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Supercar Challenge Zolder Rennen 1

Das vierte Rennwochenende der Supercar Challenge fand im Rahmen des Super Prix in Zolder statt. Für den einzigen Auftritt in dieser Saison auf der 4 Kilometer langen Rennstrecke ganz im Westen von Belgien hatten sich 28 Teilnehmer eingefunden. Im Qualifying sicherten sich Sluys/Schouten im BMW die Pole Position. Im 60 minütigen Rennen lief es allerdings nicht wunschgemäß. Am Ende sollte ein zwölfter Platz in der Ergebnisliste stehen. dscspa2sowinner

Deutlich besser lief es für die Teamkollegen Koen Bogaerts / Marc van der Aa die mit dem zweiten JR Motorsport BMW M4 das Samstagsrennen gewinnen konnten. Sie setzen sich in einem Schlussspurt mit 0,2 Sekunden gegenüber dem Porsche von Roger Grouwels durch. Das Podest komplettierte Bob Herber im BMW M3. Dahinter folgten die Porsche Piloten Edward Grouwels, Marcel van Berlo, John de Wilde und Jos Jansen. Eric van den Munckhof / Henry Zumbrink siegten im BMW Z4 in der Supersport1 Division vor den Markenkollegen Schreurs/van de Maat und Luuk & Ronald van Loon sowie Kosta Kanaroglou im Ginetta. Der Sieg in der Supersport 2 Division ging an Marc und Johan Vannerum im BMW. In der Sport Division waren van der Voort / van der Sloot im Alfa 147 erfolgreich.

GT & Prototypen Challenge Zolder Rennen 1

Neben der Belcar und der Supercar Challenge war auch die GT & Prototypen Challenge beim Super Prix in Zolder am Start. Hier wurde der fünfte und sechste Meisterschaftslauf ausgetragen. Lediglich 11 Fahrzeuge hatten den Weg nach Flandern gefunden. Der Inter Europol Competition Ligier LMP3 von Smiechowski / Dreyspring fuhr im Zeittraining die Bestzeit und startete somit von der Pole Position.

Inter Europol estoril 2016 champs

Den Platz an der Sonne sollten sie auch bin ins Ziel retten können. Nach 35 Runden siegten sie mit 14 Sekunden Vorsprung vor dem Deldiche Racing Norma von de Cock / Joosen / de Jonghe und dem Ligier LMP3 von David Hauser. Der Prime Racing Ginetta G57 von Lequeux/Ueberecken sicherte sich den vierten Platz vor Gray/Hewitt im Praga, Oliver Freymuth im Renault RS01, Cor Euser im Praga, dem Radical von Wim Jeuris, Dick van Elk im dritten Praga und Berad/Charles/Aime im Howe Racing Transam. Christian Holtappels schied mit seinem Ligier nach 22 Runden aus.

Preview ADAC GT Masters – Zandvoort

Am kommenden Wochenende findet in Zandvoort das vierte Rennwochenende (der Link führt direkt zum Rennbericht) der diesjährigen ADAC GT Masters Saison statt. Es ist das zweite Auslandsrennen dieser Meisterschaft und wir feiern Bergfest. Das Rennen am Samstag markiert die Saisonhalbzeit. Der Dünenkurs in Zandvoort ist eine der bei Fahrern und Teams beliebtesten Strecken im Kalender. Schnelle und anspruchsvolle, teilweise nicht einsehbare Kurven sowie Höhenunterschiede – die 4,307 Kilometer lange und bereits 1948 eingeweihte Strecke hat trotz mehrerer Umbauten ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Für dieses Jahr hat der Circuit Zandvoort eine neue Asphaltdecke erhalten. Außerdem wurde das Media-Center zur Freude der Betroffenen vergrößert und erneuert.

