Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Asiatische Le Mans Serie
Die
Asiatischen Le Mans Serie erweitert ihren Kalender für die kommende Saison um eine Runde in Australien. Das haben das Management der asiatischen Serie und der ACO gestern bekannt gegeben. Demnach wird eine Runde auf dem just eröffneten 7,7km langen und 35 Kurven umfassenden Kurs „The Bend“ in South Australia neu in den Kalender aufgenommen. Der spektakuläre Kurs wurde erst dieses Jahr eröffnet und soll in der Variante mit der maximalen Streckenlänge ein neues Highlight im Kalender der asiatischen Langstreckenserie markieren.
Die australischen Streckenbetreiber reklamieren für sich nun den weltweit zweitlängsten Kurs nach der Nürburgring Norschleife zu betreiben. Das stimmt insoweit als das die beiden noch längeren Strecken - die ebenfalls 7,7km lange „Thunderschleife“ am Thunderhill Racewaypark und der jetzt 9009m lange Circuito del Espagne – nicht für reguläre Rennveranstaltungen genutzt werden. Mit der Asiatischen Le Mans Serie hat man zumindest nun die erste internationale Topserie für eine Veranstaltung gewinnen können, nachdem schon erste nationale Rennen auf der 100km von Adelaide entfernt gelegenen Strecke stattgefunden haben.
Damit würde Australien nach einer Pause von ziemlich genau 20 Jahren wieder auf den Rennkalender des ACO zurückkehren. Am 31.Dezember 2000 hatte das „Race of a thousend Years“ auf dem Strassenkurs in Adelaide als reguläre Runde der amerikanischen ALMS stattgefunden. Ob die Runde Down under den Kalender der Asiatischen Le Mans Serie als 5.Runde erweitert oder ob dafür eines der bisher 4 Rennen über die Klinge springen muss wird in den kommenden Wochen vom Management der Serie bekannt gegeben werden.
Verfasst von Stefan Volk. Veröffentlicht in US-Sport ( US-Sport )
Die
IMSA eröffnete die 2019er Saison mit dem in der ersten Januar-Woche abgehaltenen "ROAR before the Rolex 24" Veranstaltung in Daytona. Während die IMSA-WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) und die Michelin Pilot Challenge (IMPC) nur zum Testen vor Ort waren, mussten die Teilnehmer der Prototype Challenge mit ihren LMP3-Fahrzeugen zum ersten Rennen der Saison ran.
Bei dem 3-stündigen Rennens lief es für die von Mühlner Motorsports America unterstützte Robillard Racing Truppe nicht so optimal. Man musste nach gut 2/3 des Rennens nach einem Radverlust aufgeben. Auch 2 weitere Crews kamen nicht ins Ziel.
Neben aktuell 5 Norma M30 LMP3 waren im 19 Starter grossen Feld nur noch Ligier JS P3 LMP3 am Start. Die im Vorjahr noch vorhandenen Mazda Lights wurden nun gänzlich durch die LMP3's ersetzt. Einsatzteams für die Adess oder Riley-LMP3 sind heuer nicht mehr vorhanden.
Das IPC-Rennen gewann am Ende nach 93 absolvierten Runden auf dem Traditionskurs von Daytona der ANSA Motorsport-Ligier mit Leo Lamelas und Neil Alberico. Der Vorsprung auf den zweitplazierten Norma von Forty-7 Motorsport und dem Duo McCusker/Pflucker-Minaya betrug nach 3h knapp 14s. Lediglich der Wulver Racing-Ligier des Trios Hamilton / Kasemets / Maxwell kam noch in der Führungsrunde ins Ziel.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in GT4 European Series ( FIA-GT4 )
Die
deutsche McLaren 570S GT4-Mannschaft des Team GT steigt mit bis zu 3 McLaren in die neue ADAC GT4 Germany Serie ein. Das hat Teamchef Bernhard Laber GT-Eins gegenüber bestätigt. Mit Felix von der Laden und Jacob Schober steht schon die erste Besatzung für das Engagement in der deutschen Serie offiziell fest. Daneben will man auch das Engagement in der GT4-European Series weiter fortsetzen.
