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ARC Bratislava cancelt Le Mans Pläne

Die Bekanntgabe der Reserveliste des 24 Stunden Rennen von Le Mans am vergangenen Freitag hat bereits zu ersten Verstimmungen unter den Teams geführt. Besonders die Mannschaft von ARC Bratislava mit ihren bis letzten Freitag noch Le Mans-begeisterten Teamchef Miro Konopka hat sich in einem öffentlichen Statement sehr enttäuscht über die Tatsache gezeigt das man nur auf dem vorletzten Platz der Reserveliste zu liegen kam.

„Wir haben alles versucht, erneut wieder in Le Mans antreten zu können. Teams die in der Asiatischen Le Mans Serie hinter uns plaziert sind haben zum Teil eine direkte Einladung bekommen während wir als Meisterschaftsdritte nur auf dem vorletzten Platz der Reserveliste stehen und damit effektiv ohne Chance auf eine erneute Teilnahme da stehen. Mag sein, das ich da etwas an den Selektionskriterien nicht verstehe!“

Inwieweit Konopka nun der ACO Szene an sich weiter treu bleibt ist noch offen: einige Quelle kolportieren das gelegentliche Rennen in der Asiatischen Le Mans Serie und der ELMS noch auf dem Plan stehen während andere von einem totalen Rückzug aus der LMP2-Klasse sprechen. „Le Mans ist für mich jedenfalls Geschichte. Ich sehe keinen Grund mich hier noch mal zu bewerben. Wir hätten Verständnis für die Entscheidung gehabt wenn hinter uns plazierte Teams auch nur auf der Reserveliste gelandet wären. Aber so werden wir als bislang erstes und einziges slovakisches Team nicht mehr an die Sarthe zurück kehren. Unser Start 2017 war somit ein Highlight unserer Karriere auch wenn das Rennen von zahlreichen technischen Schwierigkeiten eingetrübt war und ich die Anschaffung des Ligier P217 mittlerweile bereue.“

Konopkas arc ginettas konopkaFrust ist von aussen betrachtet verständlich. Es ist nicht das erste Mal das seine Nennung vom ACO abgelehnt wurde. Seit 3 Jahren ist der slovakische Geschäftsmann mit kostenaufwändigen Programmen in der Asiatischen Le Mans Serie engagiert und füllt dort das zeitweise magere Feld auf. 2016 brachte seine Mannschaft gar 3 Ginetta LMP3 an den Start. In diesem Jahr wurde ein älterer Ligier JS P2 LMP2 in der Top-Klasse an den Start gebracht da Konopkas P217 in der Asiatischen Le Mans Serie nicht zugelassen ist. An seiner statt wurden nun die dritten bzw. vierten Wagen von SMP Racing, Proton Competition und Jackie Chan DC-Racing der slovakischen Mannschaft vorgezogen. Selbst die bislang noch gar nicht in Erscheinung getretene Nennung des spanischen Repsol Racing Engineering Teams steht in der Reserveliste vor Konopkas Mannschaft. Da darf man angesichts einer 5-stelligen Summe die der ACO vorab vor Veröffentlichung der Nennungen von den Teams fordert schon mal seinen Unmut äussern.

racing one steigt in GT4-ES ein

Dieracingoneaudi racing one Mannschaft weitet ihr GT-Engagement aus. Wie Teamchef Martin Kohlhaas uns gestern mitteilte wird das Team aus Andernach 2018 nicht nur in der TCR Germany und der VLN Langstreckenmeisterschaft regelmässig am Start stehen. Man startet zudem ein neues Programm in der GT4-European Series mit 2 Audi R8 LMS GT4.

martinkohlhaas„Wir haben uns diese Woche 2 brandneue Audi R8 LMS GT4 angeschafft und werden damit die GT4-European Series bestreiten. Eines der Autos ist bereits mit 2 Piloten besetzt wobei wir die Namen der Fahrer bis zur Komplettierung unseres Lineups vorerst noch nicht veröffentlichen wollen. Für das zweite Auto laufen noch Verhandlungen mit mehreren Piloten, wobei diese 2 Sitze zur Zeit noch prinzipiell zu vergeben sind.“

