Arabische Wochen bei SPS-Performance

SPS Automotive Performance, spsamgimoladas Mercedes AMG GT-Team aus der GT-Open und der Creventic 24 Stunden-Serie, tritt sowohl bei den Gulf 12 hours als auch bei den 24h von Dubai in den kommenden Wochen an. Das hat Teammanager Stephan Sohn GT-Eins gegenüber bestätigt. Die Mannschaft wird beim erstmals von Seiten des Teams bestrittenen Event in Abu Dhabi das Fahrertrio David Iradj Alexander, Alex Coigny und Antonin Borga auf dem blauen Mercedes AMG GT des Teams einsetzen. Der Schweizer Alexander ist mit dem Team bereits 2017 in der 24 Stunden-Serie und der GT-Open gestartet, ebenso wie sein Landsmann Alex Cogny. Der hat ebenso wie der französische Pilot Borga zusätzliche Renneinsätze in der ELMS auf einem LMP3 absolviert. Borga startete auf einem Norma der Duqueine Engineering Mannschaft. Coigny war auf dem Ligier der Cool Racing by GPC-Mannschaft unterwegs.

4 Wochen später in Dubai wird dieses Trio noch um den Schweizer Richard Feller ergänzt, der ebenfalls auf der erweiterten Stammpilotenliste der deutschen Mercedes-Mannschaft steht. Das Quartett soll dann in der A6-AM-Klasse beim Wüstenklassiker antreten. Dort wird dann auch der zweite Wagen zum Einsatz kommen auf dem Valentin Pierburg, Lance David Arnold, Dominik Baumann und Tim Müller in der A6-Pro-Klasse antreten werden.

2018 neu im GT Masters: PS-Profi JP Kraemer

Seine Beliebtheit in der PS- und Tuning-Szene ist unbestritten: JP Kraemer ist ein Guru der Branche. Der TV- und Internet-Star, dessen YouTube Kanal mehr als 1,2 Mio. Abonnenten hat, engagiert sich im nächsten Jahr mit einem eigenen Team im ADAC GT Masters.JP Kraemer

Als Fahrzeug wird ein Porsche 911 GT3 R zum Einsatz kommen. Die Fahrerpaarung lautet Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten, beide ebenfalls keine Unbekannten im Motorsport.
Lucas Luhr war 2011 FIA GT1-Weltmeister, Slooten ist mit seinem Team Ring Police seit Jahren im Porsche Sports Cup aktiv.

Die langjährigen Freunde Kraemer und Slooten hatten in diesem Jahr beim ADAC Zurich 24h-Rennen bereits für ein gemeinsames Projekt zusammengespannt. Ziel der neuen Mannschaft wird es sein, die Fans in den Mittelpunkt zu stellen und die Faszination Motorsport für sie greifbar zu machen.

JP Kraemer stellt klar: „Wir starten nicht klein, wenn wir etwas machen, dann richtig.“ Und Slooten ergänzt: „Motorsport soll wieder als das wahrgenommen werden, was es im Kern ist: schnelle Autos, coole Typen und Spaß am sportlichen Wettbewerb.“

Wie auf der Essen Motorshow zu erfahren war, könnte sich das Engagement von Kraemer im ADAC GT Masters als Glücksfall für die Serie herausstellen. Er erreicht über seine Kanäle Zielgruppen die über die üblichen Kommunikationswege des ADACs selbst niemals erreichbar wären.

Vielleicht gelingt es so, die Wahrnehmung der Meisterschaft in einer breiteren Öffentlichkeit nachhaltig zu verbessern. Das wäre hochverdient und ist mehr als überfällig. Wir freuen uns und sind gespannt.

Central GT4-Serie - Update von der EMS

Auf essenmotorshowder Motorshow in Essen war auch die GT4-European Series gemeinsam mit dem Team von RN Vision STS auf einem Stand vertreten. Serien Koordinator Max Braams brachte uns dort auf den Stand bezüglich der geplanten neuen GT4-Serien der SRO die unter anderem auch mit der GT4 Central Serie eine Serie für den deutschen Markt vorsieht.