Nachdem Youtuber und Top-Pilot Felix von der Laden bereits vor einigen Tagen in einem Videoblog das Engagement in der neuen deutschen GT4-Serie bestätigt hatte, gab uns Teamchef Bernhard Laber nun weitere Details preis. „Ja, wir werden ein Doppelprogramm in der GT4-European Series und der neuen ADAC GT4 Germany Serie in Angriff nehmen.
Für beide Serien sind 2 Wagen permanent genannt, wobei wir daneben noch in beiden Serien jeweils einen dritten McLaren 570S GT4 für mich und Christian Danner genannt haben, der an allen Wochenenden antreten soll, bei denen Christian nicht durch sein Engagement als Formel1-Kommentator verhindert ist. In der ADAC Serie haben wir Felix und den in der letzten Saison im Lechner Racing Mercedes AMG GT4 engagierten Jakob Schober auf dem ersten Auto zusammen verpflichtet. Die Vertragsverhandlungen für das zweite Autos stehen kurz vor dem Abschluss, ich will mich aber da noch nicht über Namen äussern bevor nicht die Tinte unter dem Vertrag getrocknet ist.“ Wie Laber uns bestätige zeigt wohl auch McLaren Interesse an der neuen deutschen Serie und unterstützt daher die deutsche Mannschaft aus dem süddeutschen Grünwald.
„Für das erste Cockpit in der GT4-European Series haben wir daneben den amerikanisch-marokkanischen Piloten Michaël Benyahia verpflichtet der 2017 die Formula Renault FR 2.0 NEC Serie gewinnen konnte. Mit weiteren Piloten sind wir bezüglich dieser Serie in Verhandlungen.“
Laut Laber zeigt sich das Team derzeit zumindest interessiert an der von der SRO angekündigten Erweiterung der GT4-Landschaft in Richtung einer Langstreckenserie.
„Ein Creventic-Programm werden wir zwar nicht zwingend starten, es sei denn da kommt jetzt ein entsprechendes Kundeninteresse auf. Aber an dem Pilotevent in Vallelunga sind wir natürlich generell interessiert, wobei es bis dahin noch einige technische Voraussetzungen, wie etwa die geforderte Tankanlage, zu klären gibt.“
Für das ADAC GT-Masters hat man dagegen noch keine konkreten Pläne – vorerst! „Wir besitzen noch einen McLaren 650S GT3 mit dem wir eventuell im Laufe der Saison vereinzelte Einsätze fahren könnten. Am Wahrscheinlichsten ist dabei ein Einsatz im Rahmen des Blancpain Sports Cups der SRO. Zwar wäre auch prinzipiell ein Gastauftritt im Rahmen des ADAC GT-Masters denkbar, aber das ist bislang von unserer Seite noch nicht mit dem ADAC andiskutiert worden und somit allenfalls nur eine Option. Wir haben von McLaren schon eine Einladung zum Test des aktuellen 720S GT3 bekommen und werden diesen wohl im Laufe der Saison noch unternehmen.“
In der GT4-European Series wird das Team GT nicht die einzige McLaren Einsatzmannschaft bleiben. „Nach meiner Info plant auch die Equipe Verschuur wieder ein Engagement und daneben soll wohl auch noch ein drittes, britisches Team in die EM kommen.“
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
11 Porsche
starteten in diesem Jahr bei den 24h von Dubai in der Porsche-Cup-Klasse 991 – 9 aktuelle 991 Gen2 und 2 991´er der älteren Generation 1 – und ausgerechnet eines dieser älteren Autos gewann am Ende die Cup Klasse! Die britische Duel Racing Mannschaft setzte sich mit dem Pilotenquartett Ramzi, Nabil und Sami Moutran (alle VAE) und dem Irischen Piloten Charlie Eastwood gegen die gesammelte Konkurrenz auf den aktuelleren Autos durch.
Am Ende betrug der Vorsprung des nach 574 Runden abgewunkenen Quartetts auf den zweitplazierten MRS GT-Racing Porsche von Helmut Rödig (A), Christopher Zochling (A), Yutaka Matsushima (J), Gosia Rdest (PL) und Wolfgang Triller (D) 10 Runden. Auf Rang 3 in der klasse lief mit weiteren 3 Runden Rückstand das französische Porsche Lorient Racing Trio Pascal Gibon, Lionel Amrouche und Frédéric Ancel ein.
