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GT4 Central Serie am Red Bull Ring

Wir central rbr start lauf2schulden euch noch Informationen zur 2. Runde der GT4 Central Serie am Red Bull Ring am 19.ten und 20.Mai. . Dort trat entgegen den Voraussagen wieder nur ein Feld von 14 Autos an

In Lauf 1 setzten sich die 3 Maserati-Teams durch. An der Spitze triumphierte der Scuderia Villorba Corse Gran Tourismo MC von Romy Dall`Antonia und Giuseppe Fascicolo mit nur 0,7s Vorsprung vor dem Team GT McLaren von Teamchef bernhard Laber, der am Red Bull Ring von Christian Danner unterstützt wurde. Auf dem dritten Rang kam das Pro-Am-Duo Piotr und Antoni Chodzen auf dem zweiten Scuderia Villorba Corse Maserati mit nur 1,6s Abstand auf die Sieger ins Ziel . Die beiden setzten sich gegen den polnischen WP Racing Maserati von Kreski/Marcinkiewicz durch, der knapp dahinter auf Rang 4 ins Ziel kam. Das Rennen musste kurz vor dem Schluss hinter dem Safetycar abgebrochen werden, nachdem der SIN R1 von Ivan Vlachkov und der Allied Racing Porsche von Kasperlik/Severs kollidiert waren.

Im 2.Lauf konnte die deutsche Allied Racing-Mannschaft nach einer langen Reperaturschicht über Nacht zu ihrem ersten Saisonsieg durchsetzen. Jan Kasperlik – der die erste Runde in Most noch aus familliären Gründen auslassen musste – und Rob Severs setzten sich mit 18s Vorsprung vor dem Team GT-McLaren 570S GT4 von Laber und Danner durch, die den Maserati der polnischen WP-Racing Piloten Kreski/Marcinkiewicz auf Rang 3 verwiesen.

Inter-Europol gewinnt dritte VdeV-Runde

Die VdeV PAUL RICARD Finish WINdritte Runde der VdeV-Endurance GT/Tourisme/LMP3/PFV-Serie ist mit dem ersten Saisonsieg der deutsch-polnischen Inter-Europol Competition-Mannschaft zu Ende gegangen. Kuba Smiechowski und sein schwedischer Co-Pilot Pontus Fredericsson kreuzten nach einem makellosen Rennen am Sonntag nach 110 Runden die Ziellinie als Erste und bauten damit ihre Tabellenführung in der Serie auf 91,5 Punkte aus. Der Vorsprung auf die österreichische Wimmer Werk Motorsport Mannschaft, in der das Trio Wimmer/Kaiser/Klaus nach dem Erfolg bei der letzten Runde in Magny Cours erneut auf das Podium steigen konnte, betrug nach 4h 44,28s. Als dritte Mannschaft stieg das TFT Norma-M30 Trio Robin/Robin/Paillot auf das Podium.

Streckenweise war die in Hameln stationierte Mannschaft sogar in Richtung eines Doppelsieges unterwegs. Der von Mercedes-Pilot Adam Christodoulou bei seinem Prototypendebüt Im Qualifying auf Platz 4 qualifizierte Schwester-Ligier JS P3 LMP3 der späteren Sieger wurde von den beiden Privatiers Paul Scheuschner, und Xavier Michel bis an die Spitze des 27 Wagen umfassenden Feldes pilotiert. Doch just als Adam Christodoulou ins Auto einstieg klemmt ein zu wechselndes Rad. Von P10 verbesserte sich der Brite trotz dreier obligatorischer Durchfahrtsstrafen und eines zusätzlichen Penalties noch bis auf Rang 6 nach vorne – und sicherte Co Paul Scheuschner damit den vorläufigen 2. Tabellenplatz mit 67,5 Punkten.

