Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Sprint Serie ( BSS )
Das
Grasser Racing Team bringt in der kommenden Saison des Blancpain GT Serien Sprint Cups wieder 3 Lamborghini Huracán GT3 an den Start. Neben den beiden 2017 viertplazierten Piloten Christian Engelhart und Mirko Bortolotti auf der #63 und dem ebenfalls in der letzten Saison schon engagierten Duo Ezequiel Perez Companc und Andrea Caldarelli in der #19 wird im kommenden Jahr ein drittes Fahrzeug (#82) mit dem von HTP-Motorsport zu Grasser gewechselten französischen Piloten Franck Perera und dem 20 jährigen Niederländer Loris Hezemans, der letztes Jahr in einem der Strakka Racing McLarens antrat, an den Start gebracht. Mit den 3 Lamborghinis will Teamchef Gottfried Grasser den Titel in der Gesamtserie 2018 verteidigen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Das GetSpeed Performance Team weitet 2018 sein Engagement auf die SP9 Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft aus. Die am Gewerbepark am Nürburgring stationierte Mannschaft von Adam Osieka, die schon in der vergangenen Saison fast ein halbes Dutzend Porsche-Fahrzeug in diversen Klassen (SP7, CUP2, CUP3) der Nordschleifenserie an den Start brachte, und dabei alleine in der CUP2-Klasse 8 von 9 Läufen für sich entscheiden konnte, wird in der kommenden Saison einen Porsche 991 GT3 R in der Serie einsetzen. Damit startet man zum ersten mal in der Gesamtsiegerklasse der beliebten Langstreckenserie am Ring.
Mit dem Luxemburger Steve Jans, der bereits zwischen 2013 und 2017 insgesamt drei Meisterschaftssiege für die Ringmannschaft gewinnen konnte, und dem vom KÜS Team 75 Bernhard zu GetSpeed Performance gewechselten Marek Böckmann stehen schon 2 Piloten für den Boliden fest. Nun sucht Osieka, der selber auf den Cup-Autos regelmässig mit ins Lenkrad eines seiner Einsatzfahrzeuge greift, noch einen dritten Piloten für das Profi-Fahrzeug.
Teamchef Osieka hegt hohe Hoffnungen für den Schritt in den Profibereich: "Wir haben diesen Schritt bewusst lange hinausgezögert, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Nach unzähligen Erfolgen mit der Marke Porsche auf der Nürburgring Nordschleife wollen wir uns nach fünf Jahren jetzt mit dem Porsche 991 GT3 R einer neuen Herausforderung stellen und auch dabei das beste Kundensport-Team auf der Nordschleife sein. Zudem haben wir uns nach langen Gesprächen bewusst dazu entschieden, den Weg gemeinsam mit Dunlop als Reifenpartner zu bestreiten. Mit Jans und Böckmann haben wir definitiv die richtigen Fahrer für unsere neue Herausforderung. Den passenden dritten Fahrer, der die Grundlage für Siege mitbringen muss, haben wir noch nicht gefunden. Schauen wir mal, welche Bewerber uns die Zeit noch bringt."
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in VdeV Serien
Die
österreichische Touren und Sportwagenmannschaft Wimmer Werk Motorsport plant für 2018 ein Engagement in der VdeV-Endurance GT&LMP3 Serie. Wie heute bekannt wurde beabsichtigt die in Fischamend, in der Nähe des Flughafens Wien-Schwechart stationierte Mannschaft der beiden Brüder Felix und Martin Wimmer mit einem neuen Ligier JS P3 LMP3 in der Serie anzutreten. Mit Teambesitzer Felix Wimmer und dem aus Liechtenstein stammenden Piloten Matthias Kaiser stehen bereits die ersten beiden Piloten für den Einsatz fest. Die Mannschaft wäre damit das erste Einsatzteam aus Österreich, das in die LMP3-Szene wechseln würde.
