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24h Oschersleben vor dem Start

Am24hoschersleben sunrise heutigen Tag startet die (mindestens) vierte Ausgabe der 24h von Oschersleben. Der bereits 2004, 2006 und 2018 ausgetragene Event findet zum 2.Male in Folge als reine Elektro-Auto-Veranstaltung im Rahmen der eco-GP-Serie statt. Gegenüber dem Rennen im vorangegangenen Jahr ist das Feld noch einmal weiter gewachsen. 42 Teams  stehen auf der Nennliste des Events, der ein etwas anderes Rennkonzept ausweist, als man es aus dem Langstreckensport her kennt, doch dazu gleich mehr...

42 Teams (fast alle aus Deutschland) stehen mit 13 verschiedenen Konstruktionen in 13 entsprechend eingeteilten Klassen von 9 Herstellern am Start: Insgesamt starten 23 Tesla (mit 4 Modellen: 12 Model S, 9 Model 3, 1Model X und 1 Tesla Roadster), 4 Renault Zoe, 4 KIA (2 e-Niro und 2 e-Soul), je 2 Volkswagen e-Golf, Jaguar i-Pace und Opel Corsa-e sowie je ein Hyundai Ionic, Mitsubishi i-MIEV und Peugeot I-On. Im Vergleich zum Vorjahr fehlen Teilnehmer der Hersteller Smart, BMW, Nissan Twike und E-Wolf. Dafür sind Jaguar, VW, Peugeot  und Mitsubishi erstmals neu mit dabei.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich durchweg um strassenzugelassene Fahrzeuge ohne Rennmodifikationen. Die teilnehmenden Teams sind durchweg Amateurmannschaften. Die startenden Piloten sind auf der eco-GP-Seite noch nicht veröffentlicht worden – letztes Jahr starteten unter anderem Volker Strycek und Jutta Kleinschmidt im Rahmen des Wettbewerbs. Weitere spektakuläre Fahrernews können daher erst gegen Beginn des Rennens erwartet werden...

Wie im vergangenen Jahr kommt es beim Rennen konzeptionell weniger auf puren Speed sondern bedingt durch die langen Ladezeiten auf eine effizient ausgenutzte gleichmässige Geschwindigkeit an. Im Prinzip gilt aber das selbe Erfolgskriterium wie bei jedem normalen 24h-Rennen: wer am Ende vorne ist gewinnt! Das gilt ebenso in den einzelnen Modell-Klassen.

Das Rennen startet heute um 16 Uhr. Der Wettbewerb kann auf der Livetiming-Seite von Raceresults.nu live verfolgt werden. Wer mehr spektakuläre, visuelle Rennaction braucht (letztes Jahr gewann das Tesla Roadster Classic-Team mit einer 24h-Durchschnittsgeschwindigkeit von 50,22 km/h) kann auch den Youtube-Livestream auf der Website der eco-GP-Serie verfolgen.

ISWC - Silly Season 2020 - 2 (Prototypen)

In der LMP2-Klasse der IMSA-WeatherTech SportsCar Championship wird es 2020 deutlich besser als dieses Jahr aussehen. Diese Saison waren ja nur 2 permanente Starter und zusätzlich 2 von Dragonspeed bei den 24h von Daytona eingesetzte Gaststarter-Autos unterwegs.  

Nach der Reduzierung der Klassenmeisterschaft auf 6 Rennen + Daytona gesellen sich neben den beiden Oreca von Performance Tech und PR1-Mathiasen Motorsports neben dem 'fulltime' Einsatz von Rick Ware Racing mit einem Multimatic-Riley und den beiden Oreca von DragonSpeed und ERA Motorsports möglicherweise ein zweiter PR1-Mathiasen Motorsports-Oreca sowie ein weiterer Wagen von Starworks-Motorsport hinzu.

Zu den Entwicklungen in der Top-Klasse der DPi:

Nachdem Action Express Racing ihren Hauptsponsor Mustang Sampling verlor und ab 2020 nurmehr einen Cadillac an den Start bringen wird, verkündete der Sponsor nun mit JDC Miller Motorsports weiterzumachen. Felipe Albuquerque und Sebastian Bourdais stehen als Fahrer fest. Loic Duval unterstützt die beiden dann bei den Endurance Rennen.