In der mit lediglich 2 Wagen besetzten GT3-Klasse setzte sich auf Platz 14 der Visiom Ferrari gegen den AB Sport Lamborghini durch. Den Doppelsieg in der PFV-Kategorie erzielten die beiden Renault RS 01 auf den Gesamträngen 16 und 17. 27 Wagen starteten ins Rennen das 24 Teams in Wertung beendeten. Der nächste Lauf wird am 29.6-1.7 in Dijon-Prenois ausgetragen.

SRO ruft GT4 Sprint Cup Europe ins Leben

hock12eEinen weiteren Wettbewerb für Fahrzeuge der GT4-Klasse hat vergangene Woche die Stephane Ratel Organisation (SRO) mit dem "GT4 Sprint Cup Europe" ins Leben gerufen. Im Rahmen des DTM-Saisonfinales in Hockenheim vom 12. bis 14. Oktober sollen zwei je vierzig-minütige Sprintrennen für seriennahe GT-Fahrzeuge ausgetragen werden. Dabei soll es, wie uns die Serien-Organisation der GT4-European Series auf Nachfrage erläuterte, keine Pflichtboxenstopps und Fahrerwechsel geben. Ferner wird die Teilnahme an den Rennen voraussichtlich Fahrern der Kategorien Silber und Bronze vorbehalten sein.

Ob es sich bei den beiden für Hockenheim geplanten Rennen um einen Testballon für eine mögliche dauerhafte Präsenz der GT4 im – mittlerweile arg ausgedünnten – Rahmenprogramm der DTM handelt, ist indes noch nicht klar. Zunächst einmal bleibt ohnehin abzuwarten, wie die Resonanz der Teams und Fahrer aus dem deutschsprachigen Raum auf die Veranstaltung ausfällt. SRO-Boss Stephane Ratel gab sich in seiner Pressemitteilung aber recht optimistisch: „Wir bei der SRO Motorsports Gruppe sind sehr glücklich darüber, dass wir den GT4 Sprint Cup Europe im Rahmen des DTM-Saisonfinales in Hockenheim organisieren können. Vor den Augen von Tausenden Rennfans wird die GT4-Klasse sicher ihr enormes Potential aufzeigen können.“

Unser Bild zeigt übrigens den letzten GT-Auftritt beim DTM-Finale: In seiner Debüt-Saison trat auch das ADAC GT-Masters im Rahmenprogramm der populären Silhouetten-Serie auf dem Kurs im Badischen an. Sollte bei einigen Lesern jetzt die Lust darauf geweckt sein, mehr über die turbulente erste Meisterschafts-Entscheidung im GT-Masters zu erfahren, so sei ihnen unser Rennbericht aus dem Jahr 2007 wärmstens ans Herz gelegt. Interessant übrigens auch die dem Bericht beigefügten Fotos: Abgesehen vom größeren Heckflügel wirken die GT3 des Jahrgangs 2007 in Sachen Aero-Dynamik kaum aufwendiger als die GT4 von heutzutage...

Yelloly siegt in Monaco

Auf psc2adem Circuit de Monaco jubelte Nick Yelloly vom Team Fach Auto Tech am Sonntag über seinen ersten Sieg im Porsche Mobil1 Supercup. Beim zweiten Lauf des internationalen Markenpokals erreichte Lechner Racing-Pilot Michael Ammermüller hinter Yelloly als Zweiter das Ziel. Den dritten Platz auf dem Podium sicherte sich der Luxemburger Dylan Pereira aus dem Momo Megatron Lechner Racing Team. „Monaco ist für mich der Höhepunkt der Saison, daher freue ich mich riesig. Am Ende wurde es zwar nochmal richtig spannend, aber ich habe Michael Ammermüller keine Lücke gelassen“, sagte Yelloly nach dem Rennen.

