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KÜS Team75 Bernhard schickt Nachwuchs ins GT Masters

Neben Mathieu Jaminet und Michael Ammermüller, wird das KÜS Team75 Bernhard Christopher Friedrich und Adrien de Leener im diesjährigen ADAC GT Masters einsetzen.

Chris Friedrich rev

Christopher Friedrich hat nach Erfolgen Adrien de Leenerim Kartsport in seinem Debütjahr in der DMV-GTC-Serie in einem Porsche 911 GT3 Rang drei belegt, in der vergangenen Saison wurde er im Porsche GT3 Cup Vizemeister in der DMV-GTC-Gesamtwertung und Sieger in seiner Klasse.

Der 27-jährige Belgier Adrien de Leener verfügt ebenfalls über Erfahrung in GT-Rennwagen, unter anderem in der Intercontinental GT Challenge, der European Le Mans Series und zuletzt in der Blancpain Endurance Series.

Für Ende Februar ist der erste Test in Spanien geplant.

Twin Busch steigt ins ADAC GT Masters ein

Twin Busch Audi R8 LMSDie Zwillingsbrüder Marc und Dennis Busch steigen dieses Jahr mit ihrem Team Twin Busch Motorsport in das ADAC GT Masters ein. Die beiden sind allerdings keine Neulinge in der GT3-Szene. Bisher nahmen sie recht erfolgreich an der VLN auf der Nürburgring-Nordschleife sowie an den 24 Stunden Nürburgring teil. Unter anderem feierte Twin Busch Motorsport in der VLN zwei Gesamtsiege. In der Saison 2017 werden sie nun erstmals mit einem Audi R8 LMS im GT Masters an den Start gehen.

Während das ADAC GT Masters für Marc Busch Neuland ist, absolvierte Bruder Dennis im vergangenen Jahr einen Gaststart auf dem Nürburgring und fuhr an der Seite von Ex-Champion Christopher Haase in beiden Läufen in die Top Ten.

Rowe erweitert VLN-Sponsoring

ROWE erweitert das Sponsoring-Engagement in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Seit 2009 ist das im rheinhessischen Worms ansässige Unternehmen aus der Schmierstoff-Branche bereits als Sponsor in der weltweit größten Breitensport-Rennserie auf der Nürburgring Nordschleife vertreten. Ab der Saison 2017 ist ROWE noch deutlicher in der VLN präsent: Das Logo schmückt künftig die Startnummer-Flächen auf allen Rennfahrzeugen. Man ersetzt dort die Reifenhandelskette Premio Reifen + Autoservice, deren Sponsoringvertrag mit der VLN nach 7 Jahren Ende 2016 auslief. Das hauseigene Rennteam ROWE Racing wird zudem eines der BMW M6-GT3-Einsatzteams in der Langstreckenserie sowie beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2017 werden.

Dragonspeed als ELMS-G-Drive-Einsatzteam

Die amerikanische Dragonspeed Mannschaft hatte ja schon frühzeitig am Rande der letzten 24 Stunden Rennen von Le Mans eine Erweiterung des LMP2-Programms auf ein 2-Wagen-Engagement bekannt gegeben. Nun ist das Engagement des 2. Autos für die kommende Saison auch gesichert: Roman Rusinov bringt vom Team Team Jota die Sponsor G-Drive mit und wird die Gazprom-Millionen in der ELMS nun beim in Südfrankreich stationierten amerikanischen Team für die Unterstützung seines Autos deponieren.

Das weiss-blaue Dragonspeed-Auto wird weiter von der letzte Saison in Spa-Francorchamps erfolgreichen Mannschaft von Hendrick Hedman, Nicolas Lapierre und dem von Silber auf Gold-Status hochgestuften Ben Hanley pilotiert werden. Das führt dazu das Bronze-Pilot Hedman in Zukunft statt 45 nun 90 Minuten pro Rennen im Cockpit verbringen muss.

Auf dem zweiten in den gewohnten G-Drive-Farben antretenden Oreca 07 LMP2 werden neben Stammfahrer Rusinov der japanische Pilot Ryo Hirakawa, der aus dem japanischen Toyota Young Driver-Programm kommt und der vierfache mexikanische Grand Am-Champion Memo Rojas antreten. Die unter russischer Flagge startende Mannschaft war letztes jahr mit einem von Team Team Jota eingesetzten Gibson 015S in der Europäischen Le Mans Serie aktiv. Der Wechsel auf die Dragonspeed Mannschaft ist laut Rusinov hauptsächlich darin begründet, das durch die grössere Nähe zu Südeuropa beim Teamstandort die Einsatzkosten für Testeinsätze deutlich niedriger ausfallen. G-Drive tritt parallel auch in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft an und vertraut dort auf die TDS Racing-Mannschaft als Einsatzteam, die am selben Standort wie Dragonspeed stationiert ist.

