• Startseite

News

Mid Ohio: De Ferran-Pole zum Rücktritt

deferranacuramidohioBeim Qualifying zum heutigen ALMS-Lauf in Mid Ohio hat das Acura-Team von Gil de Ferran abermals die Pole-Position eingefahren. Pilot & Teamchef de Ferran, der am gestrigen Freitag just seinen Rücktritt als Fahrer gegen Saisonende verkündet hatte, gelang eine 1:09,443, mit der man 0,07s schneller als die Konkurrenz aus dem Highcroft-Team war. In Startreihe 2 plazierten sich die LMP2 der Teams Lowes Fernandez Racing und Dyson Racing. Dessen Schwesterfahrzeug und der Cytosport-Porsche RS Spyder bilden die dritte Startreihe.

In der GT2-Kategorie gelang Jörg Bergmeister im Flying Lizzard Motorsport-Porsche 997 RSR die Pole mit einer 1:21,022. Damit war der Porsche-Werkspilot 0,2s schneller als der Risi Competitione-Ferrari F430. Den dritten Platz belegte Jan Magnussen in einer der neuen GT2-Corvettes, der weitere 0,2s hinter dem Ferrari notierte und damit den schnellsten der Rahal Letterman Racing-BMW M3 auf den vierten Rang in der Klasse verwies. Die Pole in der Cup-Klasse ging an den Orbit-Porsche von Guy Cosmo.

Der Lauf in Lexington startet heute abend um 21Uhr MEZ (entspricht 15 Uhr Ortszeit). Die ALMS-Website wird wieder Live-Links auf den Zeitenmonitor und den Streckenkommentar von Radio Le Mans zur Verfügung stellen.

Marcos – vor 50 Jahren gegründet

03euro200kIm Jahr 1959 entschlossen sich Jem Marsh und Frank Costin, gemeinsam Autos zu bauen. 1960 erschien der erste Sportwagen aus dem Hause Marcos. Das wechselhafte Schicksal der Straßenfahrzeug-Produktion endete vorerst 2007, als das Unternehmen freiwillig in Liquidation ging.

Zur 50. Wiederkehr der Firmengründung erscheint das Buch „Making My Marque“ von Jem Marsh, allein die Bilder auf dessen Website (Link) sind - wohl nicht nur für Marcos-Fans - einen Blick wert.

12h Sepang – Pole für Porsche

Insgesamt 44 Wagen - verteilt auf drei Klassen - nahmen am Qualifying für das am 08.08. stattfindende zwölf-Stunden-Rennen von Sepang teil. Auf der Pole wird der Porsche der Vorjahres-Sieger O’Young / Wok stehen, die sich heuer mit Craig Baird einen namhaften dritten Piloten an Bord geholt haben.

GT4-Nachtrag aus Spa

race2spaWir schulden unserer Leserschaft noch die Ergebnisse der GT4-Läufe aus Spa. Dort trat im Rahmen der 24h von Spa (der Link führt zum Rennbericht) das bislang grösste Feld der GT4-Boliden auf 38 Fahrzeugen - 19 der Niederländischen GT4-Meisterschaft, 14 des FIA-GT4 Europacup und vier Supersports-Autos - an, wobei man, um keine Wettbewerbsverzerrungen aufgrund der Feldgrösse aufkommen zu lassen, die nationale niederländische Meisterschaft und die Wagen aus dem Europacup in verschiedenen Startgruppen in den gleichen Lauf starten liess.

Im Feld der Europacup-Wagen konnte Aston Martin N24 Pilot Michael Mallock seine ersten beiden Siege einfahren. In Lauf 1 gelang dem italienischen Duo Sbirrazuoli / Case auf dem Maserati Gran Tourismo MC GT4 gleich auf Anhieb ein Podium beim Debüt der neuen italienischen Konstruktion. P3 errang das Ginetta-Duo Fletcher / Abbott vor dem G50 der Markenkollegen Osborne / Dunstan. In Lauf 2 belegten die RJN Motorsport-Nissan-Piloten Buncombe / Ordonez und Pierre Brice Mena im BMW-M3 die Podiumsplätze. Die Supersport Kategorie gewann jeweils Dennis Donkervoort auf seiner GT4-Konstruktion gegen die beiden KTM und Teamkollege Nico Pronk.

