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Paul Miller Racing verstärkt Porsches GT2-Truppe in der ALMS

Porsche bekommt in diesem Jahr Verstärkung in der GT2-Klasse der ALMS. Paul Miller Racing, die Mannschaft die in der vergangenen Saison bei sechs Läufen einen GTC-Porsche einsetzte, tritt 2011 mit einem 997 RSR GT2 an. Beim Porsche soll es sich um das ehemalige Farnbacher-Loles-Fahrzeug aus der Saison 2009 handeln.

Als einziger fester Pilot wurde bislang Miller's Sohn Bryce bestätigt, der auch als Besitzer des Porsche genannt wird. Während Miller's Stammkollege derzeit noch nicht offiziell bekannt ist, hat man sich für die 12h von Sebring die Dienste von Rene Rast gesichert. Für Rast, den Porsche Mobil1 Supercup Champion 2010, Porsche Carrera Cup Deutschland-Champion 2008 sowie ehemaligen Seat-Supercopa-Vizemeister und VW-Polo-Champion war der Sebring Wintertest der erste USA-Auftritt.

Paul Miller Racing war vor einigen Jahren bereits als Einsatzmannschaft von Orbit Racing in der GT2-Klasse der ALMS unterwegs. Als Reifenpartner hat man sich Yokohama gesichert. Die Rennsaison startete für die Mannschaft bereits bestens mit einem 2. Platz in der GT-Klasse bei den 24h von Daytona für das Quartett Bryce Miller, Bryan Sellers, Tim Sugden und Rob Bell. Bei den 12h von Sebring wird es für die Manschaft nun ernst in der von Werks- und Semi-Werksteams gespickten GT2-Klasse.

12h von Sebring mit grösstem Feld seit 2002

908 2010Fast zeitgleich mit der Veröffentlichung der Starterlisten der 24 Stunden von Le Mans und des Intercontinental Le Mans Cup erfolgte in der letzten Woche die Veröffentlichung der Nennliste für die 12h von Sebring 2011 (hier gehts zum pdf-Download der Liste) durch die veranstaltende IMSA, die als Auftaktveranstaltung des Intercontinental Le Mans Cup und der ALMS zum ersten Mal deren beide Felder vereinigen. Der Effekt ist enorm: Bei der 59.ten Ausgabe des nordamerikanischen Klassikers werden 59 Starter erwartet. Damit stehen die 12h vor dem Start des grössten Feldes seit 2002, als 60 Autos zum Auftakt das Feld bildeten und 59 das Rennen aufnahmen. In den letzten Jahren hatte sich die Teilnehmerzahl auf 30+ eingependelt, wobei 26 Starter 2009 den Tiefpunkt der Serie markierten, die daraufhin zusätzliche, auf den amerikanischen Markt zugeschnittene Klassen ins Feld integrierte.

Während der Gesamtsieg vermutlich wie in den letzten Jahren wieder zwischen Audi und Peugeot ausgefahren wird - wobei 2010 den Franzosen seitens Ingolstadt ein Sololauf gegönnt wurde - stehen gleich ein halbes Dutzend Wagenpremieren im Vordergrund. Sowohl Audis R18 als auch der 908 von Peugeot sind nach dem neuen Reglement des ACO von Grund auf neu entworfen worden. Aston Martin und Prodrive arbeiten derzeit fieberhaft daran, das erste Chassis des AMR-One für die 12h startfertig zu bekommen, den Stefan Mücke und Darren Turner debütieren sollen. Seine ersten Kilometer soll ebenfalls der mit einem Flywheel-System ausgestattete Hope Pole-Vision-Oreca-Hybrid LMP1 absolvieren. Der Rest der insgesamt zwölf LMP1 sind umgerüstete oder homologierte Vorjahresautos der Teams Oak Racing, Rebellion Racing, Intersport-Racing, Muscle Milk-AMR, Oreca, Dyson Racing und Highcroft.

Übersichtlicher gestaltet sich das LMP2-Feld, in dem dem den drei Boliden aus dem Intercontinental Le Mans Cup (wir berichteten), ein zweiter Level 5 Motorsport-Lola und der LNT-Radical antreten. Die LMPC-Klasse der Oreca-Markenpokal-Autos ist in Sebring mit sechs Autos der Teams Core Motorsport, Genoa Racing, Performance Tech und Intersport-Racing besetzt.