Das Engagement in der effektiven GT4-Europameisterschaft der SRO ist aber nicht das einzige Programm das Kohlhaas und seine Crew für die neuen Audi planen. „Daneben laufen noch Pläne eines oder beide neuen Autos beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring und in einem Teilprogramm der VLN Langstreckenmeisterschaft an den Start zu bringen. Gedacht ist dabei an 3-4 Läufe. Dies wird sich wegen der Hauptpriorität der GT4-Serie und dem zusätzlichen Programm in der TCR-Germany, wo wir auch mit Audis starten, allerdings nicht auf ein volles VLN-Engagement ausweiten lassen. Das wird statt dessen mit unserem Ferrari F458 bestritten, der die gesamte Saison über in der VLN Langstreckenmeisterschaft an den Start gebracht wird. Dort haben wir einen neuen Hauptsponsor gewinnen können und werden dann mit einem leicht veränderten Piloten-Lineup alle 9 VLN-Läufe bestreiten können.“

In der letzten Saison gelangen der racing one-Crew mit dem von NGK gesponsorten Ferrari mit den Stammpiloten Mike Jäger, Stefan Köhler und Christian Kohlhaas bei 9 VLN-Rennen 6 Siege in der SP8-Klasse. Neben dem Ferrari, für den die Besatzung fixiert scheint, bietet die Mannschaft nun noch Sitze auf den GT4-Audis für das VLN-Teilprogramm und den Einsatz beim 24h-Klassiker an.

Laser wechselt zu Frikadelli

DieFelipe Laser Fahrerbesetzung von Frikadelli Racing für den Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft und das 24 Stunden Rennen am Nürburgring konkretisiert sich: nach Lance David Arnold hat das Barweiler Team nun Felipe Fernandez Laser als zweiten Piloten für den Profi-Porsche der Mannschaft verpflichtet. Der 29 Jahre alte Leipziger mit abgeschlossenem Ingenieursstudium hat sich in den vergangenen Jahren insbesondere am Steuer des Scuderia Cameron Glickenhaus SCG003 einen Namen gemacht und den spektakulären Prototypen 2017 im ersten Qualifying für das 24-Stunden-Qualifikationsrennen auf die vorläufige Pole Position des Trainingsschnellsten gestellt. 2017 ging er daneben auch mit dem Gtronix MC-Chip-dkr Team und deren Renault RS 01 auf der Nordschleife an den Start. Hinzu kamen Einsätze für Schubert Motorsport und Manthey Racing .

Sein Handwerk hat der Fahrinstruktor des Porsche-Werks Leipzig indes im 911 gelernt: 2012 und 2013 war er im Porsche Carrera Cup Deutschland unterwegs. „Frikadelli Racing geht mit hohen Ambitionen in die neue Saison – ebenso wie ich“, betont Felipe Laser, der auch einen guten Ruf als Entwicklungsfahrer hat. „Unser Ziel für die VLN und das 24-Stunden-Rennen ist mehr, als bester Neunelfer zu sein. Was ich bislang vom Team gesehen habe, stimmt mich sehr optimistisch. Ich will den 24-Stunden-Klassiker auf dem Nürburgring unbedingt gewinnen, und mein Gefühl sagt mir, dass Porsche in diesem Jahr an der Reihe ist...“

„Als schneller und zuverlässiger Fahrer ist uns Felipe natürlich aufgefallen“, erläutert Teamchef Klaus Abbelen. „Mit ihm und Lance David Arnold haben wir zwei ehrgeizige Fahrer unter Vertrag, die uns bei der Weiterentwicklung unserer Porsche 991 GT3 R maßgeblich weiterhelfen können. Denn unser Anspruch bleibt unverändert: Wir wollen auf der Nordschleife um Spitzenplätze kämpfen und zu den Siegkandidaten gehören – dafür setzen wir in dieser Saison alle Hebel in Bewegung.“

2 Maserati für die GT4 Central Serie

Die villorbacorse17Scuderia Villorba Corse fügt ein weiteres GT4-Rennprogramm ihrem Portfolio hinzu. Neben dem Einsatz eines Dallara LMP2 in der Europäischen Le Mans Serie und einem wahrscheinlich erneuten Engagement in der GT4-European Series will man nun auch mit 2 Maserati GT4 in der GT4 Central Series antreten. Die beiden Autos sind bereits besetzt: die beiden Italiener Giuseppe Fascicolo und Romy Dall'Antonia werden in der AM-Klasse antreten. Das polnische Familien-Duo Piotr und Antoni Chodzen startet dagegen in der Pro-Am-Klasse.