Neben den bereits existierenden 3 Serien ,der GT4-European Series, für die Braams für 2018 von einem Starterfeld von an die 40 Autos ausgeht, der FFSA-GT4-Serie und der britischen GT4-Serie, sollen eine belgische GT4-Serie, die möglicherweise im Rahmen der Belcar veranstaltet werden könnte, die für Deutschland und das Umland geplante Central GT4-Serie, eine Nordic GT4-Serie für den skandinavischen Markt, eine Southern Serie für die iberische Szene und eine Eastern GT4 Series, die vereinfachend als russische GT4-Serie bezeichnet werden kann, neu in Gang gebracht werden. 7 nationale GT4-Serien, davon 5 neue in den nächsten 2 Jahren – das ist ein ambitionierter Plan von Ratels SRO von dem angenommen werden kann, das nicht alle diese Serien wie gewünscht zum Laufen kommen werden.

Derzeit StartRB2017ist man bei der SRO schwer damit beschäftigt die Zeitpläne der Serien derart zu koordinieren das keine der geplanten nationalen Runden sich mit der GT4-European Series im Rahmen der schon lange feststehenden Blancpain Sprint Serien-Meetings überschneidet. Das schränkt allerdings auch die zur Verfügung stehenden nationalen Termine ein. Für die Central Serie hatte man zunächst versucht eine Zusammenarbeit mit dem ADAC im Rahmen des GT-Masters-Pakets zu fixieren. Leider wurden sich die Spitzen von SRO und ADAC trotz eines sehr gelungenen Pilotevents in diesem Jahr (am Red Bull Ring - Foto) nicht darüber einig. Der Plan B, einige Veranstaltungen dann im DTM-Paket unterzubringen, scheiterte an den überzogenen Streckengebühren der ITR, die damit bereits den Carrera Cup erfolgreich in die Arme des ADAC getrieben hatte (wir berichteten). Nun versucht man ein Level unterhalb der bisherigen Ansprechpartner Austragungsorte für die 5-6 Meetings umfassende Serie zu finden, die vor allem in Deutschland und dem Umland stattfinden soll. Fix ist bislang ein Meeting im Rahmen des Truck-GP´s am Nürburgring, wo man sich der guten Beziehungen zum ADAC Mittelrhein aus der Vergangenheit bedient. Noch nicht fixiert, aber im Raum stehend, sind mit dem Hungaroring und dem Slovakiaring 2 Veranstaltungen in Osteuropa. Nun werden noch 2 weitere Meetings in Deutschland gesucht, damit man die Mindestanzahl von 5 Veranstaltungen zusammen bekommt.

Der Stand der Planungen lässt jedenfalls vermuten das die Central GT4 Serie kurz vor dem Start steht und 2018 auf jeden Fall stattfinden wird. Angesichts des wichtigen deutschen Marktes mit den Herstellern Porsche, Mercedes, Audi und BMW hat diese nationale Serie eine besondere Bedeutung für Ratels SRO.

United Autosports Gulf 12h-Crews

United Autosports hat nun alle 3 für die Gulf 12 hours genannten Ligier JS P3 LMP3 besetzt. Bereits seit 2 Wochen hatte man den ersten Wagen mit den Piloten Richard Meins, Shaun Lynn und Jim McGuire besetzt die bereits alle 3 Erfahrungen mit dem Langstreckenklassiker in Abu Dhabi aus dem Vorjahr aufweisen. Anfang letzter Woche vermeldete man die Besetzung des zweiten Wagens: die im britischen LMP-Cup auf den Ligiers der Mannschaft engagierten Piloten Johnny Mowlem, Bon Grimes und Tony Wells wurden hier am Steuer des zweiten LMP3 zusammen gespannt.

Als letzte Besatzung wurde nun heute das Quartett Guy Cosmo,Patrick Byrne, Mike Benham und Sahil Yoluc auf dem dritten Ligier JS P3 LMP3 des Teams bestätigt. Cosmo und Byrne steuern bereits einen Ligier des Jackie Chan DC Racing Teams in der Asiatischen Le Mans Serie . Benham war in der letzten Saison in der GT-Open unterwegs. Yoluc dürfte den Lesern unserer Seiten aus der Europäischen Le Mans Serie bekannt sein, wo er in der vergangenen Saison einen Aston Martin Vantage GTE der TF Sport Mannschaft pilotierte.

