Sophia Flörsch vor LMP2-Einstieg

In der kommenden Saison startet eine deutsche Formel 3 Pilotin mit einem reinen Damenteam in einem Gesamtsieg-fähigen LMP2 in der Europäischen Le Mans Serie. Wie unsere Kollegen von Endurance-Info.com vermelden soll das derzeit in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft als Alpine-Einsatzteam engagierte Signatech Team einen Oreca 07 LMP2 unter der Nennung und den Farben von Richard Mille Racing im europäischen ACO-Ableger einsetzen. Zur Besatzung des unter dem Label der FIA Women in Motorsport-Initiative antretenden Teams soll neben der 26 jährigen Kolumbianerin Tatiana Calderon und der 39 jährigen britischen Ex-DTM-Pilotin Katherine Legge auch die erst 19 jährige Münchnerin Sophia Flörsch gehören.

Flörsch hatte 2018 weltweit Schlagzeilen gemacht als sie einen spektakulären Unfall im Rahmen des Formel 3 Rennens in Macau überstand. Die 2-fache deutsche Kartmeisterin war zuletzt in der europäischen F4- und F3-Szene unterwegs und testete im vergangenen Dezember im Anschluss an die 8h von Bahrain mit ihren designierten Teamkolleginnen einen neutral gehaltenen Oreca beim traditionellen Rookie-Test der Meisterschaft. sophiafloerschFlörsch selber plant 2020 nach Möglichkeit parallel zum LMP2 auch ein Formel-Programm zu absolvieren. Den Sprung vom Formel 3 in den LMP2 traut sich die Rennamazone nach vorausgegangenen Tests unter anderem auch mit einem LMP3, den das Signatech Team mit ihr im Vorfeld durchführte, zu.

Sollten die Angaben unserer für gewöhnlich bestens informierten, französischen Kollegen zutreffen, dann wird das Trio die gesamte Europäischen Le Mans Serie - Saison sowie das 24 Stunden Rennen von Le Mans 2020 bestreiten. Ein Antreten beim Klassiker darf als gesetzt gelten weil Hauptsponsor Richard Mille nicht nur Schirmherr des FIA Women In Motorsport Programms sondern auch Präsident der FIA Endurance Kommission ist und somit ein gewichtiges Wort bei der Starterauswahl des Klassikers mitzureden hat.

Der Einsatz würde die Rückkehr von Signatech in die europäische ACO -Meisterschaft nach einer 5 jährigen Pause bedeuten. Die in Magny Cours am Hauptsitz von Oreca stationierte Equipe hatte die ELMS 2014 nach 2 Titeln in Folge mit Alpine in Richtung der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft verlassen und dort seitdem 3 weitere Titel in der LMP2 eingefahren.

KÜS Team75 Bernhard mit Ortmann / Fittje im GT Masters

DasKuesPorsches Team von Rüdiger und Timo Bernhard wird auch 2020 mit zwei Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters antreten. In der Startnummer 17 werden Porsche-Werksfahrerin Simona De Silvestro, nach Timo Bernhards Rückzug vom aktiven Motorsport und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler starten.

Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 teilen sich Mike David Ortmann, der von Audi (Mücke Motorsport) zu Porsche kommt und Jannes Fittje, der aus dem Porsche Carrera Cup Deutschland in den GT3-Sport wechselt.

K800 jannes2 600x0Jannes Fittje: „Ich freue mich auf die Saison 2020 mit dem KÜS Team75 Bernhard. Unsere Gespräche und Meetings haben mir gezeigt, dass ich hier ein Umfeld und eine Professionalität finde, die man sonst nur in anderen Spitzen-GT-Serien wie der Langstrecken-WM findet. Ich hoffe, dass ich schnell und viel von der Erfahrung eines Timo Bernhard und Klaus Graf lernen kann.“

