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Toyota bestätigt Superseason-Programm

Toyota-Gazoo Racing hat am Ende der Rookie-Testages in Bahrein den Verbleib in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft für die kommende Supersaison 2018/19 offiziell bestätigt. Trotz fehlender Werkskonkurrenz in der LMP1-Hybridklasse will der japanische Hersteller mit 2 TS050 den Kampf um die Gesamtsieg gegen die Privatteams von SMP Racing, ByKolles, Dragonspeed, Manor GP und einer noch ungenannten Mannschaft fortsetzen. Dabei will die japanische Werkscrew auch bei den nächsten beiden Rennen in Le Mans mit jeweils nur 2 Autos antreten.

Die genaue Zusammensetzung des Fahrerkaders wird wahrscheinlich erst im Januar von Toyota bekannt gegeben werden. Es wird allgemein erwartet dass der Stammkader der bisherigen Toyota-Werkspiloten weitestgehend beibehalten wird und für die Events in Le Mans und Sebring um einige namhafte Reserve- und Zusatzpiloten (Stichwort Alonso) ergänzt wird.

Winter Endurance Championship - Zandvoort 500

Am Samstag winterendurance lauf1 rfn ligierwurde auf dem Circuit Park in Zandvoort der Winter offiziell eingeweiht. Das merkte man nicht nur an der kalten Temperatur und dem eisigen Nordseewind sondern auch daran das an dem Tag der Saisonauftakt der Winter Endurance Championship 2017 / 2018 über die Bühne ging. Zum ersten Rennen – dem Zandvoort 500 - hatten sich 24 Fahrzeuge im beliebten Badeort eingefunden. Im Qualifying sicherte sich der Racing Team Nederland Ligier LMP3 von Nigel Melka und Frits van Eerd die Pole Position für das Rennen über 117 Runden. Auf Grund der wechselhaften Witterungsverhältnisse wurde das Rennen bereits nach 115 Runden abgewunken, da das Zeitlimit von 4 Stunden erreicht war. 

Bereits nach der Einführungsrunde kamen einige Fahrzeuge zum Reifenwechsel an die Box. Sie waren auf Slicks gestartet. Kurz vor Rennbeginn setzte aber Regen ein. Es sollten nicht die letzten Reifenwechsel für dieses Rennen sein da die Bedingungen mehrfach zwischen nass und trocken schwankten. 23658592 2018624125035035 1769332107884500803 nLange Zeit sah es nach einem Sieg für den Ligier LMP3 aus doch ein technisches Problem zwang Nigel Melka und Frits van Eerd zu einem längeren unplanmässigen Boxenstopp. Am Ende sollte der zweite Platz für das Racing Team Nederland zu Buche stehen. Es siegte der Renault RS01 der Equipe Verschuur mit Finlay Hutchison und ten Brinke am Steuer. Das Podest komplettierten David und Oliver Hart die mit dem Speedlover Porsche als dritte die Ziellinie überquerten. Mit dem vierten Platz sicherten sich Henry Zumbrink und Mark van der Aa im BMW den Sieg in der Division 2 gefolgt von den beiden Seat Leon von van Riet / de Borst und Huisman / van der Grift. Der Radical von Bob Herber und Bas Shouten belegte den siebten Platz vor dem Tischner BMW und Altevogt / Hartog die im Renault Clio die Division 3 Klasse gewannen. Den Sieg in der Division 4 sicherte sich der BMW von Pol / Warmerdam / Schuurman / de Koster.

Das nächste Rennen der Winter Endurance Championship ist das Neujahresrennen am 06. Januar 2018 in Zandvoort.

