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Supercar Challenge Zandvoort

dscherber Das vorletzte Rennwochenende der Supercar Challenge ging in Zandvoort über die Bühne. Auf Grund der aktuellen Corona Situation in den Niederladen waren leider keine Zuschauer zugelassen. 23 Fahrzeuge waren an die Nordseeküste gereist. Im Qualifying sicherte sich Bob Herber im Lamborghini die Pole Position vor Alain Berg im Radical.

Die Dominanz von Bob Herber zeigte sich auch im ersten Rennen am Samstag welches er mit 32 Sekunden Vorsprung auf Hein Koopman im BMW Z4 gewinnen konnte während der Radical nach mehreren Ausrutschern auf regennasser Fahrbahn lediglich auf Platz 20 ins Ziel kam. Oscar Gräper und Henry Zumbrink siegten im Leon Cupra TCR in der Supersport 1 Klasse. Wie schon beim vergangenen Rennen in Assen gewann Berry van Elk im BMW die Supersport 2 Klasse. Mark Wieringa war mit seiner BMW Silhouette in der Sport Division erfolgreich.

Auch im Sonntagsrennen war Bob Herber nicht zu schlagen. Mit seinem Lamborghini überrundete er fast das komplette Feld. BMW Pilot Hein Koopman wurde erneut zweiter. Auf dem dritten Platz kam der Radical von Berg / Cascatau ins Ziel. Bart Arendsen gewann mit seinem BMW die Supersport 1 Klasse. In der Supersport 2 waren Tim Coronel und Gaby Uljee ebenfalls auf einem BMW erfolgreich. Und in der Sport Division siegte erneut Mark Wieringa im Silhouetten BMW.

Das Saisonfinale findet am 1. November in Assen statt.

United holt Pole in Monza

plemonzaalburquerqueIm Qualifing zur vorletzten Runde der Europäischen Le Mans Serie 2020 in Monza hat United Autosports Oreca 07 Pilot Felipe Alburquerque sich erneut die Poleposition gesichert. Mit einer 1:33,928 umrundete der Portugiese die Strecke im königlichen Park zu Monza um 0.093s schneller als Nyck de Vries im G-drive oreca. Platz 3 sicherte sich Konstantin Tereschenko im Duqueine-Oreca vor dem Cool Racing Oreca.

In der LMP3 ging die Bestzeit mit einer 1:43,017 ebenfalls an United Autosports, wobei hier Wayne Boyd auf dem #2 Ligier JS P320 LMP3 für die Klassenpole verantwortlich zeichnete. Die GTE-Pole errang Iron Lynx-Pilot Andrea Picchini im #60 Ferrari F488 GTE mit einer 1:46,113.

Das Rennen startet heute um 11 Uhr und wird auf der Website der Europäischen Le Mans Serie sowie auf deren Youtube-Kanal gestreamt.

ELMS-Kalenderentwurf 2021

Im Vorfeld der ELMS-Runde in Monza hat die Europäische Le Mans Serie ihren Kalender 2021 vorgestellt. Vorbehaltlich weiterer möglicher Terminverschiebungen durch die COVID 19-Pandemie plant die Serie für die kommende Saison wieder mit 6 Rennen auf 6 verschiedenen Kursen, während man die augenblicklich laufende Saison 2020 aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände auf 5 Rennen auf 4 verschiedenen Kursen begrenzen musste.

Als wichtigeste Neuerung kehrt der Red Bull Ring wieder in den Kalender der europäischen ACO-Serie zurück. Das Rennen in der Steiermark war von 2013-2108 durchgehender Austragungsort der Serie und damit nach dem letzten Lauf der Serie auf dem Nürburgring 2009 die einzige Runde im deutschsprachigen Bereich. Durch den Wegfall der britischen Runde in Silverstone für den FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Kalender 2021 entfiel auch die Möglichkeit des traditionellen Doppelevents auf der britischen Traditionsstrecke, was den österreichischen Kurs wieder in den Kalender hievte.

