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V de V – Estoril – Vorschau

VdeV - Ledenon 2006 (www.vdev.fr)Zum Saisonabschluss findet in Estoril am 25. und 26. November noch je ein 6-Stunden-Rennen der VdeV-Historic Endurance sowie der VdeV-Modern Endurance (Bild) statt. Trotz des weiten Weges nach Portugal sind die vorläufigen Entry-Listen mit 32 bzw. 45 Fahrzeugen gut befüllt, bei einigen Nennungen findet sich allerdings statt der Fahrernamen bislang nur das „to be announced“-Kürzel.

Um diese Jahreszeit wird auch im Südwesten Europas das Wetter zum Thema: Die Prognosen für das Wochenende sprechen von nicht gerade Motorsport-freundlicher Witterung - Temperaturen um ca. 15 Grad und Regen sind vorhergesagt.

Race Alliance 5. in Dubai

radubai.jpgDas Trio Philipp Peter, Karl Wendlinger  und Jarek Janis holte beim FIA-GT-Meisterschaftsfinale  in Dubai mit dem Race Alliance Red Bull Aston Martin DBR9 Rang 5. Mit etwas mehr Glück wäre erneut ein Platz am Podium möglich gewesen. Doch Phillip Peter hatte einen unglücklichen Rennauftakt: „Ich habe einen sehr guten Start erwischt, war gleich Dritter, ehe mich Bert Longin mit der Carsport Corvette umgedreht hat. Die Folge war, dass ich als Siebenter aus der ersten Runde zurück kam. Danach gab es einen zweiten Zwischenfall, diesmal mit Gollin, woraus ein Reifenschaden entstanden ist und ich an die Box musste, was natürlich einiges an Zeit gekostet hat. Dazu waren meine Soft-Reifen total am Ende. Karl fuhr dann seinen Stint auf Mediums, die unserem Auto viel besser liegen. Da ging es sofort viel besser. Karl konnte von 7 auf 5 vorfahren. Und im Schlussstint konnte Janis diese Position halten.“. Alles in allem war der Wiener über den Ausgang aber total enttäuscht: „Wir hatten uns sehr viel vorgenommen, waren auch sicher, dass wir ganz vorne landen könnten. Deshalb ist bei mir die Enttäuschung jetzt doppelt groß“, so Philipp.

Ähnlich sah es Karl Wendlinger: „Wir waren das ganze Wochenende weit schneller, als es der fünfte Platz jetzt aussagt. Aber irgendwie fehlt uns auch ein wenig das Glück.“

Mit dem 5. Platz sicherte sich der Tscheche Jarek Janis den 3. Rang in der Fahrerwertung der GT1-Klasse 2006. Janis war erst unmittelbar vor Beginn des Wochenendes aus dem Zakspeed-Saleen in den österreichischen Aston Martin gewechselt.

Positiver sah es Teambesitzer Lukas Lichtner-Hoyer: „Wenn der dumme Unfall zu Beginn nicht gewesen wäre, hätten wir ganz sicher im Kampf um den Sieg mitgemischt. Aber so wie auch schon in den letzten Rennen davor war ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. Und den werden wir auch in die kommende Saison mitnehmen.“ Lichtner-Hoyer selbst belegte in der GT-2-Klasse mit Thomas Gruber auf einem Porsche Rang 10. „Es war ein sehr gutes Rennen für uns, wir sind konstant gute Zeiten gefahren. Mehr war mit dem alten Motor aber nicht möglich – da war die Konkurrenz materialmäßig einfach zu überlegen“, sagt Lichtner-Hoyer.