Alonso testet Toyota in Bahrain

Eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse des FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Fahrerlagers wurde heute morgen enthüllt. Beim traditionellen Rookie-Test der Langstrecken-WM, der immer am Tag nach dem Finale stattfindet, nahm auch F1-ex-Weltmeister Fernando Alonso in einem der Toyota TS050 Hybrid Platz. Der McLaren-F1-Pilot bereitet sich damit auf einen möglichen Einsatz im Toyota beim kommenden 24 Stunden Rennen von Le Mans vor, bei dem Toyota ihm die Chance auf einen Gesamtsieg offerieren will. Beim Test in Bahrain teilt sich Alonso den Wagen mit LMP2-Pilot Thomas Laurent und Toyota-Pilot Mike Conway.

Alonso, dessen Ergebnisse in der F1 zuletzt aufgrund des Honda-Motors eher durchwachsen waren, hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Interesse an Renneinsätzen in anderen Motorsportkategorien, etwa dem bereits absolvierten Indy500 und dem Klassiker in Le Mans bekundet. Das Ende der Partnerschaft zwischen McLaren und Honda ebnete nun den Weg für einen potentiellen Einsatz im Wagen von Hondas Erzrivalen Toyota. Schon im kommenden Januar wird Alonso seinen ersten LMP-Einsatz wie berichtet bei den 24 Stunden von Daytona im United Autosports Ligier absolvieren.

Weitere Rookies die bei dem Test unter anderem auf diversen LMP1, LMP2 und GTE-Fahrzeugen zum Einsatz kommen werden, sind der aktuelle World Series V8-Champion Pietro Fittipaldi, die World Series Piloten Matevos Isaakyan und Alfonso Celis Jr., Indy-Light Pilot Rinus van Kalmhout und LMPC-Pilot Garett Grist. Und der japanische GT3-Pilot Ishikawa Motoaki.

Porsche holt eine letzte LMP1-Pole

Porsche hat beim Qualifying zum Abschiedsrennen des LMP1-Herstellers in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft in Bahrain  (unter diesem Link gehts zum Rennbericht auf unseren Seiten) die Poleposition für das heute beginnende Rennen erzielt. Nick Tandy und Neel Jani stellten im gestrigen Qualifying den Porsche 919 Hybrid mit der #1 mit einer 1:39,384 auf die Pole. Damit schlug man das Toyota-Team in der #7 mit dem beiden Qualifikationspiloten Kamui Kobayashi und José Maria Lopez um 0,263s. Auch in der 2.Strtreihe stehen beim letzten Rennen der Porsche-Mannschaft in der Top-Klasse der WM der Porsche 919 Hybrid der neuen Weltmeister Timo Bernhard, Brandon Hartley und Earl Bamber und der zweite TS050 Hybrid nebeneinander.

In der LMP2-Klasse erzielte die Signatech-Alpine Mannschaft, die sich noch vor den beiden hintereinander startenden Titelkandidaten in der Klasse, dem Jackie Chan DC-Racing Oreca von Tung/Jarvis/Laurent und dem Vaillante-Rebellion Racing-Oreca von Senna/Prost/Canal plazieren konnte. In der GTE-Pro Klasse setzte sich das Ferrari-Duo Rigon/Bird vor den beiden Aston Martin-Piloten Turner/Adam , dem Ford Duo Ticknell/Priaulx und dem Ferrari von Calado/Pierguidi durch, womit alle 4 Titelkandidaten hintereinander weg von der Spitze starten. Die GTE-Am-Pole ging an den meisterschaftsführenden Aston Martin Vantage GTE von Lauda/Lamy/Dalla Lana, dem nun ein dritter Platz zum Titelgewinn reicht. Das vollständige Qualifyingergebnis haben wir hier aufgelistet.

Das Rennen startet heute um 16 Uhr Ortszeit (14 Uhr MEZ) und kann ab 18 Uhr live auf Eurosport oder über die WEC-App als Pay-Stream verfolgt werden. Daneben gibt es Infos und Bilder zum Rennwochenende auch im Rennbericht auf unseren Seiten.