Die Saison soll 2021 in Barcelona beginnen und traditionell im portugiesischen Portimao enden. Der Kalender 2021 der ELMS lautet demnach wie folgt:

12-13. April Testtage Barcelona
17-18. April: 4h Barcelona
15-16. Mai: 4h Red Bull Ring
10-11. Juli: 4h Monza
28-29. August: 4h Le Castellet
18-19. September: 4h Spa-Francorchamps
23-24. Oktober: 4h Portimao

Coppa Florio 12h Sizilien: Pole für MP Motorsport

Pole 12h SizilienAm Wochenende startet das erste Hankook Coppa Florio 12h von Sizilien. Die Creventic-Serie hat sich den Namen des zu Beginn der 1.900er ausgetragenen italienischen Straßenrennens gesichert, um das internationale Comeback des Autodromo Pergusa auf Sizilien zu veranstalten. 24 Fahrzeuge haben sich für das Rennen eingefunden, bestehend aus 18 GT- und 6 TCE-Fahrzeugen.

Die Pole im GT-Feld geht an MP Motorsport, Pilot Jaap van Lagen hat den "Jahreswagen" Mercedes-AMG GT3 von MP Motorsport um 0,035s vor den Prototypen Wolf GB08 gestellt. Die weiteren Starter aus der GT3 Pro-Klasse von GPX Racing (unter anderem mit Mathiei Jaminet und Robert Renauer), Dinamic Motorsport sowie den beiden Lamborghini Huracán Super Trofeo folgen dahinter. Der Platz an der Sonne in der GT3 Am-Klasse geht an den Car Collection-Audi, pilotiert von Pierre Kaffer. Es folgen der Herberth Motorsport-Porsche sowie die beiden 2020er-AMG GT3 von CP Racing und MP Racing.

12h Sizily 2020 JRDie diesmal rein von italienischen Teams besetzte 991-Klasse wird angeführt von Fulgenzi Racing sowie Dinamic Motorsport. In der GT4-Klasse hat der McLaren 570S GT4 der Equipe Verschuur die Nase vor den beiden deutschen Teams PROsport Racing und Team Avia Sorg Rennsport.

In der TCE-Wertung des Feldes sichert sich Willem Meijer im JR Motorsport-BMW M3 E92 die Pole. Es folgen 4 TCR-Fahrzeuge von Autorama Motorsport, Red Camel, Vmax Engineering sowie AC Motorsport.

Das 12 Stunden Rennen wird in zwei Abschnitten über je 6 Stunden ausgetragen. Diese starten am Samstag und Sonntag jeweils um 11:00 Uhr. Das Rennen ist wie gewohnt über den Youtube-Kanal des Veranstalters zu verfolgen.

2 Sieger bei den Sonntagsläufen des PCC

Gleich 2 Rennen erlebten die Zuschauer auf dem Sachsenring am Sonntag im Porsche Carrera Cup Deutschland. Zwei Safety-Car-Phasen sorgten im ersten Lauf für zusätzliche Spannung. Doch Pole-Sitter ten Voorde präsentierte sich nervenstark und blieb bei beiden Re-Starts fehlerfrei. In den letzten Runden suchte Verfolger Pereira nach einer Überholmöglichkeit, aber ten Voorde verteidigte die Führung bis zur Ziellinie nach 21 Runden. Den dritten Platz belegte Fach Auto Tech-Pilot Diego Bertonelli aus dem Porsche Carrera Cup Talent Pool.

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Auch im zweiten Lauf des Tages musste das Safety-Car während der Bergung eines Fahrzeugs auf die Strecke. Pereira zeigte sich souverän – der Luxemburger fuhr zu einem Start-Ziel-Sieg. Verfolger ten Voorde konnte den Abstand über weite Teile des Rennens unter einer Sekunde halten, allerdings keinen entscheidenden Druck auf den Förch-Piloten aufbauen.Den dritten Platz sicherte sich als bester Talent-Pool-Fahrer Leon Köhler (Deutschland/T3/HRT Motorsport).

