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Erstes Rennen der Gulf Sportscar Championship

Am gscc race1 wrt winnervergangenen Wochenende fand die allererste Runde der Gulf Sportscar Championship statt. Angesichts logistischer Überschneidungen mit noch anstehenden Events in der Region präsentierte sich das Feld bei der Auftaktrunde der erstmals ausgerichteten Sportwagenmeisterschaft noch recht bescheiden: 6 Wagen traten zur ersten Runde in Dubai an, bei der auch nur ein Rennen durchgeführt wurde. Zu diesem traten zudem auch nur 5 Autos an, da ein Lamborghini Huracán Supertropheo der GDL Racing-Mannschaft im Qualifying verunglückte.

Das Rennen über 24 Runden und 50 Minuten gewann der Belgian Audi Club Team WRT Audi R8 LMS GT3 der beiden Belgier Charles Waarts und Mike den Tandt 86 Sekunden vor dem Dragon Racing Ferrari von Rob Barff und Leon Price, dem 6s dahinter der GP Xtreme Ferrari F458 von Jordan Gregor folgte. Ein F458 Challenge der Dragon Racing Mannschaft und ein Porsche 996 RS der französischen Knight Racing Mannschaft kamen dahinter ins Ziel. Die nächste Runde der Meisterschaft ist für den 7.12 – eine Woche vor den Gulf 12 hours - in Dubai angesetzt.

Asiatischer Le Mans Serien Auftakt 2018/9 in Shanghai

Am aslmsburiramstart2diesem Wochenende startet die Asiatische Le Mans Serie auf dem chinesischen Kurs von Shanghai in ihre fünfte Saison 2018/19. Ein Feld von 27 Wagen – 8 LMP2, 10 LMP3, 5 GTC und 4 Cup-Porsche der bei diesem Auftaktevent einmalig angesetzten Porsche Endurance Challenge Asia - steht am Start. Somit umfasst das Feld in dieser Saison 23 Stammteams, was eine deutliche Steigerung gegenüber den 16 Startern aus dem Vorjahr bedeutet, jedoch noch immer nicht an die 28 Wagen aus der Saison 2016/17 heran reicht.

In der Top-Klasse der LMP2, in der abermals nur ältere LMP2-Wagen (vor 2017 gebaut) erlaubt sind, gibt es nur vorwiegend europäische Legionärsteams. Den einzigen Oreca 05-Nissan bringt die asiatische Jackie Chan DC-Mannschaft an den Start, wobei das FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Team auf sein malaiisch-chinesisches WM-Trio Jazeman Jafaar, Nabil Jeffri und Weiron Tan vertraut. Auf Seiten der europäischen Ligier-Mannschaften sind Algarve Pro und United Autosports mit je 2 Teams engagiert. Zudem kommen je ein Wagen von Panis-Barthez Competition, Spirit of Race und ARC Bratislava hinzu. Algave Pro und Panis-Barthez setzen auf Jud-Motoren während im Heck der restlichen Mannschaften ein Nissan Triebwerk seinen Dienst verrichtet.

Als Ligier JS P3 LMP3-aslms intereuropolshanghaiMarkenpokal präsentiert sich in diesem Jahr das LMP3-Feld, das zumindest mit 2 Jackie Chan DC Racing (2 Autos) aus China, der phillipinischen Eurasia-Mannschaft, dem japanischen R24-Team und der malayiischen Viper Niza Racing Mannschaft zur Hälfte aus Asian kommt. Auf Seiten der europäischen Legionärsmannschaften kommen je 2 Wagen von United Autosports und Ecurie-Ecosse/Nielsen, sowie als einzige deutschsprachige Mannschaft in diesem Jahr die deutsch-polnische Mannschaft von Inter-Europol Competition hinzu, auf der die ELMS Piloten Kuba Smiechowski und Martin Hippe ihr Winterprogramm absolvieren. Interessant ist vielleicht noch der japanische Ligier auf dem mit Sahrah Bovy und Stephanie Kox ein reines Damenteam startet.

2 Audi R8 LMS GT3 des chinesischen Tianshu Racing Teams, je ein Ferrari F488 GT3 des schweizer Spirit of Race und des japanischen Car Guy-Teams sowie ein TF Sport Aston Martin Vantage GT3 aus Grossbritannien bilden das GTC/GT3-Feld, das in Shanghai einmalig von 4 Cup-Porsche der Teams Earl Bamber Motorsport (NZ), Open Road Racing, Modena Motorsports (beide HK) und EKS Motorsport unterstützt wird.