Dallara BR1 LMP1

Dallara dallarabr1hat in Zusammenarbeit mit SMP Racing den BR1-LMP1 für die nächstjährige Super-Saison der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft vorgestellt. Der von Dallara in Zusammenarbeit mit SMP entwickelte, und nach Hauptgeldgeber Boris Rotenberg benannte Nicht-Hybrid-betriebene LMP1-Prototyp basiert auf den Erfahrungen mit dem LMP2-Chassis der italienischen Schmiede. In der LMP1-Version des russischen Teams wird der Wagen von einem AER-Motor angetrieben werden. Daneben sollen auch Kundenwagen an interessierte Teams abgegeben werden. Als einer der ersten Kunden wurde die amerikanische Dragonspeed-Mannschaft offengelegt, die ihren Dallara-BR1 mit einem von Gibson-GL458 4,2l LMP2-V8 Motor abgeleiteten 4,5l-Triebwerk von Gibson ausstatten wird. Weitere Kundenteams würde Dallara nach Aussage von Rotenberg ebenfalls auf Anfrage beliefern können.

SMP hat bereits über 1000Testkilometer mit dem Wagen auf der spanischen Strecke in Aragon zurück gelegt, wobei die SMP Racing Stammpiloten Vitaly Petrov, Mikhail Aleshin, Sergey Sirotkin , Kirill Ladygin und Victor Shaytar bereits zum Einsatz kamen. SMP plant 2 der Wagen in der LMP1-Klasse der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft 2018/19 einzusetzen. Mit Dragonspeed werden also insgesamt 3 Dallara BR1 in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft gegen Toyota , das ByKolles-Team und die mindestens 3 Ginetta-LMP1 des Manor GP-Teams und einer weiteren noch nicht bekannten Mannschaft antreten. Damit dürfte ein LMP1-Feld von mindestens 9 Autos in der Super-Season gesichert sein.

Audi R8-Cup startet 2018 am Ring

Der Audi R8 LMS Cup audir8cuppräsentiert sich in seiner 7. Saison grundlegend neu: Zum ersten Mal starten bei dem Markenpokal ausschließlich Amateurpiloten. Darüber hinaus finden erstmals Läufe bei zwei nationalen Highlight-Veranstaltungen in Australien und in Deutschland statt. Den Saisonabschluss bildet ein Nachtrennen in Malaysia.

Der vorläufige Kalender beginnt am 3. und 4. März mit zwei Rennen im australischen Adelaide. Am 11. und 12. Mai ist der Audi R8 LMS Cup zu Gast beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring . Austragungsort der beiden Sprint-Rennen ist die 5,148 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke in der Eifel. Am 1. und 2. September startet der Markenpokal auf der neu eröffneten Strecke im chinesischen Ningbo. Als weiterer Termin in China steht die vierte Veranstaltung vom 5. bis 6. Oktober in Shanghai auf dem Programm. Das erste Nachtrennen in der Geschichte des Audi R8 LMS Cup beschließt die Saison vom 24. bis 25. November in Sepang (Malaysia). Zudem bietet Audi seinen Kunden ein Einladungsrennen, das SIC 888 am 7. Oktober in Shanghai. Mit dem Start bei diesem Langstreckenrennen, das über eine Renndistanz von 888km geplant ist, erhalten die Teilnehmer 10 Zusatzpunkte auf ihr Meisterschaftskonto.

Das Publikum erlebt ein Feld, das so abwechslungsreich ist wie noch nie: Neben der ersten und der zweiten Generation des Audi R8 LMS GT3 ist erstmals auch der neue Audi R8 LMS GT4 im Cup zugelassen. Neu ist auch der Kreis der Fahrer: Zum ersten Mal dürfen sich nur noch Privatiers bewerben. „Für sie wird die Serie noch attraktiver durch ein Fahrer-Mentorenprogramm und eine Politik der offenen Daten“, sagt Martin Kühl, Leiter Audi Sport customer racing Asia. Die Piloten profitieren von einem Mentorenprogramm unter Anleitung von Motorsport-Profis. 2018 stehen außerdem sämtliche Daten, die die GT-Sportwagen in den Trainings und den Rennen generieren, allen Teilnehmern offen zur Verfügung. Das verspricht nachhaltige fahrerische Lerneffekte. „Der Audi R8 LMS Cup ist weiterhin der einzige Markenpokal, in dem GT3-Rennwagen zugelassen sind.“