Zwei Sieger gab es am Sonntag in der ProAm-Wertung: Während Carlos Rivas (Luxemburg/Black Falcon Team Textar) das erste Rennen gewann, belegte Matthias Jeserich (CarTech Motorsport by Nigrin) im zweiten Lauf Rang eins.

Nach vier von elf Rennen führt ten Voorde weiterhin in der Meisterschaft. Der Niederländer kommt auf 90 Punkte. Dahinter folgen Pereira (79 Punkte) und Köhler (60 Punkte). Auch beim dritten Saisonstopp trägt der Porsche Carrera Cup Deutschland drei Läufe aus. Vom 16. bis 18. Oktober fährt der Markenpokal im Rahmen des ADAC GT-Masters Masters auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg.

Ein zweiter 24h-Lauf am Nürburgring 2020 !

Der Nürburgring wird noch in diesem Jahr ein zweites 24h-Rennen ausrichten. Dies wurde Anfang der Woche durch die eco-GP Serie bekannt gemacht. Die in Deutschland basierte weltweit einzige Elektroauto-Langstreckenserie musste mittlerweile ihren eigentlich geplanten 24h-Termin am Eurospeedway Lausitzring absagen, hat aber dafür einen Ersatztermin Ende des Jahres am Nürburgring fixiert, der eigentlich erst 2021 als Saisonauftakt stattfinden sollte.

Bei dem geplanten Lauf, dem zweiten Saisonlauf der Serie nach dem Strassenevent auf der Schauinsland-Strecke im Juni, handelt es sich um den in diesem Jahr weltweit längsten Rundstreckenevent der ausschliesslich für Elektroautos ausgerichtet wird. Dieser soll am 4-6.Dezember am Nürburgring stattfinden, wobei man nicht auf der Nordschleife sondern auf dem Grand Prix-Kurs der am kommenden Wochenende mit der F1 ausgebuchten Strecke starten wird. Zwar sind noch keine weiteren Details zu dem Event bekannt gemacht worden. Es ist aber davon auszugehen das als Streckenvariante gemäss der eco-GP Philosophie die verkürzte 3629m lange Sprintvariante des Nürburgrings, also ohne Müllenbachschleife und dafür mit der bei der Nürburgring Langstrecken Serie benutzten Kurzanbindung, zum Einsatz kommt. Die Teilnehmeranzahl des Events ist auf maximal 60 Teams gedeckelt. Realistisch ist mit etwa 30-40 teilnehmenden Mannschaften zu rechnen.

Der späte Zeitpunkt des Effizienzwettbewerbs, bei dem das Team das die längste Distanz zurücklegt als Sieger gewertet wird, wird neben dem bereits erwähnten Alleinstellungsmerkmal des Events 2 Besonderheiten mit sich bringen. Zum einen dürfte um den Nikolaus-Feiertag herum durchaus mit Niederschlägen in fester Form um die Nürburg herum zu rechnen sein. Sprich: die Teams werden wohl zu einem Grossteil mit Winterreifen anrücken. Zum Anderen wird für das Rennen von Samstag auf Sonntag eine Nachtdauer von 16 Stunden und 39 Minuten kalkuliert. Das dürfte angesichts des späten Datums und der nördlichen Lage des Rings ein Rekordwert sein der bislang noch nie bei einem Motorsportevent dieser Art erreicht worden ist.

Auch die GT-Eins-LST-Mannschaft hat nach ihrem Renndebüt bei den 24h von Oschersleben im vergangenen Jahr mittlerweile eine Nennung für den Event am Nürburgring eingereicht und wird an diesem weltweit einzigartigen Wettbewerb teilnehmen. Weitere Infos dazu werden in den kommenden Wochen auf diesen Seiten hier publik gemacht werden.

Le Mans Cup Vorschau Monza

mlmc startmonzaIm Süden nichts Neues könnte man notieren, denn die obligatorischen 23 Verdächtigen im Michelin Le Mans Cup sind bei der kommenden Runde in Monza alle wieder am Start. Aber es gibt eine Überraschung zu vermelden, denn es startet zusätzlich bei den GT3 der erste  McLaren 720 S GT3 im Michelin Le Mans Cup ! Eingesetzt wird das Fahrzeug von der britischen GT-Open Mannschaft von Optimum Motorsport für die Fahrer Brendan Iribe und Ollie Millroy. Der erfahrene Ollie Millroy schließt für 2021, neben der GT-Open, auch einen kompletten Einsatz in der ACO-Serie nicht aus.

