DNLS-Rück- und Vorschau

2018grid24hNR coronaBevor morgen die zweite Saison der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie als nur 5 Rennen umfassende Winterserie startet, wollen wir noch einmal einen Blick auf das Finale und die Meisterschaftsentscheidungen der ersten Saison werfen. Dieses fand am 27.10 mit dem Mann-Filter 3h-Rennen statt.

Das Rennen gewann das das Mahle Racing Team mit Sami-Matti Trogen und Alex Arana im virtuellen Audi R8 LMS, die sich mit 1,42s Vorsprung gegen Dominik Staib und Agustin Canapino von Williams Esports durchsetzten. Platz 3 ging an Jack Sedgwick, Aleksi Elomaa und Philip Ellis im Mercedes-AMG GT des MANN-FILTER Team HTP-WINWARD auf Rang drei. Platz 4 reichte dem Team BMW Bank mit den BMW Z4 GT3 Piloten Kay Kaschube, Nils Koch und Bruno Spengler um die erste Saison der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie als Gesamtsieger in der SP9 zu beenden. Die BMW-Piloten setzten sich mit mit einem denkbar knappen Vorsprung mit 63,39 Punkten gegen das siegreich Mahle Racing Duo (62,37) durch.

DLNS Lauf2 siegerIn der Porsche CUP-Klasse setzte sich das erneut siegreiche SimRC Cup2-Team durch. Der Titel ging dabei an Solo-Pilot Claudius Wied. Hinter den Teams Ascher Racing und H2-Performance SRT errang das Project GT-Eins.de Team Rang 4 in der Meisterschaftstabelle. In der GT4-Klasse setzte sich das CoRe SimRacing 2 Duo Carl E Jansson und Sindre Setsaas durch. Die TCR-Meisterschaft wurden durch eine Kollision in der letzten Runde zugunsten des SimRC-Duos Marius Golombeck und Kimmo Suominen entschieden.

In den kommenden Wochen wird die 2. Saison als Winterserie durchgeführt werden. Die Rennen werden erneut live gestreamt und durch das Profi-Duo Oliver Martini und Patrick Simon kommentiert. Die Termine stehen bereits fest und lauten wie folgt:

28.11.2020 – H&R 3h-RENNEN
19.12.2020 – MAHLE 3h-Rennen
16.01.2021 – RENNEN 3
20.02.2021 – NIMEX 3h-Rennen
06.03.2021 – RENNEN 5

Vaillante-"Comeback" in Le Mans?

Die französische Mirage Racing GT4-Mannschaft steht nach Meldungen unserer Kollegen von Endurance-Info.com und Sportscar 365 vor einem Einstieg in die ACO-Szene. Das Team will unter dem Label des fiktionalen Vaillante Racing Teams 2021 ein LMP3-Programm starten das dem Team 2023 einen Entry beim 100 Jahr-Jubiläum des 24 Stunden Rennens von Le Mans, das gleichzeitig auch mit dem 100.sten Geburtstag des Schöpfers der Vaillant-Comics - Jean Graton – zusammen fällt, sichern soll. Dazu hat man sich bereits mit der Markendirektor von Vaillante – die Comic-Serie um den fiktiven französischen Rennfahrer Michel Vaillante wird in Frankreich professionell vermarktet – abgestimmt.

Starten soll das Engagement mit einem LMP3-Programm der Alpine-GT4-Mannschaft von Mirage Racing entweder im Michelin Le Mans Cup oder gleich in der Europäischen Le Mans Serie. Würde dieses zusammenkommen dann wäre es der vierte Anlauf eines Vaillante-Wagens in Le Mans. 1997 trat erstmals ein Courage C41 in Vaillante-Farben an der Sarthe an. 2002 folgte ein von DAMS eingesetzter Lola der auch für Dreharbeiten zum Luc Besson-Film Michel Vaillante benutzt wurde. 2017 schliesslich brachte das Rebellion Racing Team einen seiner Oreca 07 LMP2 in Vaillante-Farben an den Start (Bild).