Ombra Racing 2017: Pro-Klasse der BES

Die italienische Ombra Racing Mannschaft steigt 2017 mit ihrem Lamborghini Huracan in die Pro Cup-Klasse des Blancpain GT Series Endurance Cups auf. Dort will man das Pilotentrio Michele Beretta, Andrea Piccini und Stefano Gattuso bei den 5 Rennen der Serie an den Start bringen.

Beretta welchselt als amtierender Meister des Blancpain GT Serie Sprint Cup in der Silver-Cup-Wertung in die Langstreckenserie. Gattuso ist italienischer GT-Champion 2015 während GT-Routinier Andrea Picchini unter anderem den Sieg bei den 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps 2012 im Audi von Phoenix Racing in seiner Karriereliste stehen hat.

Ein Z4 GT3 für die DMV-GTC

Imscheibnerz4 GT3-Feld der DMV-GTC und der Dunlop-60 Serie des DMV ist im kommenden Jahr auch BMW vertreten. Der von Schaller Automechanik eingesetzte BMW Z4 GT3 von Pilot Timo Scheibner wird das Einsatzfahrzeug 2017 sowohl bei den 30minütigen Sprintrennen als auch in der einstündigen Mittelstreckenserie an den Start bringen. Der Ex-Schubert Wagen von Uwe Alzen & Claudia Hürtgen aus der ADAC GT Masters Saison 2015 wird dabei mit der neuen Startnummer 13 ausrücken. Scheibner kommt aus der Spezial Tourenwagen Trophy, wo er 2016 den 12.ten Meisterschaftsrang belegte, in die DMV-Serie. In diesem Jahr wird das Team neben Auftritten in der DMV-Serie auch wieder Rennen in der STT bestreiten. 

Kaspersky Ferrari 2017 in der Pro-Klasse

Die kasperskycrewvom Einsatzteam AF Corse betreute russische Kaspersky Motorsport Mannschaft steigt im Blancpain GT-Series Endurance Cup von der ProAm in die Pro-Klasse auf. Damit fährt Ferrari nach langer Auszeit erstmals wieder um Gesamtsiege und den Serientitel in der Langstreckenserie. Für dieses Engagement hat Ferrari die Piloten James Calado Giancarlo Fisichella und Marco Cioci für den in der Pro-Klasse genannten Ferrari 488 GT3 benannt. Ein zweiter Ferrari ist für Stammpilot Alexander Moiseev geplant.

Carrera Cup 2017 mit höherer Starterzahl

Zwar pcc4aist die Einschreibefrist für die Saison 2017 des Porsche Carrera Cup Deutschland noch nicht abgelaufen, aber die Zeichen für den deutschen Markenpokal stehen derzeit auf eine deutliche Erholung. Nach einer eher bescheidenen Saison 2016 mit durchschnittlich 15 Startern, die vom neuen Porsche Junior Sven Müller dominiert wurde, wird bereits jetzt deutlich, dass die Starterlisten gut besetzt sein werden. Die arrivierten Teams – letztes Jahr starteten unter anderem die Mannschaften von Lechner Racing, Konrad Motorsport, das KÜS Team 75 Bernhard und MRS GT-Racing im deutschen Markenpokal - haben sich bereits für den Cup eingeschrieben und darüber hinaus werden bereits neue Mannschaften in der Starterliste geführt. Bis Mitte April müssen die Kombinationen aus Team-und Fahrerbesetzungen bei Porsche vorliegen. Man rechnet damit das 25 Autos von mindestens 10 Teams mit Piloten aus über 10 Nationen erwartet werden können.

Neben der Teamwertung werden drei Fahrerwertungen ausgeschrieben. In der A-Wertung kämpfen die Piloten um den Titel des Champions im Porsche Carrera Cup Deutschland . Die Neueinsteiger treten in der Rookie-Wertung an und die Amateurpiloten kämpfen in ihrem eigenen Championat.

2017 starten die Piloten mit dem neuentwickelten Porsche 911 GT3 Cup, der neben einer leistungsgesteigerten Aerodynamik und einem Facelift, vor allem mit dem neuen Vier-Liter-Motor mit 485 PS – der stärkste in der Cupgeschichte - glänzen wird.

Mit pcc r14 starteinem interessanten Terminkalender geht der Porsche Carrera Cup Deutschland in seine 28. Saison. Die Meisterschaft wird bei der DTM, dem ADAC GT-Masters und der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft zu Gast sein. Auftakt und Finale finden traditionell gemeinsam mit der DTM in Hockenheim statt. Zu einem Saisonhöhepunkt dürfte das - nach 2016 - zum zweiten Mal ausgetragene Motorsportfestival auf dem Lausitzring werden. Dort tritt der Carrera Cup mit der DTM und dem GT Masters an. Dies ist dann der erste von drei gemeinsamen Rennterminen mit der Liga der deutschen Supersportwagen. Auf dem Red Bull Ring und dem Sachsenring stehen zwei weitere Meetings des Carrera Cups mit dem ADAC GT-Masters auf dem Terminkalender. Fahren mit den Weltmeistern heißt es vom 14. bis 16. Juli auf dem Nürburgring. Im Rahmen der Sportwagenweltmeisterschaft werden die beiden Einladungsrennen das fünfte Rennwochenende des Porsche Carrera Cup zu einem ganz besonderen machen. Im Rahmenprogramm mit den Hi-Tech-Boliden, machen der Porsche Carrera Cup Deutschland und der Porsche Sports Cup das Eifelwochenende zu einer schwäbischen Sportwagenangelegenheit.