Das vierstündige Auftaktrennen der Serie startet am Sonntag um 6 Uhr MEZ (13 Uhr chinesischer Zeit) und kann auf der Website der Asiatischen Le Mans Serie als Live-Stream und per Live-Timing verfolgt werden.

3 Villorba Corse Autos bei den Gulf 12h

Die Scuderia Villorba Corse hat die Teilnahme an der achten Ausgabe der Gulf 12 hours mit 3 Wagen bekannt gegeben. Die italienische Mannschaft, die auch in der Europäischen Le Mans Serie mit einem Dallara LMP2 engagiert ist, will nach den Worten von Teammanager Raimondo Amadio 2 Maserati GT4 und einen Ligier JS P3 LMP3 an den Start bringen:

„Im ersten Maserati wird die in der GT4-Klasse siegreiche Besatzung aus 2016 (Bild links) , Patrick Zamparini, Piotr Chodzen und sein Sohn Antoni Chodzen antreten. Im zweiten Wagen startet eine komplett italienische Crew mit Giuseppe Fascicolo, Michele Camerlinghi und Matteo Franceschetti. Den LMP3 haben wir mit Mauro Calamia, Roberto Pampanini, Nico Stuerzinger und Stefano Monaco besetzen können. Zudem wollen wir in der Gulf Sportscar Championship noch einen zusätzlichen Lamborghini Huracán GT3 mit den beiden französischen Fahrern Cederic Mezard und Steeve Hiesse an den Start bringen.”

„Für unsere beiden Maserati mit denen wir den Amateurtitel in der GT4 Central Serie gewinnen können sind die Gulf 12 hours wohlmöglich das letzte Rennen. Wir wollen die Wagen mit einem weiteren Klassensieg oder zumindest einigen Pokalen aus dem Rennen in den Ruhestand schicken. Dies wird unsere vierte Teilnahme an den Gulf 12 hours“.

Damit zeichnet sich auch in der GT4-Klasse der achten Ausgabe des Langstreckenrennens auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi ein interessantes Feld ab. Die beiden Maserati treffen zumindest auf 2 Mercedes AMG GT4-Teams, wobei auch eine BMW M4-GT4-Mannschaft schon Teilnahmeabsichten am Rennen auf dem F1-Kurs in den arabischen Emiraten geäussert hat.

In der LMP3-Klasse bringt Villorba Corse den ersten Ligier an den Start, nachdem die Graff Racing-Mannschaft bereits ein Erscheinen mit 3 Norma angekündigt hatte. Für das Rennen in der zweiten Dezember-Woche wird wieder ein Feld von über 20 Autos erwartet.

Porsche benennt Supercup-Junioren 2019

Porsche jaxonevanssetzt die Nachwuchsförderung auch 2019 fort: Als neuer Porsche-Junior geht in der nächsten Saison der Neuseeländer Jaxon Evans im Porsche Mobil1 Supercup im Rahmenprogramm der F1 an den Start. Der 22-jährige Evans setzte sich im Rahmen einer Sichtung gegen zehn internationale Kandidaten durch und steht nun vor dem nächsten Schritt seiner Karriere. Zusätzlich wird der Franzose Julien Andlauer 2019 bereits sein zweites Jahr als Porsche-Junior absolvieren.

Seine Leidenschaft für den Motorsport entdeckte Evans schon während seiner Kindheit, als er in Neuseeland gemeinsam mit seinem Vater die Rennen seines Cousins verfolgte. Auch seine Mutter hat Benzin im Blut und saß bereits in neuseeländischen Formelserien im Rennauto. Nachdem der in Levin geborene Evans 2005 nach Gold Coast in Australien zog, begann er im Alter von 12 Jahren mit dem Kartsport. Sein Talent bewies er 2014 in der ProKart New Zealand Series, die er als Vizemeister beendete. Es folgte der Aufstieg in die Porsche GT3 Cup Challenge Australia mit zwei weiteren Silberrängen. Im Porsche Carrera Cup Australia ging der Youngster 2017 erstmals an den Start. 2018 gewann Evans das Porsche Michelin Junior Programme Australia und sicherte sich den Titel im australischen Carrera Cup. Nun steht für 2019 der Aufstieg in den Porsche Mobil1 Supercup an.