ADAC führt Race Weekend ein

asbeck amgDer ADAC plant für 2021 ein stärkeres Engagement im Breitensport. Dafür wird neben dem ADAC GT-Masters-Weekend ein zweites neues Format an den Start gebracht. Das ADAC Racing Weekend soll eine stärkere Vernetzung der im Breitensport engagierten Motorsportveranstalter, Serien und Clubs fördern und diesen logistische Unterstützung und eine verbesserte Vermarktung ihrer Events durch den ADAC bieten.

Als gemeinsame „Ankerserie“ wird bei allen Events die GTC-Serie mit den Rennen der GTC-Race-Sprintserie und der Goodyear-60 Serie antreten. Die GTC-Serie bekommt damit eine neue Veranstaltungsplattform nachdem die gerade erst eingeläutete Kooperation mit der DTM nun nach nur einem Jahr wegen deren Umstieg auf die GT3-Plattform 2021 zu einem vorzeitigen Ende kommt.

Die neue Breitensportplattform soll bereits bestehende Veranstaltungen diverser Vereine und Clubs unter einem Dach vereinigen . Für die kommende Saison arbeitet der ADAC mit dem Braunschweiger Auto Touren Club, dem ADAC Berlin-Brandenburg, dem MSC Bork, der RSG Hamburg und dem MSC Weingarten zusammen. Der ADAC will damit die Clubs bei der zunehmend schwieriger werdenden Aufgabe unterstützen Breitensportveranstaltungen für kleinere Rennserien zu organisieren. So sollen neben der verbesserten Vermarktung Aufgaben wie die Planung der Zeitabläufe, Zeitnahme, Organisation von Livestreams und Fotopools von Seiten des ADAC beigesteuert werden. Von Seiten des ADAC wird die koordinative Arbeit von Guido Quirmbach übernommen, der bereits jahrelange Erfahrung aus der Organisation des ADAC GT-Masters-Weekends in die neue Plattform einbringt.

Die Clubs hingegen steuern ihr übliches Serienprogramm bei, wobei lediglich die GTC-Serie als Ankerserie fest im Programm aller Veranstaltungen auftaucht. Feste weitere Serien sind für das Paket nicht geplant. Allerdings könnten fallweise weitere Sportwagenserien – so die Spezial Tourenwagen Trophy, die Sports Car Challenge oder die Dutch Supercar Challenge - Bestandteil der Verantaltungen werden. Für die Veranstaltung in Hockenheim ist zudem eine Runde der TCR Germany geplant.

affhheim benderDas Racing Weekend sollte eigentlich schon 2020 eingeführt werden was allerdings die Corona-Pandemie verhinderte. Dennoch wurden bereits 2 Veranstaltungen als Pilotevents durchgeführt. Die Termine des neuen Pakets sind mit den Veranstaltungen des ADAC GT-Masters und der ADAC GT4 Germany abgestimmt. Dies ermöglicht es Teams aus beiden Serien, ihre Aktivitäten auch auf die neue ADAC Breitensportplattform auszudehnen, um dort interessierte Fahrer zu betreuen.

Der Kalender des ADAC Racing Weekends 2021 lautet wie folgt:
23.04. - 25.04.2021 Motorsport Arena Oschersleben (Veranstalter: Braunschweiger Auto Touren Club)
28.05. - 30.05.2021 Dekra Lausitzring (ADAC Berlin-Brandenburg)
30.07. - 01.08.2021 Nürburgring (MSC Bork)
27.08. - 29.08.2021 Assen / Niederlande (RSG Hamburg)
17.09. - 19.09.2021 Hockenheimring (MSC Weingarten)

Supercup Kalender 2021

psc1Auch der Porsche Mobil1 Supercup hat mittlerweile seinen vorläufigen Terminkalender 2021 vorgestellt. Dieser umfasst 8 Rennen. Auch in seiner 29. Saison tritt der internationale Markenpokal ausschließlich im Rahmen der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft an. Los geht es am 23. Mai auf dem spektakulären Straßenkurs von Monte Carlo. Ein traditionsreicher, inzwischen aber umfassend modernisierter und umgestalteter Grand-Prix-Kurs steht im September neu auf dem Programm: der Circuit Zandvoort. Dort zählt der Porsche Mobil 1 Supercup zum Programm des Großen Preis der Niederlande. Die weiteren Stationen für die 911 GT3 Cup-Fahrer: erstmals Le Castellet (Frankreich) sowie Spielberg (Österreich), Silverstone (England), Budapest (Ungarn), Spa-Francorchamps (Belgien) und zum Finale Monza (Italien).