Interessant zu beobachten im „Tempel of Speed“ dürfte sein, wer bei den LMP3 die Nase vorne hat. Sind es wieder Jean Glorieux und Laurents Hörr im #3 DKR Engineering Duqueine M30-D08 LMP3 und die #37 & #69 Ligier JS P320 LMP3 von Cool Racing für Nicolas Maulini und Edouard Cauhaupe, sowie Maurice Smith und Matt Bell? Oder überrascht uns mal ein anderes Team mit einem Sieg auf der Hochgeschwindigkeits Rennstrecke in bella Italia?

Das Quali startet am Samstag, 10.10.2020, ab 12.10h und das 2 Stunden Rennen ist dann am Nachmittag um 16.30h. Einen Livestream dürfte es wieder auf der Hompage des Michelin Le Mans Cup und auf youtube zu sehen geben.

22 GT3 bei den 10.ten Gulf 12h

Die Gulf 12 hours stehen vor ihrer 10. Ausgabe. Diese wird allerdings nicht in diesem Jahr stattfinden. Aufgrund des corona-bedingt geänderten Kalenders der F1 hat der Veranstalter des Langstreckenevents am arabischen Golf die Jubiläumsausgabe auf die zweite Januar-Woche verschieben müssen. Damit wird das in 2 6h Abschnitte aufgeteilte Rennen zum 2. Mal in seiner Geschichte im Januar stattfinden.

Mittlerweile wurde der erste Teil des Feldes der 34 geplanten Teilnehmer publik gemacht. Unter angeblich 62 Bewerbungen hat man 22 GT3-Teams ausgewählt. Diese umfassen 5 Ferraris der Teams AF Corse und Kessel Racing, 5 Mercedes AMG GT3 der Mannschaften von AKKA-ASP, HTP-Winward, Haupt Racing Team und Ram Racing, 4 McLaren der Mannschaften 2 Seas Motorsport, Optimum Motorsport und Balfe Motorsport, 3 Porsche von Dinamic Motorsport und GPX Racing, 2 Audi von Car-Collection und dem Spirit Race Team Uwe Alzen , 2 Bentley der britischen Teams Parker Racing und M-Sport sowie den französischen 3Y-Technology BMW M6-GT3.

Die 12 weiteren Teams werden nun aus den eingegangenen Nennungen der Lamborghini Huracán Supertropheo-Teams und der GT4-Mannschaften ausgewählt und in der nächsten Woche kommuniziert. Möglicherweise dabei rutschen auch weitere GT3-Mannschaften noch ins Feld nach.

Das Feld der ELMS in Monza

Mit einem Feld von 34 Wagen – einem weniger wie bei der letzten Runde in Le Castellet – tritt das Feld der Europäischen Le Mans Serie am kommenden Wochenende in Monza an. Die anfänglich im Frühjahr als Saisonauftakt vorgesehene italienische Runde wird am Sonntag ein Feld von 15 LMP2, 12 LMP3 und 7 am Start sehen. Im Vergleich zur letzten Runde fehlt lediglich der AF Corse Ferrari #51 auf dem bislang sowohl der schweizer Pilot Christoph Ullrich als auch der Deutsche Steffen Görig starteten.

In der LMP2 hat das Dragonspeed-Team seine Nennng geändert – unter der Nennung von Dragonspeed USA und der Startnummer #25 ersetzt man den bisher eingesetzten #21 Wagen und vertraut dabei auf den bereits in Le Mans in Anspruch genommenen Service des spanischen Racing Engineering Teams. Auch ändert sich beim Einsatzwagen die Besatzung die nun aus den Piloten Hendrik Hedman, Ben Hanley und Charles Milesi zusammensetzt. In der LMP2 gibt es lediglich eine weitere Umbesetzung: die beim Saisonauftakt-test verletzte Kolumbianerin Tatjana Calderon kehrt an Bord des Richard Mille Orecas zurück und wird dort von Sophia Flörsch und Beitske Visser unterstützt.