Als die 27 Fahrzeuge in die Startaufstellung rollten, schien bei 24°Celsius die Sonne. Yelloly ging als Schnellster im Qualifying von der Pole-Position aus ins Rennen. Nachdem die Ampelanlage erloschen war, setzte sich der Fahrer aus dem britischen Solihull zunächst vom Feld ab. Doch im Laufe des Rennens verkürzte der von Rang zwei gestartete Ammermüller den Abstand auf nur noch eine Zehntelsekunde. Das Duo bot den Zuschauern auf den Formel-1-Tribünen ein spannendes Finale. Ammermüller lauerte auf einen Fehler von Yelloly, doch nach 16 Runden überquerte der Fahrer von Fach Auto Tech als Erster die Ziellinie.

Porsche-Routinier psc2bAmmermüller wurde zwei Zehntelsekunden hinter Yelloly als Zweiter gewertet. Den dritten Platz auf dem 3,337 Kilometer langen Stadtkurs sicherte sich Pereira. Der 20-Jährige ging von der vierten Startposition ins Rennen und überholte direkt im ersten Umlauf den kuwaitischen MRS GT-Racing-Pilot Zaid Ashkanani. Platz vier erreichte Yellolys Teamkollege Jaap van Lagen. MRS GT-Racing-Pilot Mikkel Overgaard Pedersen belegte den fünften Rang vor Teamkollege Ashkanani.

2 weitere Klassensiege gingen an Project 1: Larry ten Voorde sicherte sich, wie bereits beim Saisonauftakt, den Sieg in der Rookie-Wertung. Egidio Perfetti überquerte als schnellster Gentleman-Fahrer die Ziellinie vor Fach Auto Tech Pilot Christoph Langer.

Der Porsche Mobil1 Supercup wird nach 2 Rennen mit 38 Punkten von Ammermüller angeführt. Dahinter folgen Yelloly und van Lagen mit jeweils 32 Zählern. Bester Pilot in der ProAm-Wertung ist Lindland. Er liegt mit 40 Punkten vor Langer und Nicolas Misslin. In der Team-Wertung hat Fach Auto Tech den Spitzenplatz mit 64 Zählern inne.

Herberth Motorsport gewinnt die 12 Stunden von Imola

Herberth MotorsportDie 12 Stunden von Imola (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) gehen mit dem Sieg der deutschen Herberth Motorsport-Mannschaft zu Ende. Ralf Bohn, Daniel Allemann, Robert und Alfred Renauer gewinnen nach einer fehlerfreien Fahrt und dem richtigen Ausnutzen der zahlreichen Code 60-Phasen. Das Rennen war geprägt von den hohen Temperaturen, damit einher gingen Konzentrationsschwächen der Fahrer sowie zahlreiche Probleme mit überhitzenden Bremsen. Mit zwei Runden Rückstand auf den Porsche folgen der IDEC Sport Racing-Mercedes-AMG GT3 sowie der Forch Racing-Porsche 911 GT3 R.

In der A6 Am-Kategorie kann keines der 5 gestarteten Fahrzeuge problemlos die Distanz überwinden: PROsport Performance schafft den ersten Klassensieg nach dem Umstieg vom Cup-Porsche auf den Mercedes-AMG GT3, nachdem man in der letzten Rennstunde für über 30 Minuten mit Motorproblemen an der Box gestanden hat. Auf Position 2 gewertet aber nicht im Ziel kam der Swiss Team-Mercedes nach einem Aufhängungsschaden. Position drei geht an den früh zurückgefallenen Car Collection-Audi R8 LMS.

LMS Racing by Bas Koeten RacingNach einem problemfreien Rennen siegt der GDL Racing-Lamborghini Huracan Super Trofeo in der SPX, Ebimotors schafft nach Navarra erneut den Klassensieg in der 991. Allied Racing siegt in der GT4-Kategorie über dem QSR-Mercedes.