K800 ortmann 600x0Mike David Ortmann ergänzt: „Ich freue mich mega auf die Saison mit dem KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters. Wir sind mit Timo, Klaus und dem Team ja schon seit längerer Zeit in Kontakt. Jetzt bin ich froh, dass wir ein Paket geschnürt haben mit einem super Teamkollegen und starken Partnern. Ich kann es kaum noch erwarten, das erste Mal im Auto zu sitzen.“

Teamchef Timo Bernhard: „Ich bin richtig happy über das Fahrerpaar in unserer Startnummer 18. Mit Mike David Ortmann und Jannes Fittje haben wir zwei absolute Jungstars an Bord. Wir versprechen uns viel von den Beiden. Mit dieser jungen, frischen Fahrerpaarung ergänzen wir super unser Schwesterau-to mit der Startnummer 17 unter Simona De Silvestro und Klaus Bachler. Damit sind wir gut für die Saison gerüstet.“

Gruhn-Audi vor weiterer GTC-Saison

Eingruhn nbr weiterer Audi R8 LMS GT3 wird 2020 in der GTC-Serie starten. Berthold Gruhn wird in der Saison 2020 wieder an den Start gehen. Der 68 jährige Gentleman-Pilot und Unternehmer war 2019 aus der Spezial Tourenwagen Trophy in die DMV-GTC gewechselt und hatte 5 der 8 Meisterschaftsrunden bestritten. Am Ende wurde der Audi-Pilot, der in der vergangenen Saison von Mamerow Racing betreut wurde, als 16. Im Meisterschaftsendstand der Serie 2019 notiert.

360 Racing fixiert ELMS-Besatzung

Die britische 360 Racing Mannschaft hat ihre Mannschaft für die Europäische Le Mans Serie-Saison 2020 benannt. Den Ligier JS P3 LMP3 des in Silverstone stationierten Teams werden in der kommenden Saison Terrence Woodward, Ross Kaiser und James Swift pilotieren .

Woodward und Kaiser hatten mit der britischen LMP3-Truppe 2019 beim Finale der Serie in Portimao mit ihrem letztjährigen Copiloten James Dayson den ersten Klassensieg der Mannschaft einfahren können. Ihr neuer Partner James Swift war bereits 2018 mit dem Team in der europäischen ACO Serie unterwegs.

Aston bestätigt IGTC-Engagement

Aston Martin hat garage59 annoncsich heute als 8.Hersteller für die Teilnahme an der IGTC 2020 eingeschrieben. Der britisch-deutsche Hersteller absolviert zum ersten Mal die offizielle Teilnahme an der inoffiziellen Hersteller-WM der GT3 Klasse und wird bei der Auftaktrunde in Australien mit den beiden Kundenteams R-Motorsport und Garage 59 vertreten sein.

R-Motorsport hatte bereits seine beiden Profi-Besatzungen - Rick Kelly, Scott Dixon und Jane Dennis sowie Marvin Kirchhöfer, Oliver Cadwell und Luca Giotto - in den vergangenen Tagen bekannt gegeben. Die britische Garage 59 Mannschaft ist ebenfalls mit 2 Aston Martin Vantage AMR GT3 down under präsent, die vom Pro-Am Quartett Côme Ledogar, Alexander West, Chris Goodwin und Maxime Martin sowie dem im Silvercup startenden Trio Andrew Watson, Olivier Hart und Roman De Angelis volantiert werden.

Über die Saison hinweg werden sowohl die beiden Pro-Fahrzeuge von R-Motorsport als auch der Pro-Am Wagen von Garage 59 bei allen Rennen antreten. Ob daneben auch weitere Kundenteams von Aston Martin in die Kampagne der Sportwagenschmiede eingebunden werden, ist derzeit noch nicht bekannt.