Die spätere Siegermannschaft profitierte neben den Streckenkenntnissen und der Zuverlässigkeit der einheimischen Familienmannschaft auch vom Pech der Konkurrenten. Gestartet war der orangene britische Porsche als zweiter in der Klasse hinter dem race:pro-Modena Racing Porsche. Die frühe Führung im Rennen übernahm der in Dubai lebende österreichische MRS-Startfahrer Christopher Zöchling, der nach gerade mal eine Renstude durch einen Reifenschaden die Spitze abgeben musste. Nach dem ersten Rennviertel lag der MSG/HRT-Porsche in Front. Doch auch die österreichisch-deutsche Kooperation machte kurz vor der Rennhalbzeit Bekanntschaft mit der Defekthexe. Zur 20h-Marke machte es noch den Eindruck als könne die NKPP by Bas Koeten-Mannschaft den zweiten Platz erkämpfen. Doch nur eine Stunde später endeten die Ambitionen der niederländischen Mannschaft in den Leitplanken.
Damit war der Weg frei für das im letzten Jahr noch auf Rang 3 in der Klasse gewertete Duel Racing Team, das in Abwesenheit der letztjährigen Sieger von Fach Auto Tech diese als Klassensieger beerbte.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
Die
britische RLR Msport Mannschaft hat die ersten beiden Piloten für das Oreca LMP2-Engagement in der Europäischen Le Mans Serie 2019 bekannt gegeben. Der Brasilianer Bruno Senna und der Kanadier John Farano werden 2 der 3 Sitze im britischen Oreca 07 in der kommenden Saison belegen. Senna wird das ELMS-Engagement parallel zu seinen Einsätzen im Rebellion Racing WEC-Team absolvieren. Farano steigt aus dem LMP3-Programm des britischen Teams in die LMP2 auf nachdem er zusammen mit Rob Garofall und Job van Uitert den LMP3-Titel der ELMS 2018 erobern konnte.
Ein dritter Pilot für das Oreca-Cockpit soll in Kürze bekannt gegeben werden. Daneben plant die britische Mannschaft 2019 auch weiterhin zumindest einen Ligier JS P3 LMP3 in der Serie einzusetzen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Australische GT

R-Motorsport hat heute die beiden Besatzungen für den bereits vor einigen Monaten bekannt gegebenen Einsatz bei den 12 Stunden von Bathurst, dem Auftakt der Intercontinental GT Challenge2019, bekannt gegeben. Auf dem in der Pro-Klassse genannten Aston Martin Vantage GT3 greifen Jake Dennis, Marvin Kirchhöfer und Matthieu Vaxiviere ins Lenkrad. Das Trio startete schon in der vergangenen Saison für das Schweizer Team aus Niederwil bei St. Gallen im Blancpain GT Serien Endurance Cup.
In der ProAm-Kategorie teilen sich die beiden Teambesitzer Dr. Andreas Baenziger sowie Dr. Florian Kamelger das Cockpit des Aston Martin Vantage V12 GT3 mit dem Australier Peter Leemhuis und dem Wliser Neuzugang Matt Parry. Der Lokalmatador Leemhuis besitzt wie Florian Kamelger und Andreas Baenziger bereits Erfahrung
auf dem Mount Panorama Circuit. Im November des vergangenen Jahres ging der Australier (Bild: 3.v.l) zuletzt gemeinsam mit Baenziger (1.v.l.) und Kamelger (2.v.l.) sowie Marvin Kirchhöfer beim 24-Stundenrennen auf dem Circuit of the Americas in Austin, Texas, an den Start.
R-Motorsport tritt auf dem Mount Panorama Circuit mit zwei der Vorjahres-Aston Martin Vantage V12 GT3 an. Zwar besitzt das Team auch schon die neuen akteullen Vantage, mit denen man unter anderem auch die letzten Gulf 12 hours im vergangenen Dezember bestritt, doch beim Saisonauftakt in Australien sind die noch nicht von der FIA BoP-eingestuften, neuen Fahrzeuge noch nicht zugelassen. In Bathurst war das Team zuletzt beim Rennen 2017 in der GT4-Kategorie auf dem 6,213km langen Kurs am Start. Nach dem Bathurst-Engagement will man sich auf eine erneute Langstreckensaison im Blancpain GT Serien Endurance Cup vorbereiten. Daneben wird derzeit der Einstieg in die DTM mit Aston Martin Vantage-Fahrzeugen für 2019 vorbereitet.