6h Vallelunga - Maserati siegt

vallelunga.jpgDie 6h-Sportwagenausgabe des traditionellen Langstreckenevents auf der Rennstrecke von Vallelunga, nördlich von Rom, ist an diesem Wochenende absolviert worden. Zum zweiten Mal konnte der Maserati MC12 des Racing Box-Teams das auch unter der Bezeichnung Gold-Cup bekannte Rennen gewinnen. Von der Pole-Position des ca. 30 Wagen starken Feldes war der Courage des Audisio & Benvenuto-Teams gestartet. Die italienische Mannschaft stellte zwar mit dem Ex-Belmondo-Fahrzeug einen neuen Rundenrekord von 1:26.888 auf, wobei man die Marke des Lister-Storm-Prototypen aus dem Vorjahr noch um mehr als eine halbe Sekunde unterbot, allerdings bedeuteten technische Probleme an Ende nur Rang 4. Noch ärger erwischte es den einzigen LMP1 im Feld, den italienischen Promec-Prototypen, der mit Öldruck-Problemen aufgeben musste. Somit war der Weg frei für Pedro Lamy, Marco Cioci und Piergiuseppe Perrazzini, die im Maserati MC12 in der zweiten Rennstunde die Führung übernahmen und am Ende nach 215 Runden auf der neuen verlängerten Strecke die Zielflagge sahen. Den 2. Platz belegt ein italienisches GT2-Team: Der Autoorlando-Porsche von Sada/Fratti/Tenchini/Basso konnte, nachdem die ärgsten Konkurrenten des GPC-Teams durch einen Reifenplatzer an ihrem Ferrari ausgefallen waren, die zweite Position übernehmen. Dritte wurde das Trio Ghiotto/Casoni/Uboldi auf einem CN-Norma M20 Evo des italienischen WRC-Teams.

Australische GT – Saisonfinale 2006 und erster Terminplan für 2007

Australische GT (www.gtchampionship.com.au)Am 26. November fällt in Eastern Creek zwischen Greg Crick (Dodge Viper ACR) und Bryce Washington (Porsche 996 GT3 Cup) die Entscheidung um den Titel des Australische GT-Meisters. Schon jetzt stehen aber eher die Planungen für das nächste Jahr im Mittelpunkt der Presseaussendungen: Als Saisonauftakt wird 2007 am ersten Februarwochenende im Rahmenprogramm des A1-GP in Eastern Creek gefahren, danach folgen Auftritte beim „Clipsal 500“ in Adelaide Anfang März sowie beim Bathurst International Motor Festival im April. Nach weiteren vier Veranstaltungen auf dem Queensland Raceway, in Eastern Creek, Phillip Island und Symmons Plains (Tasmanien) ist für den Saisonschluss ein weiteres Highlight in Planung - ein 350km-Rennen auf der Traditionsstrecke von Sandown. Betrachtet man den Kalender und die Ankündigungen über neue Autos für das kommende Jahr, scheint der Aufwärts-Trend der Australischen Meisterschaft anzuhalten.

EGTS und Int. GT-Open – Terminpläne für 2007

Catalunya GT-Open 2006 (www.gtsport.es)Für die von der Gruppo Peroni geplante neue GT-Rennserie EGTS ist nun ein erster Kalender-Entwurf aufgetaucht. Demnach sollen 2007 insgesamt acht Veranstaltungen stattfinden, sechs davon in Italien, eine in Brünn sowie eine auf dem Stadtkurs von Porto in Portugal. Folgende Termine sind angedacht: 01.04. - Vallelunga / 29.04. - Brünn / 13.05. - Imola / 17.06. - Mugello / 08.07. - Porto / 22.07. - Misano / 16.09. - Mugello / 14.10. - Monza.
Das Reglement der EGTS wird voraussichtlich weitgehend jenem der International GT-Open (rechts ein Bild vom Catalunya GT-Open) entsprechen, um interessierten Teams die Teilnahme an beiden Serien zu vereinfachen. Angeblich sind für die GT-Open-Events im kommenden Jahr folgende Termine vorgesehen: 22.04. - Vallelunga / 20.05. - Valencia / 15.07. - Magny-Cours / 02.09. - Oschersleben / 23.09. - Brands Hatch / 07.10. - Monza. Diese Angaben decken sich nicht ganz mit den zuletzt veröffentlichten Interview-Statements von GTO-Chef Jesus Pareja und dürften daher noch mit Vorsicht zu geniessen sein.