4.Cadillac-Sieg in Daytona

Die 58.ten 24h von Daytona (der Link führt zum in Arbeit befindlichen Rennbericht auf unseren Seiten) sind mit dem 4.Cadillac-Sieg in Folge beim Klassiker zu Ende gegangen. Das Wayne Taylor Racing Quartett Ryan Briscoe, Scott Dixon, Kamui Kobayashi und Renger van der Zande wiederholte für das Traditionsteam den Vorjahressieg, wobei man mit 833 Runden einen neuen Distanzrekord beim Klassiker aufstellte. Toyota Werksfahrer Kobayashi und Renger van der Zande holten sich dabei nach dem Vorjahressieg ihre zweite Rolex in Folge ab, die die Klassensieger traditionell vom Hauptsponsor auf dem Podium überreicht bekommen. Für Wayne Taylors Truppe war es nach 2019, 2017 und 2005 der vierte Sieg beim Klassiker.

Am Ende setzte das Siegerteam sich mit 65s Vorsprung vor dem Mazda Team Joest DPi von Oliver Jarvis, Tristan Nunez und Oliver Pla sowie weiteren 20s vor dem Action Express Mustang Sampling Cadillac DPi von Joao Barbosa, Sebastian Bourdais und Loic Duval durch. Lediglich diese 3 Autos blieben am Ende in einer Runde.

Bei den LMP2 wiederholte die Dragonspeed-Mannschaft nominell ihren Vorjahressieg, wobei dieses Mal die im Vorjahr drittplazierte Besatzung Ben Hanley und Hendrik Hedmann, sowie Colin Brown und Harrison Newey die zweitplazierte PR1-Mathiasen Motorsports-Mannschaft mit dem Quartett Bulle/Aubry/Keating/Trummer am Ende um 2 Runden distanzieren konnte. Selbst das auf dem Gesamt-9.ten Rang einlaufende Dragonspeed-Quartett stellte mit 811 absolvierten Runden den 2018 aufgestellten bisherigen Distanzrekord von 88 Runden ein. Platz 3 holten sich die Neueinsteiger von Era Motorsports auf deren Oreca das Quartett Minassian/Merriman/Tilley/Lewis 11 Runden Rückstand auf die Klassensieger notieren liess.

In der GTLM-Klasse setzte sich BMW mit dem schwarzen #24 M8 GTLM von Jesse Krohn, John Edwards, Chaz Mostert und Augusto Farfus durch. In einem wie immer engen Positionskampf der lediglich 7 GTE-Fahrzeuge betrug der Vorsprung der BMW-Mannschaft am Ende 14s auf den #912 Porsche des Trios Bamber/Vanthoor/Jaminet die ihre Teamkollegen Tandy/Makowieki/Campbell nach 24h Renndistanz um 4s distanzieren konnten.

In der GTD-Klasse gelang Lamborghini der dritte Sieg in Folge. Doch anstelle des Grasser Racing Teams, das mit dem GRT-Magnus-Lamborghini immerhin Platz 2 erringen konnte, war dieses Mal die amerikanische Paul Miller Racing Mannschaft mit den Piloten Bryan Sellers, Madison Snow, Corey Lewis und Andrea Caldarelli erfolgreich. Nach 765 absolvierten Runden trennten lediglich 21s die beiden Lamborghini-Crews das Podium komplettierte der Team WRT Audi der beiden GTD-Vorjahressiegers Mirko Bortolotti und Rolf Ineichen, die von Daniel Morand und Dries Vanthoor unterstützt wurden.

Lediglich 38 Teams hatten den Klassiker in Angriff genommen. 32 Teams konnten am Ende die Zielflagge in Empfang nehmen. Die nächste Runde der Meisterschaft steigt am 21.März mit den 12h von Sebring.

