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Asiatischer Audi Cup ab 2018 mit GT4-Klasse

Während asr8cupAudi den deutschen Audi Sport TT Cup wie diese Woche beschrieben ersatzlos einstellt, wird das asiatische Cup-Pendant im kommenden Jahr weitergeführt. Der Audi R8 LMS Cup geht dort in seine mittlerweile siebte Saison. Hier erweitert Audi sogar das Geschäftsmodell indem neben den GT3-Audis die GT4-Klasse in Form des Audi R8 LMS GT4 eingebunden wird.

Schon seit 2 Saisons fuhr man im Cup mehrklassig: Zuletzt waren 2016 verschiedene Modelle in dem Markenpokal im Einsatz, als die erste und die zweite Generation des Audi R8 LMS GT3 zugelassen waren. Bereits in der Saison 2017 waren aber nur noch Modelle der aktuellen Generation am Start. Die unterschiedlichen Wertungen in der abgelaufenen Saison 2017 ergaben sich aus einem Team-Cup sowie den verschiedenen Fahrer-Klassifizierungen. Neben einer Fahrer-Gesamtwertung bestand in diesem Jahr auch der Audi R8 LMS Amateur Plus Drivers Cup („Am+ Cup“) und der Audi R8 LMS Amateur Drivers Cup („Am Cup“). Die Zuordnung zu einer dieser Klassen mussten die Fahrer beantragen. Sie erfolgte durch die Entscheidung des Organisationskomitees, das die sportlichen Lebensläufe der Fahrer bewertet hat. Eine entsprechende Klasseneinteilung für 2018 ist noch nicht festgelegt.

GT & Prototype Challenge - die Meister

In gtp champ SuperGTder erstmals ausgetragenen GT & Prototype Challenge der Dutch Supercar Challenge ergaben sich nach dem abschliessenden Finalläufen in Assen folgende Endstände in der Punktetabelle:

 

Super GT:

1. Daan Meijer – JR Motorsport Mercedes AMG – 96 Punkte

2. Henk Thuis – Pumaxs Racing Pumax RT – 89 Punkte

3. Berry van Elk – Blueberry Racing Mosler – 82 Punkte

 

LMP3 Klasse: gtp champ lmp3

1. David und Gary Hauser – Racing Experience Ligier LMP3 – 249 Punkte

2. Smiechowski, Jordan, Dreyspring – Inter Europol Ligier LMP3 - 208 Punkte

3. Lequeux, Ueberecken – Prime Racing Ginetta G57 – 136 Punkte

 

CN Klasse:

1. Luc de Cock, Tim Joosen - gtp champ cnDeldiche Racing Norma – 194 Punkte

2. Tim Gray, Alain Berg – VR Motorsport Praga – 107 Punkte

3. Bob Herber – JR Motorsport Radical – 84 Punkten

Inter Europol verteidigt VdeV-Titel in Estoril

Das vdevstartgtlmp3estoril6h Rennen in Estoril, das Finale der VdeV-Endurance GT/Touring/LMP3/PFV-Serie, ist am letzten Samstag mit der erfolgreichen Titelverteidigung der deutsch-polnischen Inter Europol Competition Mannschaft zu Ende gegangen. Jakub Smiechowski Hendrik Still und ihrem Teamkollegen Nikolai Rovigue reichte ein zweiter Platz beim Finallauf um den Titel von Smiechowski und Martin Hippe aus dem Vorjahr für die in Hameln stationierte Mannschaft zu verteidigen. Der Sieg im Rennen ging dabei an das 10s vor dem Meister-Ligier abgewunkenen Duqueine Norma-Duo Lucas Legeret und Nelson Panciatici, die damit zum ersten Mal in der Serie einen Gesamtsieg für Norma holten.

Das Inter-Europol Competition den vdevintereuropol2016 im LMP3-Debütjahr errungenen Titel würde verteidigen können, war vor dem Finale alles andere als klar: mit einem Sieg in Magny Cours hatte die Graff Racing Mannschaft mit Eric Troulliet, Franck Gauvin und dem in Estoril durch Sergio Pasian vertretenen Remy Deguffroy die Tabellenführung auf satte 21 Punkte vor dem Finale ausgebaut. Da jedoch das Finale als 6-stündiger Lauf mit doppelter Punktzahl gewertet wurde und zudem ein Streichresultat die über die Saison besser plazierte Graff-Mannschaft härter traf als die Truppe um Teamchef Michael Keese, waren die 21 Punkte Rückstand die sich Inter-Europol aufgrund eines Schaltungsdefekts in Magny Cours eingefangen hatte prinzipiell kein grosses Hindernis.