Im Hause Mazda kam es (wie berichtet) zu einer Trennung von Joest-Racing. Der Einsatz soll künftig direkt über Chassisentwickler Multimatic stattfinden. Um den Einsatz eines dritten Mazda's ist es hingegen ruhig geworden. Selbiges gilt es in Sachen Acura.

Eine - immer wieder aktualisierte - Liste der "Silly Season" hat unsere Partnerseite von americansportscar.racing aufbereitet.

ELMS Kalender 2020 überarbeitet

Der ACO hat in einer neuen Fassung des im September vorgestelleten Kalenders der Europäischen Le Mans Serie die Finalrunde in Portimao noch einmal um eine Woche vorverlegt. Diese findet nun statt am 25 Oktober am Wochenende des 16-18.Oktobers statt. Die Abweichung vom traditionellen Termin des Finales am letzten Oktober-Wochenende wurde zwar offiziell nicht begründet, allerdings vermeidet man so eine Terminkollision mit dem GT-Open-Finale in Barcelona. Zudem findet die Runde so eine Woche nach dem 23. Petit Le Mans, dem Finale der IMSA-WeatherTech SportsCar Championship statt.

Der überarbeitete Kalender der Serie 2020 lautet somit wie folgt:
30-31.März – Barcelona ELMS-Prolog
3-5 April – 4h Barcelona
8-10. Mai – 4h Monza
17-19 Juli – 4h Circuit Paul Ricard
4-5. September – 4h Silverstone
18-20. September – 4h Spa-Francorchamps
16-18. Oktober – 4h Portimao

IWSC * Silly Season 2020 1 (GT)

grtroarZur kommenden Saison der IMSA WeatherTech SportsCar Championship ist schon sehr früh eine kräftige Bewegung zu spüren. Etliche Teams haben sich zum Ende der Saison verabschiedet - doch der Nachwuchs steht bereits in der Tür.

So setzt Grasser Racing erstmals einen ihrer Lamborghini Huracan die ganze Saison ein. Dazu gesellt sich ein zweiter Grasser-Lambo für das neu formierte GEAR (Girl Empowerment Around Racing)-Team  der mit Christina Nielsen und Katherine Legge besetzt sein wird. Starworks unterstützt das europäische Team bei dem Einsatz.

Wright Motorsport setzte zuletzt zwei Porsche in der World Challenge ein, die aufgrund der geänderten Fahrerzulassungen in der SRO-Serie (reine PRO-Teams sind ab 2020 nicht mehr zugelassen) nun in der IWSC starten sollen.

In der GT-Daytona gesellt sich mit Heart of Racing / Team Seattle (rund um Ian James) die Marke Aston Martin als 10ter Hersteller der Serie hinzu .

In der GTLM sieht es um den Einsatz der Ford GT's schlecht aus wodurch sich das Feld auf die 6 Werksautos von Chevrolet-Corvette, BMW und Porsche beschränken wird. Über den weiteren Einsatz des Risi Competizione Ferrari's ist aktuell nichts mehr zu hören. Möglicherweise wird es nur zu einem Einsatz bei den vier Endurance-Rennen (Daytona, Sebring, Watkins Glen & Road Atlanta) kommen.

Eine aktuelle Liste der "Silly Season" hat unsere Partnerseite von americansportscar.racing aufbereitet.

IGTC-Punkteendstände 2019

Zumsuzuka 10h start Ende der Intercontinental GT Challenge-Saison 2019 wollen wir noch einmal auf die Tabellenendstände der globalen GT3-Meisterschaft der SRO werfen. Diese ging am vergangenen Wochenende mit den 9h von Kyalami (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) auf spektakuläre Weise zu Ende. Erstmals umfasste die Meisterschaft dabei 5 Runden – je eine in Australien (Bathurst), Nordamerika (Laguna Seca), Europa (Spa-Francorchamps) Asien (Suzuka) und erstmals auch Afrika (Kyalami).