Zandvoort 2016

Bei den bisherigen sechs Rennen im Jahr 2017, haben wir sechs verschiedene Sieger gesehen. Als Tabellenführer reist Jules Gounon in die Niederlande. Unterstützt wird Gounon an diesem Wochenende von Renger van der Zande. Der ehemalige DTM-Fahrer van der Zande kennt die Strecke in den Dünen wie seine Westentasche. Außerdem kann er auf einige Gaststarts im ADAC GT Masters in den Jahren 2014 und 2015 zurückblicken. Gounons regulärer Teamkollege Daniel Keilwitz fehlt verletzungsbedingt. Gounon/Keilwitz übernahmen zuletzt auf dem Red Bull Ring dank eines Sieges und eines dritten Ranges in ihrer VALVOLINE Corvette von Callaway Competition, mit insgesamt 80 Punkten die Gesamtführung in der Meisterschaft. Dahinter folgen Ricky Collard und Philipp Eng vom BMW Team Schnitzer, die 19 Punkte zurückliegen. Allerdings tritt Collard in Zandvoort nicht an und wird von Nicky Catsburg vertreten.

Schutz Porsche pre Zandvoort
Auf den Tabellenplätzen drei bis sechs liegen Robert Renauer und Sven Müller von Precote Herberth Motorsport im Porsche 911, Luca Stolz und Luca Ludwig im Mercedes von Team ZAKSPEED, die beiden Lamborghini-Crews vom GRT Grasser-Racing-Team, Ezequiel Perez Companc und Mirko Bortolotti sowie Rolf Ineichen und Christian Engelhart innerhalb von nur vier Zählern. Mathieu Jaminet und Michael Ammermüller vom KÜS Team75 Bernhard des zweimaligen Le-Mans-Siegers Timo Bernhard und seines Vaters Rüdiger, liegen im Porsche 911 GT3 R auf dem achten Rang.

Abschließend noch eine mehr als erfreuliche Nachricht. Schütz Motorsport wird beim Rennen in der Nähe von Amsterdam wieder mit dabei sein. Beim WEC 6 Hours of Nürbrugring am vergangenen Wochenende hatten wir Gelegenheit mit Christian Schütz zu sprechen und die Entscheidung aus allererster Hand erfahren.

 


Keyfacts, Zandvoort, Niederlande, Saisonläufe 7 und 8 von 14

Streckenlänge: 4.307 Meter
Layout: 13 Kurven (neun Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Sieger 2016, Rennen 1: David Jahn/Kévin Estre (KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R)
Sieger 2016, Rennen 2: Philip Geipel/Rahel Frey (YACO Racing, Audi R8 LMS)
ADAC GT Masters aus Zandvoort im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag (ab 13.30 Uhr) und am Sonntag (ab 13.00 Uhr) übertragen. Online sind die Rennen im Livestream unter adac.de/motorsport und sport1.de zu sehen.

IWSC * Joest wird Mazda Werksteam

Nachdem Penske und Acura ihre Zusammenarbeit verkündeten gab es am gestrigen Dienstag eine weiteres hochkarätiges Bündnis zu vermelden.

Nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Porsche und Audi zieht es Joest Racing wieder in die USA und wird dort neues Einsatzteam von Mazda. Bis zum Saisonstart 2018 in Daytona will man die beiden Mazda RT24-P auf Basis des Riley/Multimatic Mk. XXX weiter entwickeln.

Das bisherige Einsatzteam von Sylvain Tremblay (SpeedSource) hat mit sofortiger Wirkung ausgedient. Daher wird man die beiden Mazda's auch nicht beim Heimrennen auf dem "Mazda Raceway Laguna Seca" noch bei den anderen verbleibenden Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship zu Gesicht bekommen.