United Autosports ist eines von 2 Teams das gleich 3 der Ligier LMP3 bei der 7.Ausgabe des Langstreckenklassikers einsetzt. Das britische-amerikanische Team wird sich mit der französischen Mannschaft von Graff Racing um den Klassensieg balgen, die ebenfalls den Einsatz von 3 Ligiers planen. Daneben sind noch die britische Brookspeed-Mannschaft und der französische Ultimate-LMP3 beim Rennen am persischen Golf genannt.

Ring Racing: bis zu 5 Autos 2018

Dieringracing rcf Ring-Racing-Mannschaft plant sich 2018 wieder voll auf die VLN Langstreckenmeisterschaft und die Rundstrecken Challenge Nürburgring zu konzentrieren.. Dabei sind für die beiden Rennserien auf der Nordschleife bis zu 5 Wagen der Fabrikate Toyota und Lexus eingeplant, wie Teamchef Uwe Kleen uns auf der Essen Motorshow erläuterte.

„Wir werden als Grundprogramm 2-3 Toyota GT 86 in der SP3-Klasse im neuen Toyota-Sportpokal einsetzen, der den auslaufenden GT 86-Cup ersetzen wird. Nicht mehr fortgesetzt wird die Zusammenarbeit mit Toyota Swiss Racing, da deren Piloten die Klasse nach 2 Meistertiteln in Folge verlassen haben. Allerdings ist das Auto vom 2016´er Meister Thomas Lampert gekauft worden und könnte sporadisch als dritter Toyota in der SP3 von uns eingesetzt werden.

Daneben werden wir für Lexus wieder den Einsatz des RCF-SP8-Entwicklungschassis übernehmen. Wir haben eines von insgesamt 7 Autos (eines in Europa, eines in Amerika und 5 in Japan) die für Lexus von diesem Modell unterwegs sind, wobei es derzeit noch keine konkreten Pläne gibt, davon ein Kundensportmodell zu fertigen. Schliesslich wird auch der Lexus ISF in der SP8-Klasse für unsere Kundenpiloten wieder zum Einsatz kommen.“

Konrad Programme 2018 mit Porsche und Lamborghini

Franz konradPorscheSachsenr 2017So HGKonrad gab uns auf der Essen Motorshow einen Einblick in seine Planungen für 2018. Demnach plant der umtriebige, gebürtige östereichische Sportwagenteamchef mit seinem im deutschen Verl beheimateten Team Konrad Motorsport die Programme aus 2017 weiter fortzuführen und zum Teil noch auszubauen.

„Sowohl im Porsche Mobil1 Supercup als auch in Porsche Carrera Cup Deutschland werden wir versuchen jeweils 2-3 Autos an den Start zu bringen. Daneben soll das Programm in der VLN Langstreckenmeisterschaft ausgebaut werden. Das Ziel ist dort sowohl einen GT3 als auch ein Cup-Fahrzeug an den Start zu bringen. Unsere Porsche-Kunden Czyborra und Hüttenrauch wollen dort das Engagement fortsetzen, wobei derzeit sogar noch die Option im Raum steht das statt dessen ein Lamborghini Huracán Supertropheo anstelle des Porsches eingesetzt wird.“

Auch beim GT3 wird Konrad auf einen Lamborghini Huracán GT3 setzen, mit dem man bereits bei den letzten beiden 24 Stunden Rennen am Nürburgring antrat, dort aber jeweils nicht die Renndistanz überstand. Mit dem neuen Supertropheo plant Konrad auch die aus nur 3 meetings bestehende Lamborghini Supertropheo Middle East zu bestreiten. „Das neue Upgrade für den Wagen hat endlich auch den Abtrieb mal signifikant verbessert, nachdem der Wagen ja schon mehr als genug Leistung hat. Es gibt eine neue Airbox die endlich kühlere Luft ansaugt, eine neue Front, neue Seitenteile und einen neuen Heckflügel. Mit dem Wagen bist du nun auf den meisten Strecken 1,5s schneller wie mit dem Vorgängerchassis.“ Lamborghini bietet den Kunden das Chassis-Upgrade zum Preis von 40.000€ an, wobei Supertrophoteams bei einer Saisoneinschreibung nur die Hälfte dieses Preises zahlen.