Das Team startete im letzten Jahr unter anderem in der 24h Tourenwagenserie der Creventic und liess dabei als bestes Resultat einen zweiten Platz bei den 12h von Misano notieren. Die 2016 gegründete Mannschaft war daneben auch in der nationalen Rennszene der Alpenrepublik mit einem Einsatz im Suzuki Swift Cup engagiert. Mit dem Ligier Einsatz erweitert die Truppe ihr Engagement erstmals in den Prototypenbereich.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Das
aus Bonn Wachtberg stammende Team 9 und 11 setzt ihr VLN Langstrecken-Programm 2018 in eventuell erweiterter Form fort. Die Teaminhaber Martin Kalandrik und Dirk Lessmeister werden in der Saison 2018 erneut den Porsche 991 GT3 Cup mit der #125 in der Cup 2 Klasse an den Start bringen. Dem Team gelang beim VLN-Finale 2017 ein zweiter Klassenrang mit dem Porsche. Zudem plant man mit dem Cup 2 Fahrzeug auch das ADAC Qualifikationsrennen und das 24 Stunden Rennen am Nürburgring zu bestreiten, in dem der Mannschaft 2017 ein fünfter Klassenrang gelang.
Aktuell arbeitet man zusätzlich an einem neuen Porsche 991 für die VLN Klasse SP8 . Das Fahrzeug soll 2018 bei einigen Läufen der Nordschleifenserie eingesetzt und getestet werden. Die Fahrer "Jan Sluis“, und Dirk Lessmeister sollen sich dort am Lenkrad abwechseln.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Nach
der Debüt-Saison 2017 mit mehreren Ensätzen des Renault RS 01 wird das GTronix 360° Team mcchip-dkr in diesem Jahr einen Porsche Cayman 981 in der Klasse V5 einsetzen. Besitzer des Fahrzeuges ist der japanische mcchip-dkr Vertriebspartner Kohei Fukuda, der sich das Cockpit des Cayman mit dem VLN-Routinier Georg Griesemann teilen wird.
Fukuda und Griesemann haben bereits im letzten Jahr das Steuer des BMW E90 325i in der Klasse V4 geteilt . Als weitere Fahrer stehen junge, talentierte Piloten aus Japan im Gespräch, welche Fukuda mit diesem Projekt an die Nordschleife heranführen möchte. Der Cayman soll die komplette VLN Langstreckenmeisterschaft 2018 und das 24 Stunden Rennen am Nürburgring bestreiten. Hierzu sind die letzten Gespräche aber noch nicht abgeschlossen. Der nächste anstehende Termin wird der Trackday in Misano (26.-27. Februar) sein, bei dem sich Team und Fahrer schon einmal mit dem neuen Fahrzeug vertraut machen.
News zum erneuten Einsatz des Renault RS 01 sind dem Vernehmen nach in den nächsten Tagen und Wochen zu erwarten.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in GT4 European Series ( FIA-GT4 )
Der
amtierende GT4-European Series Meister Ricardo van der Ende wechselt für 2018 in das McLaren 570S GT4-Einsatzteam der Equipe Verschuur. Dort will der Niederländer zusammen mit dem Briten Finlay Hutchison seinen Titel verteidigen.
Der 38 jährige Niederländer hatte zuvor seine Titel in der Serie 2011, 2013, 2014 und 2017 mit der Ekris Motorsport BMW-Mannschft gewonnen. Doch Ekris hat sich offensichtlich entschieden 2018 nicht erneut mit den selbst entwickelten BMW M4 GT4 anzutreten. Van der Ende, der seit 13 Jahren für die holländische BMW-Mannschaft startete, wechselt daher nun in das Team von Frans Verschuur um mit der Mc-Laren Mannschaft um Gesamtsiege und den Titel in der Silber-Wertung anzutreten.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Endurance GT Cup ( BES )
Das
italienische Team Lazarus fährt laut unseren Kollegen von Endurance-Info.com in diesem Jahr ein Doppelprogramm. Die italienische Lamborghini Huracán GT3-Einsatztruppe wird in der kommenden Saison nicht nur wie bereits veröffentlicht in der Blancpain GT Serien Endurance Cup antreten. Wie unsere Kollegen von Endurance-Info.com berichteten, plant man daneben auch ein zusätzliches Programm in der GT-Open.