Bei den niederländischen GT gewann Lauf 1 Sebastian Bleekemolen auf einem BMW-M3 GT4 vor Markenkollege Simon Knap und Corvette-Pilot Danny van Dongen. Der nahm erfolgreich Revanche in Lauf 2, wo ihm die beiden Porsche-Piloten Christiaan Frankenhout und Bas Schonhorts aufs Podium folgten.

LMS-Punkte 2009 - die Favoriten werden sichtbar

PescaroloNach dem dritten von fünf Saisonrennen ist ein erster Blick auf die Punktewertungen der Le Mans Serie erlaubt, wo sich nun langsam die Teams herauskristallisieren, die um die Meisterschaft 2009 kämpfen.

In der LMP1-Klasse deutet sich an, dass das Werksteam von Aston Martin – mit Stefan Mückes #007 – mit dem Pescarolo um die Krone kämpfen wird. Die Franzosen – Champions 2005 und 2006 – haben derzeit 26 Zähler auf dem Konto gegenüber 22 bei der britisch-tschechischen Mannschaft. Der Zweikampf, der schon in Barcelona und auch an der Algarve die Zuschauer an der Strecke fesselte, wird dank der weitestgehenden Abwesenheit der Werksteams von Peugeot und Audi das bestimmende Duell der Le Mans Serie 2009 werden. Speziell da das dritt- und fünftplazierte Team von Oreca-Courage die Runde am Nürburgring zugunsten des Petit Le Mans auslässt und auch das derzeit viertplazierte Peugeot-Team nicht mehr auftauchen wird, hat das nächste Duell der beiden Teams an der Spitze am Ring schon meisterschaftsentscheidenden Charakter: Sollte der Aston Martin von Enge, Charouz und Mücke vier Plätze hinter dem Pescarolo ankommen, könnten Henri und seine Mannen sich am Ring schon vorzeitig den Titel sichern.

jwmÄhnlich sieht es in der LMP2-Klasse aus, wo der Ginetta-Zytek des Quifel-ASM-Teams mit 21 Zählern vor den beiden Racing-Box Lolas mit 15 Punkten und dem Speedy-Sebah-Lola mit 14 Zählern führt. Hier kommt es für die Verfolger darauf an, den Abstand auf die portugiesische Mannschaft zu verkürzen.

In der GT1-Klasse ist die Corvette-Mannschaft von Luc Alphand Aventures mit 30 Punkten quasi schon durch. IPB-Spartak hat die weitere Saison nach Rückzug des Hauptsponsors ausgesetzt. Lediglich Larbre Competition mit 14 Zählern müsste schon beide Rennen gewinnen (bei gleichzeitigem Total-Ausfall der Corvette), um hier noch das Ruder herumzureissen.

In der GT2-Klasse ist das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams JWM (25) und Felbermayr-Proton (23) im Gange. Dahinter ringen das Team Modena (18), FBR (15) und IMSA-Performance (11) um Anschluss. Da hier wie in allen Klassen nur zwei Teams die direkte Qualifikation für Le Mans 2010 an der Spitze untereinander ausfahren, wird es für die Verfolger allerdings schwer werden.

500km von Sao Paulo – Ergebnis

09bras019vAm 02.08. wurde in Interlagos die 27. Auflage der 500km von Sao Paulo ausgetragen. Kurz vor dem planmäßigen Schluss musste das Rennen nach einem Unfall mittels roter Flaggen gestoppt werden. Für das Endklassement zählte dadurch der Stand nach 113 von 117 vorgesehenen Runden: Der Sieg ging an Francisco Longo / Daniel Serra in dem aus der Brasil GT3 bekannten Ferrari F430 Scuderia des Teams Via Italia (Bild). Als Zweite wurden Max Wilson Lima / Marcel Visconde / Flavio Figueiredo (-2,477s) gewertet, die mit ihrem GT2-Porsche zeitweise geführt hatten, dann jedoch in jene Kollision verwickelt waren, die den Abbruch notwendig machte. Rang 3 holten de Souza Ramos / de Almeida / Spinelli (Ford GT; -5R.) vor Rossete / Gresse (Maserati Light; +6R.) und Figueiroa / Gomes (Porsche GT3 Cup; -7R.).