GT4 ES: Bisher bestes Saisonergebnis für RN Vision STS Racing

Bei den Läufen zum Northern Cup der GT4 European Series am vergangenen Wochenende auf dem Slovakia-Ring untermauerte das RN Vision STS Racing Team eindrucksvoll seinen Anspruch auf einen Platz im Vorderfeld der Serie. RN V ision SlovakiaFür das siebte Saisonrennen am Samstag-Nachmittag hatte Razvan Umbrarescu seinen Porsche Cayman GT4 MR auf dem sechsten Startplatz qualifiziert; für John-Louis Jasper im Schwesterauto mit der #112 hatte es für die elfte Position im 31 Fahrzeuge umfassenden Feld gereicht. Beide Piloten konnten beim Start ihre Positionen zunächst behaupten, mussten dann jedoch im Verlauf des ersten Rennabschnittes einige Konkurrenten passieren lassen. Bis zum Boxenstopp zur Mitte des Rennens war Umbrarescu im Porsche mit der #111 aber wieder auf den siebten Platz nach vorne gekommen. Jasper lag auf Rang 14, als er sein Auto an Pavel Lefterov übergab. Dieser konnte anschließend mit konstant schnellen Rundenzeiten noch während des Boxenstopp-Fensters vier Positionen gut machen. Nach einigen weiteren gelungenen Überholmanövern in der Schlussphase des Rennens stand für das Duo Jasper/Lefterov schließlich Gesamtrang sieben und der fünfte Platz im Silver-Cup für Nachwuchsfahrer zu Buche. Noch besser lief es währenddessen für Gabriele Piana, der die #111 von Umbrarescu übernommen hatte: Der Italiener machte in den ersten sechs Runden nach Ende des Boxenstopp-Fensters vier Positionen gut und holte sich damit den dritten Gesamtrang, den er dann auch bis zum Ende des Rennens erfolgreich verteidigte. Piana/Umbrarescu holten damit die zweite Podiumsplatzierung der Saison für RN Vision STS Racing und gewannen auch die Pro/Am-Wertung.

Noch einmal übertreffen konnten Piana und Umbrarescu das ohnehin schon gute Samstagsergebnis beim achten Saisonlauf am Sonntag. Im Qualifying hatte sich der Italiener den ersten Startplatz sichern können; Teamkollege Lefterov folgte auf Position vier. Beide RN Vision STS Racing Porsche kamen am Start gut weg und verteidigten ihre Plätze bis Lefterov dann nach einer Safetycar-Phase in der siebten Runde im Kiesbett strandete. Piana dagegen konnte die Führung bis zur Übergabe des #111 Cayman an Umbrarescu verteidigen. Der Rumäne zeigte in der Folge eine enorm starke Leistung und konnte in einem engen Gefecht mit Max Koebolt im Ekris-M4 die erste Position verteidigen. Schließlich wurden aber sowohl Umbrarescu als auch sein Konkurrent von einem der KTMs überholt. Da wenig später erneut das Safetycar auf die Strecke musste und das Rennen unter Gelb zu Ende ging, kam es zu keinen weiteren Positionsveränderungen mehr. Am Ende stand mit Platz zwei in der Gesamtwertung – und dem erneuten Sieg in der Pro/Am-Wertung – das beste Saisonergebnis für das RN Vision STS Racing Team zu Buche. In der Team-Meisterschaft liegt das RN Vision STS RacingTeam nun auf dem zweiten Platz. Im Silver-Cup belegen Lefterov/Jasper die fünfte Position und Piana/Umbrarescu haben sich in der Pro/Am-Klasse auf Rang drei nach vorne gekämpft – nur fünf Punkte hinter den Zweitplatzierten.

 

IWSC * CTMP - Cadillac's 7:0

Am Ende langte es für JDC-Miller mit ihrem Oreca nicht ganz für den Sieg. In einem mit Regenschauern versetzten Rennen dominierte das ehemalige PC-Team das Rennen und gab sich spannende Zweikämpfe mit dem #10 Wayne Taylor Cadillac, den es wieder einmal im Rennen hart getroffen hatte nachdem er mit der #4 Corvette kurz vor Ende bei einem Überholmanöver kollidierte.

Dane Cameron und Eric Curran (#31 Whelen Engineering Cadillac) profitierte trotz eines nicht gerade aufregenden Rennens für sie und holten sich den zweiten Platz.

Ein weiterer heftiger Einschlag in die Reifenstapel sowie einem Überschlag in den letzten Minuten von David Ostella (#52 PR1/Mathiasen Liger) sorgte für ein Rennende unter Gelb.