In der vergangenen Saison startete die Mannschaft ebenfalls im Blancpain GT Serien Endurance Cup. es wird erwartet das der letztjährige Pilot Fabrizio Crestani das Programm mit der Mannschaft fortsetzt. Daneben ist das Team auch in der Lamborghini Supertropheo Asia Serie engagiert.
Verfasst von Dr. Werner Koch. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
RWT-Racing wird in diesem Jahr erstmals Claudia Hürtgen neben Stammpilot Sven Barth, in der bereits im letzten Jahr eingesetzten Corvette C7 GT3-R, an den Start bringen.
„Mit dieser Verpflichtung erhoffen wir uns natürlich einiges. Ich glaube, dass wir mit unserer Fahrerpaarung um Siege mitkämpfen können“, so Teamchef Gerd Beisel. 2018 ist die fünfte ADAC GT-Masters -Saison für RWT Racing.
Bereits ein Jahr nach dem Einstieg 2013, gelang auf dem Nürburgring der erste Sieg. 2017 schrieb das Team die Erfolgsgeschichte fort. Erstmals startete RWT-Racing mit der von Callaway Competition gebauten Corvette C7 GT3-R und fuhr bereits beim dritten Saisonlauf auf dem Red Bull Ring auf das Podium.
Sven Barth ist von seiner neuen Teamkollegin überzeugt: „Claudia kann auf über 30 Jahre Motorsporterfahrung zurückblicken und hat allein im ADAC GT Masters sieben Rennen gewonnen.“
Claudia Hürtgen
war in den vergangenen Jahren vor allem für BMW aktiv und hat die Entwicklungen der Modelle Z4 GT3 und M6 GT3 maßgeblich begleitet und unzählige Test- sowie Renneinsätze für Schubert Motorsport absolviert – darunter auch im ADAC GT Masters. Ihre bisher beste Saison hatte sie 2014, als sie dank zweier Siege Gesamtvierte der deutschen GT3-Serie wurde.
„Ich habe die Performance der Corvette in den letzten beiden Jahren beobachtet und war Ende 2015 bei der Fahrzeugpräsentation in Hockenheim vor Ort“, so Hürtgen. „Ein tolles Auto und mit dem 6,2-Liter-Saugmotor einfach ein Traum. Klar wollen wir die Trophy-Wertung gewinnen und so viele Erfolge wie möglich einfahren“, umschreibt sie ihre Ziele.
Verfasst von Hans Theis Schmidt. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Die P9 Challenge und die Sports Car Challenge
gehen auch 2018 gemeinsam an den Start. Gestern haben wir kurz die Sports Car Challenge beleuchtet – heute blicken wir auf die GT-Serie.
Ende 2012 stand der Beschluss zur Gründung für die P9 Challenge fest. 2013 konnte die erste Saison unter die Slicks genommen werden. Nach längeren vorausgegangenen Diskussionen zur Gründung eines optimalen, neuen GT-Rennformates gelang Bernhard Fischer als routiniertem früherer Mitveranstalter im Porsche Alpenpokal ein P9-Reglement mit optimaler Chancengleichheit. 5 Jahre mit einem sehr stabilen Reglement lassen die 6. Meisterschaftssaison 2018 erneut zu einer echten Herausforderung werden.