ALMS Mid-Ohio: das Feld wächst

 26 Autos, 5 LMP1, 5 LMP2, 10 GT2 und 6 IMSA-Cup-Porsches, bilden auf der aktualisierten Nennliste des ALMS-Laufs in Mid-Ohio ein positives Signal für die derzeit von hartnäckigen Gerüchten umwobene Serie. Damit zeigt sich in Mid-Ohio das – abgesehen von Sebring – grösste Feld der Saison. Und endlich kommen auch einige positive Nachrichten und interessante Neunennugen an den Start – welche die Serie derzeit dringend braucht.

Bringen wir mal die positven Punkte zuerst: Zwei Ergänzungen gibt es auf der Prototypenseite, nachdem schon beim den letzten beiden Läufen der Corsa-Zytek zum mageren LMP-Feld hinzugestossen war. Der bereits angekündigte Porsche RS-Spyder des Cytosport-Teams wird bei seinem Debüt vom Radical SR9 des van der Steur-Teams ergänzt (auf dem Foto oben hinter dem Dyson-Lola), das nach der Runde in Lime Rock Park, wo man sogar auf dem Podium landete, offensichtlich genug Budget und Motivation für einen Folgeeinsatz übrig hat. In der GT2-Klasse kommt es zum lang erwarteten Debüt der beiden GT2-Werkscorvettes, die nach dem Ende des langjährigen und erfolgreichen GT1-Feldzuges nun die Porsche- und Ferrari-Gegner das Fürchten lehren sollen.  Und selbst die Cup-Klasse begrüsst ein neues Team: Velox Motorsport (nicht zu verwechseln mit Sam Li´s Veloqx-Audi Mannschaft aus der LMS-Saison 2004) wird einen Cup-Porsche für Shane Lewis und Gerry Ventos an den Start bringen.

Aber es gibt auch (wenige) Negativpunkte. 28 Autos hätten es eigentlich sein können. VICI-Racing fehlt mit seinem Porsche (soll beim PLM zurückkommen) und Primetime mit seiner Viper, die schon beim nächsten Lauf in Elkhard Lake wieder mit dabei sein soll. Auch die Reservewagen des Team PTG und von Flying Lizzard Motorsport bleiben unbesetzt. In der Prototypenszene gehen der ALMS ebenfalls langsam die Perspektiven aus, auch wenn Peugeot gerade den Einsatz von zwei 908 beim PLM bestätigt hat. Daher hoffen Journalisten und Fans auf Ankündigungen des Serienmanagements im Verlauf des Wochenendes, die einen Ausblick auf das nächste Jahr erlauben sollen.

Die ersten Trainings starten am heutigen Donnerstag. Das Qualifying läuft am Freitag und das Rennen am Samstag um 15 Uhr Ortszeit, was in etwa 21 Uhr MEZ (ohne Gewähr) entsprechen dürfte.

Vorschau Oldtimer GP Nürburgring

orwellogpVom 7. bis 9. August 2009 findet bereits die 37. Auflage des AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring statt. Der AvD als Veranstalter hat auch in diesem Jahr weder Kosten noch Mühen gescheut, um den Rennsportfans ein attraktives Rennprogramm zu bieten. Neben einem offenen Fahrerlager werden den Besuchern am Freitag verschiedene Rennveranstaltungen auf der legendären Nordschleife (25,378km) mit historischen Rennfahrzeugen geboten. Ein weiterer fester Bestandteil dieser hochkarätigen Veranstaltung sind die Fahrzeuge der Deutschen Rennsportmeisterschaft und der Procar-Serie. Mit 30 Nennungen bringt der ORWELL Supersportscup wieder ein imposantes Starterfeld an den Start. Hier sind neben den großen Big Bangers aus der CanAm-Serie auch wieder die schnellen 2 Liter Sportprototypen am Start (Bild links).