„Mit dem Sieg bei der Sichtung und der Förderung als Porsche-Junior wird für mich ein Traum wahr. Matt Campbell ist diesen Schritt 2017 ebenfalls gegangen und seine Karriere hat eine tolle Entwicklung genommen. Ich freue mich auf einen spannenden neuen Lebensabschnitt“, so Evans. Als Vorbilder nennt der julienandlauerNachwuchsrennfahrer neben dem heutigen Porsche Young Professional Campbell auch seinen Landsmann Earl Bamber: „Auf Anhieb Supercup-Champion werden und ein Jahr später als Porsche-Werksfahrer in Le Mans den Gesamtsieg holen – das ist beeindruckend.“

Julian Andlauer (Bild rechts) absolviert 2019 sein zweites Jahr als Porsche-Junior. Nachdem der Franzose 2017 den ersten Platz im Porsche Carrera Cup France erreichte, folgte in diesem Jahr der Aufstieg in den Supercup. Im internationalen Markenpokal erreichte der 19-Jährige den vierten Platz in der Meisterschaft. Beim Saisonfinale in Mexiko-Stadt feierte der Fahrer aus Lyon einen Doppelsieg. Im Porsche Mobil 1 Supercup werden Andlauer und Evans jeweils mit einer Summe von 225.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus umfasst die Förderung verschiedene begleitende Trainings.

NASA * 25h Thunderhill 2018 Entry's

Wie im Vorjahren tritt auch dieses Jahr Flying Lizard Motorsports wieder mit zwei Fahrzeugen beim längsten Sportwagenrennen in der USA an. Neben einem 2010er Porsche 911 RSR der mit Charlie Hayes, Wolf Henzler, Justin Marks, Johannes van Overbeek und Andy Wilzoch besetzt ist hat man einen aktuellen Audi R8 LMS GT4 mit einer rein weiblichen Besatzung gemeldet. Shift Up Now bringt sogar gleich zwei "Frauen"-Autos wobei eines ein alter (Mosler) Consulier GTP ist. 

Weitere Exoten sind ein Factory Five GTM, ein Praga R1 und zwei Mitjets.

Die aktuelle, 49 Teilnehmer umfassende Starterliste zum Anfang Dezember stattfindenden Event gibt es auf unserer Partnerseite vom americansportscar.racing. Über die 25h-Webseite der NASA-Rennserie kann man dann das Rennen am 01.12. - 02.12. live mitverfolgen.

Championship of the Continents 2018 - Endstände

Angesichts des Saisonendes der Creventic 24 Stunden-Serie bei den 24h COTA (der Link führt zum Rennbericht auf unseren seiten) lohnt sich noch mal ein Blick auf die „Championship of the Continents“ Dieser stellt sich auch in diesem Jahr wieder relativ übersichtlich dar, denn offiziell gewertet wurden in dieser Wertung nur die Mannschaften die alle 3 Wertungsrunden – der 24h von Dubai, die 24h von Portimao und die 24h COTA – bestritten hatten.

Nahmen im Vorjahr in der GT-Klasse noch 13 Mannschaften an allen 3 Rennen teil so waren es in der GT-Fraktion in diesem Jahr nur 6 Mannschaften. Die Championship of the Continents sicherte sich die deutsche Pro Sport Performance Mercedes AMG GT3-Mannschaft mit 85 Punkten dank des in Austin knapp erfahrenen dritten Platzes. Car-Collection-Motorsport musste sich trotz des dritten Platzes in Austin mit 82 Punkten nur um 3 Zähler geschlagen geben. Die Audi-Mannschaft aus Walluf holte sich damit zum zweiten Mal nur die Silbermedallie in dieser Meisterschaft, nachdem man im Vorjahr knapp der Herberth-Motorsport-Mannschaft unterlag.

Rang 3 und die Meisterschaft in der SP2-Klasse holte sich das belgische VDS Racing Adventures Team das mit 80 Punkten nur 2 Zähler hinter Car-Collection zu liegen kam. Hinter SPS Automotive Performance (71 Zähler) klassierten sich das GT4-Ginetta Team von Perfection Racing Europe (64) und die belgische SP2-Porsche Mannschaft Speedlover (56) noch in der Wertung.

Die Fahrerwertung dagegen entschieden die beiden Herberth Motorsport-Piloten Robert Renauer und Ralf Bohn mit je 91 Punkten für sich, die damit ihren Titel aus 2017 verteidigen konnten. Zwar war Herberth Motorsport bei dn 24h von Portimao offiziell nicht als Team präsent, doch unter der Nennung von Manthey Racing starteten Bohn sowie die beiden Renauer Brüder zusammen mit Matthieu Jaminet auf dem neuen Porsche 991 GT3 R in der SPX-Klasse. Daher haben die beiden deutschen Piloten auch nur den Gesamt-Titel und nicht den Fahrertitel in der A6-Klassse in der Championship of the Continents 2018 gewonnen. Der geht an die Gesamt-Zweiten, die Pro Sport Performance -Piloten Charles Putman, Charles Espenlaub, Joe Foster und Adam Christodoulou. Dritte der Fahrerwertung wurden die Car Collection-Piloten Ingo Vogler, Gustav Edelhoff und Johannes Kirchhoff.