Auszeichnungen für Audi & Corvette

Finish LM 2006Audi hat einen weiteren Titel für den Audi R10 TDI eingeheimst. Eine Jury der britischen Fachzeitschrift "Race Engine Technology" wählte das rund 650 PS starke V12 TDI-Triebwerk des Audi R10 sowohl zum "Rennmotor des Jahres 2006" als auch zum "Alternative Race Engine of the Year".
Stellvertretend für die Audi AG nahm Motorenentwickler Ulrich Baretzky die "Race Engine of the Year"-Trophäe auf der Professional MotorSport World Expo in Köln entgegen. Der Leiter Motorentechnik bei Audi Sport wurde auf der internationalen Motorsport-Messe zudem als "Design Engineer of the Year 2006" ausgezeichnet.
Der Audi R10 TDI ist seit seinem Debüt bei den 12 Stunden von Sebring 2006 ungeschlagen. 8x ging der Diesel-Sportwagen bisher an den Start, achtmal überquerte er die Ziellinie als Sieger. Von den Erkenntnissen aus Le Mans profitieren in Zukunft auch die Audi Kunden: Den Anfang macht ein 500 PS starker V12 TDI-Motor für den Q7-SUV. Weltweit wird bereits jeder zweite neue Audi mit einem Dieselmotor ausgeliefert.
Die Auszeichnung für den besten Serienbasierten Rennmotor bekam GM für den LS7.R small-block V8 zugestanden. Dies ist jenes Triebwerk, das in diesem Jahr die Werks-Corvettes zum Sieg in Le Mans und zum Titel in der ALMS getragen hatte.

FFSA-GT – Saisonrückblick 2006

Oreca-Saleen (www.superserieffsa.com)Einmal mehr kann die FFSA auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Vor allem die spektakulären, wenn auch nicht voll ACO-konformen rund 20 Wagen der GT1-Kategorie machen die Französische Meisterschaft einzigartig.

Was kaum jemand erwartet hatte - es war das Jahr des Oreca-Saleen (Bild links): Bruno Hernandez / Soheil Ayari boten in der Debutsaison dieses Autos eine dermaßen starke und konstante Leistung, dass die Titelentscheidung schon vorzeitig fiel. Acht Siege und drei zweite Plätze in 14 Läufen waren die Grundlage für die mit 118 Punkten Vorsprung auf die Finnen Palttala / Kuismanen (PSI-Corvette C6R) überlegenen Meisterehren.

In der GT1-Klasse zeichnet schon länger ab, dass die Ära der immer noch in großer Zahl eingesetzten Chrysler Viper GTS-R sich dem Ende zuneigt - trotz Unterstützung durch Änderungen im Reglement waren diese Fahrzeuge heuer nicht mehr voll konkurrenzfähig. Die Meister der beiden vergangenen Jahre Bornhauser / Thevenin (VBM-Viper) punkteten zwar als einzige Mannschaft in jedem der ersten zwölf Rennen, VBM-Care-F550 (www.superserieffsa.com)bei der Abschlussveranstaltung in Magny-Cours testete das Team jedoch bereits einen der Care-Ferrari 550 mit neuer Motorelektronik (Bild rechts). Von dieser kostengünstigeren Variante des 550ers könnten im Jahr 2007 bis zu vier Exemplare in Frankreich laufen.

