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45 GT4 in Budapest

Im schwedeporsches hungRahmen des Blancpain Sprint-Wochenendes am Hungaroring an diesem Wochenende finden auch die Rennen # 9 und #10 der 12 Rennen umfassenden GT4-European Series statt. 45 GT4-Fahrzeuge von 26 Teams und 10 Herstellern stehen bei den beiden Runden auf dem Kurs in der Nähe von Budapest am Start.

In der Pro-Klasse des Silver-Cups konzentriert sich der Titelkampf langsam auf die mit 18 Punkten führenden HHC-Motorsport Ginetta-Piloten Stuart Middleton und Will Tregurtha denen das Phoenix-Audi- Duo Milan Dontje und Nicolaus Möller-Madsen sowie das MDM Motorsport-BMW-Duo Simon Knap und Max Koebolt auf den Fersen sind.

In der Pro-Am-Wertung führen mit Marc Basseng und Phillip Bethke auf dem Schwede Motorsport Cayman GT4 (Bild). Die verfolgenden Piloten Csaba Mor und Patrick Zamparini haben nun das Fahrzeug gewechselt und starten statt auf einem der racing one Audi R8 LMS GT4 auf dem Selleslagh Racing Mercedes AMG GT4. In der AM-Klasse kann sich hingegen der jetzt schon mit 40 Ounkten führende Niki Leutwiler auf dem TFT Porsche Cayman den Titel schon frühzeitig in Ungarn sichern.

Die Rennen finden am Samstag ab 12.20 Uhr und am Sonntag ab 11.15 statt und werden live auf dem Youtube-Kanal der GT4-European Series gestreamt.

Juncos Racing plant DPi-Programm

Die juncos cadillac renderamerikanische Indycar-Mannschaft Juncos Racing plant ein DPi-Programm in der Weather Tech-USCC-Serie 2019. Gemäss unseren Kollegen von Sportscar 365 plant das Team des argentinischen  Teambesitzers Ricardo Juncos einen Cadillac DPi-V.R in der amerikanischen Serie einzusetzen. Das Cadillac-Chassis des Teams soll im kommenden November geliefert und im Dezember ersten Tests unterzogen werden.

Nachdem bereits JDC Miller Motorsports angekündigt hatte statt der 2 Oreca LMP2 nächstes Jahr ebenfalls mit 2 Cadillac DPi anzutreten würde die Anzahl der Cadillacs im kommenden Jahr damit auf bis zu 6 Fahrzeuge von JDC Miller Motorsports Wayne Taylor Racing, Action Express und Juncos steigen. Daneben überlegt auch die Spirit of Daytona-Mannschaft das glücklose LMP2-Programm zugunsten eines Engagement mit einem Cadillac aufzugeben. Die zahl der nächstes Jahr engagierten DPi, die dann als eigene Klasse getrennt von den LMP2 starten würden, würde damit auf mindestens 10 Fahrzeuge ansteigen.

Im Indycar-Kader der amerikanischen Mannschaft startet unter anderem auch Rene Binder, der just bei den 6h von Silverstone erste LMP1-Erfahrungen im ByKolles Racing ENSO-CLM sammelte. Der Österreicher könnte einer der Kandidaten für das DPi-Cockpit in der kommenden Saison sein.

Newssplitter zu VLN6

Zum am kommenden Wochenende stattfindenden sechsten VLN-Lauf gibt es einige weitere Nachträge. So wurde von der VLN Langstreckenmeisterschaft das sportliche Reglement in der SP-X-Klasse geändert. Statt der bislang auf 6 Runden reduzierten Stintlänge, mit der man den GT3 überlegene Sonderkonstruktionen einbremsen will, müssen die SPX-Fahrzeuge nun eine 20s längere Boxenstopzeit absolvieren. Zudem müssen die SP-X Teams von den letzten Startplätzen in der Startgruppe 1 starten. Das betrifft bei diesem Lauf den nächstjährigen Manthey-Porsche GT3-Prototypen und den Renault RS 01 des R-ace GP-Teams.

Bei letzterer Mannschaft handelt es sich aus dem ART-Junior Team hervorgegangenen Einsatzteam aus der Renault Sport Trophy das in der Abschlusssaison des Renault RS01-Cups den dritten Platz in der Teamwertung erreichte und im Jahr zuvor mit Andrea Pizzitola die Pro-Wertung der RS-trophy gewann. Für Kundenpilot Francois Perrodo, der zusammen mit Emmanuel Collard und Matthieu Vaxiviere antritt ist der RS01 der passende Exot nach seinem Geschmack: „Der R.S. 01 ist ein fantastisches Auto, mit einmaliger Optik und einem enormen Abtrieb. Wir wollen das Rennen beenden und ein gutes Ergebnis erzielen. Die VLN ist eine großartige Meisterschaft mit einer fantastischen Atmosphäre. Wir wollen uns hier Schritt für Schritt weiterentwickeln. Die Eigenschaft, die man braucht, wenn man den Nürburgring in einem schnellen Auto anpackt, ist definitiv Respekt.“ Beim Debüt wird die Mannschaft durch ein Evo-Kit und Teile der Einsatzmannschaft von dkr-Racing unterstützt, die ihren RS01 nach VLN 4 abgestellt haben.