In der LMP3 gibt es an Bord von 3 Wagen eine Umbesetzung: James McGuire kehrt an Bord des #3 United Autosports Ligiers zurück. RLR Motorsport wird den Litauer Gustas Grinbergas als Ersatz für den US-Amerikaner Robert Megennis ins Cockpit holen. Die BHK-Motorsport Mannschaft versucht nach der eher chaotischen zweiten Runde in Le Castellet ihre Besatzung neu aufzustellen und stellt ihrem Stammpiloten Lorenzo Veglia die beiden Piloten Tom Cloet (zuvor mit Mühlner Motorsport im Michelin Le Mans Cup unterwegs) und Phillipe Palliot zur Seite.

In der GTE-Klasse ändert das Iron Lynx Team im #60 Wagen seine Besatzung und stellt Stammpilot Claudio Schiavoni, Rino Mastronardi und Nicklas Nielsen zur Seite. Im #74 Kessel Racing F488 GTE ersetzt Nicola Cadei schliesslich den Brasilianer Marcos Gomes.

Der vierte Saisonlauf der Europäischen Le Mans Serie findet am Sonntag ab 11 Uhr statt und wird auf der Website der Serie und dem Youtube-Kanal live übertragen.

Zweiter Lauf des PCC am Sachsenring

pcc2 startDer Gewinner des zweiten Saisonlaufs im Porsche Carrera Cup Deutschland hiess am Samstag auf dem Sachsenring Dylan Pereira. Dem Luxemburger Förch Racing-Piloten gelang dort sein erster Sieg im deutschen Markenpokal. Larry ten Voorde erreichte mit seinem Nebulus Racing by Huber Porsche beim Rennen am Samstag den zweiten Platz vor Leon Köhler im T3 Motorsport/HRT -Porsche.

Auf dem Traditionskurs westlich von Chemnitz erleben die Fahrer und Teams einen actionreichen Event: Bei der Veranstaltung im Rahmen des ADAC GT-Masters trug der Carrera Cup erstmals in seiner über 30-jährigen Geschichte 3 Läufe an einem Rennwochenende aus.

Als Schnellster im Qualifying begann ten Voorde den 30-minütigen Lauf von der Pole-Position. Der Champion des Porsche Mobil1 Supercup behauptete sich beim Start, baute seinen Vorsprung in den ersten Runden aus und lag klar auf Siegkurs. Doch ein gut aufgelegter Pereira sorgte mit seiner starken Leistung für ein spannendes Finale auf der 3,671km langen Strecke: Nachdem der Förch-Pilot bereits in der ersten Runde an Köhler vorbeizog, konnte er in den letzten Runden den Rückstand auf Spitzenreiter ten Voorde immer weiter verkürzen. In der 17. Runde übernahm Pereira Platz eins und sah vor ten Voorde als Erster die Zielflagge.

pcc2 pereiraEin turbulentes Rennen erlebte Leon Köhler, der sich den dritten Platz sicherte. Der Fahrer aus dem Nachwuchsprogramm des Markenpokals, dem Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool, musste seinen zweiten Platz direkt nach dem Start an Pereira abgeben. Danach verteidigte sich der 21-Jährige im Duell gegen Fach Auto Tech Pilot Diego Bertonelli und kämpfte in den letzten Runden mit ten Voorde um Rang zwei.

Bertonelli überquerte als Vierter vor den beiden Deutschen Laurin Heinrich (T3/HRT Motorsport) und Julian Hanses (Förch Racing) die Ziellinie. Als Siebter folgte der im Fach Auto Tech Team antretende Australier Joey Mawson. Rudy van Buren belegte Rang 8. Den Sieg in der ProAm-Wertung feierte Mit Carlos Rivas ebenfalls ein Luxemburger. Der Black Falcon-Team Textar-Pilot kam vor Matthias Jeserich und Stefan Rehkopf ins Ziel.

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