BMW bestätigt IGTC-Engagement 2020

BMW walkenhorst2 2019hat heute die Teilnahme an der 5. Saison der Intercontinental GT Challenge offiziell bestätigt. Somit tritt der Münchner Hersteller zum 2.mal in Folge in der inoffiziellen GT3-Hersteller-WM an. Einziges permanentes Einsatzteam in diesem Jahr wird die Walkenhorst Motorsport-Mannschaft sein, die bereits vor einigen Tagen die Besatzung für den einzigen beim Saisonauftakt in Bathurst engagierten BMW M6-GT3 mit Werksfahrer Augusto Farfus, Nick Catsburg, sowie Lokalmatador Chaz Mostert bekannt gegeben hatte. Alle weiteren Saisonrennen wird das Team mit 2 BMW M6-GT3 bestreiten. Das zweite Fahrzeug wird mit Martin Tomczyk, Nick Yelloly und David Pittard besetzt werden. Dieses konnte aufgrund logistischer Probleme beim Saisonauftakt nicht nach Australien verschifft werden, weswegen Walkenhorst dort nur mit einem Fahrzeug antritt.

Ob BMW darüber hinaus auch andere M6-GT3-Kundenteams zum Punktesammeln in der Intercontinental GT Challenge rekrutiert geht aus der PR-Mitteilung von heute nicht hervor. Audi, Porsche und AMG hatten im vergangenen Jahr das Konzept der Meisterschaft - die absichtlich keine Teamwertung ausschreibt - genutzt und teilweise lokale Einsatzteams mit ihren Werks-Fahrern und -Ingenieuren unterstützt. BMW vertraute schon im Vorjahr dagegen mit Walkenhorst und Schnitzer Motorsport auf 2 feste Einsatzmannschaften, was allerdings zusätzliche logistische Aufwände und Kosten beim Verbringen der Autos auf die 5 besuchten Kontinente verursacht.

ACO und IMSA beschliessen Top-Klassen-Konvergenz

Derastonmartin valkyrie amr pro ACO und die IMSA haben sich auf eine gegenseitige kompatible Angleichung der beiden kommenden Topprototypenkonzepte ihrer Serien – der Hypercars und der DPi 2.0 – geeinigt. Dies wurde heute anlässlich des letzten Trainingsstages beim Saisonauftakt der IMSA-WeatherTech SportsCar Championship in Daytona bekannt gegeben. Die sogenannte Konvergenz soll sicher stellen das sowohl die Hypercars in der IMSA-Serie als auch die für 2022 geplante Nachfolgerklasse der DPi – die nun als LMDh bezeichnet wird – in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft antreten können. Damit würde sich erstmals seit der Einführung der Daytona Prototypes im Jahre 2003 die Tür nach Le Mans für die Hersteller und Top-Teams der amerikanischen Serie öffnen.

Die 2019 Acurasnun LMDh genannten Konstruktionen sollen weiterhin auf den LMP2-Chassis der 4 vom ACO approbierten Hersteller - Oreca, Dallara , Ligier und Riley-Multimatic – basieren, die 2022 ebenfalls eine neue techische Basis bekommen sollen und gleichzeitig einige Elemente der Hypercars – so z.B ein standardisiertes Hybridsystem – beinhalten. Mittels eine BoP werden die LMDh als sechstes Konzept der ACO-Top-Klasse auf das gewünschte Performancelevel (3:30´er Rundenzeiten in Le Mans) gebracht, was die gegenseitige Einsetzbarkeit in den beiden Serien sicher stellen soll. Damit wird es erstmals seit der exklusiven Reservierung der LMP1 für die FIA Langstrecken Weltmeisterschaft wieder möglich sein die Wagen der Top-Prototypenklasse wieder in einer zweiten Serie einzusetzen.

Angeblich haben mehrere Hersteller, so unter anderem McLaren, Ford, Lamborghini und Lexus sowohl dem ACO als auch der IMSA eine Konvergenz der Top-Prototypenklassen als Vorbedingung für einen Einstieg zur Vorbedingung gemacht. Die Hypercar-Klasse hatte bislang mit Toyota , Aston Martin, Peugeot und Glickenhaus ein überschaubares Portfolio an Herstellern angezogen. In der IMSA sind Cadillac, Acura/Honda, Mazda und Nissan bislang als Hersteller involviert gewesen. Sollten sich nun die oben genannten Hersteller angesichts der nun endlich vollzogenen Konvergenz ebenfalls zu einem Einstieg entschliessen, dann könnten die Topprototypen endlich eine Herstellervielfalt anziehen die der der GT3-Serien ebenbürtig wäre.

