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Supercar Challenge Spielberg Rennen 1

In den Niederlanden dsc rbr 1gibt es ja bekanntlich keine Berge. Da die Piloten der Supercar Challenge aber auch mal das wundervolle Alpenpanorama genießen wollten gastierte die Serie am Wochenende in der Steiermark. Auf dem Red Bull Ring in Spielberg fand das zweite Meisterschaftswochenende im Rahmen der Truck Europameisterschaft statt.

30 Teams hatten sich auf die lange Reise nach Österreich begeben. Das erste Rennen fand am späten Samstag Nachmittag statt. Als nach 36 Runden die Zielflagge fiel war eine Porsche Dominanz in der GT Klasse nicht zu übersehen. Der viertplatzierte BMW war der einzige nicht Porsche auf den ersten acht Plätzen.

Harald Pavlas und Dieter Svepes siegten in ihrem ersten Supercar Challenge Rennen mit 10 Sekunden Vorsprung vor Roger Grouwels und Bob Herber. Mit Respektabstand folgte der BMW von Bogaerts/Van Soelen, Edward Grouwels, Marcel van Berlo, Aart Bosman und Jos Jansen. Cor Euser der dieses Mal nicht mit seinem Marcos am Start war sondern gemeinsam mit Ted van Vliet einen Praga R1 pilotierte hatte nach technischen Problemen mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun.

Eric van den Munckhoff siegte mit seinem BMW Z4 in der Supersport 1 Klasse vor dem Seat Leon von Dennis Houweling und dem BMW von Schreurs/van de Maat. In der Supersport 2 siegte Ollie Taylor im BMW. Chris Voet und Bart van de Broeck gewannen mit ihren Peugeot die Sport Division.

Rückblick auf die DMV GTC in Dijon

Rennen dmvgtc Dijon aschhoff3+4 des DMV-GTC wurden am 28. / 29. April 2017 auf dem französischen Circuit Dijon-Prenois ausgetragen. Bei zwei Rennen gab es mit Fabian Plentz und Max Aschoff zwei verschiedene Sieger.

Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen wurden am Samstag die Rennen ausgetragen. Zufrieden sein durfte Max Aschoff im Praga R1 Turbo. Er gewann Rennen 1 vor einem famos fahrenden Benni Hey. Um den zweiten Rang rauften Oliver Freymuth, Tommy Tulpe und Benni Hey. Renault-Pilot Freymuth konnte das Tempo von Aschoff nicht mitgehen und musste sich bereits in der Anfangsphase auch Hey und Tulpe geschlagen geben. Er versuchte in der Folge, Tulpe vom dritten Rang zu verdrängen. Doch der Audi-Pilot dachte nicht daran, klein beizugeben und so setzte sich Tommy Tulpe durch. Vierter wurde Bruno Stucky vor Egon Allgäuer, der sich mit Fabian Plentz das Auto am Wochenende teilt.

In Rennen 2 dmvgtc Dijon plenzschlug der amtierende Meister zurück. Nach 21 Runden gewann Audi-Pilot Fabian Plentz vor Max Aschoff und Bruno Stucky. Der Praga -Pilot setzte Plentz zwar gehörig unter Druck. Vorbei kam er jedoch nicht. Hinter dem Viertplatzierten Tommy Tulpe, der unangefochten die Klasse 10 holte, gewann Timo Scheibner das BMW Z4 GT3 -Duell gegen Lars Pergande.

In der Gesamtmeisterschaft führt nach vier Rennen Tommy Tulpe (HCB Rutronik Racing) im Audi R8 LMS mit 83 Punkten vor Thomas Langer (Highspeed) im Porsche 991 GT3 Cup mit 79 Punkten. Trotz des Ausfalls in Rennen 2 belegt Benni Hey noch Rang drei mit 68 Punkten. Da jeder Pilot zwei Streichergebnisse am Ende des Jahres abziehen muss, ist für ihn noch nichts verloren. Knapp hinter dem Porsche-Piloten das Duo Plentz/Allgäuer mit 65 Punkten.

Weiter geht es im DMV-GTC in Österreich. Am 19. und 20. Mai 2017 werden auf dem Red Bull Ring die Rennen 5+6 ausgetragen. Erwartet werden dann wieder 25 Autos.