In Estoril, wo beim Finallauf ständig wechselnde Wetterbedingungen alle Teilnehmer vor grosse Herausforderungen stellten kam die ebenfalls ELMS-erfahrene Graff Racing-Mannschaft nicht in Tritt und musste sich am Ende nur mit dem vierten Platz zufrieden geben. vdevintereuropolchampionsDamit landete man in der Punkteendabrechnung mit 216 Zählern knappe 2,5 Zähler hinter Inter Europol, die mit Platz 2 218,5 Zähler in der Abschlusstabelle ernteten. Ein Platz mehr für Graff Racing , oder einer weniger für Inter-Europol Competition hätten schon die Differenz bedeutet. Bedanken können sich die neuen Meister Smiechowski und Still (der dank des Streichresultats trotz eines Rennens weniger - Le Castellet - ebenfalls neben Smiechowski als Fahrerchampion 2018 gewertet wird) bei der Norma-Truppe von DB-Autosport und ihrer Piloten Jean Loudovic Foubert, Jaques Wolff und Nicolas Maulini, die ihren Wagen noch zwischen die beiden Ligiers auf Platz 3 quetschten und damit zum Zünglein an der Waage für den Titelkampf wurden.

In der vdevduqueinefinalsiegerGT-Klasse war der Titelkampf nicht minder spannend. Ein Unfall des zuvor führenden Visiom-Ferrari F488 GT3 Trios Pagny/Perrier/Bouvet kostete den Ferrari 35 Runden und liess den Klassensieg an den AB Sport Lamborghini Huracan des Trios Harry Teneketzian, Joffrey de Narda und Tiziano Tarugati übergehen. Den Titel sicherte sich jedoch das viertplazierte CMR Sport Garage Ferrari F458 GT3 Italia Duo Eric Mouez und David Loger – mit gerade mal 3 Punkten Vorsprung vor dem Visiom Trio, dem ebenfalls die Streichresultate zum Verhängnis wurden.

19 Mannschaften starteten ins Finale, 15 kamen am Ende in die Wertung. Erster Ausfall war naturgemäss der einzige Adess im Feld (von CMR Sport Garage eingesetzt), den nach immerhin 49 Minuten kurz nach einem Dreher der obligatorische Antriebswellendefekt ereilte. Inter-Europol´s zweiter Ligier konnte nach einem Kompressor-Defekt trotz schneller Ersatzteil-Unterstützung der am Ende siegreichen Duqueine-Mannschaft nicht vor einem Getriebeschaden in der 2.Rennstunde bewahrt werden. Der By Speed Factory Ligier von ELMS-Pilot Jürgen Krebs und seinen 2 Teamkollegen kam bei seinem Gaststart zwar ins Ziel, wurde aber wegen zu langer Standzeiten nicht gewertet.

Chevron kehrt in die GT4 zurück

Wie chevronunsere Kollegen von Dailysportscar.com melden wird Chevron nach dem erfolgreichen GT4-Debüt in der Saison 2016 und der darauffolgenden Pause in dieser Saison im kommenden Jahr in die GT4-Szene zurückkehren. Das britische Team Woodard Racing Organisation will demnach die gesamte Saison 2018 der 24 Stunden-Serie der Creventic bestreiten und daneben auch einige nationale Auftritte in der britischen Szene absolvieren. Neben Team Manager Daniel Woodard gehört auch der kriegsversehrte Davie Birrell mit zum Team, der mit 2 Beinprothesen fährt und zur Stammbesatzung des Teams gehören soll. Weitere Piloten sind Indy-Light-Pilot Freddy Niblack und Aston-Pilot Pete Littler

Supercar Challenge Finale in Assen

In der Punktetabelle der Supercar Challenge ergibt sich nach dem Saisonende folgendes Endergebnis:

 

GT Division:dsc champ gtdiv

1. Ward Sluys, Bas Shouten – JR Motorsport BMW – 297 Punkte

2. Roger Grouwels – Team Raceart Porsche – 252 Punkte

3. Koen Bogaerts, Marc van der AA, Pieter van Soelen – JR BMW – 204 Punkte

4. Bob Herber – JR Motorsport BMW – 198 Punkte

5. Edward Grouwels – Team Raceart Porsche – 147 Punktedsc champ supersp1

 

