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Epsilon Euskadi nach der Windkanalkur

epsilonlmp1-07Das Epsilon Euskadi-Projekt startet durch. Mittlerweile werden die ersten Teile des Monocoques in der spanischen Rennsport-Schmiede gebacken. Wie die neuesten CAD-Renderings zeigen, haben zahlreiche Stunden im italienischen Fond Tech-Windkanal - die Rede ist von über 600 - den Wagen gründlich in seinem Erscheinungsbild geändert. Die Frontpartie ist deutlich zerklüfteter als noch in den ersten Entwürfen. Auch sind die Überhänge geschrumpft und zahlreiche Details deutlich ausgearbeitet worden.

Das  Team um Epsilon-Teamchef Michel Leconte plant in der nächsten Saison zwei der Chassis in der LMS und bei den 24h an den Start zu bringen, vorausgesetzt die Finanzierung kann gesichert werden. Der derzeitige Stand der Aktivitäten lässt vermuten, dass dies mittlerweile der Fall ist. Damit würde die LMS-LMP2-Meistertruppe ihrem Ziel näher rücken, die erste iberische LMP-Konstruktion an der Sarthe an den Start bringen zu können.

BMS wechselt auf Ferrari

BMS-PorscheFür Porsche wird es langsam eng in der FIA-GT-Meisterschaft. Nun hat auch eines der letzten Teams, das 2007 noch mit einem 997 antrat, auf Ferrari gewechselt. BMS hat just bekannt gegeben, in der Saison 2008 mit zwei aktuellen F430 die europäische GT-Meisterschaft bestreiten zu wollen. Zusätzlich soll einer der Wagen auch für die 24 Stunden von Le Mans 2008 genannt werden. Die Wagen sollen weiterhin auf Reifen des langjährigen Teampartners Pirelli rollen, obwohl die Meisterschaft in diesem Jahr klar durch die Michelin-bereifte AF Corse-Mannschaft gewonnen werden konnte. Pirelli will so offenbar den direkten Vergleich mit den französischen Konkurrenten suchen.

2007 hatte die  BMS Scuderia Italia zwar den zweiten Rang in der Teamwertung der FIA-GT2 einfahren und den Klassensieg bei den prestigeträchtigen 24h von Spa-Francorchamps einfahren können, über die Saison hinweg hatte man aber keine Chance, gegen die stark agierende AF-Corse-Mannschaft die mit Dirk Müller und Toni Vilander die Fahrerwertung gewinnen konnte. Ob der Porsche mit Michelin-Pneus genauso erfolgreich wie der F430 gewesen wäre, wird eine offene Frage bleiben, die erst im nächsten Jahr geklärt werden kann.

24h von Bahrein 2008 abgesagt

Start 24h BahreinNachdem die erste Version des Bahrain-24-Stunden-Rennens schon mit mageren Starterzahlen auskommen musste, sagte der Veranstalter die zweite Ausgabe jetzt ganz ab. Wie die Pressestelle des MSC Ruhr-Blitz Bochum heute erklärte, zogen die Verantwortlichen für die zweite Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Bahrain jetzt die Konsequenzen aus dem Teilnehmermangel. „Wir sind von dem schwachen Nennergebnis enttäuscht“, so Organisationsleiter Horst Helmuth Bube (Bochum). „Ohne Zweifel hat das 24h Race of Bahrain großes Interesse unter den möglichen Teilnehmern geweckt. Leider spiegelte sich dieses Interesse nicht in der Anzahl der uns vorliegenden Nennungen wieder.“

Auch wenn der MSC Ruhrblitz in Vorbereitung auf die zweite Ausgabe auf die Hilfe des Bahrain International Circuit zurückgreifen konnte und sich in dem Gemeinschaftsprojekt noch auf der Essener Motorshow präsentierte, konnte man die Starterzahlen nicht nennenswert anheben. „Auch mit der Unterstützung des BIC und dessen Partneragenturen war es nicht möglich, eine ausreichende Anzahl an Teams von einer Teilnahme zu überzeugen. Wir haben verschiedene Möglichkeiten durchgespielt und intensive Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Am Ende sind wir gemeinsam mit dem BIC zu dem Schluss gekommen, dass wir mit dem aktuellen Nennergebnis kein Rennen fahren können.“

"Diesel" in der LMP2 erlaubt ...