Am Ende sicherte sich Porsche-Pilot Dennis Olsen mit 73 Punkten den Sieg in der Fahrerwertung vor den 3 Mercedes AMG GT3-Fahrern Maximilian Götz (62), Maximilian Buhk (58) und Raffaele Marciello (55). Olsen gelang der Titel hauptsächlich durch seine Siege in Bathurst und Kyalami sowie dem 3. Platz in Suzuka. Götz war am Ende der einzige verbliebene Herausforderer nachdem der Gruppe M-AMG gleich zu Beginn der 9h von Kyalami mit einer durchgebrannten Zündspule ausgefallen war. Keine Rolle im Finale spielten hingegen der am Ende fünftplazierte Audi-Pilot Frederic Vervisch (53), der auf dem Belgian Audi Club Team WRT-Audi nur 15.ter in Kyalami wurde und Olsens bisherige Teamkollegen Matt Campbell (52) und Dirk Werner (50) die vor dem Finale zwecks besser gestreuter Meisterschaftschancen von Porsche auf die 911´ervon Dinamic Racing bzw. dem KÜS Team 75 Bernhard verteilt worden waren. Vor Dirk Werner setzte sich am Ende sogar noch Matthieu Jaminet (52) der zusammen mit Olsen und Nick Tandy den vom Manthey Racing-Team betruten Frikadelli-Porsche zum Sieg pilotierte.

In der Herstellerwertung setzte sich Porsche mit 133 Punkten vor Mercedes mit 126 durch. Hier war das Ergebnis zum Ende denkbar knapp – Hätte Walkenhorst Motorsport-BMW-Pilot Nicky Catsburg kurz vor Schluss noch Nick Tandy ein- und überholen können dann hätte die Tabelle anders herum ausgesehen. Audi musste sich nach 3 Titeln in Folge mit 87 Zählern und Endrang 3 zufrieden geben. Anders als BMW, Nissan oder Audi mit fest teilnehmenden Mannschaften und entsprechend höheren Logistik-Kosten, setzte Meister Porsche in diesem Jahr voll auf das IGTC-Konzept wechselnder lokaler Einsatzteams und eines festen Fahrer und Technikerstamms die die verschiedenen Rennen bestritten. 8 Hersteller waren in diesem Jahr erstmals in der Meisterschaft involviert.

Die weiteren Plätze hinter Audi holten sich BMW (66 Punkte), Ferrari (31), Nissan (28), Bentley (24) und Honda (10). Während eine Rückkehr von Nissan angesichts des angekündigten Herstellerwechsels 2020 der KCMG-Mannschaft eher unwahrscheinlich ist, deutet sich ein Einstieg von Aston Martin und Lamborghini für die kommende Saison an.

ADAC GT4 Germany Kalender 2020

Der Kalender der 2. Saison der ADAC GT4 Germany baut auf Kontinuität: Auch 2020 weist die deutsche GT4-Top-Serie im ADAC-Paket die selben Termine wie in der premierensaison auf. Die Saison besteht somit aus 6 Meetings innerhalb der 7 ADAC Racing Weekends (lediglich Most wird abermals ausgelassen) bei denen in 12 Rennen die Gesamt-Meister, sowie die Gewinner der Junior-Wertung der Gentleman-Trophy und der Teamwertung ermittelt werden. Wie bereits erläutert ist der ADAC Kalender so umsichtig terminiert worden das die Teams 2020 parallel dazu Programme in der GT4-European Series bzw der VLN Langstreckenmeisterschaft austragen können ohne in Terminkonflikte zu geraten, was dem ADAC nicht hoch genug angerechnet werden kann.