Supersport 1:

1. Dennis de Borst, Martin de Kleijn – Febo Racing Team Seat Leon – 246 Punkte

2. Eric van den Munckhof, Henry Zumbrink – Munckhof Racing BMW – 243 Punkte

3. Ronald und Luuk van Loon – Blueberry Racing BMW – 191 Punkte

 

Supersport 2:dsc champ supersp2

1. Ollie Taylor – West Suffolk Racing BMW – 210 Punkte

2. Michael Smith – PDS Racing Seat Leon – 130 Punkte

dsc champ sportdiv 

Sport Division:

1. Chris Voet, Bart van den Broeck – Traxx Racing Team Peugeot RCZ – 363 Punkte

2. Rob Nieman – Spirit Racing Renault - 210 Punkte

Toyota siegt in Shanghai

Toyota hat beim vorletzten WEC-Saison-Lauf in Shanghai (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) einen erneuten Sieg gegen Porsche erringen können. Nach dem glücklichen Heimsieg in Fuji zeigten die TS050 Hybrid-Teams dieses Mal allerdings eine dominantere Vorstellung. Dennoch kam am Ende nur der Wagen von Sebastian Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima aufs Podium. Dahinter belegten die beiden Porsche 919 Hybrid-Crews die Podiumsplätze und sicherten damit Porsche den Fahrer- und Hersteller-Titel (wir berichteten).

Dabei hatte Toyota, die ihre Wagen mit zusätzlichen Frontflaps zwecks mehr Abtrieb entscheidend verbessert hatten, durchaus die Gelegenheit zumindest den Titelkampf in der Herstellerwertung noch bis zum Finale in Bahrein mit einem Doppelsieg offen zu halten. Doch die verpuffte 40 Minuten vor dem Ende als Jose Maria Lopez im zweitplazierten Toyota beim Überrunden am GTE-Porsche von Richard Lietz hängen blieb. Die Kollision warf nicht nur Lietz aus dem Kampf um einen sicheren GTE-Klassensieg – den heimste dafür der Ford GT von Andy Priaulx und Harry Ticknell ein - sondern liess den Toyota des gesundheitlich angeschlagenen Toyota-Piloten mit einem Aufhängungsschaden aus dem Kampf um einen Podiumsplatz fallen. Porsche verzeichnete zudem einen Sensordefekt an der #1, der den Wagen eine Minute kostete.

In der LMP2 schwang das Pendel im Titelkampf nun zugunsten des Rebellion Racing-Teams aus. Während die britisch-schweizer Mannschaft mit einer starken Vorstellung besonders von Bruno Senna und seinen Teamkollegen Nicolas Prost und Julain Canal samt Klassensieg die Tabellenspitze übernehmen konnte, erlebte die zuvor führende Jackie Chan-DC-Racing Mannschaft ein Rennen zum Vergessen. Dreher, Kollisionen und Ausrutscher sorgten bei beiden Rennwagen für eher mässige Resultate (4. & 8. Platz) Die letzte Chance auf einen Podiumsplatz verspielte Pilot Ho Pin Tung in der bis dato meisterschaftsführenden #38 als er in Turn 1 den G-Drive Oreca von Debütant Nico Müller von der Strecke rammte, der bei seinem LMP-debüt eine saubere Arbeit ablieferte. Hinter dem Rebellion Racing-Oreca mit der #31 und dem Signatech Alpine kam auch der zweite Rebellion Racing-Wagen auf das Podium.

Während Ford vor Porsche das GTE-Pro-Podium beherrschte, bedeutete der 3.Platz des AF Corse Ferraris von James Calado und Alessandro Pierguidi den vorzeitigen gewinn der Hersteller-Wertung für Ferrari. Dabei mussten die ferraris sich mit riskaten Reifenstrategien über die runden retten, da man vom Speed her mit den Ford und Porsche nicht mithalten konnte. Porsche verbuchte zudem mit einem Motorschaden an der #92 einen schmerzhaften Ausfall. Während die Aston Martin in der GTE-Pro ähnlich chancenlos wie dieFferrari waren, dominierte der Northwest-Aston von Mathias Lauda, Paul dalla Lana und Pedro Lamy die GTE-Am-Klasse. Dahinter kamen die beiden Porsche von Gulf Racing und Dempsey Proton auf das Podium, nachdem Jackie Chan-Pilot Tristan Gommendy in einer Karambolage gleich beide GTE-Am Ferrari von der Bahn räumte.