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr sind die Fahrzeuge aus der Gruppe C, group_c_tictacdie nicht nur in Le Mans sondern auch in den 80er Jahren beim Würth Supercup für Furore gesorgt haben. Mit 25 Nennungen, darunter so erfolgreiche Marken wie der Porsche 962 (Bild rechts), Jaguar XJR, Spice SE90C und der legendäre Sauber-Mercedes C9, der nicht nur in Le Mans sondern auch beim 1000km Rennen auf dem Nürburgring erfolgreich war. In den insgesamt vier Rennklassen der Gruppe C sind Fahrzeuge aus den Jahren 1982-1993 vertreten. Mit dem Ford C100, March 85G, Ford Maxum, ALD C2, Tiga C2 und dem Gebhardt C2 sind auch einige Exoten in diesem Gruppe-C-Feld enthalten. Mit über 600 Teilnehmer aus der ganzen Welt ist diese Veranstaltung wohl einzigartig. Zudem sind die Eintrittspreise sehr familienfreundlich gehalten für drei Tage Motorsport vom feinsten.

Aus der Hitze der Nacht - Statistikrückblick Algarve

Oak RacingEwig das selbe Problem wenn man aus dem Urlaub wieder kommt: Zwei Wochen hat man sich mal vom täglichen Trott der Newsmeldungen und Rennberichte verabschiedet und erfolgreich das Internet gemieden sowie sich bei kühlen Getränken und 30° im Schatten am Pool und am Strand entspannt - und schon quellen die Mailboxen und die handelsüblichen Informations-quellen über vor Neuigkeiten aus der Szene. Wie schön, dass dieses Mal mit den 1000km der Algarve (der Link führt zum überarbeiteten Rennbericht) ein aussergewöhnlicher Event – das erste Nachtrennen der 1000km-Rennserie – den Urlaub an der heissen aber schönen Algarveküste kurzweiliger gestaltete und man daher eine Menge neuer Fakten für die hiesige Leserschaft zu berichten weiss. So zum Beispiel:

  • Dass der Sieg des Pescarolos von Patron Henris eigenem Team den achten Gesamtsieg einer der französischen Eigenkonstruktionen markierte und den ersten für die neue Evo-Version. Aston vs. PescaZuletzt siegte das Team in Jarama 2006 und beendete an der Algarve somit eine 13 Rennen umfassende sieglose Phase. Bei jedem Sieg sass Jean-Christophe Boullion auf dem Wagen, was den französischen Ex-F1-Profi damit zum alleinigen Spitzenreiter unter den LMS-Piloten in Sachen LMP1- und Gesamtsiege macht. Sieben Siege errang er mit Emanuel Collard, diesen nun mit seinem neuen Partner Christophe Tinseau.

  • Insgesamt haben französische Fahrer nun 31 Fahrersiege in den bislang 29 Rennen der 1000km-Klassiker eingefahren. Zweite in der Nationenwertung sind die Briten mit neun Fahrersiegen vor der iberischen Fraktion – in der die Spanier und Portugiesen jeweils bei fünf Triumphen halten.

  • Dritter LMP2-Sieg für ein Chassis aus dem Hause Zytek - der erste für den nunmehr unter Ginetta firmierenden 09S.

  • Die portugiesische ASM-Mannschaft war an der Algarve auf den Sieg in ihrem Heimrennen abonniert – schliesslich zierte der Wagen das Titelblatt des Rennmagazins. Als man den Erfolg nach 207 Runden endlich in der Tasche hatte, konnte man sich den vierten Klassensieg in der Serienhistorie und den ersten mit dem Ginetta-Zytek ans Revert heften. Eigentlich hat die Mannschaft schon fünf Klassenerfolge erzielt, aber der Erfolg in Spa 2006 erfolgte unter Nennung und mit Support des Chamberlain-Teams.

  • asmMiguel Amaral zieht mit dem Sieg beim Heimrennen mit den beiden Klassenprimussen Thommy Erdos und Mike Newton gleich – alle fünf Piloten haben nun fünf Fahrersiege in der LMP2 zu Buche stehen.

  • Neunter Sieg für Dunlop in der LMP2-Klasse. Michelin steht bei 20 Erfolgen.