Der Terminkalender des Porsche Carrera Cup Deutschland lautet wie folgt:
5-7.5: Hockenheim (mit DTM)
19-21.5: Eurospeedway Lausitzring (mit DTM/GTM)
9-11.6: Red Bull Ring (mit GTM)
30.6-2.7: Norisring (mit DTM)
14-16.7: Nürburgring (mit WEC)
8-10.9: Nürburgring (mit DTM)
15-17.9: Sachsenring (mit GTM)
13-15.10 Hockenheim (mit DTM)

HCB Rutronik mit 4 Audis im DMV-GTC

Das Starterfeld des DMV-GTC wächst weiter. rutronik audisHCB Rutronik Racing hat heute mit Andy Prinz einen weiteren Piloten eingeschrieben. Er pilotiert einen Audi R8 LMS GT3. Prinz ist ein sportwagenerfahrener Pilot der nun auf einen GT3 wechselt. Damit setzt die Mannschaft aus Remchingen insgesamt vier Audi R8 LMS GT3 im DMV-GTC in der Saison 2017 ein. Neben Andy Prinz sind dies noch den Meister Fabian Plentz, der mit der Startnummer 1 in die Rennen geht, Tommy Tulpe und Evi Eizenhammer die jeweils einen Audi pilotieren.

Der Kalender der DMV-GTC wurde mittlerweile mit dem Meeting in Dijon-Prenois um ein weiteres Rennen erweitert. Die Saison 2017 ist wie folgt geplant:
08./09.04.2017 Hockenheim
28./29.04.2017 Dijon (FR)
19./20.05.2017 Red Bull Ring (AT)
09./10.06.2017 Nürburgring
07./08.07.2017 Hockenheim
28./29.07.2017 Most (CZ)
08./09.09.2017 Zolder (BE)
06./07.10.2017 Hockenheim

Rent2Drive mit Christian Menzel und SP7 Porsche als Top-Auto

Rent2Drive-Racing rent2driveporschebleibt weiter in 3 Klassen in der VLN Langstreckenmeisterschaft engagiert. Nachdem man im Jahr 2016 sehr erfolgreich in den VLN-Klassen VT2 und SP6 unterwegs war, wird man sich im Jahr 2017 auch der Klasse SP7 widmen. Kundenpilot Dmitriy Lukovnikov, der bisher auf einem Aston Martin Vantage V8 in der Klasse SP10 unterwegs war, wechselt sein Gefährt. In der Saison 2017 wird er auf einem Porsche 991 GT3 Cup MR in der Klasse SP7 unterwegs sein. Dafür hat sich das Team der Unterstützung von Christian Menzel versichert. Neben unzähligen Klassen- und 5 Gesamtsiegen in der VLN Langstreckenmeisterschaft konnte der ehemalige Porsche Carrera Cup Deutschland-Champion im Jahr 1998 auch das legendäre 24h-Rennen für sich entscheiden.

„Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass hier die Chemie stimmt“, so Teamchef David Ackermann. „ Wir freuen uns, Christian in unserem Team begrüßen zu dürfen und danken ihm jetzt schon für sein Vertrauen, welches er in unsere junge Mannschaft setzt. Das ist für uns natürlich Anlass genug, noch besser und hoffentlich erfolgreicher zu arbeiten. Unsere Mannschaft wird alles dafür tun, dem auch gerecht zu werden.“

Das in Döttingen beheimatete Team wird daneben weiter den Porsche 997 GT3 Cup in der Klasse SP6 mit den Stammfahrern Jörg Wiskirchen und Teamchef David Ackermann sowie Marcel Belka als dritten Piloten an den Start bringen. Weitere Piloten für dieses Engagement sind der ungarische Rennprofi Csaba Walter und Carsten Welschar.

Auch die Renault Megane RS aus der Klasse VT2 werden die Nürburgring Nordschleife wieder unsicher machen. So starten erstmalig auf einem neuen Fahrzeug die Italiener Graziano Grazzini, Stefano Croci und Alerardo Bertelli. Das zweite Auto werden der Klassensieger 2016 Andrei Sidorenko und Axel Jahn sowie ein noch zu bestimmender dritter Pilot bewegen. Bewerbungen für den freien Platz nimmt Teamchef David Ackermann noch entgegen.

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