Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in Australische GT
Das samstägliche Rennen beim Sandown GT Classic gewannen Allan Simonsen / Nick O’Halloran (Maranello Motorsport-Ferrari F430 GT3) nach 45 Runden mit einem Vorsprung von 8,85 Sekunden auf Tony Quinn (VIP Petfoods-Aston Martin DBRS9). Weitere 18,45 Sekunden zurück gab es für Ross Lilley / Greg Crick beim Australien-Renndebut des Dodge Viper Competition Coupe einen Podestplatz. Rang 4 ging an Mark Eddy (Quarterback-Lamborghini Gallardo GT3, Bild), der sich damit den Titel in der GT Championship-Kategorie sicherte. Ivan Capelli wurde als bester der drei Maserati Trofeo Light-Piloten Sechster, Eric Bana (Porsche 996 Cup) kam auf Gesamtrang 11.
Am Sonntag steht in Sandown noch ein weiteres 60-Minuten-Rennen auf dem Programm, mit dem die diesjährige Saison der Australischen GT zu Ende geht.
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in Sonstige GT
Die überlegene Freitags-Bestzeit in Sao Paulo wurde für Andreas Mattheis / Xandy Negrao (Ford GT) in der zweiten Trainings-Session mit 1:34,712 verbucht. Den Titelverteidigern am Nächsten kamen Walter Salles / Ricardo Rosset (Ford GT, 1:35,620) und Renato Cattalini / Jorge Neto (Ferrari F430 GT3, Bild; 1:36,009).
Das Feld beim Brasil-GT3-Saisonfinale besteht aus 18 Wagen (sechs Ferrari, fünf Dodge Viper, drei Ford GT sowie je zwei Lamborghini und Porsche).
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in Australische GT
Beim Saisonfinale der Australischen GT erzielten Allan Simonsen / Nick O’Halloran (Maranello Motorsport-Ferrari F430 GT3, 1:11,706) die Trainingsbestzeit vor John Bowe / Ted Huglin (CCC-Lamborghini Gallardo GT3, 1:11,932), Ross Lilley / Greg Crick (Laminex-Dodge Viper GT3, 1:12,650) und Tony Quinn (VIP Petfoods-Aston Martin DBRS9, 1:13,033).
Die prominenten Gaststarter hielten sich gut: Ex-F1-Pilot Ivan Capelli (IVECO-Maserati Trofeo Light, 1:14,082) holte hinter zwei weiteren GT3-Lamborghini Startplatz 7, Schauspieler Eric Bana überraschte in einem Cup-Porsche mit 1:16,036 als Gesamt-Zehnter bzw. Klassen-Zweiter.
Am Qualifying nahmen insgesamt 19 Wagen teil - gegenüber der ursprünglich veröffentlichten Entry-Liste fehlten der Aston Martin DBRS9 von John Kaias sowie der Porsche GT3 Cup S von PR Technology Racing.