Sieger der Teamwertung in der 24h-Tourenwagenserie, in der 7 Teams (2017: 3) gewertet wurden, wurde der CUP1 Hofor Racing by Bonk Motorsport BMW M235i mit 98 Punkten vor dem SP3-Lamera Cup-Team (87) und den punktgleichen Teams von Team Altran Peugeot #908 sowie dem CUP1-Team Securtal Sorg Rennsport Team (je 71 Punkte). Die Fahrerwertung gewannen die beiden finnischen TCR-Piloten Antti Buri und Kari-Pekka Laaksonen mit 101 Punkten.

Endstände Belcar Endurance Championship

Vor drei Wochenbelcar zolder normas fand das Saisonfinale der Belcar Endurance Championship statt. In drei der fünf Klassen viel die Titelentscheidung erst im letzten Rennen. In der Belcar 1 sicherten sich Dylan Derdaele und Nicolas Saelens im Belgium Racing Porsche den Titel mit 199 Punkten vor dem Indipendent Motorsports Porsche von Kris und Koen Wauters sowie Xavier Stevens mit 163 Punkten und dem PK Carsport Porsche von Anthony Kumpen, Bert Longin und Tom Boonen mit 111,5 Zählern.

In der Belcar 2 gewannen Hans und Frank Thiers, Jeffrey van Hooydonk und Gilles Magnus im DVB Racing Norma mit 203,5 Punkten die Meisterschaft vor dem Aqua Protect Racing Norma von Marc Goossens, David Houthoofd, Francois Bouillon, Kris Cools und Frederick Vervisch mit 189 Punkten und dem Deldiche Racing Norma von Luc de Cock, Tim Joosen, Thomas Piessens und Sam Dejonghe mit 170,5 Zählern. Das Selleslagh Racing Team gewann mit seinen beiden Mercedes AMG GT4 die Belcar 3 Klasse. Nicolas Vandierendonck, Johan Vannerum und Filip Teunkens triumphierten mit 130,5 Punkten vor den Teamkollegen Kenneth Heyer, Ward Sluys und Wim Spiony mit 120,5 Zählern. Der VDW Motorsport BMW von Ron van de Water, Nico Vangeel, Pascal Deckers und Edwin Beyers gewann die Belcar 4 Division. In der Belcar 5 war der AR Performance BMW mit Nicolas Hermans, Cedric Baeten und Oliver Hertsens erfolgreich.

Zusätzliche Cup-Porsches beim AsLMS-Auftakt

Das aslms openroadracing porscheFeld der an diesem Wochenende beginnenden Asiatischen Le Mans Serie wächst bei der Auftaktrunde in Shanghai um 4 weitere Wagen an. Angesichts der in der Woche zuvor stattfindenden Finales des Porsche Carrera Cup Asia, das im Rahmen des FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Laufs stattfand, haben Porsche und der ACO in Shanghai die Ausrichtung derAsian Le Mans Series Porsche Endurance Trophy vereinbart. Dabei nehmen 4 zusätzliche Porsche in der CUP-Klasse neben den 23 Stammteilnehmern teil. Die Teilnahme angekündigt haben die Teams von Earl Bamber Motorsport, Open Road Racing (Bild), EKS Motorsport und Modena Motorsports.

Black Falcon gewinnt zweite 24h COTA

Das letzte Rennen der Creventic 24 Stunden-Serie 2018, die zweiten 24h von COTA (Austin, Texas) (der Link führt zum noch in Arbeit befindlichen Rennbericht auf unseren Seiten) sind mit dem Sieg des Black Falcon Mercedes AMG GT3 von Yelmer Buurman, Mike Skeen, Scott Heckert und Bret Curtis zu ende gegangen. Die amerikanisch-niederländische Besatzung des roten, deutschen Mercedes beendete das Rennen am Sonntag abend Ortszeit nach 603 Runden mit einem Vorsprung von einer Runde auf den Herberth Motorsport Porsche von Daniel Allemann, Ralf Bohn, Alfred und Robert Renauer.