Das Schweizer Unternehmen ist nicht nur im Rennsport aktiv. R-Motorsport ist die Motorsportmarke der AF Racing AG, die gemeinsam mit Aston Martin Lagonda Ltd. und Red Bull Technologies einer der strategischen Partner des Hyper-Sportwagen-Projekts Aston Martin Valkyrie ist. R-Motorsport ist darüber hinaus die Motorsportabteilung von Aston Martin St. Gallen, dem einzigen exklusiven Aston Martin-Händler in der Schweiz.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Asiatische Le Mans Serie
Die
3.Runde der Asiatischen Le Mans Serie im thailändischen Burinam hat das United Autosports Duo Phil Hanson und Paul Di Resta gewonnen. Das schon bei der Runde in Fuji erfolgreiche Duo kam nach 158 Runden mit einer Runde Vorsprung auf den Algave Pro Racing Ligier von Andrea Pizzitola, Harrison Newey und Ate Dirk de Jong ins Ziel. Diese setzten sich wiederum mit nur 10s Vorsprung gegen das Panis-Barthez-Trio Lahaye/Lahaye/Hériau durch.
In der LMP3-Klasse war das Inter-Europol Competition Duo Jakub Smiechowski und Martin Hippe in Richtung eines weiteren Klassensieges unterwegs als die Rennleitung am Ligier des Duos ein loses Legality Panel monierte das ein LMP2 in der Startphase Smiechowski abgerempelt hatte.
Damit musste man das United Autosports Trio Chris Buncombe, Garret Grist und Wayne Boyd zum Sieg ziehen lassen. Durch den zweiten Platz, vor den beiden Ecurie Ecosse/Nielsen Racing behielt das polnisch/Deutsche Duo zumindest die Tabellenführung in der Klasse.
In der GT-Klasse holte sich das Car Guy Ferrari-Trio James Calado, Takeshi Kimura und Kei Cozzolino den dritten Klassensieg im dritten Rennen. Selbst eine Kollision mit dem von der Pole gestarteten Algave Pro-Wagen und eine Durchfahrtsstrafe wegen eines Tracklimitsvergehens konnte die Crew nicht vom Sieg abhalten. Rang 2 ging an den #88 Tianshi racing Audi vor dem Spirit of Race Ferrari.
Die letzte Runde der Asiatischen Le Mans Serie findet am 24 Februar im malaiischen Sepang statt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
United Autosports
steigt in der kommenden Saison 2019/20 der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft mit einem Ligier JS P217 LMP2 ein. Die anglo-amerikanische Mannschaft wird dabei die beiden letztjährigen Europäischen Le Mans Serie-Piloten Filipe Albuquerque und Phil Hanson an den Start bringen, wobei ein dritter Pilot noch vor Beginn der Saison benannt werden soll. United Autosports tritt damit erstmals in der Top-ACO Serie an nachdem man zuletzt im ELMS-Paket bis zu 7 Prototypen pro Rennwochenende – 2 LMP2 und 2 LMP3 in der Europäischen Le Mans Serie und 3 LMP3 im Michelin Le Mans Cup - an den Start brachte.
