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Rote Flagge nach Regen in Dubai

Nach 7:17 Rennstunden wurde das 24 Stunden 24h DubaiRennen von Dubai mit der roten Flagge unterbrochen, in der Wüste heißt es Land unter nach starken Regenfällen.

Schon im Vorfeld haben vereinzelte Regenfälle die Strecke getroffen, doch Regenreifen wurden erst kurz vor der 7 Stunden-Marke notwendig. Nach einer Code 60 wegen der Wetterbedingungen und Aquaplaning sowie Seen-Bildung auf der Strecke hat sich die Rennleitung entschlossen, das Rennen mit der roten Flagge zu unterbrechen (Das Bild unten zeigt die Bedingungen in Kurve 2 unter Code 60). Bei den Regenschauern vorher haben vereinzelte Teams und Fahrer mit starken Rundenzeiten vorgelegt, auffällig waren hier die Audis sowie Ben Barker (Black Falcon) und Tom Onslow-Cole (SPS-AMG GT3). Aber auch die Rundenzeiten der Profi-besetzten TCR-Fahrzeuge hatten gegenüber den GT3s kaum das Nachsehen.

Regen 24h Dubai 2020Zur Unterbrechung führt der Black Falcon-AMG GT3 vor den beiden Audi R8 LMS von Car Collection und MS7 by WRT; alle drei Teams liegen innerhalb einer Runde. Der MP Motorsport-AMG GT3 führt die A6 Am-Wertung an, mit zwei Runden Vorsprung auf den Car Collection-Audi sowie die Porsche von Dinamic Motorsport und Craft-Bamboo Racing. In der TCE-Kategorie führt der AC Motorsport-Audi RS3 LMS vor dem Lestrup Racing-VW Golf GTI TCR.

Die Rennleitung sieht sich regelmäßig die Wetter- und Streckenbedingungen an. Da sich die Verhältnisse aktuell nicht bessern, ist die nächste Info für 4 Uhr deutscher Zeit angekündigt.

Black Falcon führt in Dubai nach 6 Stunden

blackfalcon6h

65 Fahrzeuge sind am heutigen Freitag mittag in die 15. Ausgabe der 24h von Dubai, dem Saisonauftakt der 24 Stunden-Serie 2020 gestartet. Nach einem Viertel des Rennens haben sich etwas mehr als ein halbes Dutzend Siegkandidaten heraus kristallisiert.

Im ersten Rennviertel, das auf trockener Strecke begann, allerdings nun schon 2 Code 60 Phasen wegen einsetzendem Regen erlebt hat, führt zur 6h-Marke der Black Falcon Mercedes AMG GT3 vor dem MS7 by Team WRT Audi R8 LMS GT3 und dem #88 Car-Collection Audi R8 LMS GT3 der als amtierender Titelverteidiger in das rennen gegangen war. Mit einer Runde Rückstand wird der lange Führenden Barwell Motorsport Lamborghini geführt, dem miteiner weiteren Runde Rückstand der zweite WRT-Audi, der in der ersten Rennstunde zeitweise führende Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R und der SPS Automotive Performance Mercedes AMG GT3 evo folgen. Hinter diesen 7 Wagen komplettieren der niederländische MP M;otorsport Mercedes AMG GT3, der von der Pole gestartete Toksport-WRT AMG gpx accident dubaiund der #99 Attempto Racing Audi die Top 10. auf der nach 6 Rennstunden augenblicklich regennassen Strecke.

5 Code 60 Phasen waren in den ersten 6 Rennstunden insgesamt zu verzeichnen. Schon nach 3 Rennrunden crashte der von Dirk Werner pilotierte GPX Racing Porsche in der ersten Kurve des 5,4km langen Kurses aus dem Rennen. Neben den beiden regenbedingten Code 60 – eine nach einem Dreher des QSR Racing Mercedes AMG GT4 - erforderten daneben auch Unfälle des deutschen fun-M-Motorsport BMW M240i und des Sainteloc Audis den Einsatz des virtuellen Safetycars.