Dieser Fahrzeugwechsel war auch der Grund, dass Bornhauser / Thevenin gemäß Reglement keine Punkte für ihre Platzierungen in Magny-Cours erhielten und somit den dritten Platz in der Gesamtwertung an eine GT2-Besatzung abtreten mussten: Narac / Lecourt (IMSA Matmut-Porsche 996 GT3 RSR, Bild unten) hatten über das Jahr hinweg in der eher schwach besetzten GT2 die Punkte für die Klassensiege gesammelt IMSA-Porsche (www.superseireffsa.com)und dazu auch einige Zähler für Top-Ten-Gesamtränge geholt. Wie bereits gemeldet, plant das Team von Raymond Narac, in der kommenden Saison mit einem Saleen bei den GT1 anzutreten.

Die Einteilung in den „Coupe de France“-Kategorien erwies sich als reformbedürftig - als zu unterschiedlich erwiesen sich die Leistungspotentiale die GT3- bzw. Cup-Autos. Trotzdem waren diese Fahrzeuge ein wichtiger Bestandteil des insgesamt 35 bis 40 Wagen starken FFSA-GT-Feldes. Das Potential der "kleineren" Klassen zeigte sich bei den Läufen auf dem engen Stadtkurs in Pau, die ohne GT1 und GT2 abgehalten wurden – gemeinsam mit den Teams aus der Britischen Meisterschaft wurde dort eine tolle Show geboten. Für nächstes Jahr plant die FFSA nunmehr auch eine gesonderte GT3-Wertung auszuschreiben.

Zakspeed in Dubai mit Menten statt Janis

3e.jpgDie FIA-GT-Meisterschaft trägt ihr diesjähriges Saisonfinale an diesem Wochenende in Dubai aus. Das Zakspeed-Racing-Team aus Niederzissen will unbedingt den zweiten Tabellenplatz verteidigen und sich damit endgültig den Titel des Vizemeisters in der GT1 Klasse der Meisterschaft sichern. Dabei gab es nun einen Rückschlag auf Fahrerseite zu verkraften: das Management von Jarek Janis (Prag) hat den tschechischen Ausnahme-Piloten aus dem Zakspeed-Team zurückgezogen und bei den Konkurrenten von Race Alliance untergebracht.

Teammanager Andreas Leberle konnte darauf hin kurzfristig den jungen Holländer Jos Menten verpflichten. Menten hat in diesem Jahr auf der PSI-Corvette reichlich GT1-Erfahrungen sammeln können. Sascha Bert und sein italienischer Teamkollege, der ex-Formel 1-Pilot Andrea Montermini wollen nun mit Jos Menten beim Finale in Dubai ein weiteres Top-Resultat mit dem Saleen erzielen und somit die Vizemeisterschaft im FIA GT–Championat 2006 für Zakspeed einfahren.

Neue GT3-Hersteller in den Startlöchern

Gillet VertigoGT3 und kein Ende – mindestens 4 neue Hersteller könnten im nächsten Jahr die Szene der in diesem Jahr neugeschaffenen GT3-Klasse bereichern. Damit würde die Anzahl der potentiell zur Verfügung stehenden Marken auf über ein Dutzend steigen.

Die neueste Marke ist nun Gillet. Vom Vertigo ist dem Vernehmen nach für das kommende Jahr auch eine GT3-Version geplant. Damit dürfte sich der belgische Hersteller wohl aus der G2-Klasse verabschieden, die man in diesem Jahr noch exklusiv mit dem Belgium Racing-Team beschickt hatte.

Ein weiteres belgisches Team plant angeblich das Debut des Ford GT 40 in einer GT3-Version. Demnach soll PSI daran interessiert sein vom wieder neu aufgelegten Klassiker unter den  Sportwagen 3 Wagen aufzubauen um sie im kommenden Jahr in der FIA-GT3-EM einsetzen zu können. Falls man keine Franchise für die Serie erwerben sollte, was angesichts der Attraktivität des Projektes unwahrscheinlich erscheint, bliebe zumindest ein Einsatz in der GT3-Klasse der Belcar als Alternative.