Andreas Wirth dockt bei Manor an

Andreas Wirth, wirthin der vergangenen Saison noch ELMS-Pilot bei der russischen SMP Racing Mannschaft ist von CEFC Manor TRS Racing als offizieller Test & Reservepilot benannt worden. Der ex-Callaway Competition ADAC GT-Masters-Pilot soll die britische Mannschaft die 2017 unter chinesischer Nennung in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft antritt bei Test und Entwicklungsaufgaben unterstützen und fallweise auchh als Reservepilot zum Einsatz kommen.

Möglicherweise wird Wirth dabei auch in die Entwicklung des Ginetta LMP1 involviert werden, für den Manor GP als eines der ersten Einsatzteams im Gespräch ist.

Ammermüller gewinnt auch 2.Supercup-Rennen

Spannendes psc2aAuftaktwochenende des Porsche Mobil1 Supercup : Auf dem Circuit de Catalunya vor den Toren Barcelonas starteten 31 Piloten in die Jubiläumssaison, des seit 25 Jahren im Rahmen der Formel-1-Rennen ausgetragenen Porsche-Markenpokals. Einen optimalen Einstand mit zwei Siegen feierte Michael Ammermüller im Porsche 911 GT3 Cup des Lechner MSG Racing Teams. Am Sonntagstag verwies er Porsche-Junior Dennis Olsen erneut auf Platz zwei vor Porsche-Junior und Fach Auto Tech-Pilot Matt Campbell. Deutschland führt damit nach den beiden Siegen Ammermüllers die neu geschaffene Nationenwertung an. „Besser hätte es nicht laufen können. Aber in den letzten Runden bin ich durch Dennis extrem unter Druck geraten. Am Ende habe ich keine Fehler gemacht und bin vorn geblieben“, erklärte Ammermüller.

Die Zuschauer auf den gut gefüllten Tribünen sahen einen spektakulären zweiten Lauf, der an Action kaum zu überbieten war. Porsche-Junior Campbell startete von der Pole-Position. Der 22-jährige Australier konnte den Startvorteil jedoch nicht in eine Führung ummünzen und musste im ersten Umlauf Cammish passieren lassen. In der zweiten Runde setzte sich Ammermüller durch ein gekonntes Überholmanöver an die Spitze des Feldes und Cammish fiel auf Platz vier zurück. In den nachfolgenden zwölf Runden bildete sich mit Ammermüller, Campbell und Olsen ein Triumvirat, das sich nach allen Regeln der Kunst um den Sieg balgte.

Nach Ammermüller, Olsen und Campbell belegte Cammish Platz vier. Der Luxemburger Dylan Pereira (Lechner Racing Middle East) konnte in seiner zweiten Supercup-Saison mit Platz fünf seine beste Platzierung einfahren. Gastfahrer Tom Oliphant (GB/Lechner Racing Middle East) kam als Sechster ins Ziel. Bester Amateurfahrer auf der 4,655 Kilometer Strecke war der Norwegische MRS Cup-Racing-Pilot Roar Lindland.

In der neu geschaffenen Nationenwertung, der Nations League, liegt nach zwei von elf Läufen Deutschland mit 40 Punkten an der Spitze. Norwegen rangiert mit 36 Zählern auf Platz zwei. Dahinter belegt Großbritannien (30 Punkte) den dritten Platz vor Australien (28 Punkte).

Schütz Motorsport – Feste Größe im ADAC GT Masters

Klaus Bachler und Alex MacDowall, die beiden Piloten des Schutz Motorsport Bachler MacDowallschwarzen Schütz Motorsport Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 36, haben einen blitzsauberen Start in die ADAC GT Masters Saison 2017 hingelegt.

Beim ersten Rennen des Jahres zeigten sie bereits mit der Bestzeit im zweiten freien Training am Freitag, dass an diesem Wochenende mit ihnen zu rechnen sein würde. Die starke Qualifyingleistung von Klaus Bachler am Samstagmorgen, sorgte für einen Startplatz in der ersten Reihe neben Polesitter und Markenkollege Mathieu Jaminet im KÜS Team75 Bernhard 911er.
Nachdem man im Rennen lange Zeit souverän die Führung behaupten konnte, musste man sich doch nach dem Pflichtboxenstopp mit dem zweiten Gesamtplatz hinter Jaminet/Ammermüller begnügen. Dennoch, eine bärenstarke Leistung der gesamten Mannschaft um Christian Schütz.