Weather-Tech-Ferrari plant LM-Einsatz

Die amerikanische WeatherTech Racing Mannschaft plant dieses Jahr erneut einen Einsatz beim 24 Stunden Rennen von Le Mans. Dort will die von dem amerikanischen Einsatzteam von Scuderia Corse betreute Truppe erneut mit ihrem in den Farben des IMSA-Hauptsponsors lackierten Ferrari F488 GTE antreten.

Bereits 2019 startete das Pilotentrio Cooper McNeil, Toni Vilander und Rob Smith mit ihrem Ferrari beim Klassiker, wobei man nach 333 absolvierten Runden als Dritte der GTE-AM-Klasse mit auf das Podium steigen konnte.

Maro Engel holt Pole in Dubai

In einem dubai pole toksportengen Qualifying in dem am Ende 14 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde beieinander lagen hat Maro Engel auf dem Toksport-WRT Mercedes AMG GT3 die Pole für die 15. 24h von Dubai herausgefahrn. Werksfahrer Engel erzielte im Qualifying eine 1:57,490 und war damit 0,047s schneller als Markenkollege Jeroen Bleekemolen auf dem Black Falcon Mercedes AMG GT3. in der zweiten Startreihe konnte sich der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R von Robert Renauer & Co mit weiteren 0,035s Rückstand vor dem HTP-Winward Motorsport Mercedes AMG GT3 plazieren. In der dritten Startreihe konnten sich der MS7 by WRT-Audi vor dem niederländischen MP Motorsport AMG als schnellstem GT3-Am-Team plazieren.

Als 19.ter startet der Leipert Motorsport Lamborghini Huracán Supertropheo als schnellster GTX-Wagen. Die Pole in der 991-Klasse ging auf Gesamtrang 23 an den von Larry ten Voorde bewegten race:pro-Porsche. Von Gesamtrang 37 startet mit dem amerikanischen ST-racing BMW M4-GT4 das schnellste GT4-Fahrzeug.

Das Rennen beginnt morgen um 12 Uhr MEZ und wird auf der Website der 24 Stunden-Serie live übertragen.

AsLMS Debüt auf "the Bend"

Am thebend luftbildkommenden Wochenende wird die zweite Asiatische Le Mans Serie-Runde auf dem erstmals besuchten 7,7km langen Circuit „The Bend“ in Australien abgehalten. Damit kehrt die ACO-Szene erstmals nach 20 Jahren wieder auf den Kontinent „Down under“ zurück, nachdem zum letzten Male am 31.12.1999 LMP1 und LMP2-fahrzeuge auf dem ex-F1-Strassenkurs in Adeleide zu einem zur ALMS zählenden Rennen antraten. Das 4h Rennen auf der erst letztes Jahr eröffneten Rennstrecke in der Nähe von Adelaide startet am Sonntag bei erwarteten 31° um 13.00h Ortszeit was etwa 3 Uhr nachts bei uns entsprechen dürfte.

Inter-Europol Competition setzt dabei einen zweiten Ligier JS P3 LMP3 in der kleinen Prototypen Klasse ein !Als Fahrer wurde auf dem Fahrzeug der just für die Europäische Le Mans Serie verpflichtete Austin McCusker (2019 IMSA Proto Challenge Champion) bestätigt, der sich das Cockpit mit Peter Paddon und Garth Walden aus Down Under teilt. Damit setzt das in Deutschland stationierte und unter polnischer Flagge fahrende Team je 2 Fahrzeuge in der LMP2 und LMP3 Klasse ein.

Der #1 Eurasia Motorsport Ligier JS P217 LMP2 hat eine „All Black“ Besatzung aus Neuseeland erhalten: Shane van Gisbergen fährt zusammen mit Nick Cassidy und Daniel Gaunt. Leider muss in der LMP2 Klasse auch mit einer Absage gerechnet werden, denn der Japaner Haruki Kurosama ist aufgrund einer Erkrankung noch nicht in Australien eingetroffen. Somit dürfte der K2 Uchino Oreca 07 LMP2 nicht am Start stehen. Zu vermelden sind noch die folgenden Änderungen bei den Fahrer Besatzungen. Der Rick Ware Racing Ligier JS P2 LMP2 Nissan #52 für die LMP2 AM Klasse startet mit Cody Ware & Mark Kvamme, dass Schwesterauto #25 mit den drei US Boys Phil Mulacek, Guy Cosmo und Anthony Lazarro.