Rennstrecken wie zwei Mal Hockenheim, der Red Bull Ring, Eurospeedway Lausitzring, Monza und Imola sind 2018 geplant. Das entsprach der Mehrzahl der Fahrerwünsche. Mit der Klasseneinteilung werden den Teams und Fahrer 2018 breit gefächerte Voraussetzungen für den Kampf um den P9-Challenge-Titel angeboten. 6 Klassen und 3 zusätzliche B-Gruppen, darunter 2 neue Klassen (Klasse 4 und 5) streuen die Erfolgschancen sehr breit. Folgende
Klassen sind in der Serie von Manager Bernhard Fischer 2018 ausgeschrieben.
Klasse 1: für Porschemodelle mit Luftkühlung
Klasse 2: GT4 nach BoP P9 Challenge
Klasse 3: Modifizierte 996 GT3 Cup bis 3.8 und modifizierte 997 3.6
Klasse 4a: 997 GT3 Cup MK II bis 3.8l
4b: 991 GT3 Cup MK I / 997 GT3 CUP S bis 3.8l
Klasse 5a: 996 GT3 RSR bis 2004
5b: 996 / 997 / 991 GT3 Cup + Cup S über 3.8l 964 / 993 Turbo Motoren / Luftkühlung bis 3.8l
Klasse 6a: GT3 Fahrzeuge markenoffen nach BoP P9 Challenge
6b: GT Fahrzeuge markenoffen ohne BoP
Zur besonderen Herausforderung dürfte die Klassen 4a und 4b werden. Fachleute schätzen durchaus kleine Vorteile auf längeren Distanzen beim Porsche 991. Die Reifendimensionen und die Bremsanlage mit den entsprechend konfigurierten Belägen bieten mehr Fahrstabilität über längere Renndistanzen. Eine Art Weihnachtspräsent für etliche Porsche Eigner stellt die Klasse 5a dar. Betroffen sind die Modelle 996 GT3 R / RS / RSR von 1999 – 2004. Jedes Fahrzeug darf den technischen Stand von 2004 annehmen. Paddle und ABS frei Reifen Dimensionen 27 / 65 18 und 31 / 71 18 auf max. 13 Zoll.
Für Spannung sorgt die Frage wem es gelingt nach den 4 Deutschen Fahrern Boris Schimanki (Porsche 991GT3 Cup), Stefan Oschmann (Porsche 991 GT3 Cup), Wolfgang Triller (Porsche 997 GT3 Cup), Fritz "K" (Porsche 997 GT2 / hinter dem Pseudonym steckt ex-DTM-Pilot und Truck-EM-Champion Fritz Kreutzpointner) sowie dem Österreicher Franz Irxenmayr (Porsche 997 GT3 Cup) den 6. Meistertitel der P9 Challenge zu erkämpfen.
"Man durfte 2017 nie hoffen, das einem in der "P9" Gesamterfolge in den Schoß fallen würden. In dem Punkt ist die "Challenge" eine gelungene Herausforderung", so der ehemalige Truck-Europameister und Mercedes DTM-Fahrer Fritz "K". Dieser holte 2016 auf einem von Team RS eingesetzten Porsche 997 GT2 als 4. Deutscher Fahrer den P9-Titel. Kleine Probleme warfen den Auftaktsieger vom Red Bull Ring 2017 im Titelkampf entscheidend zurück.
Ein anderer Porsche-Pilot war es, dem es 2017 gelang, als erster Österreicher den P9-Titel holen. Porsche-Ass Franz Irxenmayr (Porsche 997) und seine verbissen arbeitende Crew nahmen am Saisonende den Meisterpokale mit mit ins Nachbarland. "Hermann (Speck) konnte mir den Titel in Imola am Ende nicht mehr weg schnappen", so Franz Irxenmayr (A) am Ende. Speck gelangen 2017 die meisten Saisonsiege (5) in der P9 Challenge .
Verfasst von Dr. Werner Koch. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
Auch
2018 wird MONTAPLAST by Land-Motorsport wieder mit zwei Audi R8 LMS am ADAC GT Masters teilnehmen. Heute wurden die beiden Fahrerpaarungen offiziell bekanntgegeben.