Schütz Motorsport ist seit 2012 im ADAC GT Masters vertreten. Die bisherige Bilanz kann sich mehr als sehen lassen. Bereits im Premierenjahr erreichte Christian Engelhart Endrang drei, genau wie das Team in der Teamwertung. Nur zwei Jahre später erreichte Jaap van Lagen Position zwei in der Meisterschaft hinter den beiden Champions Kelvin van der Linde und René Rast.
Auf dem Weg dorthin siegte van Lagen, gemeinsam mit Kévin Estre, überzeugend im sintflutartigen Regen von Zandvoort in beiden Rennen. Weitere Podiumsplatzierungen folgten im Laufe der nächsten Rennen, darunter einige zweite Plätze. Der vierte Platz in der Teamwertung war die Belohnung für eine herausragende Saison.

2015 Schutz Motorsport 36war ebenfalls ein recht erfolgreiches Jahr, wenn auch nicht ganz so erfolgreich wie das Vorjahr. Trotzdem belegte Stammfahrer Klaus Bachler am Ende einen hervorragenden vierten Platz in der Meisterschaft, ebenso wie das Team in der Teamwertung. Letztes Jahr gab man mit Marvin Dienst und Christopher Zanella zwei vielversprechenden Nachwuchstalenten eine Chance. Trotz zum Teil beachtlicher Resultate und einer klar nach oben zeigenden Leistungskurve, blieben die ganz großen Resultate leider aus. Häufig spielte auch Pech eine Rolle, wenn es zum Beispiel im Eifer des Gefechts zu Rangeleien kam, die mit einem Ausfall endeten. Oft auch ohne eigenes Dazutun.


Schütz Motorsport
gehört zweifelsohne zu den festen Größen im ADAC GT Masters. Wenn man die finanziellen Möglichkeiten des Teams berücksichtigt, verdient das was die Jungs aus Bobenheim-Roxheim leisten, allergrößten Respekt.

Nielsen Racing verbucht ersten Le Mans Cup Sieg

Das lmc start monzaerste Rennen des Michelin Le Mans Cup 2017, die 2h von Monza, sind von der britischen Nielsen Racing Ligier JS P3 LMP3-Mannschaft gewonnen worden. Das Pilotenduo Noble/Wells kam nach 2 Stunden und 64 absolvierten runden vor dem Norma der DKR Engineering-Mannschaft Glorieux/Toril ins Ziel, die gegen Rennende die Chance auf eine Attake auf die Führenden durch 2 später Durchfahrtsstrafen verloren. Dadurch kam der von der pole gestartere Norma der Luxemburger Mannschaft mit einem Abstand von 54s als Zweiter ins Ziel, knapp vor dem Spirit of Race Ligier des Duos Sdanewitsch/Mediani.

Der Kampf in der GT3-Klasse wurde ebenfalls durch eine späte Durchfahrtsstrafe entschieden. Durch diese verlor das britisch Optimum Motorsport Audi-Duo Haigh/Osborne die Führung an das siegreiche Lee Mowle AMG-GT Duo Mowle/Keen die am Ende 9s vor der Audi-Mannschaft gewertet wurden. Platz3 belegte hier der ursprünglich auf P2 gewertete Ebimotors_lamborghini von Busnelli/Babini der durch eine Zeitstrafe nach Rennende auf P3 zurück fiel.

Die 2.Runde der Serie findet im Rahmen der 24h von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe statt, wo inclusive Gaststartern 45 Wagen zu den beiden 1h-Rennen erwartet werden.

Ammermüller gewinnt Supercup-Auftakt

Beim psc1aSaisonauftakt des Porsche Mobil1 Supercup in Barcelona/Spanien gewann Michael Ammermüller am Samstagabend den ersten Lauf. Der Deutsche aus Rotthalmünster siegte für das Lechner MSG Racing Team und sicherte sich damit auch die Maximalpunktzahl in der neu geschaffenen Nationenwertung, der Nations League. Auf Platz zwei kam Porsche-Junior und Walter Lechner Racing-Pilot Dennis Olsen für Norwegen ins Ziel, Daniel Cammish (Lechner MSG Racing) belegte Platz drei und holte Punkte für Großbritannien. „Das Rennen war für mich perfekt. Nach der kurzen Safety-Car-Phase gleich nach der ersten Runde konnte ich mich beim Re-Start vom Feld absetzen und das Rennen nach Hause fahren. Ich freue mich, dass ich heute 20 Punkte für Deutschland holen konnte“, sagte Ammermüller.