Graff Racing vermeldet ebenfalls eine Änderung auf ihrem #9 Norma M30 LMP3 : für Sébastien Page startet der Australier Ricky Capo. Auch Car Guy hat einen ihrer Fahrer gewechselt, anstelle des Italieners Antonio Fuoco unterstützt nunmehr Côme Ledogar (F) die beiden Japaner Takeshi Kimura & Kei Cozzolino auf dem #7 Ferrari 488 GT3.

10 Porsche Cup bei den 24h Dubai 2020

10 Teams in der Porsche Cup-Klasse der 991-Klasse bilden nach den GT3 und GT4 das drittgrösste Sportwagenkontingent. Die besten Porsche-Cup-Fahrzeuge sind in Dubai immer für ein Top-10 Resultat gut, zumal von den verbliebenen 22 GT3-Fahrzeugen die Hälfte es erst mal ins Ziel schaffen muss. Das grösste Kontingent plante MRS GT-Racing. Die Truppe von Karsten Molitor hat allerdings von ihren 3 Porsche-Cup-Fahrzeugen nur 2 vollständig besetzen können, und musste mittlerweile auch den geplanten GT4-BMW mangels Besatzung vom Rennen zurückziehen. Auf der #980 stehen dabei mit Andi Gülden und Alex Autumn 2 passionierte Nordschleifen-Lenker am Start.

Ebenfalls mit 2 Porsches startet race:pro Motorsport. Die Stuttgarter Porsche Sports- und Carrera-Cup Mannschaft wird in Dubai 2 991 Gen 2 mit einigen deutschen Amateurfahrern mit internationaler Unterstützung an den Start bringen. 2 weitere deutsche Teams sind das Hamburg Racing Team, das neben Privatier Holger Harmsen 3 schwedische Kundenpiloten auf seinem Porsche versammelt, sowie die TM Racing Mannschaft die den einzigen 991 Gen.1-Porsche mit dem „kleinen“ 3,8l Motor (die Gen.2 haben ein 4l-Triebwerk) im Feld stellt.

Die 4 nicht deutschen Mannschaften stellen die neuseeländische Mannschaft JFC/LB Living Racing, die den australischen ex GT-Meister Richard Muscat mit an Bord haben, die luxemburgische DUWO-Racing Truppe, die Supercup-Laufsieger Dylan Perera an die Seite von 3 russischen Amateur-Piloten an den Start bringen, die französische Porsche Lorient Racing Mannschaft und das belgische Speedlover-Team.

Allied Racing Programm 2020

Die im oberbayrischen Huglfing stationierte Allied Racing Mannschaft plant 2020 ein umfangreiches Programm in bis zu 5 Rennserien. Das hat uns Teamchef Jan Kasperlik auf Anfrage verraten. Die Mannschaft will dabei sowohl ihre GT4-Caymans als auch die Porsche-Cup-Fahrzeugen komplett zum Einsatz bringen. Kasperlik brachte uns bezüglich der aktuell bekannten Fahrerbesetzungen der Mannschaft auf den neuesten Stand.

„In der ADAC GT4 Germany wollen wir 3 Autos an den Start bringen. Einen Cayman der um den Gesamttitel fahren soll, einer der in der Junior-Wertung antritt und einen für die Trophy Wertung. Für die Trophy haben wir bereits Tom Kieffer und Chris Kosch verpflichtet. Das Junior-Auto wird mit 2 Kart-Umsteigern - Dennis Fetzer und Joel Sturm – besetzt. Die Besatzung unseres Top-Autos wollen wir in Kürze bekannt geben. Für die GT4-European Series haben wir daneben 2 weitere Cayman GT4 eingeplant. Auf dem Pro-Am-Wagen wird Jörg Viebahn bei uns starten. allied pcc19Sein Teamkollege sowie die Besatzung des AM-Autos wollen wir in Kürze ebenfalls bekannt geben.“