Walkenhorst nur mit einem M6 in Bathurst

Walkenhorst Motorsport hatwalkenhorst2019mtpanorama das Engagement bei der Auftaktrunde der Intercontinental GT Challenge 2020 , den für das nächste Wochenende geplanten 12 Stunden von Bathurst, von geplanten 2 auf nur noch einen Wagen herunter gefahren. Den BMW M6-GT3 der Mannschaft werden dabei Nicky Catsburg, Augusto Farfus und Chaz Mostert pilotieren. Der einzige verbleibende BMW GT3 im Feld wird somit in der gesamtsiegfähigen Pro-Klasse des Rennens starten und dort 19 weitere Konkurrenten der Marken Porsche, Audi, Mercedes, Aston Martin, Lamborghini, McLaren, Nissan, Honda, Ferrari und Bentley vorfinden. Noch ist zudem unklar ob sich BMW ernut offiziell in der Hersteller-Wertung der Intercontinental GT Challenge engagieren wird, nachdem in der letzten Wochen das Team Schnitzer Motorsport zur Entwicklung des M4-GT3 aus der Meisterschaft abgezogen worden ist.

Damit stehen nun noch insgesamt 39 Wagen auf der Nennliste des Rennens. Ein zweiter BMW ist zumindest in der mit lediglich 2 Wagen besetzten GT4-Klasse gemeldet – dort soll der US-amerikanische RHC Joergensen Strom die Farben der Münchner Marke gegen einen Mercedes AMG GT4 hoch halten.

Mazda-Pilot Jarvis erneut auf der Daytona-Pole

Dasmazda d24 pole Qualifying für die 24 Stunden von Daytona ist am Donnerstag abend abgehalten worden. Dabei wurden die Polesetter der 4 teilnehmenden Klassen ermittelt.

In der GTD-Klasse errang die Pfaff Motorsport -Porsche Mannschaft die Pole. Dort liess Pilot Zacharie Robichon eine 1:45,237 als schnellste Zeit notieren. Damit war er 0,476s schneller als Whether Tech Ferrari Pilot Jeff Westfahl sowie MSR-Acura Pilot Trent Hindman der weitere 0,6s zurück P3 erobern konnte.

In der GTLM-Klasse gelang Porsche sogar eine Doppelpole mit einer 1:42,207 durch Nick Tandy im #911 Porsche, der Laurens Vanthoor in der #912 um nur 0,049s schlagen konnte. Dahinter belegten die beiden neuen Corvette C8.R die Plätze 3 und 4 (Antonio Garcia in der gelben #3 vor Tommy Milner), gefolgt von den beiden BMW und dem Risi-Ferrari.

In der LMP2-Klasse ging die Pole an Ben Keating im #52 PR1-Mathiasen Motorsports Oreca. Mit einer 1:37,446 war er knapp 0,28s schneller als Hendrik Hedmann im Dragonspeed-Oreca, der den Startworks Oreca von John Farano auf P3 verweisen konnte.

Die Pole holte sich nach einer roten Flagge wegen eines Einschlags von Acura-Pilot Ricky Taylor in der Busstop-Schikane Mazda-Pilot Oliver Jarvis in der neu weiss lackierten #77 , der allerdings mit einer 1:33,711 seinen Vorjahres Qualifyingsrekord knapp verpasste. Neben sich in der Startreihe wird Jarvis den Acura #6 von Juan-Pablo Montoya und seinen Teamkollegen wiederfinden, der sich knapp um 0,443s geschlagen geben musste. Startplatz 3 ging an den zweiten Mazda #55 von Jonathan Bormarito vor dem #31 Action Express Whelen-Cadillac von Felipe Nasr.

Das Rennen startet am Samstag um 19.30 Uhr und wird live auf Motorvision-TV auf Sky, bzw auf der IMSA-Website per Stream übertragen.

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