gt3jaguar.jpgApex Motorsport in England hat schon vor längerer Zeit angekündigt die Marke Jaguar wieder in den GT-Sport zurück zu bringen. Nun sind auch erste Renderings des XKR GT3 veröffentlicht worden. Angeblich soll es auch ein Kundeninteresse aus Deutschland geben, das mit dem geplanten ADAC GT3-Masters verknüpft werden könnte. Potentiell kommt hierfür der deutsche Importeur Arden in Betracht, der in der Vergangenheit mehrfach Absichten für ein motorsportliches Engagement bekundet hatte. Das erste Chassis des Jaguars wird derzeit bei Apex komplettiert und soll im Dezember seinen Rollout erleben, bevor es dann  Anfang des kommenden Jahres zu den ersten Einstufungstests der FIA – wohl wieder auf dem HTTT – gehen wird.

Schließlich konkretisieren sich die Fakten um den schon dieses Jahr debütierten Mosler immer mehr. Die einheimischen Fans hatten schon in der vergangenen Woche die Gelegenheit auf der Motorsport-Expo in Köln ein Exemplar des Renners zu bewundern. Das Auto verbleibt noch in Deutschland um Anfang Dezember in Essen auf dem Stand des ADAC-GT3-Masters neben anderen Fahrzeugen ausgestellt zu werden. Mehr zum Thema Mosler in den kommenden Tagen.

GT Italia – Saisonrückblick 2006

Die Italienische GT-Meisterschaft 2006 wird vor allem als eine Saison mit schwachen Teilnehmerzahlen in Erinnerung bleiben – meist standen auf die vier Klassen verteilt insgesamt nur dreizehn Fahrzeuge am Start. Dabei hatte vor Saisonbeginn vor allem das Antreten zweier Maserati MC12 Anlass zu Hoffnungen auf ein attraktives Feld gegeben. Etliche Teams bevorzugten jedoch statt der nationalen Meisterschaft ein Antreten in Spanien oder bei den internationalen Events, vor allem das Fehlen von Autos der Teams BMS bedeutete einen qualitativen Rückschritt für die GT Italia.
In der GT1-Kategorie fiel bereits früh eine Vorentscheidung, als der Racing Box-MC12 mehrmals wegen technischer Probleme ausfiel und Gianbattista Giannocaro / Toni Vilander im Playteam-MC12 (Bild links) einen klaren Vorsprung im Punkteklassement herausholten. Der D&R-Saleen, der Kessel Racing-Ferrari und die Racing Box-Chrysler Viper hatten gegen die übermächtigen Maseratis von vornherein keine Chancen. Nachdem die Ferrari 575 GTC nie den Durchbruch geschafft hatten, zählte das von Loris Kessel eingesetzte Exemplar heuer bereits zu den GT-Exoten.

GT Italia / Playteam MC12 + Villorba Corse F430 (www.acisportitalia.it)
Zumindest bei den GT2 bleib die Entscheidung bis zuletzt spannend – sowohl Alex Caffi / Denny Zardo (Villorba Corse-Ferrari F430, Bild rechts) als auch die nur knapp geschlagenen Maceratesi / Cadei (Playteam-F430) punkteten in allen 16 Saisonläufen, am Ende lagen nur sechs Zähler zwischen den beiden Mannschaften.

GT Italia - Mik Corse Gallardo + Cup 996 (www.acisportitalia.it)

Die GT3-Klasse steckte dieses Jahr in Italien noch in den Anfängen, was sich durch stets wechselnde Nennungen äußerte – „Linos“ / Giacomo Piccini (Mik Corse-Lamborghini Gallardo, Bild unten links) holten durch eifriges Punktesammeln die GT3-Trophy. Die Cup-Kategorie war offensichtlich nicht von großen Interesse für die italienischen Teams – meist ging dort mit dem Porsche 996 GT3 Cup (Bild unten rechts) von Dario Cerati / Mario Sala nur ein Auto am Start.

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