Als optionales Programm will Franz Konrad auch 2018 wieder einige Creventic Rennen in der 24 Stunden-Serie bestreiten. „Dort werden wir aber nur ausgeschuchte Events, je nach Wunsch meiner Kunden unter die Räder nehmen.“

Im Porsche Carrera Cup Deutschland erzielte Konrad Motorsport in der abgelaufenen Saison mit dem norwegischen Porsche-Junior Dennis Olsen den Meistertitel in der Fahrer- und Teamwertung. Ein Comeback würde das Engagement im Porsche Mobil1 Supercup bedeuten, den man im vergangenen Jahr bis auf einen Gaststart beim Supercup-Lauf am Hungaroring ausliess.

Performance Tech Oreca 07 LMP2

Die perftechorecalmp2amerikanische Performance Tech Mannschaft hat ein Engagement in der Prototypen-Klasse der Weather Tech-USCC-Serie 2018 mit einem Oreca 07 LMP2 bestätigt. Nach 6 Jahren mit dem Oreca-FLM09 LMPC in der nun eingestellten PC-Klasse behält das amerikanische Team damit seine Beziehungen zum französischen Hersteller bei, nachdem in den letzten Wochen bereits Gerüchte über einen Wechsel zu Ligier oder Dallara die Runde in Verbindung mit dem geplanten Klassenumstieg gemacht hatten. Die Besatzung des Wagens muss noch in den nächsten Wochen fixiert werden. Neben Performance Tech sollen auch JDC-Miller mit einem auf 2 Wagen erweiterten Programm und Core Autosport als Oreca-Kunden im kommenden Jahr in der amerikanischen Meisterschaft engagiert sein.

Jaguar startet GT4-Projekt

UnterF type der Hand gab es auf der Essen Motorshow auch Informationen zum neuesten GT4-Projekt zu hören. Demnach soll Jaguar endlich den Einstieg in die Kundensport-Kategorie planen. Allerdings sollten die Fans keine all zu grossen Hoffnungen auf ein breites Engagement mit den auf dem F-Type basierenden GT4-Modell aufbauen.

Demnach gilt 2018 für die britische Marke lediglich als Entwicklungsjahr. Dafür sollen die ersten 2-3 Chassis aufgebaut werden, die dann für vereinzelte Einsätze in der britischen GT-Meisterschaft zum Einsatz kommen sollen. Abhängig von den Testeinsätzen dort soll dann über ein weiteres Engagement entschieden werden. In den Aufbau der Wagen soll anderen Quellen zur Folge auch die schweizer Emil Frey Racing Mannschaft involviert sein, die in den letzten Jahren 2 selbst aufgebaute Jaguar XKR im Blancpain GT Serien Endurance Cup zum Einsatz brachte.

Inter-Europols LMP-Programm 2018

Auf Inter Europol estoril vdevder Motorshow in Essen gab es auch Infos zum nächstjährigen Programm des Inter-Europol-Teams zu erfahren. Teamchef Michael Keese, der mit seinem Einsatzteam das Programm der polnischen Mannschaft betreut, weilte auf der Show um einen F1 aus seiner Sammlung auf dem Stand von Renault Sport auszustellen.

„Wir werden das Programm mit unseren beiden LMP3 in der VdeV-Serie fortsetzen um dort den Titel noch ein zweites Mal zu verteidigen. Neben dem Gesamttitel schreibt die VdeV-Serie daneben ja auch eine Art Pro-Am-Klasse für die LMP3 aus. Wir glauben das wir auf dem zweiten Auto dafür eine Fahrerpaarung zusammenstellen können die durchaus gute Chancen hätte in dieser Kategorie um den Titel mitfahren zu können.“ Nach dem Titel für Kuba Smiechowski und Martin Hippe 2016 konnte Keeses Mannschaft sich beim Finale in Estoril in dieser Saison erneut die LMP3-Meisterschaft für Smiechowski und Hendrik Still erkämpfen.