GT225 GT2 der Marken Porsche, Ferrari, Corvette, BMW, Ford, Jaguar, Aston Martin, Lamborghini und Panoz bilden in Sebring ein Feld, das so wahrscheinlich nur in Le Mans noch einmal eine Entsprechung finden wird. Da hier viele Besatzungen noch nicht fixiert sind, lohnt sich in der Woche vor dem Rennen noch einmal ein detailierter Bilck in die Starterliste. Das GT-Feld, das anders als in Europa und beim Klassiker noch nicht in eine Pro- und eine Am-Klasse aufgeteilt wird, wird durch sieben weitere Cup-Porsche in der GTC-Klasse ergänzt, welche die Teams The Racers Group, Alex Job Racing, Magnus Racing, Black Swan, Kelly Moss Motorsports, GMG Racing, NGT Motorsports und JDX Racing genannt haben.

Damit dürfte mit diesem berstend vollen Feld am 16.-19. März auf dem Sebring Raceway ein turbulentes Rennwochenende auf dem Plan stehen.

Phoenix Racing zurück im GT-Masters

phoenixaudis.jpg Phoenix Racing wird zusammen mit der Fahreragentur Pole Promotion 2 Audi R8 LMS GT3 im GT-Masters 2011 einsetzen. Damit kehrt das Team aus Meuspath nach einem Jahr Auszeit in die ranghöchste deutsche GT-Meisterschaft zurück. Die Mannschaft hat mit Christopher Haase, dem ersten Meister des Championnats 2007 und dem Schweden Andreas Simonsen bereits die ersten beiden Piloten fixiert. Ihre Teamkollegen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Phoenix-Teamchef Ernst Moser ist vom GT-Masters überzeugt „Es hat sich zu einer Top-Meisterschaft für GT-Sportwagen entwickelt. Die Serie ist hoch professionell organisiert und bietet mit den Live-Übertragungen auf Kabel1 auch gute Vermarktungsmöglichkeiten. Wir haben im ADAC-GT-Masters bereits gute Erfahrungen und Erfolge gesammelt. Wir stellen uns 2011 dieser großen Herausforderung, denn bei bisher 32 eingeschriebenen GT-Sportwagen treffen wir auf sehr starke Konkurrenz.»

Als Haupt-Sponsoren hat man bislang die Möbelhaus-Kette Porta, den Finanzdienstleister flatex und das schwedische Logistik-Unternehmen CMS Warehouse gewinnen können. Phoenix Racing und Pole-Promotion werden am 24./25. April in Oschersleben in die Saison 2011 starten.

18-20 Wagen 2011 in der GT1-WM präsent

Start hTTT 2010Mit Ablauf der Nennfrist der FIA-GT1 Weltmeisterschaft haben sich neun Teams eingeschrieben, die in der Saison 2011 insgesamt mindestens 18 Autos an den Start bringen wollen. Damit sind vier Marken - Aston Martin, Ford, Lamborghini und Nissan - in der Herstellerwertung der mit einem FIA-Prädikat ausgestatteten Weltmeisterschaft schon einmal gesichert. Derzeit laufen Verhandlungen mit einem zehnten Team auf Hochtouren. Damit will man mutmasslich den Verbleib von Maserati in der WM sichern. Als sicher gilt, das Corvette sich in der kommenden Saison aus der WM verabschieden wird.

Der veranstaltenden SRO fallen nun die Regularien auf die Füsse, die man sich selber geschaffen hat. Denn um als Hersteller für den Start zugelassen zu werden, müssen mindestens zwei Teams pro Marke eingeschrieben sein. Das derzeit neunte Team, dessen genaue Identität nicht bekannt ist, müsste dann gegebenenfalls die Autos Nr. 5 und 6 einer der vier oben genannten Marken an den Start bringen, wenn die zehne Mannschaft, bei der es sich um einen Neueinsteiger im Championnat handeln soll, ihr Engagement nicht fixieren kann.

Derzeit sind erst acht Teams inoffiziell bekannt. Lamborghini und Aston Martin werden wieder durch die Vorjahresmannschaften Reiter Engineering, All-inkl.com-Racing, Young Driver AMR und Hexis Racing vertreten. Ford wird durch Marc VDS und die aus der selben Mannschaft rekrutierte Nennung von Belgium Racing vertreten. Eine ähnliche Lösung hat man bei Nissan bezüglich Sumo Power und JRM-Racing gefunden. Bei der neunten Mannschaft könnte es sich um Gigawave Racing handeln, die ursprünglich neben Reiter als Lamborghini-Mannschaft antreten wollten.

Sebring: Luhr im Aston toppt Zeiten beim Wintertest

astonsebtest.jpgDas Muscle Milk Aston Martin Racing Team hat in allen vier Testsessions in Sebring in den vergangenen zwei Tagen die Bestzeiten erzielt. Der Vorjahres-Aston Martin von Teambesitzer Greg Pickett, Klaus Graf und Lucas Luhr toppte die Zeiten beim zweitägigen ALMS-Winter Test mit einer durch Luhr erzielten 1:49,997. Der Test gilt als letzte Vorbereitung vor dem Saisonauftakt der ALMS am 19. März, der gleichzeitig als Auftakt des Intercontinental Le Mans Cup gilt und mit 59 Startern ein Rekordfeld am Start sehen wird.