  • Sechter Gesamtrang für einen LMP2 – in diesem Jahr das beste Ergebnis das einer der kleinen Prototypen einfahren konnte, wobei man dies wohl eher der Struktur des Feldes zuschreiben muss. Mit nur 35 Startern war dies das dritt-kleinste Feld der 29 Rennen umfassenden Serienhistorie. Nur im brasilianischen Sao Paulo 2008 (23 Starter) und beim Saisonabschluss 2005 in Istanbul (34) starteten weniger Autos.

  • Fünfter GT1-Sieg einer Corvette und ebenfalls fünfter Erfolg des Luc Alphand Aventures-Teams. Bei jedem der Erfolge sass Patrice Goueslard am Steuer, der sich damit neben dem Itaiener Steve Zacchia in der ewigen Bestenliste der GT1-Fahrersiege nun unmittelbar hinter den mit sechs Siegen verzeichneten Piloten Lamy, Ortelli und Ayhari einreihen kann.

  • Der LAA-Sieg bedeutete auch den zweiten Sieg für Dunlop in der GT1. Damit kommt man in Reichweite von Pirelli die in der Saison 2005 drei Siege markieren konnten.

  • Zehnter Sieg für einen Ferrari F430 in der GT2-Klasse der Le Mans Serie. Damit hat Ferrari mit den beiden Modellen F430 und F360 insgesamt 13 Triumphe erzielt – genauso viele wie Porsche mit seinen drei Fabrkaten 997 RSR, 996 RSR und 996R.

  • Unfall PorschesBeide Piloten hören es zwar nicht gerne – aber das Duell Marc Lieb vs. Rob Bell (natürlich unterstützt von ihren mindestens ebenso schnellen Sekundanten Lietz bzw. Bruni) sowie ihrer Teams Felbermayr-Proton (Porsche) und JWM (Ferrari) dauert an. In Portugal zog JWM das bessere Ende für sich nachdem das Rennen des deutsch-österreichischen Duos schon in der ersten Kurve des Rennens durch den Teamkollegen ruiniert wurde. Wir konnten leider nicht ergründen, welche langsteckentaktische Überlegung Francecso Cruz Martins dazu bewog, seinen Bremspunkt am Ende der Startgerade um 30m nach vorne zu verlegen. Fest steht, dass er zum rechtzeitigen Einlenken sowohl die Karosserieflanke seines Teamkollegen Lietz als auch die Torsionsbereiche seiner eigenen hinteren linken Radaufhängung benötigte. Das legte die Grundlage zu Rob Bells neunten Fahrersieg, der gleichzeitig der erste Sieg der neuformierten JWM-Ferrari-Mannschaft bedeutete. Teamkollege Bruni verzeichnete den fünften Sieg.

  • Grossbritanien hält in der Nationenwertung der GT2 nun bei 17 Fahrersiegen. Italien dank Bruni bei 14.

  • 15.ter Sieg für Dunlop bei den GT2 – damit haben die Briten die Hälfte aller Sieger in dieser Klasse unterstützt.

12h Sepang – einige Teilnehmer aus der Australischen GT am Start

09agtc139pFür das am 08.08. stattfindende zwölf-Stunden-Rennen von Sepang sind zwei GT-Fahrzeuge genannt, die heuer schon down under liefen: Marc Cini setzt seinen Porsche 997 GT3 Cup ein, als dessen Co-Piloten sind Dean Grant, zuletzt mit dem Lamborghini Gallardo GT3 Laufsieger in Eastern Creek, und Peter Hill vorgesehen.

Der aktuell Führende der Australischen GT-Meisterschaft David Wall wird mit seinem Vater Des Wall sowie Barton Mawer in einem Porsche 996 RSR (Bild) antreten.

Weiters wird auch der Vorjahres-Champion der Australischen GT Mark Eddy an den Start gehen – er fährt gemeinsam mit den V8-Supercar-Piloten Dean Fiore und Grant Johnson einen Honda Integra, in dem das Trio bereits im Vorjahr Klassenrang 2 in Sepang belegte.

Meistgelesene Einzel-Artikel der letzten 2 Wochen