PeugeotIn einer Pressemitteilung zum Jahresende hat der ACO noch einmal die zuletzt angenommenen Anpassungen bei den LMP1 und 2 unterstrichen und betont, dass man 2008 keine weiteren  Reglementsanpassungen plant. Zuletzt hatte man den Nicht-Diesel Fahrzeugen einen 3% größeren Restriktor zugestanden, das Gesamtgewicht in der großen Prototypenklasse von 925 auf 900Kilo gesenkt und das Gewicht der LMP2 von 775 auf 825kg angehoben. Interessant ist dennoch eine Fußzeile in der Meldung. Demnach werden zur Förderung „grüner“ Treibstoffe Benzin-Blends mit regenerativen Treibstoffen (10% Bio-Ethanol bzw. Bio Diesel / 90% Benzin ) in beiden LMP-Klassen als Treibstoff erlaubt. Auch wird die Verwendung von Serienmotoren anstelle von Rennmotoren als kostenreduzierende Massnahme zusätzlich gestattet.

Der ACO hat ferner zu verstehen gegeben, dass man sich angesichts der in diesem Jahr ausserordentlich schnellen Zeiten an der Sarthe (die 3:30 Grenze für LMP1 und 3:45 für LMP2 wurden im Rennen mehrfach unterschritten - siehe schnellste Runden) Gedanken um eine generelle Performanceanpassung der LMP1 und LMP2 macht. So sollen für 2009 Anpassungen bei den Aerodynamik, der Karosserie und den Luftmengenbegrenzern ins Haus stehen.

24h-Rennen Dubai: Walter Lechner jun. gibt sein Comeback

Nachdem im April 2005 die Diagnose „Leukämie“ die bis dahin äußerst erfolgreiche Motorsport-Karriere jäh stoppte, gibt der Österreicher Walter Lechner jun. jetzt sein Rennsport-Comeback: Im Team seines Vaters startet er im Januar 2008 auf einem Porsche GT3 RSR bei den 24 Stunden von Dubai.

„Für mich geht ein Traum in Erfüllung: Die Perspektive, jemals wieder fahren zu können, hat mir in den vielen schwierigen Phasen meiner Erkrankung Kraft und Mut gegeben“ sagt  Lechner jun. Der 26jährige Salzburger hat einen harten Weg hinter sich: Viele Krankenhausaufenthalte inklusive schmerzhafter Behandlungen und Chemotherapien prägten die letzten zweieinhalb Jahre ebenso wie der  psychische Kampf gegen die heimtückische Krankheit. Ein wichtiger Schritt war dabei der permanente Kontakt zur Rennsportszene, der unter anderem über die gemeinsam mit Bruder Robert gegründete Motorsportagentur „Lechner Racing“ erfolgte.

lechner_comeback1„Auch wenn ich im Krankenhaus war, habe ich immer gewusst, was läuft. Das hat mir ebenso geholfen, wie die vielen positiven Wünsche von Fahrerkollegen, Teamchefs und Fans aus der ganzen Welt, für die ich mich von Herzen bedanke“ sagt Lechner jun. In den letzten Monaten machte die Genesung des Salzburgers so große Fortschritte, dass er mit einem gezielten Aufbautraining den Grundstein für das jetzt anstehende Comeback legen konnte: „Ich musste ganz von vorne beginnen, durch die Krankheit bzw. die Therapien war der Körper extrem geschwächt. Inzwischen bin ich wieder fit genug, um in ein Rennauto zu steigen“ erzählt Walter.

Dass dieses ein Fahrzeug aus dem Rennstall seines Vaters Walter Lechner sen. sein wird, ist für diesen in seiner langen Motorsportlaufbahn ein ganz besonderer Moment: „Ich bin tief bewegt und glücklich, dass Walter seine schwere Krankheit besiegt hat. Ich weiß, welche Bedeutung der Motorsport dabei gehabt hat, es ist für mich daher ein ganz spezielles Weihnachtsgeschenk, ihm das Cockpit unseres neuen Porsche GT3 RSR  für das Comeback zur Verfügung stellen zu dürfen“ sagt der u.a. im Porsche-Supercup äußerst erfolgreiche Rennstallbesitzer.

Als Teamkollegen stehen Lechner jun. in Dubai sein Bruder Robert und die beiden Lechner Porsche Supercup-Piloten Damien Faulkner (IRL) und Stefan Rosina (SK) zur Seite. Dass er gemeinsam mit seinem Bruder auf einem Auto sitzt, bedeutet Walter Lechner jun. besonders viel: „Wir wollten 2005 gemeinsam in der FIA-GT fahren. Das hat durch die Krankheit nicht mehr geklappt. Umso mehr freue ich mich, dass wir das jetzt nachholen können, Robert war mir in den letzten Jahren eine enorme Stütze“ sagt der Salzburger.