Villorba Corse ist damit eine der ersten Mannschaften die das Engagement in der neuen GT4-Serie – die am 1.Juli auch am Nürburgring gastieren wird - bestätigt hat. Daneben hatte Reiter Engineering wie bereits berichtet ein Engagement mit 4 KTM X-Bow GT4 in der neuen Serie angekündigt.

Emil Freys SRO-Piloten 2018

Die Emil Frey Lexus 2017schweizer Emil Frey Racing Equipe hat gestern laut einer Meldung unserer Kollegen von Sportscar 365 die Besatzungen für die Blancpain GT Serie bekannt gegeben. Dabei wurde auch bekannt das die Mannschaft 3 Autos von 2 Herstellern einsetzen wird. 2018 wird man mit 2 Lexus RC-F GT3 in der gesamten Serie sowie einem Emil Frey Jaguar G3 bei ausgewählten Runden der Blancpain GT Serie an den Start gehen.

Lexus hatte schon zuvor vor etwa 2 Wochen bekannt gegeben, das die Truppe um Teamchef Lorenz Frey 2018 aus der GT-Open in die SRO-Serie wechseln wird. Dort wird man alle Rennen, also sowohl den Blancpain GT Serien Sprint Cup als auch den Endurance Cup mit beiden RC-F GT3 Als Piloten wurden nun Albert Costa, Christian Klien und Marco Seefried auf dem ersten Wagen, sowie Markus Palttala, Norbert Siedler und Stephane Ortelli auf dem zweiten Auto bestätigt. Alle 6 Piloten bewegten schon efr jaguar crewin der vergangenen Saison einen der Emil Frey Racing Jaguars im Blancpain Endurance Cup. Allerdings gab es noch keine Info welche Duos in der Sprintserie an den Start gehen und wer von den Piloten als dritter Fahrer lediglich im Endurance Cup startet.

Parallel wird der Einsatz des Emil Frey Racing Jaguars mit einem Fahrzeug bei 4 der Blancpain GT Serien-Events fortgesetzt. Dies sollen die Langstreckenrennen in Monza , Silverstone und Le Castellet werden. Dazu ist auch ein Auftritt beim Sprint-Meeting in Misano geplant. Als Piloten werden in der neu eingeführten Silver-Cup-Wertung der Endurance Serie Adrian Zaugg, Alex Fontana und Mikael Grenier antreten. Ein Einsatz des zweiten existierenden Emil Frey Jaguar G3 ist offensichtlich nicht mehr geplant.

Luca Stolz vor Le Mans Debüt

lucastolz Luca Stolz kommt in diesem Jahr zu seinem ersten Le Mans-Einsatz: der 22-jährige ADAC-GT-Pilot der in der letzten Saison zusätzlich auch im Blancpain GT Serien Endurance Cup und der VLN Langstreckenmeisterschaft antrat, wird zusammen mit Keating Motorsports in deren von Risi Competitione eingesetzten Ferrari F488 GTE an der Sarthe debütieren.

Stolz unterstützt dabei Teambesitzer Ben Keating und Jeroen Bleekemolen, mt denen er schon gemeinsam den Saisonauftakt der Weather Tech-USCC-Serie in Daytona an Bord des Riley Team Mercedes AMG GT antrat. Dort erreichte das Trio zusammen mit Adam Christodoulou den vierten Klassenrang in der GTD-Klasse. In Bathurst beim Intercontinental GT Challenge-Auftakt gelang Stolz gemeinsam mit Marc Lieb, Tim Pappas und jeroen Bleekemolen ein dritter Gesamtrang und der Sieg in der Pro-Am-Klasse auf dem Black Swan Racing Porsche 991 GT3 R.