Neuland betritt der Porsche Mobil1 Supercup 2021 auch mit dem Rennwagen: Ab 2021 kommt die neueste Generation des Porsche 911 GT3 Cup zum Einsatz, die ihre Weltpremiere am 12. Dezember feiern wird. Damit besteht in diesem Punkt Chancengleichheit zwischen Neueinsteigern und den etablierten Supercup-Teams. Zum Ablauf der ersten Einschreibefrist Mitte November 2020 lagen bei Porsche Motorsport bereits mehr Anfragen vor, als permanente Startplätze (28) zur Verfügung stehen.

Vorläufiger Kalender Porsche Mobil 1 Supercup 2021:
20. – 23. Mai: Monaco
25. – 27. Juni: Le Castellet (Frankreich)
2. – 4. Juli: Spielberg (Österreich)
16. – 18. Juli: Silverstone (England)
30. Juli – 1. August: Budapest (Ungarn)
20. – 22. August: Spa-Francorchamps (Belgien)
3. – 5. September: Zandvoort (Niederlande)
10. – 12. September: Monza (Italien)

Endstände Supercar Challenge 2020

dsc dtmassen startNachdem das Saisonfinale der Supercar Challenge mehrfach verschoben und dann am Ende doch abgesagt werden musste endete die Saison bereits nach 8 absolvierten Rennen. Dieses führte zu folgenden Endständen in den einzelnen Klassen:

Bei den CN Prototypen sicherten sich die Norma Piloten Alain Berg und Alex Cascatau den Titel mit 141 Punkten vor den Markenkollegen Tim Joosen mit 40 und Luc de Cock mit 20 Zählern. Dominik Dierkes gewann die SR3 Klasse. Allerdings war der Unternehmer aus Ibbenbüren auch der einzige Teilnehmer in dieser Kategorie. Der Porsche Pilot John de Wilde gewann die GT Division mit 117 Punkten vor seinem Markenkollegen Huub van Eijndhoven mit 110 und BMW Pilot Hein Koopman mit 104 Zählern.

Henry Zumbrink und Oscar Graper sicherten sich im Seat Leon Cupra TCR mit 142 Punkten den Titel in der Supersport 1 Klasse vor Dennis de Borst und Lorenzo van Riet im Hyundai TCR mit 139 und BMW Pilot Bart Arendsen mit 136 Zählern. Der Pokal in der Supersport 2 ging an Berry van Elk. Und in der Sport Division war Mark Wieringa erfolgreich.

Die Saison 2021 soll nach aktuellem Stand Mitte April in Zandvoort beginnen und 14 Meisterschaftsläufe betragen. Darunter auch ein Auftritt auf deutschem Boden im Rahmen der 24h Serie in Hockenheim.

ADAC GT4 Germany Kalender 2021

Auch allied kasperlik madsendie ADAC GT4 Germany hat ihren vorläufigen Terminkalender 2020 bereits bekannt gegeben. Dieser umfasst wieder 6 Meetings. Die Serie wird an 6 der 7 Masters-Wochenenden im Rahmenprogramm der deutschen GT3-Serie antreten. Lediglich den Termin am Eurospeedway Lausitzring lässt man aus.