Im Porsche Carrera Cup Deutschland wird Allied Racing ebenfalls mit 2 Wagen vertreten sein., wobei das Team noch einen Piloten für dieses Programm sucht. Daneben will die Mannschaft auch das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und zur Vorbereitung die VLN-Läufe 2 und 3 mit einem Cayman in der SP10-Klasse und einem Cup-Porsche in der SP7 bestreiten. Auf beiden Fahrzeugen sind laut Kasperlik noch 2 Fahrerplätze zu vergeben. Einen weiteren Fahrerplatz hat der Teamchef noch für die 24 Stunden-Serie zur Auswahl, in der das Team in diesem Jahr nach dem vielversprechenden Debüt in Imola 2018 mit einem Cup-Porsche in der 991-Klasse in dieser Saison regelmässig antreten will.

Die GT4 bei den 24h Dubai 2020

Die leipert dubai pitGT4 Klasse bei den 24h von Dubai ist mit einem Feld von 12 Teams - und damit 2 Wagen weniger wie im Vorjahr - auf der Nennliste des am Freitag beginnenden Klassikers vertreten. 7 BMW M4-GT4 , 3 Mercedes AMG GT4 und je ein aktueller Audi R8 LMS GT4 und ein Aston Martin Vantage-GT4 AMR stehen in der Starterliste. Ein Auto weist allerdings noch keine Piloten auf.

Dabei handelt es sich um den BMW der deutschen MRS GT-Racing Mannschaft. Alle anderen Fahrzeuge sind scheinbar vollständig besetzt. Die britische ex- Ginetta-Mannschaft Century Racing setzt 2 BMW M4-GT4 ein, wobei GT-Profi Rory Butcher auf einem der Fahrzeuge gemeldet ist. Grösster Konkurrent der britischen Mannschaft ist die deutsch-schweizer Truppe von Hofor-Bonk Racing die auf dem #469 BMW den vor 2 Jahren als Gesamtsieger gefeierten Gabriele Piana zusammen mit dem Pilotenquartett Michael Schrey, Michael Fischer, Marc Ehret und Tobias Müller an den Start bringen – die alle zusammen in dieser Besetzung als Klassensiegkandidaten ins Rennen gehen. Auf dem Schwesterauto gehen die Stammpiloten Kroll/Kroll/Prinz/Bock/Partl in das Rennen. Weitere M4 kommen vom Team Securtal Sorg Rennsport , die mit Björn Simon und Stefan Epp bislang nur 2 Piloten offiziell bestätigt haben, und der kanadischen ST Racing Mannschaft.

Unter den 3 angemeldeten Mercedes AMG GT4 Mannschaften befindet sich auch ein deutsches Team. Neben der britischen Ciceley Motorsport Mannschaft und dem südkoreanischen Atlas BX Team startet auf dem Leipert Motorsport AMG ein aus den deutschen Piloten Kenneth Heyer, Ronny Lethmate und Fidel Leib sowie 2 asiatischen Piloten bestehendes Quintett.

Den einzigen Audi bringt das Heide Motorsport Team an den Start auf deren R8 Rahel Frey an der Seite von Heinz Schmersal und dem amerikanischen Piloten Axel Welch startet. Der Aston kommt von der britischen Newbridge Motorsport Truppe, die sich dafür unter anderem die Dienste des aus dem Masters bekannten belgischen Piloten Nico Verdonck gesichert haben.

Getspeed baut Programme aus

Die GetSpeed Performance-Mannschaft war 2019 zum ersten Mal in mehreren Serien gleichzeitig im Einsatz. Die Mannschaft um Teambesitzer Adam Osieka brachte ein Programm hinter sich, das neben dem gewohnten Einsatz mehrerer Sportwagen in der VLN Langstreckenmeisterschaft und beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring auch Einsätze in der neu geschaffenen ADAC GT4 Germany der Belcar-Serie und der GT-Open Serie beinhaltete. Für 2020 will GetSpeed Performance das Rennprogramm nun noch weiter ausweiten.

getspeedteam

Die Nürburgring Langstreckenserie bleibt dabei fester Bestandteil des Programms. Hier will sich die Mannschaft, der 2019 bei VLN6 der erste Sieg durch Fabian Schiller und Dominik Baumann gelang, weiter mit 2-3 GT3-Wagen pro Lauf antreten. adamosieka„Für Janine Hill und John Shoffner setzen wir auch in diesem Jahr einen Mercedes-AMG GT3 ein. Darüber hinaus planen wir den Einsatz eines Fahrzeugs mit Profi-Rennfahrern und eines weiteren GT3 mit talentierten Junioren. Zusätzlich zu den Rennen in der Nürburgring Langstrecken Serie gehen wir auch beim 24h-Rennen in unserer motorsportlichen Heimat an den Start.“ so Osieka.