Der Gesamtsieger des Markenpokals erhält am Jahresende eine Cup Edition des Audi R8 Coupé für den Gesamtsieger. Vier Teilnehmer, die in den vier Ländern im Kalender jeweils die höchste Punktzahl sammeln, dürfen in einem Team unter dem Bewerbernamen Audi R8 LMS Cup beim 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps 2019 starten. In der GT4-Klasse erhalten die besten drei Fahrer am Jahresende Teilepakete. Der Gesamtsieger darf sich hier auf ein Volumen im Gegenwert von 50.000 Euro freuen.

V8 Racing setzt wieder auf Camaro

Der v8racingcamaroneue Chevrolet Camaro GT4R wird 2018 auch in Europa zum Einsatz kommen.. Die niederländische V8 Racing Mannschaft hat heute bekannt gegeben, 2 Wagen der neuesten amerikanischen GT4-Konstruktion in der kommenden Saison der GT4-European Series an den Start zu bringen. Die Mannschaft von Teambesitzer Rick Abresch und Teammanager Francesco Pastorelli kehrt damit nach einem schwierigen Jahr wieder zu den Camaros zurück, nachdem die lange eingesetzten ersten Wagen der vorangegangenen Version Ende 2016 Opfer eines Werkstattbrandes wurden, dessen Aufarbeitung die Mannschaft das ganze Jahr über beschäftigt hat.

V8 Racing wird die beiden Wagen, die die ersten in Europa verkauften Chassis der GT4-Konstruktion von Pratt&Miller sind, noch vor Weihnachten in Empfang nehmen. Derzeit arbeitet man daran ein starkes Fahrer-Lineup für die Saison 2018 zu verpflichten. Neben dem Hauptprogramm in der GT4-European Series will man auch in der britischen GT und in der 24 Stunden-Serie 2018 antreten.

Mühlner plant volles VLN-Programm

Mühlner Motorsport plant muehlnercaymansin der kommenden Saison sein Engagement mit den GT4-Caymans auszubauen. Die im belgischen Spa stationierte deutsche Mannschaft will erneut mindestens 2 Porsche Cayman GT4 CS in der CUP3 Klasse der Cayman GT4 Trophy by Manthey in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2018 sowie bei den beiden ADAC 6h- und 24h Rennen am Ring einsetzen. Zusätzlich sollen auch 2 Porsche 911 GT3 Cup 991 Gen2 in der Cup2-Klasse eingesetzt werden. Ein dritter Cayman steht zusätzlich für den Einsatz in der SP10/GT4-Klasse bereit womit die Porsche-Einsatzmannschaft bis zu 5 Wagen in der VLN 2018 einsetzen könnte. Mit einem Junior-Programm für die CUP3-Klasse, das intensive Schulung und Daten und Videoanalyse mittels Race-Navigator umfasst, will man zudem den Nachwuchs im umkämpften Markenpokal fördern.

Zudem bietet die Truppe um Bernhard und Renate-Carola Mühlner auch Fahrerplätze für die GT4-European Series und die Creventic 24 Stunden-Serie an. Einsätze im ADAC GT-Masters oder der Blancpain GT Serie wären ebenfalls mit Mühler als Einsatzteam zu machen. Mit dem amerikanischen Teamableger Muehlner Motorsports America soll ausserdem das Programm in der GTS-Klasse der Pirelli World Challenge und in der Porsche Club America-Serie weiter fortgesetzt werden.