Der Kalender der dritten Saison der ersten deutschen GT4-Serie liest sich wie folgt:
14.05. - 16.05.2021 Motorsport Arena Oschersleben
11.06. - 13.06.2021 Red Bull Ring (A)
06.08. - 08.08.2021 Nürburgring
20.08. - 22.08.2021 Circuit Zandvoort (NL)
01.10. - 03.10.2021 Sachsenring
15.10. - 17.10.2021 Hockenheimring

Cetilar Racing vor Klassenwechsel

Cetilar Racing, die von AF Corse als Einsatzteam in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft eingesetzte Dallara LMP2-Mannschaft, wechselt in der kommenden Saison in die GTE-Am-Klasse. Das hat Teambesitzer Roberto Lacorte unseren Kollegen von Sportscar 365 gegenüber erläutert. Dort wird man einen ebenfalls von AF Corse eingesetzten Ferrari F488 GTE für die Kundenpiloten Giorgio Sernagiotto, Lacorte und Andrea Belicchi einsetzen.

Lacorte gab gegenüber den Kollegen an nach der Leistungsreduzierung der LMP2 im kommenden Jahr die Lust an der Prototypenklasse verloren zu haben. Allerdings waren auch die Resultate des einzigen Dallaras gegenüber den Oreca-Teams recht übersichtlich. Als bestes Saisonresultat fuhr das Team einen fünften Platz bei der WEC-Runde in Spa-Francorchamps ein.

Audi stellt Crews für Kyalami vor

Audis KyalamiAudi hat für das letzte Sportwagenrennen des Jahres, die 9h von Kyalami, nun die 3 Werkswagen vorgestellt. Die Ingolstädter wollen vom 10. bis 12. Dezember 2020 auf der Rennstrecke von Kyalami zwischen Johannesburg und Pretoria die Entscheidung beim Finale der Intercontinental GT Challenge zu ihren Gunsten erringen. Mit einem gegenüber dem letzten Jahr (nur 2 Werkswagen von Land und dem Belgian Audi Club Team WRT) verdoppelten Engagement will man mit je 2 Wagen von WRT und der Car-Collection-Mannschaft angreifen. Während dabei beide WRT-R8 in der Pro-Klasse starten bringt die deutsche Mannschaft von Teamchef Peter Schmidt einen Pro-Wagen und einen privat eingesetzten R8 LMS in Südafrika an den Start.

Das Audi Sport Team WRT aus Belgien bereitet zwei der auffällig in den Farben Südafrikas foilierten Rennwagen vor. Markus Winkelhock , als Tabellenfünfter aktuell bestplatzierter Fahrer der Ingolstädter, teilt sich ein Cockpit mit seinen Audi Sport-Fahrerkollegen Dries Vanthoor und Kelvin van der Linde. Im zweiten Auto des belgischen Teams hat Charles Weerts eine Chance, sich an der Seite der Audi Sport-Fahrer Frédéric Vervisch und Mirko Bortolotti zu bewähren.

Das Audi Sport Team Car Collection komplettiert das Aufgebot von Audi Sport customer racing in Südafrika mit einem weiteren R8 LMS. Dort wechseln sich die Audi Sport-Piloten Mattia Drudi, Christopher Haase und Patric Niederhauser im Cockpit ab. Haase verpasste im Vorjahr in Kyalami zusammen mit Markus Winkelhock als Vierter das Podium lediglich um 6s. Das seit Jahren im Langstreckensport erfahrene Team von Peter Schmidt setzt zudem einen Audi R8 LMS für ein noch zu bestimmendes Privatfahreraufgebot ein.

Bei 25 noch zu vergebenden Punkten in der Fahrerwertung der Intercontinental GT Challenge liegt Winkelhock mit 22 Zählern lediglich 9 Punkte hinter den derzeit führenden porsche-Piloten Earl Bamber und Laurens Vanthoor. Schwieriger wird es für die Ingolstädter in der Hersteller-Wertung in der Porsche mit 76 Punkten einen klaren Vorsprung auf Mercedes (50) und Audi (46) verzeichnet.

Der DTM-Trophy 2020 Überblick

dtmtrophynringsprintstartWir schulden euch noch die Ergebnisse der letzten 3 Runden der DTM-Trophy auf der Nürburgring-Sprint-Strecke, in Zolder und Hockenheim sowie die Meisterschaftsendstände der ersten Saison der neuen deutschen GT4-Serie.