Luhr, Graf und Pickett bilden auch bei den 12h die Besatzung des geschlossenen LMP1 der in diesem Jahr auf den Titel in der ALMS angesetzt ist. Das Aston-Team konnte den Dyson Racing-Lola-Mazda von Chris Dyson / Guy Smith / Jay Cochran in jeder der vier Sessions auf Distanz halten, der mit einer 1:50,205 wiederum seine schnellste Zeit markierte. Bei den LMPC-Wagen wurde der CORE Autosport-Wagen von Jon Bennett / Frankie Montecalvo / Ryan Dalziel mit einer Rundenzeit von 1:54,370 als Schnellster der fünf anwesenden Autos gelistet. Der Wagen des Newcomer-Teams schlug die beiden Genoa Racing-Autos, von denen eines auch bei ausgewählten Runden der Le Mans Serie antreten soll.

Schnellstes Team in der GT-Klasse war Corvette Racing, bei denen die #3 von Olivier Beretta / Tommy Milner / Antonio Garcia mit einer 2:02,186 als schnellstes Auto registriert wurde, knapp gefolgt vom Schwesterauto von Jan Magnussen / Oliver Gavin / Richard Westbrook (2:02,197) sowie dem Flying Lizard Motorsport Porsche 997 RSR von Jörg Bergmeister und Patrick Long mit einer 2:02,373. Wie immer zeigten sich die Top-Autos eng beieinander. lambosebtest.jpgLediglich das Debüt des West Racing-Lamborghinis mit Dominik Schwager und Nicki Pastorelli am Steuer liess erahnen, dass der Truppe noch ein Berg an Entwicklungsarbeit bevorsteht. Das Rocketsports Racing Team hatte gar seine Jaguars im Vorfeld des Tests ganz zurückgezogen und war nicht präsent.

Die Bestzeit in der Porsche-Cup-Klasse GTC erzielte der The Racers Group-Porsche von Spencer Pumpelly / Duncan Ende / Dion von Moltke vor dem Alex Job Racing-Porsche von Leh Keen / Bill Sweedler / Brian Wong. Hier testeten sieben Teams ihre Einsatzgeräte.

Alle Zeiten der Test können für einige Tage auf dieser Seite heruntergeladen werden.

All-inkl-Racing setzt weiter auf die Murcielagos

Das Team All-inkl.com-Racing Muennich Motorsport aus Friedersdorf wird im Jahr 2011 seine zweite Saison in der FIA-GT1 Weltmeisterschaft in Angriff nehmen. Das gab Teambesitzer René Münnich, gestern bekannt. „Nach den positiven Erfahrungen im Premieren-Jahr 2010 haben wir uns entschlossen, auch 2011 anzutreten“, sagt er. „Wir werden wieder mit zwei Lamborghini Murciélago LP670 RS-V an den Start gehen und hoffen, vordere Platzierungen einzufahren.“

Mit Teammanager Marc Basseng ist der Erste von vier Fahrern des Teams gesetzt. „Wir haben bereits mit einigen hochkarätigen Fahrern Gespräche geführt, weitere werden folgen. basseng.jpgDanach werden wir dann entscheiden, wer in den Cockpits sitzen wird“, so Basseng, der derzeit zusammen mit den Mechanikern die Sportwagen des Rennstalls am Teamsitz in Friedersdorf vorbereitet. „Wir sind schon recht gut vorangekommen, so dass wir ohne Stress die Autos am 23. Februar für den ersten Lauf am 26. März in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten verladen können. Dort haben wir dann die Möglichkeit, vor dem Rennen ausgiebig zu testen.“

Die FIA-GT1 Weltmeisterschaft 2011 umfasst wieder zehn Runden mit je zwei Rennen, wobei sich die gesamte Mannschaft auf das Heimspiel auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal laut Basseng (Foto) besonders freut. „Unsere gesamte Truppe ist hoch motiviert für die gesamte Saison. Man merkt schon deutlich, dass sich mehr Routine durch die Erfahrungen des vorigen Jahres eingestellt hat. Wir konnten viele Detail-Verbesserungen in den Aufbau der Autos einfließen lassen. Ich bin zuversichtlich, dass wir von Anfang an vorne mit dabei sein werden. Auch wenn es 2011 in dem hochkarätigen Fahrerfeld nicht einfacher wird: Wir sind gerüstet!“

Neben All-inkl.com-Racing erwägt auch Reiter Engineering wieder eine Fortsetzung des GT1-Engagements. Somit ist das Lamborghini-Kontingent der Meisterschaft weiterhin voll belegt.