Auch Inter Europol vdev estoril doubledutydas Top-Programm in der Europäischen Le Mans Serie soll 2018 dauerhaft auf ein 2-Wagen-Engagement ausgebaut werden. „Auf dem Top-Auto sollen Martin (Hippe) und Kuba (Smiechowski) weiter antreten und im kommenden Jahr ihre guten Resultate noch weiter ausbauen. Zudem wollen wir einen weiteren schnellen dritten Piloten mit in das Team hinzunehmen. Auf dem zweiten Auto soll eine Gentleman-Paarung hinzu kommen für die wir schon einige Kandidaten in Aussicht haben.“ Die Frage ob ein dritter LMP3 ins Team hinzu kommen könnte, will Keese noch nicht endgültig entscheiden: „Dabei muss man immer berücksichtigen ob sich solch ein zusätzliches Auto in den 3 kommenden Jahren noch amortisiert. Das werden wir noch mal durch kalkulieren aber das können wir angesichts unseres Fahrzeugparks ganz ohne Druck machen.“

Vorrang hat demgegenüber die Vorbereitung des LMP2-Programms der deutsch-polnischen Mannschaft, das aber erst 2019 richtig starten soll. „Wir haben bereits in Zusammenarbeit mit einem bestehenden LMP2-Team einen ersten Test eines solchen Autos unternommen. Die Entscheidung über den Kauf des Chassis soll bis Mai stehen. Wir werden das Auto aber erstmal kennen lernen wollen und den ersten Renn-Einsatz dann frühestens Ende der Saison 2018 unternehmen.“

28 Wagen auf der Gulf12h-Nennliste

2 Wochen vor den Gulf 12 hours hat die veranstaltende Driving Force Events Limited Gruppe die endgültige Nennliste für den Event veröffentlicht. 11 GT3, 8 LMP3 und je 3 GTX1, 2 und 3 bilden in diesem Jahr das 28 Wagen umfassende Feld für den in 2 6h-Rennen aufgeteilten Langstreckenevent auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi.

Auf die 11 GT3-Starter sind wir bereits nach der Veröffentlichung der ersten Teilliste eingegangen. 5 Ferrari (4 F488 und ein F458), 2 Renault RS 01, 2 Mercedes AMG GT und je ein Lamborghini Huracán GT3 und Aston Martin Vantage GT3 bilden das Top-Feld 2017 das sich zudem noch in 3 Fahrer-Subkategorien (Pro/Pro-AM/AM) aufteilen wird. Lediglich der MRS GT-Racing-Nissan ist im Vergleich zur ersten Liste zurückgezogen worden. Die in der Klasse übrig gebliebenen deutschen Mannschaften sind Attempto Racing , Rinaldi Racing und die deutsche Mercedes Mannschaft von SPS Performance.

Unverändert präsentiert sich das LMP3-Feld, bei dem die 8 Wagen ebenfalls in den 2 Subkategorien Pro-Am und AM starten werden. Die 4 Teams von United Autosports, Graff Racing, Ultimate und Brookspeed sind hier engagiert. Einziges Fabrikat am Start ist der Ligier JS P3 LMP3.

Neu sind die Informationen bezüglich der Cup- und GT4-Klassen. In der GTX1-Klasse sind 3 Lamborghini Huracán Supertropheo gemeldet. Die GDL Racing Middle East Mannschaft setzt 2 der Wagen unter eigener Nennung am Golf ein. Hinzu kommt ein von der italienischen Target Racing Mannschaft eingesetzter Wagen.

Porsche-Cup-Fahrzeuge starten in der GTX2-Klasse. Die drei dort gemeldeten Fahrzeuge teilen sich auf das deutsche MRS GT-Racing-Team mit 2 Porsches – auf einem startet der ex-F1-Pilot Norberto Fontana – und auf die britische Slidesports-Mannschaft auf.

3 GT4-Teams sind in der GTX3-Klasse gemeldet. Die Starter dort sind ein Porsche Cayman GT4 der einheimischen Dragon Racing Mannschaft, ein Aston Martin Vantage GT4 des britischen Generation AMR Teams und ein von der Scuderia Villorba Corse an den Start gebrachter Maserati Grantourismo MC.

Einzelne Teams haben noch Fahrerplätze auf ihren Wagen zu vergeben, die der Veranstalter über einen Service auf seiner Website noch zu vermitteln versucht. Die Gulf 12 hours 2017 finden vom 14-16 Dezember statt.