Insgesamt 31 Piloten gingen im neuen 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup auf dem Circuit de Catalunya an den Start. Im Qualifying am Samstag fuhr Porsche-Junior und Fach Auto Tech-Pilot Matt Campbell auf die Pole-Position. Der Australier erwischte im Rennen jedoch einen schlechten Start und lag nach der ersten Runde auf Position sechs. Ammermüller münzte Startplatz zwei in eine Führung um, die er sich bis zum Rennende nach 14 Runden nicht mehr nehmen ließ. Hinter dem Porsche-Routinier entbrannte ein heißer Kampf um die Plätze. Cammish lag auf Platz zwei und wurde mehrfach von Olsen attackiert. Aber erst im zwölften Umlauf gelang es dem Rookie an Cammish vorbei zu gehen. Cammish sah auf der 4,655km langen Strecke am Ende die Zielflagge als Dritter. Robert Lukas belegte Platz vier und holte Punkte für Polen. Porsche-Junior Matt Campbell, der 2016 im Porsche Carrera Cup Australia siegte und von dort in den Porsche Mobil1 Supercup aufstieg, fuhr auf dem fünften Rang ins Ziel. l. Sein britischer Teamkollege Josh Webster wurde Sechster. Den Sieg in der Amateur-Wertung sicherte sich der Niederländer Egidio Perfetti.

Das Starterfeld auf dem Circuit de Catalunya ist das internationalste in der 25-jährigen Geschichte des Supercups. Während der Jubiläums-Saison werden Fahrer aus 18 Nationen am Start sein, von denen 16 in der neu geschaffenen Nations League antreten. Der zweite Lauf findet am Sonntag um 11.45 Uhr auf dem Circuit de Catalunya statt.

Graff Racing auf Pole in Monza

Beim monza pole graffQualifying der Europäischen Le Mans Serie in Monza setzte sich die französische Graff Racing Mannschaft mit dem von Enzo Guibbert pilotierten Oreca 07 mit einer 1:36,526 als Polezeit durch. Guibbert war 0,115s schneller als der Dragonspeed Oreca von Nicolas Lapierre, der sich im teaminternen Zweikampf gegen den drittplazierten G-Drive Oreca von Ryo Hirakawa durchsetzte Die 3-fach-Pole von Oreca war übrigens 0,3s schneller als die des Porsche RS Spyder LMP2 des Van Merksteijn Motorsport Teams, die beim letzten Monza-Auftritt die Pole in der seitdem 2mal technisch überarbeiteten Klasse errangen.

Bei den LMP3 setzte sich der United Autosport Ligier JS P3 LMP3 von Pilot Wayne Boyd mit einer 1:45,725 knapp gegen den Norma der M.Racing-YMR Mannschaft durch in dem Pilot Ricky Capo gerade mal 48 tausendstel Sekunden langsamer war. Dahinter plazierten sich der Ultimate Ligier und das zweite Fahrzeug von United Autosports.

Die GTE-Pole fiel an den Spirit of Race Ferrari #55 von Matt Griffin, der mit einer 1:48,027 glatt 2s scneller als die 2008 erzielte GT2-Pole der Farnbacher Racing Mannschaft um die Strecke zirkelte. Larbre Competition mit der Corvette und Proton Competition mit dem Porsche 991 GTE folgten auf den Plätzen.

36 Autos starten morgen um 13.30 Uhr in das Rennen, das auf der Website der Europäischen Le Mans Serie live übertragen wird.

Michelin Le Mans Cup startet mit 20 Teams in Monza

Am lmc monza dkrheutigen Tage startet in Monza auch die 2.Saison des Michelin Le Mans Cup, die mit verändertem Gesicht über die Bühne geht: statt einer reinen GT3-Serie wie 2016 ist der als dritte Liga des ACO angelegte Cup nun als gemischte GT3/LMP3-Serie angelegt, was dem Feld zumindest von der Grösse her gut getan hat. 20 Mannschaften. 15 LMP3 und 5 GT3, sind in Monza am Start.