BAR1 2018 mit Riley-LMP2 unterwegs

BAR1-Motorsports steigt nach dem Ende der LMPC-Klasse in der Weather Tech-USCC-Serie in die LMP2 um. Das Team hat unseren Kollegen von Sportscar 365 gegenüber das Engagement mit zumindest einem Multimatic-Riley Mk30 bestätigt. Für die 4 Runden der NAEC 2018 könnte dabei ein zweiter Wagen hinzukommen.

Der Riley-Multimatic LMP2 ist der Wagen der von den augenblicklichen Updates der Oreca-Konkurrenten des ACO am meisten profitiert. Bislang hinkte der Wagen aufgrund einiger Konstruktionsmängel den anderen 3 Konkurrenten zu sehr hinterher. Für 2018 wird man umfangreiche Aero-Updates implementieren die de Facto eiine Neuhomologation des Wagens bedeuten. Hilfreich waren dabei auch zahlreiche Tests des deutschen Joest Teams, das in Hockenheim den auf dem Chassis basierenden Mazda-DPi mit mehreren Update-Entwicklungsstufen testete.

Beim Chassis von BAR1 soll es sich um den Riley der Keating Motorsport Mannschaft handeln, die diesen Wagen in diesem Jahr in Le Mans einsetzte (Bild). Das Chassis wird vor dem Saisonstart und dem Roar before the Rolex mit den Updates aufgerüstet werden. Auch BAR1-Motorsports plant mittelfristig mit einem Le Mans Auftritt in naher Zukunft mit dem Auto.

Audi führt in australischer Langstreckenmeisterschaft

Das ausgt valvaudiaustralische Fahrerduo Tim Miles und Jaxon Evans behauptet sich auch nach dem dritten Lauf der Australischen Langstrecken-Meisterschaft an der Tabellenspitze. Die beiden Privatiers bestritten in einem Audi R8 LMS des Teams Valvoline das Hampton-Downs-500-Wochenende und erreichten das Ziel als Zweite. Vor dem Finale im Highlands Motorsport Park am 10. November hat das Fahrerduo nach bislang zwei Saisonsiegen und dem zweiten Platz 76 Punkte Vorsprung auf seine Verfolger.

GT-Eins-Partner TAPE FOR RACE: Feste Größe im Motorsport

Seit dem ADAC-GT-Masters Event auf dem Sachsenring (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) besteht die Partnerschaft zwischen GT-Eins und SCHARNAUTape For Race bei der Berichterstattung über das ADAC GT Masters.

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Die Geschichte des Bindfadenhaus Gustav Scharnau reicht bis in das Jahr 1914 zurück. In mehr als 100 Jahren entwickelte sich das Unternehmen vom Handelshaus für Bindfäden, Wurst- und Bindegarne sowie Verpackungsmaterial zum Zulieferer der Hightechindustrie mit individuell gefertigten Teilen aus selbstklebenden Materialien.Bindfaden

In nunmehr vierter Generation vereint das Bindfadenhaus Gustav Scharnau untrennbar Tradition und Innovation. Die 80 Mitarbeiter des Unternehmens unter der Leitung von Geschäftsführer Matthias Schach, der die Firma 1989 kurz vor dem Mauerfall übernahm, entwickeln als Premiumpartner internationaler Marktführer wie 3M, tesa und Nitto passgenaue Lösungen, die sich besonders nah am Markt und Kunden orientieren. Darüber hinaus betätigt sich Scharnau in den Anwendungsbereichen Automobilrennsport und Tape Art, der Kunst mit Klebebändern, als Sponsoring-Partner.

Tape for Race: Bestform in der Boxengasse

Zu den Kunden von Scharnau – Tape for Race zählen Rennteams in fast allen Serien des Motorsports. Hier einige Beispiele:Rowe Reparatur

In der DTM werden die Mercedes Teams mit Frontscheibenfolien versorgt, das BMW Team RBM erhält eine Vielzahl an verschiedenen Produkten (Klebebänder, Klebstoffe, Handschuhe und andere Arbeitsschutzartikel).