Das TCE-Rennen kann LMS Racing by Bas Koeten Racing für sich entscheiden, der dritte Sieg im aktuellen Jahr nach den 24h von Dubai und vom Nürburgring. Der Vorsprung ist mit 7 Runden am Ende groß, nachdem gegen Rennende immer mehr Konkurrenten in Probleme geraten. Auf Position zwei folgt ein weiterer Bas Koeten-Cupra, Rang drei geht an den Modena Motorsports-Cupra von u.a. Mathias Beche. Scangrip Racing gewinnt die SP3, Hofor Racing powered by Bonk Motorsport gelingt in der Cup1 ein Doppelsieg vor dem Sorg-Pendant.

Die nächste Station der 24h GT- und TCE-Serie folgt am 05.-07.07.2018 mit den 24 Stunden von Portimao.

Supercar Challenge Jumbo Racingdays Zandvoort

Am dsczand1Pfingstwochenende bestritt die Supercar Challenge am Circuit Park in Zandvoort ihr drittes und viertes Saisonrennen. Da diese Läufe im Rahmen der Jumbo Racedays stattfanden konnte man sich vor prall gefüllten Zuschauerplätzen präsentieren. Für ein volles Haus sorgten Max Verstappen und Daniel Ricciardo mit ihren Formel 1 Rennern sowie das Racing Team Nederland mit ihrem LMP2 welche das Publikum mit Demo Runden unterhielten. Die Jumbo Racedays entwickeln sich für die Supercar Challenge zum zweiten Saison Highlight nach den Gamma Racing Days in Assen.

Obwohl die Prototypen in Zandvoort nicht am Start waren rollte ein beachtliches Feld von 46 Autos in die Startaufstellung. Im Zeittraining sicherten sich Bas Shouten und Ward Sluys im BMW die Pole Position für das erste Rennen am Pfingstsonntag. Dieses lief für die beiden leider nicht optimal. Nach 11 Runden musste der BMW vorzeitig abgestellt werden. Dafür sprangen die Markenkollegen Verhagen/Meijer in die Bresche und siegten nach 29 Runden mit 0,8 Sekunden Vorsprung. Dahinter folgte eine Armada von Porsche Piloten auf den Plätzen 2-8 in Personen von Cenk Ceyisakar, Jos Jansen, Grouwels/Zumbrink, Dick Freebird, Paul Sieljes, Bob Herber und Daan Meijer. In der Supersport 1 Division siegten Schreurs / van de Maat im BMW vor Veels / van der Ende im Seat Leon. Die Gebrüder Arendsen gewannen mit ihrem BMW die Supersport 2 Klasse. In der Sport Division war der Renault Pilot Rob Nieman erfolgreich.

Im zweiten dscdewildezand60 minütigen Rennen am Pfingstmontag triumphierte der Porsche Pilot John de Wilde. Nach 31 Rennrunden überquerte er mit knapp 20 Sekunden Vorsprung auf die Vortagessieger Verhagen/Meijer im BMW als erster die Ziellinie. Cenk Ceyisakar komplettierte mit seinem Porsche als dritter das Podest. Dahinter folgten seine Markenkollegen Bob Herber, Grouwels / Zumbrink, Vincent Despriet und Lamster / Wijtzes auf den Plätzen vier bis sieben. Rene Steenmetz gewann mit seinem Seat Leon TCR die Supersport 1 Klasse vor van den Berg im BMW und Jonas de Kimpe im VW Golf TCR. Den Sieg in der Supersport 2 sicherte sich Marc Dijkhuis im BMW. Die Peugeot Piloten Chris Voet und Bart van den Broeck schnappten sich den Siegespokal in der Sport Division.

Das dritte Rennwochenende der Supercar Challenge findet vom 29. Juni bis 01. Juli beim Super Prix in Zolder statt. Dort werden auch die Prototypen wieder mit von der Partie sein.