Neben vantagegt8den 3 französischen Profis kommt auch ein britischer Top-Pilot auf die Nordschleife zurück. Aston Martin-Werkspilot Darren Turner startet auf dem Vantage GT8 des Aston-Entwicklungszentrums. Turner sammelt dabei mutmasslich weitere Streckenkenntnisse um das Debüt des neuen GT3- und GT4-Vantages vorzubereiten. Allerdings gibt es für dieses noch keinen definitiven Termin, auch wenn zahlreiche Fans schon auf ein Debüt schon in  diesem Jahr spekulieren.

Turners Start in der SP8 lenkt daneben auch den Focus auf den Meisterschaftskampf in der VLN Langstreckenmeisterschaft. In diesem liegt das V5-Adrenalin Motorsport Trio Norbert Fischer, Christian Konnerth und Daniel Zils mit dem V5-Cayman 0,38 Punkte vor Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas im SP8-Ferrari von racing one. An diesem Wochenende starten in der SP8 voraussichtlich 7 und in der V5-Klasse nur 6 Teilnehmer. Sollte es dabei bleiben und beide Teams wie gehabt ihre Klasse gewinnen, dann könnte die Ferrari-Crew den Punkterückstand demnach um weitere 0,12 Punkte auf die Tabellenführer verkürzen.

SRO-Nationscup-Idee kommt an

Der vor 3 Monaten angekündigte FIA-GT-Nationscup als Pro-Am-GT3-Finalveranstaltung erfreut sich regen Zuspruchs. Laut einer vorläufigen Mitteilung der SRO haben bereits 10 „Nationalteams“ für den Event am 30.November bis ersten Dezember auf dem Bahrain International Circuit genannt. Demnach gibt es schon definitive Zusagen für Fahrerpaarungen aus Australien, Weissrussland, Taiwan, Dänemark, Hong-Kong, Italien, Japan, Saudi-Arabien, Schweden und Thailand. Als Einsatzteams haben sich unter anderem Black Falcon , AF Corse und Kessel Racing beworben. Derzeit noch im Bewerberstatus sind Fahrerpaarungen aus Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Belgien, Neuseeland, und Indonesien.

Der Nationscup soll an dem Wochenende mit 2 60-minütigen Rennen ausgefahren werden. Parallel finden an dem Wochenende auch der GT4-International Cup und die Porsche GT3-Challenge Midddle East auf der letztes Jahr noch von der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft benutzten Strecke statt. Für teilnehmende Einsatzteams ergibt sich zudem eine Möglichkeit auch an den 2 Wochen darauf stattfindenden Gulf 12 hours oder den 6 Wochen später stattfindenden 24h von Dubai 2019 teilzunehmen.

Gulf Racing 2019 mit 2 Porsche GTE am Start?

Laut einem Bericht unserer Kollegen von Sportscar 365 plant die britische Gulf Racing Mannschaft 2019 ihren zweiten Porsche GTE bei ausgewählten Rennen in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft parallel zum ersten Einsatzfahrzeug an den Start zu bringen. Der zweite Wagen (Foto) war vom Team erstmals bei der ELMS-Runde in Silverstone eingesetzt worden, wo man einen fünften Klassenrang mit dem Wagen erzielte.

Laut Teamleitung will man bei den 24 Stunden Rennen von Le Mans 2019, dem Finale der diesjährigen Superseason, einen zweiten Entry für das Fahrzeug einreichen. Eventuell wäre zuvor ein Antreten bei den WEC-Runden 2019 in Sebring und Spa-Francorchamps möglich, wobei Sebring wegen der limitierten Boxenplätze eher unwahrscheinlich wäre. Wie das Team enthüllte, hatte man schon dieses Jahr einen Platz für den Porsche beantragt, wobei der ACO den Entry allerdings abgelehnt hatte.

Das Feld für VLN6

Für den 6.Saisonlauf der VLN Langstreckenmeisterschaft haben sich 146 Teilnehmer angemeldet. Demnach sinkt die Teilnehmerzahl gegenüber dem Saisonhöhepunkt vor 2 Wochen, dem Rowe-6h Ruhrpokalrennen von 168 Teams um 18 Mannschaften.