Im ADAC GT Masters gehören u.a. das KÜS Team75 Bernhard von Rüdiger Bernhard und Sohn Timo, frischgebackener WEC Langstreckenweltmeister im Porsche 919 Hybrid LMP1, Precote Herberth Motorsport der Brüder Alfred und Robert Renauer, Montaplast by Land-Motorsport von Wolfgang Land, BWT Mücke Motorsport, HB Racing WDS Bau, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport und Carsten Molitors MRS GT-Racing zu den Abnehmern von Klebebändern, Kabelbindern, Klebstoffen, Handschuhen und anderen Arbeitsschutzmaterialien.Rowe Tape repair

In der WEC sind es Manthey Racing, als offizielles Porsche Werksteam sowie Ford Chip Ganassi Racing in der LMGTE Pro, mit Klebebändern, Kabelbindern und Frontscheibenfolien.

Auch in der WRC sind bzw. waren zwei Hauptakteure Kunden bei Scharnau – Tape for Race. Die beiden Werksteams von Hyundai Motorsport und Volkswagen Motorsport.

Im Porsche Carrera Cup gehören Konrad Motorsport des Urgesteins Franz Konrad, Huber Racing, Project 1 sowie MRS von Carsten Molitor zum Kundenkreis.

Und selbst in der ADAC Formel 4 hat Scharnau mit den Teams Motopark und Mücke Motorsport zufriedene Kunden.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen und umfasst noch so bekannte Namen wie ROWE Racing, Phoenix Racing (GT Asia), Emil Frey Racing, Schubert Motorsport, GRT Grasser-Racing-Team und BMW Motorsport München.
Scharnau HB Racing
ADAC GT Masters
und Ford WEC Werksfahrer Stefan Mücke sagt über die Zusammenarbeit mit Scharnau – Tape for Race:
„Die von uns verwendeten Produkte werden unter extremsten Bedingungen eingesetzt. Eine fachlich kompetente Beratung ist in dem komplexen Gebiet der Klebetechnik unverzichtbar. Hier sind wir bei unserem Scharnau-Anwendungsberater Christian Otte-Hall, der meistens für uns vor Ort ist, in allerbesten Händen.

Genau wie in der Automobilindustrie werden heute auch im Motorsport mehr und mehr Komponenten verklebt. Im Rennsport sind die Anforderungen und Beanspruchungen aber aufgrund der auftretenden Kräfte und Temperaturen extrem und ungleich höher.
Da ist Tape for Race der Konkurrenz mit seinem Know-how um Längen voraus!“

Dritter LMP1-WM-Titel für Porsche in Folge

Die wecchamps2017bernhard hartley bambervorletzte FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Runde in Shanghai (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) brachte die vorzeitige Titelentscheidung für Porsche und das Porsche-Trio Timo Bernhard , Brendon Hartley und Earl Bamber. Zum dritten Mal in Folge gewann damit ein Pilotentrio auf dem Porsche 919 Hybrid den Fahrertitel in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft. Am heutigen Sonntag reichte den 3 Piloten mit einer rein auf Sicherheit ausgelegten Dienstfahrt P2 hinter dem siegreichen Toyota von Sebastian Buemi, Anthony Davidson und Kamui Kobayashi zum Gewinn des Titel. Da auch der zweite Porsche von Neel Jani , André Lotterer und Nick Tandy auch auf das Podium kam, sicherte sich Porsche zudem auch vorzeitig den Herstellertitel in der WM und kann nun das Finale in Bahrein in 2 Wochen befreit angehen, das dann auch die Abschiedsvorstellung von Porsche in der LMP1 markiert.

Für Bernhard und Hartley ist es nach 2015 der zweite Fahrer-Weltmeistertitel in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft . Die beiden sind mit zwölf gemeinsamen Rennsiegen die erfolgreichsten Langstreckenpiloten der WEC-Geschichte; ihren ersten WM-Titel gewannen sie 2015 mit Mark Webber (AU) als drittem im Bunde. Porsche hat damit in der 4-jährigen Renngeschichte des Porsche 919 Hybrid 3 Saisons in Folge den Herstellertitel eingefahren. Zudem beendeten die Weissacher die „Ära Audi“ in Le Mans, die als längste durchgehende Dominanz eines Herstellers beim Langstreckenklassiker angesehen werden darf und schraubten den Hersteller-Rekord an der Sarthe auf uneinholbare 19 Gesamtsiege.