Aussichten für den CUPX 2018

Erst mit dem dritten VLN-Lauf beginnt am 7.Juli offiziell die 2.Saison des KTM-Cups im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft. Bis dato gab es zwar schon einige Einsätze in der Klasse CUPX durch Isert Motorsport, aber diese dienten vornehmlich der Vorbereitung des Debüts des KTM X-Bow im Rahmen der 24h. Bis jetzt steht noch nicht 100%ig fest welche Teams die 5-6 zu erwartenden X-Bow GT4 einsetzen werden. Allerdings gab es am Ring dazu weitere Gerüchte die zumindest einige Kandidaten nannten.

Für die beiden Teams Isert Motorsport und Aimpoint Racing darf von einer Fortsetzung des Engagements ausgegangen werden, wobei im Falle von Isert noch nicht klar ist ob weiter 3 Fahrzeuge eingesetzt werden können. Als neuer Kunde wurde im Rahmen der 24h Teichmann Racing bekannt, die laut eigenen Angaben gleich mehrere Chassis der CUP-X-Version erworben haben und zumindest einen Wagen als preiswertere aber gleich schnellere CUP2-Alternative für die VLN Langstreckenmeisterschaft anbieten werden. Daneben laufen noch Gespräche mit der X-Bow-Battle Mannschaft von CCS Racing, die schon in Dubai ein geplantes VLN-Engagement angekündigt hatte. Hier wäre bei positivem Verlauf ein weiteres Auto zu erwarten.

Daneben gibt es noch 2 weitere Kandidaten bei denen aber deutlich mehr Fragezeichen hinter einem potentiellen Engagement stehen. Leutheuser Racing agierte im vergangenen Jahr als Einsatzteam für einen der offiziell von Isert genannten CUPX-GT4. Die Mannschaft hatte zumindest Gespräche mit KTM X-Bow geführt, hat sich aber zwischenzeitlich auch einen BMW M4-GT4 zugellegt mit dem man beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring startete. Daneben hatte auch Mathol Racing im vergangenen Jahr Interesse an einem Fahrzeug für die Klasse angemeldet, das allerdings laut Teamchef Matthias Holle mittlerweile mangels Kundeninteresse etwas abgekühlt hat.

Wieviele KTM X-Bow GT4 daher nun im CUPX am Start stehen werden, wird sich wahrscheinlich erst in der Woche vor dem dritten VLN-Lauf entscheiden.

STT Oschersleben - Ford und Corvette siegen

Wir alzenolebenschulden euch noch einen Rückblick auf das zweite Meeting des Spezial Tourenwagen Trophy H&R Cups in Oschersleben.Wie schon beim Auftakt in Hockenheim teilten sich Jürgen Alzen (Ford GT) und Jürgen Bender (Chevrolet Corvette Z06.R GT3) die Gesamtsiege. Während Alzen souverän am Samstag siegte, setzte sich Bender am Sonntag ebenfalls mit einem Start- und Zielsieg durch. In der Division 2 feierte René Freisberg (Audi TT RS) einen Doppelsieg.

In der Magdeburger Börde überzeugte Jürgen Alzen (Ford GT) im ersten Rennen mit einem souveränen Start- und Zielsieg. Der Betzdorfer verteidigte gleich beim Start seine Pole und münzte diese in den zweiten Saisonerfolg um. „Wir hatten ein paar Kleinigkeiten vom Training zum Rennen geändert und uns für den härteren Dunlop entschieden. Der ging auch von Anfang bis zum Ende tadellos. Ich glaube es war jetzt die Reifen-Fahrwerkssache, die ausschlaggebend war. Wir haben auch auf andere Stabis von H&R gesetzt. Das funktionierte alles sehr gut, gerade in den engen Ecken.“, befand der Gesamtsieger.

Ulrichbenderoleben Becker (Porsche 997 GT3 R) überrumpelte mit einem Blitzstart die Konkurrenz und schnappte sich Rang zwei. Während Alzen an der Spitze einen Abstand herausfuhr, mühten sich dahinter Jürgen Bender (Chevrolet Corvette Z06.R GT3) und Michael Schulze (Nissan GT-R GT3) ab, um an Becker vorbeizukommen. Als erstes gelang dies Jürgen Bender, der sich ab der dritten Runde sogleich etwas absetzte. Schulze hatte wesentlich mehr Mühe konnte aber am Ende P3 erringen.