16 Teams starten in den Gesamtsieg-verdächtigen Klassen SP9 und SPX, wobei letztere aufgrund der Einschränkung mit der verkürzten Stintdauer von 6 Runden nur noch bedingt siegtauglich ist. Unter den 14 GT3 finden sich 5 BMW (3*Walkenhorst Motorsport, Falken und Schnitzer Motorsport) 4 Porsche 991 GT3 R (Falken, GetSpeed Performance und Frikadelli Racing), 3 Audi R8 LMS GT3 (Land Motorsport, Phoenix Racing und Car-Collection) der Konrad Motorsport Lamborghini Huracán GT3 und der AutoarenA Mercedes AMG GT3, den sich Patrick Assenheimer mit Christian Hohenadel teilt.

Das grösste Aufsehen dürfte die Rückkehr von Schnitzer Motorsport (Foto vom letzten Auftritt im Rahmen der 24h 2017) mit dem BMW M6-GT3 auf die Nordschleife hervorrufen. Auf der Nennliste ist allerdings bislang nur BMW-Werkspilot Augusto Farfus als Pilot verzeichnet. Auch Land-Pilot Sheldon van der Linde wird vorläufig nur als Solist geführt. Während die beiden Wochenspiegel Team Monschau Ferrari in Vorbereitung auf das 24h Rennen von Barcelona fehlen, starten 12 der 14 GT3 in der Pro-Klasse. Lediglich der GetSpeed Performance-Porsche und der #36 Walkenhorst BMW M6-GT3 starten in der Pro-Am-Klasse, die in der VLN Langstreckenmeisterschaft als „Premium“-Klasse bezeichnet wird.

In racegp rs01der SPX-Klasse gibt neben dem Manthey Racing Porsche 991 GT3 R von Laurens Vanthoor und Fred Makowiecki mit dem Debüt des R-ace GP Renault RS 01 von Francois Perrodo, Emanuel Collard und Mattieu Vaxivière ein hochinteressantes Debüt. WEC-Pilot Perrodo will sich mit dem Einsatz auf das 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2019 vorbereiten. In der SP7-Klasse starten 6 Porsche – darunter 3 MR-Varianten. Weiter 6 Cup-Porsches sind in der CUP2-Klasse am Start. 7 Autos – 2 MR-Porsche, und je ein Audi, Aston Martin, Lexus, Ferrari und BMW - sind in der SP8-Klasse am Start. Hinzu kommt ein SP8T-BMW. Mit 8 GT4 – 4 BMW M4-GT4, 3 Mercedes AMG GT4, und dem Mathol Racing-Aston - ist die SP10-Klasse besetzt.

In der Produktionswagenwertungsgruppe stehen 3 V6-Autos, 6 V5-Caymans und 19 V4 BMW am Start. In der H-Wertungsgruppe stehen mit dem Kremer racing Porsche und dem TAM-Porsche wieder 2 H4-Fahrzeuge am Start. Die CUP-Klassen sind mit 18 CUP5-BMW, 8 CUP3-Cayman, 7 TCR, 6der bereits erwähnten CUP2-Porsche und einem CUP-X-KTM besetzt.

Der Lauf startet wie gehabt nach dem Qualifying zwischen 8.30 und 10 Uhr am Samstag um 12 Uhr mittags und kann über die VLN Langstreckenmeisterschafts-Website im Stream verfolgt werden.

NES500 Assen

In nes500 ginetta asseneinem hoch dramatischen Rennen auf dem TT Circuit Assen fuhr das dänische Ginetta-Duo Mikkel Hendriksen und Frederik Vodder mit ihrer Ginetta G55 3,5 zum Gesamtsieg. Bis kurz vor Schluss lag das Brüderpaar Dominik und Nicolas Clemm im BMW M4-GT4 in Front, ehe die Ginetta vorbeizog. Gesamtdritte im 22 Wagen starken Feld wurden beim 4.Saisonlauf der DMV NES 500 in Assen Hunt/Nale/Feucht/Waltermann auf einem Opel Astra TCR.

In der 113. Runde fiel die Entscheidung. Michael Vodder zog an Nicolas Clemm vorbei. Nach vier Stunden Rennzeit sah Vodder mit seinem Teamkollegen Mikkel Hendriksen 10,864s vor dem Team Securtal Sorg Rennsport BMW das schwarz-weiß karierte Tuch. Von Startposition vier aus gestartet gefielen sich die beiden Dänen in der Rolle des Jägers. An der Spitze dampfte zunächst das junge Brüderpaar Clemm/Clemm mit ihrem BMW M4-GT4 vorneweg. Dahinter folgte eine Dreiergruppe, wobei Hendriksen/Vodder nach Rang zwei in der ersten Runde hinter den Tischner-BMW M3 E46 und den Opel Astra TCR von Lubner Motorsport zurückfielen.