Sowohl für den deutschen als auch für den amerikanischen Teamableger verlief die vergangenen Saison recht erfolgreich: 15 Klassen- oder Rennsiege, 6 zweite Plätze und ein dritter Platz wurden insgesamt bei Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft, dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring, der IMSA CTSC und der PCA erzielt. In der VLN Langstreckenmeisterschaft kämpfte das Trio Hamza Owega, Alex Schula und Moritz Kranz lange mit um die gesamt-Tabellenführung und holte sich mit 6 Siegen und 3 zweiten Plätzen vorzeitig den Titel in der CUP3-Klasse der Cayman Trophy by Manthey.

Weniger WM-Punkte für Le Mans

Für die kommende Superseason der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft haben ACO und FIA eine Änderung im sportlichen Reglement der Langstrecken-WM beschlossen. Statt wie bisher doppelter Punkte soll für den Saisonhöhepunkt – die 24 Stunden Rennen von Le Mans - ein Punktefaktor von 1,5 zur Anwendung kommen. Das würde bedeuten das die jeweiligen Klassensieger 37,5 statt wie bisher 50 Punkte für den Laufsieg bekommen. Für die 1500 Meilen von Sebring soll ein Faktor von 1,25 zur Anwendung kommen, der dem Sieger 31,25 Zähler statt der üblichen 25 verschaffen würde. Die Änderungen müssen noch vom FIA-Weltrat bei seiner nächsten Sitzung am 6.Dezember bestätigt werden.

FIA GT Weltcup Macau

Ein Feld vonfiagtworldcupmacau2016 20 GT3 Fahrzeugen wird am kommenden Wochenende im chinesischen Macau erneut den FIA GT World Cup ausfahren. Das beim legendären Strassenrennen auf dem 6,12km langen chinesischen Stadtkurs abgehaltene, umstrittene GT3-Top-Event (den Audi im letzten Jahr nach einem Unfall in der ersten Runde gewann) wird 20 Fahrzeuge von 7 Herstellern und 13 Teams mit je einem Fahrer umfassen. Ein starkes deutschsprachiges Kontingent mit einigen interessanten Teilnehmer-Teams wird erwartet.

Audi zum Beispiel schickt 5 Wagen ins Rennen. Neben den beiden Belgian Audi Club Team WRT Audi R8 LMS GT3 von Robin Frijns und Nico Müller setzt erneut auch die bislang nur aus der DMV-GTC bekannte HCB Rutronik Racing Mannschaft 2 Audi für Lucas Di Grassi und Stammpilot Fabian Plenz ein. Die deutsche Mannschaft trägt sich derzeit mit den Aufstiegsvorbereitungen für das GT-Masters 2018. Mit dem Aust Motorsport Audi von Markus Pommer sind insgesamt 5 Audi – also ein Viertel des Feldes – am Start.

BMW ist mit 4 BMW M6-GT3 vertreten. Neben dem Asiatischen Le Mans Serie-Team AAI mit Marco Wittmann und Chaz Mostert, bringt Schnitzer einen M6 für Augusto Farfus und ROWE Racing einen für den Briten Tom Blomquist an den Start. Porsche vertraut für seine 4 Einsatzfahrzeuge auf die asiatischen Teams Craft Bamboo und HubAuto Racing. Ebenfalls 4 Fahrzeuge stellt Mercedes über das AMG Driving Academy-Team und die Gruppe M Racing Mannschaft, bei denen ein Mercedes AMG GT von Maro Engel pilotiert wird. Je ein Honda NSX GT3, Lamborghini Huracan und Ferrari F488 GT3 komplettieren das Feld.

Die beiden Rennen finden am Samstag ab 12 Uhr Ortszeit/5 Uhr MEZ (12 Runden) und Sonntag ab 11.55 Uhr (18 Runden) statt. Parallel wird auch der traditionelle F3-Grand Prix von Macau wieder ausgetragen. Die Rennen werden live im Internet gestreamt.