Rinaldi 2018 in der Blancpain Endurance

Neben rinaldibarcelona2017dem gestern von uns vorgestellten VLN Langstreckenmeisterschaft -Programm als Einsatzteam des Wochenspiegel Team Monschau plant Rinaldi Racing auch ein umfangreiches Programm im internationalen GT-Sport. Die Mannschaft aus Mendig wird 2 Ferrari in der Blancpain GT Serien Endurance Cup und in der GT-Open für verschiedene Kunden einsetzen.

Das Pro-Am-Meisterteam der Blancpain GT Serie 2017 wird sich 2018 auf den Blancpain GT Serien Endurance Cup konzentrieren. Mit der Startnummer 333 gehen in der ProAm Alexander Mattschull, Rinat Salikhov und Dominik Schwager an den Start. Mattschull: „Nach dem Gewinn des ProAm Gesamttitels und der Sprintwertung liegt der Fokus in diesem Jahr auf der Blancpain Endurance Serie ProAm. Gemeinsam mit dem Team freue ich mich auf die Meisterschaft und bin zuversichtlich diese erfolgreich zu meistern.“ Aber auch in der Am Wertung möchte Rinaldi Racing wieder angreifen. In dieser Wertung wird Pierre Ehret wieder hinter dem Lenkrad des italienischen Boliden sitzen. Ehret: „Ich freue mich wieder mit Michele und seinem Team im diesjährigen Blancpain GT Serien Endurance Cup anzutreten. Ich hoffe natürlich, dass die Am Klasse in diesem Jahr besser mit Konkurrenten bestückt sein wird.“ Im letzten Jahr nahmen lediglich 5 Mannschaften in der Am-Wertung teil, rinaldigtopenfür die sich allerdings schon eine Reihe neuer Teilnehmer angekündigt haben. Ehrets 2 Teamkollegen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Auf dem Programm für Rinaldi Racing steht daneben auch die GT-Open mit zwei Ferrari 488 GT3. Auf der Startnummer 33 gehen in der Am Wertung Christian Hook und Steve Parrow an den Start die beide 2016 in der Blancpain GT Serie gefahren sind. Auf dem zweiten Fahrzeug mit der Startnummer 333 wird Vadim Kogay Platz nehmen. Sein noch zu bestimmender Copilot wird darüber entscheiden, ob das Fahrzeug in der ProAm oder in der Am Klasse fahren wird.

Salaquarda und Stippler 2018 beim Team ISR

Die isr audibeiden Mücke-Audi-Piloten des vergangenen Jahres, Frank Stippler und Filip Salaquarda, wechseln in dieser Saison zum ADAC GT Masters Newcomer Team ISR aus Tschechien. Als Fahrzeug kommt ein Audi R8 LMS zum Einsatz.

ISR ist allerdings absolut kein Newcomer im Motorsport. Das Team aus der Nähe von Prag wurde 1993 von Igor Salaquarda gegründet. Nach Erfolgen im Formelsport – unter anderem mit den späteren Formel-1-Piloten Daniel Ricciardo und Alex Rossi sowie dem diesjährigen Williams-Rookie Sergey Sirotkin – wechselten die Tschechen 2014 in den GT-Sport.

stipplerFrank Stippler (Bild links) , filipsalaquardader für dieses Jahr erneut als Audi-Sport-Pilot bestätigt wurde, ist als ehemaliger Audi-Werksfahrer in der DTM, der Blancpain GT Serie, der VLN sowie bei den 24h Rennen am Nürburgring und in Spa-Francorchamps, ein absoluter Routinier. 2012 gelang ihm im selben Jahr der Sieg bei beiden Klassikern. Darüber hinaus kann er auf einen Titel beim Porsche Mobil 1 Supercup, der im Rahmenprogramm der Formel 1 WM-Läufe ausgetragen wird, zurückblicken.