Das GT3 Feld ist von 12 Mannschaften 2016 auf gerade mal die Hälfte geschrumpf – und die Porsche-Mannschaft von Gulf Racing UK steht in Monza gar nicht am Start. 2 Lamborghini – darunter mit der österreichischen Mannschaft von SVC Sport Management die einzige deutschsprachige Mannschaft im gesamten Feld - 2 Mercedes AMG GT und ein Audi R8 LMS bilden in Monza das Feld der GT3, für die es preislich einfach Einsatzserien mit besserem Preis-Leistungsverhältnis gibt und wo man als GT3 nicht die zweite Geige im Feld ist sondern um Gesamtsiege fahren kann.

Denn mit den LMP3 dürfte die Chance auf ein Top-10-Resultat im Feld für die GT-Autos gehörig geschrumpft sein. 15 Prototypen – 14 sind für die ganze Saison genannt und die dänische KEO-Racing Ligier-Mannschaft kommt in Monza als Gaststarter hinzu – steht ein dichtes Prototypenfeld bereit. Bekannte Europäischen Le Mans Serie-Mannschaften wie United Autosports Duqueine Engineering, Graff Racing M-Racing-YMR oder N`race sind ebenso dabei wie neu in der ACO-Szene antretende Teams wie Kox Racing, die belgische Motorsport98-Mannschaft oder die spanische SPV-Motorsport Mannschaft, sowie DKR Engineering, die den einzigen Norma M30 im amsonsten von Ligiers dominierten Feld an den Start bringen.

Just dieser Norma steht aber nach dem Qualifying heute mittag auf der Pole vor allen 14 Ligier JS P3 LMP3. Die GT-Pole ging an den Ebimotors Lamborghini-Huracan. Das 2-stündige Rennen startet heute um 16.45 Uhr und kann auf der Webseite des Michelin Le Mans Cup live verfolgt werden.

Porsche Supercup - die 25.te Saison startet

Derfachporsches Porsche Mobil1 Supercup feiert in dieser Saison sein 25-jähriges Bestehen. Der Markenpokal ging erstmals 1993 beim Großen Preis von San Marino in Imola an den Start und fährt seitdem ununterbrochen im Rahmenprogramm der Formel 1. In der Saison 2017 werden 11 Läufe bei 8 Veranstaltungen ausgetragen. Das Saisonfinale findet vom 27. bis 29. Oktober zum ersten Mal in Mexico City statt.

Das Fahrerfeld des Porsche Mobil1 Supercup wird das internationalste sein, das es in der 25-jährigen Geschichte je gegeben hat: Fahrer aus 18 verschiedenen Nationen werden im Laufe der Saison an den Start gehen. 28 Piloten sind permanent eingeschrieben, jedoch ergänzen immer wieder Gaststarter das Feld. Die Serie sucht in diesem Jahr einen neuen Champion, nachdem der letztjährige Gesamtsieger Sven Müller einen Vertrag als Porsche Werksfahrer bekommen hat. Mit dabei sind 2 von Porsche unterstützte Junioren-Piloten: Der Australier Matt Campbell siegte 2016 im Porsche Carrera Cup Australia und bestreitet 2017 seine erste Saison im Supercup. Er fährt für das Schweizer Team Fach Auto Tech. Der Norweger Dennis Olsen startet für das Walter Lechner Racing Team und absolvierte bereits einige Gaststarts im Vorjahr. Beide Porsche-Junioren erhalten jeweils eine Saisonunterstützung von 200.000 Euro und eine umfassende fahrerische Betreuung.

Was ist neu? Erstmals wird es eine so genannte Nations League Wertung geben, in der ein permanent eingeschriebener Fahrer von dem jeweiligen Porsche Markt nominiert werden kann, um die Nation im Supercup zu repräsentieren. Beispielsweise werden Matt Campbell für Australien, Steven Palette für Frankreich, Mattia Drudi für Italien und Philip Morin für Schweden Punkte sammeln. Ebenfalls neu sind die Fahrzeuge der Piloten. Seit der Saison 2017 hat die neue Generation des Porsche 911 GT3 Cup einen noch stärkeren Motor mit 485 PS und neben Verbesserungen im Bereich der Sicherheit auch eine optimierte Aerodynamik.

Die Fernsehsender Eurosport und Sky übertragen den Porsche Mobil 1 Supercup mit einer umfangreichen Vorberichterstattung live oder re-live. Nach jedem Rennwochenende stellt die Formula One World Championship Limited (FOWC) weltweit TV-Sendern Material zur Verfügung. Erstmals wird es ein Live-Timing auf der Website www.racecam.de geben.