Mehr zum Rennverlauf sowie allen Ergebnissen gibt es auf unserer Partnerseite von americansportscar.de

Toyota auf Pole am Nürburgring

Toyota #7Die Pole Position für das morgige 6 Stunden Rennen der FIA WEC auf dem Nürburgring (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) geht an die Toyota-Mannschaft: Kamui Kobayashi und Jose-Maria Lopez sichern der in Köln ansässigen Mannschaft die dritte Pole der laufenden Saison – an jeder war der Japaner Kobayashi beteiligt. Mit einer Durchschnittszeit von 1:38,118 min liegt am um 0,154 Sekunden vor dem Porsche 919 Hybrid von Bernhard/Bamber/Hartley. Die LMP1 sortiert sich in einem engen Fenster von 0,585 Sekunden ein.

Von der besten Position in der LMP2-Klasse startet der Jackie Chan DC Racing-Oreca 07 #38 der Le Mans Sieger Tung/Jarvis/Laurent. Nachdem der G-Drive Racing-Oreca #26 wie in jeder Quali-Session der Saison die Bestzeit herausgefahren hat, wurde das Team aufgrund eines Verstoßes nach der technischen Untersuchung ans Ende des Feldes versetzt. Zusätzlich dazu handicapt eine 3 minütige Stop & Go-Strafe die Truppe nach einer verursachten Kollision in Le Mans.

Im vierten Rennen die Pole für die vierte Marke in der GTE Pro: Nach Ford, Ferrari und Aston Martin fahren nun Michael Christensen und Kevin Estre den runderneuerten Porsche 911 RSR an die Spitze mit einer Zeit von 1:54,007 min. Es folgt der Aston Martin von Thiim/Sörensen.

Die dritte Pole der Saison in der GTE Am-Kategorie geht an den Aston Martin #98, erneut herausgefahren von Pedro Lamy und Paul Dalla Lana. Auf P2 folgt der Dempsey – Proton Racing-Porsche von Ried/Cairoli/Dienst.

Porsche in Front am Nürburgring-Freitag

WEC NürburgringDer Trainings-Freitag zur FIA WEC auf dem Nürburgring (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) endet mit der Bestzeit für den Porsche 919-Piloten Brendon Hartley. Bei Porsches erstem Einsatz der High Downforce-Aerodynamik zeigt das Team sich somit direkt konkurrenzfähig. Mit seiner 1:38,663 min ist Hartley bereits jetzt um 2,3 Sekunden schneller als die letztjährige Bestzeit aus den freien Trainings. Toyota liegt in den beiden Trainings 0,2 bzw. 1,1 Sekunden zurück.

In der LMP2-Kategorie geben wie erwartet G-Drive Racing und Vaillante Rebellion den Ton an. Julien Canal im trainingsschnellsten Vaillante Rebellion-Oreca #31 in Training 1 kollidiert dabei kurz vor Trainingsende mit dem Dempsey-Proton-Porsche mit Marvin Dienst am Steuer. Als Folge wird die rote Flagge rausgehalten, und der Rebellion-Oreca kann nicht an der zweiten Trainingssession teilnehmen.

Bei den GTE Pro liegen nach beiden Trainingssessions alle vier Marken innerhalb von 0,568 Sekunden. Schnellster Pilot war hier Frédéric Makowiecki im Porsche 911 RSR #91 vor Nicki Thiim im Aston Martin #97.

In der GTE Am gaben die beiden Ferrari 488 GTE von Spirit of Race und Clearwater Racing den Ton an.

Die zweite Trainingssitzung wurde mit der roten Flagge unterbrochen, nachdem ein deutscher Fotograph sich in einer Verbots-Zone aufgehalten und infolge dessen von allen zukünftigen WES, ELMS und 24h Le Mans-Veranstaltungen ausgeschlossen wurde.

Am morgigen Samstag gibt es eine weitere Trainingssession von 60 Minuten, ab 14:55 Uhr folgt die Qualifying-Sitzung. Das Rennen findet am Sonntag von 13:00 – 19:00 Uhr statt.