Unterstützung erhält er von Filip Salaquarda (re.), Sohn des Teameigners, der in seiner letztjährigen GT Masters-Premierensaison, genau wie Stippler, einen R8 LMS von BWT Mücke Motorsport pilotierte.

„Es ist sehr aufregend für unser Team, 2018 im ADAC GT Masters anzutreten“, so Teamchef Igor Salaquarda. „Die Strecken und die starken Gegner sind eine Herausforderung, aber wir wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein.“

Das Team ISR ist neben AutoArenA Motorsport, EFP by TECE, Honda Racing und TEAM RING POLICE eines von fünf neuen Teams im ADAC GT Masters 2018.

Wochenspiegel-Ferrari-Programm 2018

Rinaldi Racing hat gestern das komplette Rennprogramm 2018 offiziell bekannt gegeben. Neben den Engagements im Blancpain GT Serien Endurance Cup und der GT-Open wird auch das Engagement mit dem Wochenspiegel Team Monschau auf der Nordschleife ausgebaut. Auch wenn wir darüber schon bei mehreren Gelegenheiten in der Vergangenheit berichtet hatten sind nun alle Fakten zum Engagement bekannt geworden.

Das Wochenspiegel Team Monschau wird wie bereits von Teambesitzer Georg Weiss uns gegenüber angekündigt das Engagement auf einen zweiten F488 GT3 ausbauen. Auf dem Wochenspiegel Ferrari #22, der bereits im vergangenen Jahr einen Lauf gewinnen konnte werden wieder Oliver Kainz, Georg Weiss und Jochen Krumbach (Foto) Platz nehmen. Das Schwesterauto mit der Startnummer 11 wird von Leonard Weiss, Nico Menzel und Christian Menzel pilotiert. Beide Ferrari werden dabei Reifenseitig von Michelin ausgestattet. 

Daneben planen Rinaldi Racing und das Wochenspiegel Team Monschau einen Ferrari 488 GT3 bei den 24 Stunden Rennen am Nürburgring einsetzen. Nach dem ersten Platz in der ProAm und dem siebten Gesamtplatz bei der 24h-Ausgabe 2017 will man erneut in die Top-10 vorstosssen. Neben Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach wird noch ein Profi-Fahrer die Mannschaft komplettieren.

Nach dem zweiten Gesamtplatz bei den 24 Stunden Portimao im letzten Jahr, möchte das Wochenspiegel Team Monschau auch dieses Jahr an einem Rennen der 24 Stunden-Serie teilnehmen. Die Wahl fiel dabei auf die 24 Stunden Barcelona Anfang September. Die Besatzung für diesen Einsatz will man kurzfristig benennen.

Dunlop 60 führt FIA-Fahrerratings ein

Die d60 Weidt Alzen Nurburgring 18Dunlop 60 Serie plant für 2018 Anpassungen im sportlichen Reglement der Serie. Die im Rahmen des DMV-GTC ausgetragene Mittelstreckenserie mit einer Stunde Renndistanz denkt über die Einführung von Fahrereinstufungs-abhängigen Boxenstoppzeiten nach. In der vergangenen Saison betrug die Zeit zwischen Einfahrt in die Box und Ausfahrt für alle Mannschaften 120s. Nach den Plänen von Promotor Ralph Monschauer sollen sich die Standzeiten an der FIA-Einstufung des besten Piloten im Lineup orientieren. Basierend auf dieser wird es in In Zukunft es vier verschiedene Zeiten geben. Treten Piloten ohne FIA-Einstufung an so gilt weiterhin die Standzeit von 2 Minuten. Ein Bronze-Fahrer im Lineup verlängert die Standzeit auf 125s, ein Silberpilot auf 128s und ein Gold- oder Platin-Pilot bedeutet das die Crew 130s Standzeit einplanen muss.

„Wir werden erst mal schauen, wieviele Einstufungen wir überhaupt bekommen. So viele werden da von uns nicht erwartet. Und wer sich einen Gold-Fahrer als Piloten holt, der muss auch mit 10s längerer Standzeit leben“, erklärt Serienchef Ralph Monschauer.