Der Audi mit der #28 wird von den beiden Brüdern Kelvin und Sheldon van der Linde aus Südafrika bewegt werden. Im anderen R8 mit der #29 werden Christopher Mies und der Belgier Alessio Picariello am Steuer sitzen.
MONTAPLAST by Land-Motorsport geht 2018 in seine dritte GT Masters-Saison und möchte gerne den Meistertitel von 2016 zurückerobern. Es ist das achte Mal in der Geschichte der ADAC Rennserie, dass dabei ein Brüderpaar um den Titel kämpfen wird.
Kelvin van der Linde war zusammen mit dem amtierenden DTM-Champion Rene Rast der Meister des Jahres 2014, damals im Audi R8 des Teams von Christian Abt. Im letzten Jahr war er in einem der beiden Aust Audi einer der erfreulichsten Piloten der Saison. Kampfstark, selbstbewußt, mit sichtlich viel Spaß bei der Sache … und sauschnell.
Sein Bruder Sheldon lieferte gleich bei seinem Debüt im GT3-Auto im vergangenen Jahr am Sachsenring, als Ersatz für den kurzfristig erkrankten Markus Pommer, im Aust R8 eine bärenstarke Leistung ab. Im ersten Qualifying stellte er das Auto ganz cool auf P10, trotz Doppelbelastung mit dem Paralleleinsatz in der TCR Germany. In den Rennen belegten er und Kelvin, mit dem er sich das Lenkrad teilte, die Plätze 4 und 6. Eine Wahnsinns Show, die definitiv Lust auf mehr machte.
Anfang dieses Jahres gingen beide zusammen bereits im Montaplast Audi R8 LMS beim Saisonauftakt der IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Daytona an den Start.
„Wir träumen schon seit Jahren davon, uns als Brüder ein Auto zu teilen. Aber wir haben nicht wirklich geglaubt, dass es so schnell möglich wäre. Mit der Hilfe von Land-Motorsport und Montaplast konnten wir diesen Traum schon in Daytona realisieren. Und jetzt haben wir die Möglichkeit, uns ein Cockpit im ADAC GT Masters zu teilen
und haben ein großes Ziel: den
Titel zurück nach Niederdreisbach zu holen”, freut sich Audi Sport Fahrer Kelvin van der Linde auf die kommende Saison.
Im zweiten Audi R8 LMS wird wieder Audi Sport Fahrer Christopher Mies an den Start gehen. Er wurde mit Connor De Phillippi GT-Masters Meister im Jahr 2016. Sicherlich eine feste Größe und einer der besten Fahrer im Feld. In der Saison 2018, seiner dritten im Team von Wolfgang Land, wird er sich das Cockpit mit Alessio Picariello teilen. Auch Picariello gab sein GT-Masters-Debüt im vergangenen Jahr am Sachsenring. 2013 war er für das Team von Peter Mücke Champion in der ADAC Formel Masters. Beim Start im GT3 teilte er sich den orangen Audi R8 #24 von Mücke-Motorsport mit Audi-DTM-Pilot Jamie Green. Beide erreichten im ersten Rennen am Samstag einen ebenso hervorragenden 5. Platz.
Christopher Mies freut sich auf die Saison mit seinem neuen Partner: „Alessio hat in Asien sehr viele Erfolge gefeiert, kennt den Audi R8 LMS und war mein absoluter ‚Wunschbeifahrer‘ nachdem Connor De Phillippi die Marke gewechselt hat. Ich glaube, dass wir ein sehr starkes Team und zwei sehr starke Autos haben.“
Zur Vorbereitung auf die Einsätze wird das Team einen ausgedehnten Test in Misano absolvieren, um erste Erfahrungen mit den neuen Fahrerpaarungen und Reifen zu sammeln.