2018 errangen Hanson und Albuquerque Rang 5 in der ELMS-Wertung der LMP2 mit 2 Siegen bei den Rennen in Spa und Portimao. Das seit 2016 in der Europäischen Le Mans Serie engagierte Team dürfte die Wettbewerbsfähigkeit von Ligier in der WM auf ein neues Level hieven, nachdem der französische Hersteller in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft heuer nur durch das fahrerisch allenfalls zweitrangig Larbre Competition Team gegen die Oreca-Mannschaften ohne Chance ist.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Das
Car-Collection Audi R8 LMS GT3-Quartett Dimitri Parhofer, Christopher Haase, Frederic Vervisch und Rik Breukers hat den Sieg bei der 14.ten Ausgabe der 24h von Dubai, (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) dem Auftakt der 24 Stunden-Serie 2019 eingefahren. Das Audi Quartett überquerte die Ziellinie nach 607 absolvierten Runden – der bislang drittlängsten Distanz in der Geschichte des Klassikers – mit einer Runde Vorsprung auf die Markenkollegen Mohammed Saud Fahad Al Saud, Michael Vergers, Christopher Mies und Dries Vanthoor, die mit dem MS7 by Audi Team WRT. Der Audi Sieg von Car-Collection markierte damit den zweiten Triumph von Audi beim Klassiker in Dubai nach dem WRT-Sieg 2016 und den ersten Doppelsieg der Ingolstädter. Für die Car-Collection-Mannschaft von Teamchef Peter Schmidt bedeutet der Sieg den bislang grössten Erfolg der Teamgeschichte,
nachdem der Truppe bereits schon zuvor einzelne Gesamtsiege in der Serie gelungen waren.
Den dritten Platz belegte nach einem soliden Rennen die tschechische Ferrari-Mannschaft der Scuderia Praha mit dem Stamm-Trio Jiri Pisarik, Josef Kral und Matteo Malucelli, die sich am Ende gegen das Grasser Racing Team behaupten könnte. Damit gelang der tschechischen Mannschaft das erst vierte Ferrari-Podium in der Historie des Golf-Klassikers.
Ursprünglich war das Grasser Racing Team-Quartett Bortolotti/Engelhart/Ineichen/Ineichen von der Pole in das Rennen gestartet. Doch der Wunsch von Teamchef Gottfried Grasser beim letzten Rennen mit dem Lamborghini Huracán GT3 - 2019 steigt man auf die Evo-Version um - noch einmal einen Sieg einzufahren wurde nach einem Aufhängungsschaden 3 ½ Stunden nach Rennbeginn zunichte gemacht. Die anfänglich auch stark agierende Herberth Motorsport Mannschaft wurde durch Bremsprobleme aus dem Kampf um einen Podiumsplatz geworfen. Als stärkste Konkurrenten des etwa ab der vierten Rennstunde führenden Car Collection-Audis
hielten sich die beiden Black Falcon Mercedes AMG GT3 lange im Rennen. Doch beide AMG befielen in der Nacht Bremsprobleme und wurden dadurch aus den Top-10 geworfen. Auch die Hoffnung der V8-Racing Mannschaft auf eine erneute gute Vorstellung ihrer letztmalig eingesetzten Corvette erfüllten sich nicht . Das 2011´er ex-GT1-Chassis verunfallte in der Nacht und schied somit frühzeitig aus.
Hinter der viertplazierten Grasser Racing Team-Mannschaft kamen die beiden Audi von Attempto Racing und BWT Mücke Motorsport ins Ziel. Dahinter komplettierten die Mercedes AMG GT3-Mannschaft von HTP-Motorsport, der Herberth Motorsport-Porsche, der zweite Car-Collection-Audi und der Team Porsche Center Hong Kong-Porsche die Top-10.
Verfasst von Harald Gallinnis & Stefan Volk. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
In der Michelin Pliot Challenge, wo im Rahmen des Roar before the Rolex an die 40 GT4 und TCR Fahrzeuge am Start waren, übergab Porsche den ersten Teams den brandneuen 718 Cayman GT4 Clubsport und holte sich bei dem 3-tägigen IMPC-Test nicht nur die Bestzeit, sondern gleich die Top-5-Plätze.
31 GT4-Mannschaften und 9 TCR-Teams waren im Rahmen des Tests auf dem Daytona International Speedway anwesend. Die Bestzeit erzielte der Park Place Porsche Cayman CS mit dem Duo A. Brynjolfsson / T. Hindman mit einer 1:53,522.
In der GS- (=GT4)-Klasse der Meisterschaft sind die Teams mit den GT4-Chassis von Porsche, Audi, BMW, Aston, Mercedes, Ford und Chevrolet am Start. In der TCR-klasse findet man Chassis von Audi, Honda und Alfa-Romeo. Die ST-Klasse war im Vorfeld Ende letzter saison mangels Teilnehmern für dieses Jahr gestrichen worden. Der Kalender umfasst 10 Meetings und beginnt mit einem 4h-Rennen in Daytona am 25. Januar