Sehr zufrieden konnte GetSpeed mit dem Premierenjahr in der GT4-Szene sein. In der Belcar gewann Michael Cool mit dem #93 Mercedes AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing die Meisterschaft in der GT4-Klasse und wurde Vierter der Gesamtwertung. In der ADAC GT4 Germany standen Hamza und Jusuf Owega 4x auf dem Podium. Die Brüder hatten bis zum Finale auf dem Sachsenring noch Chancen auf die Meisterschaft. Am Ende wurden sie Dritte und waren damit auch bestes Mercedes-AMG-Team in der stark besetzen Serie. 2020 will GetSpeed Performance auch hier künftig zwei GT4-Fahrzeuge einsetzen und strebt sogar nach Höherem. „Wir waren auf Anhieb konkurrenzfähig in einer aufstrebenden Serie mit vielen bekannten Teams. Deswegen setzen wir uns auch hier für 2020 ehrgeizige Ziele. Auch das ADAC GT-Masters kommt für uns ernsthaft in Betracht.“ Hier dürfte angesichts des schon vollen Feldes mit Gaststarts der Meuspather Mannschaft zu rechnen sein.

Auch in der GT-Open-Serie absolvierte man 2019 ein Teilprogramm. „Janine Hill und John Shoffner, haben sich dank des hervorragenden Coachings durch Fabian Schiller prächtig entwickelt. Das Rennformat der GT Open hat den beiden sehr gut gefallen. 2020 wollen wir hier alle Rennen mit ein bis zwei Autos bestreiten“, so Adam Osieka. Die Engagements erweitert GetSpeed im kommenden Jahr entweder mit einer Teilnahme am ADAC GT-Masters oder mit einem Start in der GT World Challenge der SRO, wobei sowohl Einsätze in der Langstreckenserie als auch im Sprint Cup auf der Agenda stünden.

Derzeit ist GetSpeed Performance mit einer Reihe von Piloten im Gespräch. Fabian Schiller steht dabei sowohl fürs Masters als auch für die SRO-Serien als potentieller Pilot zur Verfügung. Zudem will GetSpeed Performance sich weiter verstärkt als Kundenteam für aufstrebende Talente und ehrgeizigen Gentleman-Fahrer etablieren. „Wir haben professionelle Grundlagen geschaffen, um diese Fahrer intensiv zu betreuen. Das hat bereits 2019 große Früchte getragen. Uns geht es darum, die Fahrer kontinuierlich aufzubauen, und unsere gesammelten Erfahrungen weiterzugeben“, sagt Adam Osieka.

Erster Auftritt der GTX-Klasse in Dubai

7 Wagen starten in der GTX-Klasse bei den 24h von Dubai. Diese ist erstmals dort ausgeschrieben und umfasst sowohl die ehemalige SPX- als auch die SP2-Klasse aus dem Vorjahr. Dementsprechend setzt sich die Kategorie nun zusammen:

2 Lamborghini Huracán Supertropheo der Teams Leipert Motorsport und Dragon Racing, 2 MARC II V8, der Mannschaften Cor Euser Racing und VDS Racing Adventures, sowie je ein Vortex V8-Chevy, ein Lotus Exige V6 Cup der italienischen PB Racing Squadra und ein für die GTX-Klasse umgerüsteter Mercedes AMG GT4 (ohne Restriktor) der belgischen QSR-Racing Mannschaft bilden das Feld der Klasse die abseits des GT3- und Gt4-Markeneinerlei mit Marken- und Konstruktionsvielfalt besticht.

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