6 Runden hinter der deutschen Porsche-Besatzung sicherte sich auf dem dritten Platz ein weiteres deutsches Mercedes-Team mit einer weiteren anglo-amerikanischen Besatzung den Titel in der Teilserie der „Championship of the continents“. Die inoffizielle 24h-Weltmeisterschaft gewann das Pro Sport Performance Mercedes-Trio Charles Putman, Charles Espenlaub und Joe Foster die in Texas von Adam Christodoulou unterstützt wurden. Der Vorsprung der Prosport-Piloten auf dem Mercedes mit der #85  auf die deutsche SPS Automotive Performance Mannschaft mit einem weiteren Mercedes AMG GT3 des schweizer Trios Alexandre Coigny, Richard Feller und Antonin Borga betrug nach 24 Stunden lediglich 102s. Hätte man diese Mannschaft nicht hinter sich gehalten wäre der Titel sonst an die deutsche Car-Collection Mannschaft um Gustav und Max Edelhoff, Johannes Kirchhoff und Ingo Vogler gegangen. Das deutsche Quartett kam auf dem sechsten Rang als drittplazierte der A6-Am-Klasse 9 Runden hinter dem SPS-AMG ins Ziel.

Rang 5 belegte der Scuderia Cameron Glickenhaus SCG003 des Quartetts, Mutsch/Mailleux/Laser/Longhi. Die Polesetter der R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3-Mannschaft fielen wegen einiger technischer Schwierigkeiten zurück, obwohl GT-Masters-Pilot Marvin Kirchhöfer die schnellste Rennrunde mit dem Aston Martin erzielen konnte. Der in Dubai siegreiche grüne Black Falcon Mercedes fiel nach einer Kollision mit dem Pro Sport Performance Mercedes am späten Samstag abend aus. Ein Ausritt mit anschiessenden Sensor-Schäden beendete die Vorstellung des HB Racing-Ferraris vorzeitig. Ebenso musste auch der zweite Glickenhaus Wagen das Rennen vorzeitig beenden.

In der 24h Tourenwagen-Serie war es das Quartett Ant Buri, Olli Kangas Kari-Pekka Laaksonen und Ronny Jost, das auf dem LMS by Bas Koeten Cupra den Lauf mit einer Runde Vorsprung vor dem NKPP by Bas Koeten Trio Gijs Bessem, Harry Hilders und Roeland Voerman gewinnen konnte. Da beide Teams aber nur 2 Läufe der Championship of the Continents bestritten ging der Titel am Ende an die BMW-Mannschaft Hofor Racing by Bonk Motorsport in der CUP1-Klasse. Lediglich in der Fahrerwertung konnten Antti Buri und Kari-Pekka Laaaksonen die Hofor-Crew um 3 Punkte ausstechen.

Der Sieg in der Porsche-Cup-Klasse gelang in Austin der auf P7 einlaufenden amerikanischen JDX-Racing Crew Metni/Kvamme/Estep/Baker , da der einige Konkurrent, der Wright-Racing Porsche im 2.Rennabschnitt mit einem Motorschaden ausfiel. Die GT4-Klasse entschied auf Gesamtrang 8 das amerikanische Classic BMW BMW M4-GT4-Quintett Mike Vess, Jason Hart, Andrew Davis, Curt Swearingin und Matt Travis für sich. Der SP2-Sieg ging an den MARC Focus der VDS Racing Adventures Mannschaft.

Endstände GT & Prototype Challenge

Die zweite Saison in der GT & Prototype Challenge ist Geschichte und die Meister in allen Klassen wurden gekürt. In der Super GT Klasse sicherte sich der deutsche Oliver Freymuth mit seinem Lamborghini Huracan mit 64 Punkten den Titel. Zweiter wurde Henk Thuis auf dem Pumax RT mit 47 Zählern punktgleich mit den Ferrari Piloten Glynn und Jim Geddie sowie Berry van Elk im Mosler mit 41 Zählern.

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In der LMP3 Wertung ging der Meisterpokal nach Luxemburg. Jean Marc Ueberecken und Jean Piere Lequeux gewannen im Prime Racing Ginetta mit 218 Punkten vor Javier Ibran Pardo und Matthijs Bakker im Liger mit 175 Zählern. Den Titel in der CN Klasse sicherten sich Alain Berg und Tim Gray die im Team VR Motorsport sowohl einen Radical SR3 als auch einen Praga R1T einsetzten mit 108 vor den Norma Piloten Neil Primrose und Stefano Leaney mit 90 und Rob Kamphues im Wolf GB08 mit 40 Zählern. In der SR3 Klasse siegte Alastair Boulton im Radical vor Kelvin Snoeks im Praga.

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