British GT – erstmals eine GT3-Corvette am Start

Speedworks-Corvette - www.britishgt.comDie Verantwortlichen der British GT freuen sich über eine neue Marke im GT3-Feld der Serie: Speedworks, die GT4-Meistermannschaft aus dem Vorjahr hat angekündigt, heuer mit einer Corvette in die GT3-Klasse des nationalen Championnats aufzusteigen. Als Fahrer sollen Piers Johnson und Ron Johnson zum Einsatz kommen - die beiden Piloten sind übrigens nicht verwandt.

26 Autos im ILMC-Feld

Silverstone 201026 Autos, 10 LMP1, 3 LMP2, 7 GTE-Pro und 6 GTE-Am, wurden am vergangenen Mittwoch vom ACO als Teilnehmer am Intercontinental Le Mans Cup enthüllt. Damit ist das Feld hinreichend gross um eine interessante seperate Meisterschaft zu gewährleisten. Bei den europäischen Auftritten könnte es jedoch eng auf den Strecken werden.

In der LMP1-Klasse werden zwei Audi, gegen drei Peugeot (zwei neue 908 & ein älterer 908-Hdi-FAP von Oreca) sowie einer der neuen Aston Martin AMR-One werksseitig um den Titel mitfahren. Diese drei Hersteller sind auch für die Herstellerwertung eingeschrieben. Auf Seiten der Privatteams starten Hope Pole-Vision und Rebellion Racing mit je einem Auto und Oak Racing mit zwei Pescarolos. In der LMP2 werden nur drei Teams die Saison über antreten. Level5 Motorsport setzt eines seiner beiden Lola-LMP2-Coupés ein, je ein Signatech-Nissan und ein Oak Racing-LMP2 sind die Gegner.

In der GTE-Pro-Klasse fahren Porsche, Ferrari, BMW, Corvette, Lotus und Aston Martin als Hersteller um den Titel. Die Einsatzteams in der GTE-Pro sind AF-Corse und Luxury Racing auf Seiten Ferraris sowie BMW-Motorsport und Jetalliance Racing (Lotus) mit je zwei Autos. Die Kontingent wird durch je ein Auto von Larbre Competition (Corvette), Felbermayr-Proton (Porsche), dem Gulf-AMR Team Middle East (Aston Martin) sowie drei F430 von AF-Corse, Krohn Racing und CR Scuderia Ferrari in der GTE-Am verstärkt.

Damit wird in diesem Jahr ein logistisches Problem bei den LMS-Läufen offenbar, das nicht ohne weiteres zu lösen sein wird. Denn zusammen mit dem Feld der europäischen Serie werden bei den drei gemeinsamen Läufen in Spa-Francorchamps, Imola und Silverstone theoretisch bis zu 62 Starter erwartet. Glücklicherweise überschneiden sich einige der Nennungen, z.B. von Rebellion Racing, AF Corse, der CR Scuderia Ferrari und Felbermayr-Proton, so das die Anzahl der reellen Starter bei diesen drei Läufen auf 57 Starter absinken könnte. Doch für Gaststarter wie dem WR-Salini-Team, das heuer in Le Mans nicht berücksichtigt wurde, könnte es eng werden, was die Akzeptanz deren Nennung angeht.

Nissan dreht auf - Signature mit Semi-Werksdeal

signatech.jpgIm Feld des 24 Stunden Rennens von Le Mans überraschte zunächst die Nennung von zwei Oreca O03 LMP2 des Teams Signatech-Nissan. Dahinter steht die seit zwei Jahren in der Le Mans Serie engagierte Mannschaft von Signature, die in der vergangenen Saison einen privat eingesetzten Aston Martin-LMP1 für das Trio Pierre Ragues, Franck Mailleux und Vanina Ickx an den Start brachte. Nun hat das Team offenbar einen zweijährigen Deal mit Nissan gelandet. Unter dem neuen Namen Signatech-Nissan wird man nun für den japanischen Hersteller an der Sarthe und im Intercontinental Le Mans Cup in der LMP2 Flagge zeigen.

Damit wären nun alle drei grossen japanischen Hersteller in Le Mans und dem angeschlossenen Intercontinental-Cup in der LMP-Szene engagiert. Toyota hat mit Rebellion Racing ein ähnliches Engagement in der LMP1 gestartet. Honda ist über Acura/HPD bereits seit einigen Jahren in der ALMS aktiv und trat 2010 auch beim Klassiker an der Sarthe an. Und auch in der GT-Klasse soll sich seitens der Japaner was tun. In einer der letzten Mitteilungen der SRO bezüglich der Blancpain Langstreckenserie wird das Debüt eines Nissan Skyline GT3 noch für dieses Jahr angekündigt. Zwar ist hier von einer GTE-Version noch nicht die Rede, doch die soll angeblich bei Toyota ins Haus stehen – in Form des Lexus LF-A.

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