Die Termine der ADAC GT4 Germany 2020 lauten wie folgt:

24. - 26.04.2020    Motorsport Arena Oschersleben
05. - 07.06.2020    Red Bull Ring (A)
14. - 16.08.2020    Nürburgring
21. - 23.08.2020    Circuit Zandvoort (NL)
18. - 20.09.2020    Hockenheim
02. - 04.10.2020    Sachsenring

Das bewährte GT4-Konzept mit zwei Rennen am Wochenende über eine Stunde Dauer mit Fahrerwechsel zur Rennmitte und Fahrern der FIA-Fahrereinstufungen Silber und Bronze bleibt auch 2020 unverändert. Für die Chancengleichheit zwischen den unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten sorgt auch weiterhin die Fahrzeugeinstufung des GT4-Rechtehalters SRO, bei der die Daten von zahlreichen GT4-Serien weltweit berücksichtigt werden. Neben der Fahrer-Wertung wird es wieder eine Junior-Wertung für Nachwuchstalente, eine Trophy-Wertung für Gentlemen-Fahrer sowie eine Team-Wertung geben. Zudem kämpfen die Fahrer um einen Pole-Position-Award, der nach dem Zeittraining für die beste Qualifying-Leistung vergeben wird.

9h Kyalami bescheren Porsche IGTC-Titel 2019

Nach 9hky starteiner 37-jährigen Pause ist die 16. Ausgabe der 9h von Kyalami ( der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) bei der Wiederbelebung des südafrikanischen Sportwagen-Klassikers mit einem erneuten Porsche Sieg zu Ende gegangen. Das Frikadelli Racing Team Trio Dennis Olsen, Matthieu Jaminet und Nick Tandy gewann am Samstag Abend das 9 stündige Rennen nach 259 absolvierten Runden mit einem Vorsprung von 6,7s auf den Walkenhorst BMW M6-GT3 von Christian Krognes , Mikkel Jensen und Nicky Catsburg. Weitere 2,2s hinter dem BMW kreuzten die 24h Spa-Sieger Richard Lietz, Michael Christensen und Kevin Estre im GPX Racing Porsche 991 GT3 R die Ziellinie als Dritte. Durch den Sieg sicherte sich Dennis Olsen den Fahrertitel in der Intercontinental GT Challenge 2019, als dessen Finale der Lauf am Samstag fungierte. Durch das Doppelpodium errang Porsche die nötigen Punkte um Mercedes in der Herstellerwertung knapp zu schlagen. Es war das erste Mal in der Geschichte der seit 2016 ausgetragenen weltweiten Meisterschaft, das nicht Audi sondern ein anderer Hersteller die inoffizielle GT3-WM-Wertung gewann.

Der 9hky PorschesTitelgewinn stand dabei nach einem kurzweiligen und mit Dramen gespickten Rennverlauf noch in den letzten Minuten auf des Messers Schneide. Nachdem der in der Fahrerwertung führende Maximilian Buhk im asiatischen Gruppe M-AMG schon nach weniger als einem Kilometer mit einem Zündspulendefekt das Rennen aufgeben musste, gaben zunächst die 3 führenden Porsche Crews von Frikadelli Racing (die Barweiler Mannschaft wurde bei ihrem ersten Einsatz in Afrika umfangreich von Manthey Racing unterstützt) GPX Racing und der italienischen Dinamic Racing-Mannschaft den Ton an der Spitze an. Als Tristan Vaultier den zweiten offiziellen Werks-Mercedes AMG GT3 der Strakka Racing-Truppe nach 3 Stunden in die Reifenstapel der neu angelegten Crocodiles-Kurve stopfte, hatte Mercedes gar nur noch ein Eisen in Form des SPS Automotive Performance-AMG mit Maximilian Götz als Top-Pilot mit Titelambitionen im Feuer. Doch eine Kollision der beiden Mannschaften von Frikadelli und GPX, für die Nick Tandy als Schuldiger sich auch noch eine Durchfahrtsstrafe einhandelte, liess zunächst das Pendel wieder in Richtung der Mercedes-Crew ausschwingen.

Viel Geduld mussten die Teilnehmer dann nach Einbruch der Dunkelheit aufbringen als eine spektakuläre Gewitterfront den Rennbetrieb für fast 2 Stunden lahmlegte. Als es fast schon danach aussah, das das Rennen unter dem Safetycar zuende gehen sollte, liess der Regen doch noch nach um die Saison in einem spektakulärem 27-Minuten Sprint kulmulieren zu lassen.