GT4-Event am Slovakiaring

Parallel zum WEC-Auftritt am Ring startet die GT4-European Series (Northern Cup) an diesem Wochenende am Slovakiaring. Bei der vierten Runde der Serie werden 31 Wagen - 8 Porsche Cayman GT4, 8 KTM X-Bow GT4, 6 Maserati Grand Tourismo MC GT4, 3 McLaren 570S, 2 Aston Martin Vantage GT4 und je ein Ekris-BMW-M4 und ein SIN-R1-GT4 - auf dem 5,922 km langen Kurs östlich von Bratislava erwartet.

Der ekris rbrEkris M4 GT4 von Max Koebolt und Ricardo van der Ende wird als Tabellenführer in der Slovakei gejagt. Dabei sind auch eine ganze Reihe von deutschen Mannschaften im Spiel. Nicht nur die deutsche RN-Vision STS Mannschaft ist an diesem Wochenende mit 2 Cayman mit den Stammbesatzungen Jasper/Lefterov und Umbrarescu/Piana dem BMW auf den Fersen. Allied Racing, die Mannschaft von Jan Kasperlik bringt - wie bereits berichtet - einen zweiten Cayman für Nikki Schelle und Joachim Bölting neben dem Stammauto für Kasperlik/Stupple an den Start SIN R1-Pilot Eduard Anton, Sieger der AM-Klasse am Red Bull Ring, steigt auf einen KTM X-Bow um und wird an Bord des RYS Team Schönramer / Racecom KTM X-Bow GT4 zusammen mit Stammpilot Achim Mörtl starten. Wer den SIN am Slovakiaring pilotieren wird, ist laut Nennliste noch offen.

Das Feld ergänzen 3 Maserati-Mannschaften mit rein polnischer Besatzung wobei 2 der Mannschaften Gaststarterteams aus unserem östlichen Nachbarland sind. Auch bei den 8 Reiter KTMs gibt es die eine oder andere Umbesetzung. So ersetzen unter anderem die beiden Tschechen Josef Zaruba und Erik Janis im #34 RYS Team Kiska GT4 die Stammpiloten Lennart Marioneck und Gottfried Pilz.

Leider werden die Rennen dieses Mal nicht live auf der Website der Serie gestreamt. Lediglich über das Live-Timing können beide Läufe zeitnah verfolgt werden.

Punktestände vor der Nürburgring-Runde

Bevor es heute mit der Rennaction am Nürburgring los geht, lohnt es sich einen Blick auf die Punktestände der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft zu werfen:

In der Fahrer-WM führt nach dem Sieg in Le Mans das Porsche 919 Hybrid-Trio Timo Bernhard , Earl Bamber und Bendon Hartley mit 83 Zählern vor den Toyota-Piloten Anthony Davidson, Sebastian Buemi und Kazuki Nakajima. Die Hersteller-Wertung führt Porsche mit 111 Punkten vor Toyota mit 86,5 an. In der LMP2-Team Trophy liegt das in Le Mans siegreiche Jackie Chan DC Racing Team mit 90 Zählern klar vor der #31 von Vaillante-Rebellion (52), der #36 Signatech-Alpine Mannschaft (42) und dem #37 Schwester-Oreca der Jackie Chan Truppe mit 42 Zählern. 90 Zähler haben demzufolge auch die Piloten Ho-Pin Tung , Oliver Jarvis und Thomas Laurent auf dem Konto.

In der GTE-PRO-Teamwertung liegt das Ford Chip Ganassi-Team mit der #67 der Fahrer Priaulx/Ticknell/Derani mit 74 Punkten in Front vor dem in Le Mans siegreichen Aston Martin mit der #97 (63) und dem im Spa-Francorchamps erfolgreichen Ferrari #488 von AF Corse mit der #71 (60). Die Herstellerwertung, in die das jeweils beste Auto der Mannschaften pro Rennen eingeht, führt dagegen Ford (117) vor Ferrari (108) Aston Martin (95 und Porsche (72) an. In der GTE-Am-trophy liegt die Clearwater Racing Mannschaft nach 3 Läufen mit 90 Zählern vor der #98 von Aston-Martin (76) und dem Dempsey-Proton-Porsche#77 (69).