Den ersten Stopp absolvierten beide Teams fast gleichzeitig, wobei der Sorg M4 etwas länger auf der Strecke blieb. Unverändert ging es bis zum nächsten Halt weiter. Diesen zögerte das dänische Ginetta Team lange heraus, knabberte Runde um Runde am Vorsprung. Erst rund 30 Minuten später steuerte Vodder die Box an. Zwar ging die Ginetta wieder als Zweite auf die Piste, den Rückstand hatte die Truppe allerdings von 34 auf 13s reduziert. Vor dem letzten Stopp schien sich die Lage für das Brüderpaar wieder etwas zu entspannen, nachdem die Ginetta Zeit verloren hatte. Während allerdings Michael Vodder bei seinem Schlussstint noch einen draufsetzte, konnte Nicolas Clemm aufgrund nachlassender Reifen das Tempo nicht mehr gehen. Die bessere Reifenstrategie zahlte sich in der Endphase für das dänische Duo aus.

Pech hatte hingegen der Cayman der RN Vision STS-Mannschaft: Das Quartett Drasal-Biederbick-Richter-Vincentz musste den Porsche schon nach 2 Runden nach einer Kollision mit einem BMW M3 GT abstellen.

GT4-Central-Ergebnisse vom Slovakiaring

Wir gt4centralslovakiaschulden euch noch die Ergebnisse der GT4 Central Serien-Runde am Slovakia Ring die parallel zum WEC-Wochenende in der Slovakei abgehalten wurde. 12 Teams starteten zu den beiden Rennen.

Lauf 1 gewann das polnische AM-Duo Lukasz Kreski und Marciej Marcinkeiwicz auf dem eSky WP Racing Maserati MC GT4 mit 3,1s Vorsprung vor dem Allied Racing Cayman-Duo Jan Kasperlik und Csaba Mor, die damit auch die Pro-Am-Klase gewannen. Den letzten Platz auf dem Podium belegte das Reiter Engineering KTM X-Bow-Duo Benjamin Mazatis und Ilmari Korpivarra.

Lauf 2 gewann das True Racing-Reiter-KTM-Duo David Klar und Mads Siljehaug vor Kreski/Marcinkeiwicz und Mazatis/Korpivarra.

Die letzte Meisterschaftsrunde in Zandvoort findet am 6-7.Oktober statt.

Rückblick auf das Rowe 6h Ruhrpokalrennen

Kurz bevor am morgigen Mittwoch erste Informationen zum anstehenden 6.Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft , dem 41. RCM DMV-Grenzlandrennen, publik werden, lohnt sich für uns ein Rückblick auf den vergangenen Lauf, dem Rowe-6h Ruhrpokalrennen, das wir wegen der Terminüberschneidung mit dem ACO-Wochenende in Silverstone erst jetzt mit einem Rennbericht abschliessen konnten.

Beim längsten Rennen der Saison gab es den ersten Mercedes-Sieg in diesem jahr: der Black Falcon Mercedes AMG GT3 von Hubert Haupt, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Gabriele Piana querte nach 42 Runden und einer absolvierten Gesamtdistanz von 1023,036km die Ziellinie mit einem Vorsprung von 113s auf die zweitplazierte Mannschaft. Dem von Hauptsponsor Rowe unterstützten ROWE Racing BMW M6-GT3 von Philipp Eng und Nicky Catsburg war in der ersten Rennhälfte ein Reifenschaden zum Verhängnis geworden. Dadurch lag das BMW-Werksfahrerduo am Ende ausserhalb der Schlagdistanz zum Kampf um die Spitze.

Weitere 11s hinter dem Rowe BMW kam der Falken Motorsport BMW M6-GT3 des Duos Stef Dusseldorp und Alexander Imperatori ins Ziel, das sich nach einer Schlussattacke zu Ende dennoch nur mit Platz 3 zufrieden geben musste. Die beiden BMW-Piloten konnten dabei im Kampf um den letzten Podiumsplatz das Schwesterauto des Teams, den Porsche 991 GT3 R von Sven Müller und Dirk Werner hinter sich lassen. Mit dem Manthey-Porsche von Otto Klohs, Lars Kern und Martin Ragginger kam ein weiterer Porsche in den Top-5 ins Ziel. Dieses Fahrzeug wurde erneut zum Opfer der vieldiskutierten Schleppverband-Regelungen, die schon bei VLN4 für ein mittleres Ergebnischaos gesorgt hatten.

168 Teams starteten in das 5. Saisonrennen das bei besten Witterungsbedingungen über die Bühne ging. Das Ergebnis und zahlreiche Fotos können im Rennbericht auf unseren Seiten eingesehen werden.

Neuester Rennbericht