Zum Restart ging AMG-Pilot Yelmer Buurmann im SPS-AMG in Führung was den Titel für Mercedes und Maximilian Götz bedeutet hätte. Doch schon nach 2 Runden hatten die Porsche-Piloten sich den schnellen Niederländer zurecht gelegt und so gingen zunächst Lietz und dann Tandy im Frikadelli-Porsche am AMG vorbei. Beide Porsche tauschten dann die Positionen um für den auf dem Barweiler Porsche fahrenden Olsen den Titel abzusichern. Dann wurde es für Porsche noch mal eng als Walkenhorst-Pilot Nicky Catsburg P2 auf der regennassen und dunklen Piste von Lietz eroberte. Hätte der BMW-Pilot gar die Führung übernommen, wäre der Herstellertitel mit einem Punkt Vorsprung an Mercedes gefallen. Doch Tandy verteidigte in den letzten 10 Minuten die Spitze und sicherte Porsche so den 5.Sieg eines Porsche in der Geschichte der 9h von Kyalami. Nur Ferrari hat mit 8 Siegen mehr Erfolge beim afrikanischen Klassiker erzielt.

Den Sieg in der Silver-Klasse holt sich mit Gesamtrang 13 der Lechner-Racing Porsche. Die Pro-Am-Wertung gewann der zweite Walkenhorst Motorsport BMW M6-GT3. SPS Automotive Performance hielt sich zumindest mit dem Sieg in der AM-Wertung schadlos. Der in der National-Klasse startende Ferrari F458 der südafrikanischen Pablo Clark Mannschaft kam als einziges einheimisches Team ins Ziel.

Dragonspeed bestätigt ELMS-Programm 2020

Kurz nach der Bekanntgabe eines vollen IMSA--LMP2-Programms hat die amerikanische Dragonspeed-Mannschaft nun auch ein erneutes Engagement in der Europäischen Le Mans Serie 2020 bestätigt. Die amerikanische Truppe mit dem europäischen Stützpunkt im französischen Aix-en-Provence tritt damit in der 5.Saison in Folge in der Serie an und will dabei erneut wie schon 2017 als Einsatzteam des G-Drive-Entrys einen ernstzunehmenden Angriff auf den Titel wagen. Als erster Pilot wurde der Brite Ben Hanley verpflichtet, der auch im amerikanischen Programm an der Seite von Kundenpilot Hendrik Hedmann starten wird. Das lässt vermuten das Bronze-Fahrer Hedman in der kommenden Saison in der europäischen Serie durch einen schnelleren Piloten ersetzt wird. Daneben plant die Mannschaft auch ein erneutes Antreten beim 24 Stunden Rennen von Le Mans.

Einschreibefrist der DMV-GTC 2020 beginnt am Freitag

Die DMV-GTC hatdmv gtc finallauf bekannt gegeben die Einschreibung zur kommenden Saison der Sprint- und der bisherigen DUNLOP 60-Serie - die nach dem Übergang der Aktivitäten auf Goodyear (wir berichteten) noch einen neuen Namen sucht - auf der Essen Motor Show zu beginnen. Interessenten können sich an jedem Messetag auf der Essen Motor Show (29. November bis 08. Dezember 2019) in der Motorsporthalle 5 (Stand B18) über die Serie und Details informieren und sich auch vor Ort einschreiben.

Das Serienpaket mit den beiden 30-Minuten-Rennen und dem 60 Minuten-Rennen wird in der neuen Saison erstmals im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen. Insgesamt werden 3 Stunden und 40 Minuten Streckenfahrzeit pro Event angeboten.

Hanson/Alburquerque weiter im UA-Oreca

Dasalburquerque hanson United Autosports-Duo Felipe Alburquerque und Phil Hanson wird auch 2020 die Europäischen Le Mans Serie parallel zu seinem FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Engagement auf dem #22 Oreca des britisch-amerikanischen Teams bestreiten. Das hat die Mannschaft am Freitag bekannt gegeben.

Die beiden Piloten schlossen die vergangene Saison mit 63 (Alburquerque) , bzw. 71 Punkten auf den Rängen 6 bzw. 4 der Fahrermeisterschaft der Klasse 2019 ab, wobei ihnen ein Sieg bei den 4h von Spa-Francorchamps gelang.

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