Im zweiten Rennen erwischte Jürgen Bender einen Bombenstart. Der Corvette-Pilot ließ Alzen und Schulze stehen. Die Dreiergruppe setzte sich sogleich vom restlichen Feld ab. In der siebten Runde ging es an die Überrundungen. Während Bender und Schulze durchkamen, blieb Alzen an einem zu Überrundenden hängen. Mit gebrochener Spurstange humpelte der Ford an die Box. Damit wurde der Dreikampf zu einem Duell. Schulze ließ anfangs nicht locker. Mit zunehmender Renndauer hatte Bender die Situation immer besser im Griff. Die Corvette schoss 2,775s vor dem Nissan über die Ziellinie. Ulrich Becker belegte im Porsche P3

SRO übernimmt Pirelli World Challenge

Stephane Ratelspwc long beach 1 SRO-Gruppe hat die Mehrheit der Anteile an der WC Vision Gruppe übernommen die unter anderem auch die Pirelli World Challenge ausrichtet. Damit kauft sich die SRO, auf deren initiative die Schaffung der GT3- und GT4-Klasse sowie der Intercontinental GT Challenge zurückgeht in den lukrativen amerikanischen Markt ein. Die Managemantstruktur der Pirelli World Challenge bleibt dabei bis auf weiteres erhalten. SRO und WC Vision hatten schon in den vergangenen 2 Jahren eine Zusammenarbeit beschlossen und dabei die GT3 und GT4-Plattform in diverse serien der Pirelli World Challenge eingeführt. Zusätzlich organisiert man seit dem vergangenen Jahr die California 8h als Runde der Intercontinental GT Challenge.

12h Imola: Ram Racing führt zur Unterbrechung

Ram RacingDie englische Mannschaft Ram Racing mit dem Piloten Remon Leonard Vosse und Tom Onslow-Cole führt die 12 Stunden von Imola (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) zur planmäßigen Unterbrechung nach 4 Rennstunden an. Noch in der Führungsrunde liegt der Forch Racing-Porsche 911 GT3 R, während der Herberth Motorsport-Porsche eine Runde Rückstand zu verzeichnen hat. Raus aus dem Kampf um den Sieg sind der Scuderia Praha-Ferrari nach einem Ausritt sowie der Hofor-Mercedes nach einem Getriebewechsel.

Die Führung in der A6 Am-Wertung geht an den Swiss Team-Mercedes, mit einer Runde Rückstand folgt das Pendant von PROsport Performance. Zwei weitere Runden zurück folgt der erste Car Collection-Audi. Nach einem Schaden an der Bremse muss der zweite Car Collection-Audi das Feld von hinten aufrollen. Raceunion führt die 991-Klasse an, Hofor/Bonk liegt in der Cup1 in Führung.

Das Feld der TCEs führt der Modena Motorsport-Cupra an, vor dem JR Motorsport-BMW M3. Mit dem Red Camel-Seat sowie dem NKPP by Bas Koeten-Cupra liegen insgesamt noch 4 Fahrzeuge in der Führungsrunde.

Für den zweiten Rennteil werden wie gewohnt die Abstände innerhalb einer Runde genullt, während die Runden-Rückstände erhalten bleiben. Bis zum Start am Samstag um 11:30 Uhr herrschen Parc Fermé-Regeln, d.h. an den Fahrzeugen darf nicht gearbeitet werden. Einzig der Fahrerwechsel auf einen anderen Piloten ist erlaubt.

Auch der zweite Rennabschnitt kann auf der www.24hseries.com sowie dem offiziellen Youtube-Kanal verfolgt werden.

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