In den beiden Rennen auf dem Sprintkurs des Nürburgrings war HP-Racing International-Pilot Tim Heinemann erneut das Mass der Dinge. Der Mercedes AMG GT4-pilot holte sich die beiden Siege auf der verkürzen Version des GP-Kurses, nachdem er schon eine Woche zuvor auf dem GP-Kurs einen Doppelsieg abgeräumt hatte. Peter Terting im Prosport-Cayman und Ben Green im FK-Performance BMW M4-GT4 am Samstag sowie erneut Terting und Leipert Mercedes AMG GT4-Pilot Jan Kisiel komplettierten die Podien am Nürburgring.

In Zolder reichte Heinemann dann nach 6 Siegen in Folge ein dritter Platz im ersten Lauf um den ersten Fahrertitel der Serie vorzeitig in trockene Tücher zu bringen Den Doppelsieg holte sich der brasilianische racing one Audi R8 LMS GT4-Pilot Lucas Mauron, wobei am Samstag Ring-Racing Toyota Supra GT4-Pilot Nico Verdonck auf P2 das Podium komplettierte. Am Sonntag wurde Mauron von Jan Kisiel und Ben Green auf dem Podium eingerahmt.

In Hockenheim gelang dem Audi-Piloten Mauron dann erneut ein Sieg. In Lauf 1 konnte er Tim Heinemann und Allied Racing-Pilot Nicolas Schöll schlagen. In Lauf 2 hatte Meister Tim Heinemann das bessere Ende für sich und beendete standesgemäß mit einem siebten Saisonsieg die erste Meisterschaftssaison der Serie vor Walkenhorst Motorsport-Pilot Ben Tuck und Lucas Mauron.

In der Fahrerwertung schloss Champion Tim Heinemann mit 265 Punkten vor Jan Kisiel (165) und Ben Tuck (133 Zähler) ab. Im Wettbewerb der Teams schlug HP-Racing International (254 Punkte) klar die Konkurrenz von Leipert Motorsport (161) und Walkenhorst Motorsport (149). Die Juniorwertung gewann Green mit 113 Zählern vor Mauron (103) und Marc de Fulgencio (60).

Mario Farnbacher verteidigt GTD-Titel

Bei den vor einer Woche ausgetragenen 68. 12h von Sebring (der Link führt zum immer noch in Arbeit befindlichen Rennbericht auf unseren Seiten) gelang Mario Farnbacher der zweite IMSA-Titel in Folge. Der 28 jährige Ansbacher verteidigte mit seinem Team Meyer Shank Racing den GTD-Titel in der IMSA-WeatherTech SportsCar Championshipaus dem Vorjahr. Teamkollege auf dem Acura NSX GT3 war in diesem Jahr Matt McMurry, der 2020 an der Seite von Farnbacher startete. Zusammen gelangen dem Duo 2 Siege und 6 Podiumsergebnisse. Am Ende reichte ein achter Platz beim Finale und ein resultierender Vorsprung von nur 2 Punkten (286 zu 284 Zähler) gegenüber dem Wright Motorsport Porsche-Duo Patrick Long und Ryan Hardwick um den Titel erfolgreich verteidigen zu können. 2019 hatte Farnbacher Jr den Titel mit Trent Hindman als Teamkollegen im Meyer-Shank-Team einfahren können.

Für Meyer-Shank Racing kommt mit dem 2.Titel GTD-Titel in Folge das seit 4 Jahren verfolgte GTD-Programm zu einem Ende. In der kommenden Saison 2021 will man in die DPi-Klasse mit einem Acura DPi aufsteigen. Ob auch Farnbacher Teil des potentiellen Lineups sein wird, oder ob er weiter in der GT3/GTD-Klasse der nordamerikanischen Serie antritt, in der er seit 2013 engagiert ist, werden die kommenden Wochen zeigen müssen.

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