Die Fahrermannschaft des Trading Performance Zytek

LMP2-ZytekGemäß einer Meldung auf Turbomagazin.be ist nun die Fahrermannschaft des belgischen Trading Performance-Zyteks (wir berichteten) fixiert worden. Neben Claude Yves Gosselin und Karim Ojjeh ist der Belgier Julian Schroyen als dritter Pilot für den LMP2-Zytek von der im Endurance-Sport neuen, belgischen Mannschaft verpflichtet worden. Schroyen hatte 2007 für das Team in der belgischen BTCS-Serie einen Renault Megane bewegt und konnte schon beim Belcar-Finale und dem Finale der GT-Open am Steuer eines F430 etwas GT-Erfahrung sammeln. Ojjeh wechselt in das Team, da er durch die Umstrukturierung des Barazi-Teams, das 2008 mit einer ausschließlich dänischen Pilotenmannschaft antritt, seinen erfolgreichen Drive aus 2007 (zwei Klasssensiege) nicht wiederholen kann. Gosselin kennt die LMP2 aus seinem Engagement mit dem Belmondo Team bis 2006 und war im vergangenen Jahr auch als Kundenpilot bei Trading Performance engagiert.

FFSA-GT – 2008 auch in Spa?

07ffsa498Sechs Termine der Französischen GT-Meisterschaft waren schon im November bekannt gegeben worden. Von diesen hat sich lediglich das Datum der Runde in Val de Vienne um eine Woche verschoben - geplant sind: 22./24.03.08 – Nogaro, 26./27.04.08 – Ledenon, 10./11.05.08 – Dijon, 28./29.06.08 – Val de Vienne, 06./07.09.08 – Albi, 11./12.10.08 – Magny-Cours. Wie in den vergangenen Jahren dürfte ein weiterer Event, bei dem aus der Super Serie FFSA nur die GTs antreten, hinzukommen – nach bisher vorliegenden Informationen soll dies in Spa-Francorchamps am 19./20.07.08 der Fall sein.

British GT – neue Ferrari-Teams: CRS, Chad Racing und A-Tech Racing

07bgtc712Während in der abgelaufenen Saison in der Britischen GT-Meisterschaft nur zwei Teams auf den Ferrari F430 GT3 setzten (im Bild der Wagen des Teams VRS), wird deren Anzahl 2008 deutlich zunehmen.

CR Scuderia hat bereits vor einigen Wochen angekündigt, nächstes Jahr drei Fahrzeuge dieses Typs an den Start zu bringen. Weiters will Chad Racing zwei F430 GT3 einsetzen - als Fahrer stehen bislang Peter Bamford / Matt Griffin fest, über die Besetzung des zweiten Autos wird noch verhandelt. Ob Chad Racing auch jenen Lamborghini Gallardo, den man in der Belcar verwendet, fallweise in der British GT laufen lässt, ist noch offen. Dritter im Bunde der neuen Ferrari-Teams ist A-Tech Racing – neben einem F430 für Richard Marsh / Anthony Reid soll ein zweites, noch nicht näher bezeichnetes Auto zum Einsatz kommen. Weitere Details zu Piloten und Sponsoring wollen die genannten Teams nach dem Jahreswechsel bekannt geben.

Erster Horag-RS-Spyder Test

lista2Eine neue Teamära leitete Horag-Racing am dritten Adventswochenende in Barcelona ein. Bei Testfahrten auf dem Circuito de Catalunya setzte die Sulgener Mannschaft um Teamchef Markus Hotz erstmals den neuen Porsche Spyder RS ein. Die Stammpiloten Fredy Lienhard und Didier Theys fuhren bei ihren Stints insgesamt 195 problemlose Runden. Insgesamt konnte die Thurgau-Truppe 15 Stunden lang die neu mit einer Schikane umgestaltete Grand Prix-Strecke für die Probefahrten nutzen. Fahrer und Techniker zeigten sich vom neuen Auto sehr begeistert.

Im November war von der Porsche Rennabteilung im württembergischen Weissach der neue LMP2-Rennsportwagen an das Horag-Team ausgeliefert worden. Nach der Lackierung in eine Variation der traditionellen schweizer Rennsportfarben und individuellen Anpassungen wurden nochmals bei Porsche selbst Arbeiten vollzogen, bevor die Testfahrten unternommen wurden.

„Am Freitag waren es zwei Mal vier Stunden und am Samstag sieben Stunden gewesen. Solche Testbedingungen gibt es an den Rennwochenenden nicht“, freute sich Rennsporthaudegen Markus Hotz über den großzügigen Zeitrahmen. Begleitet wurden die Test von einer Fußballmannschaft starken Abordnung der Porsche-Rennabteilung unter Führung des Niederländers Martyn Meijs. Das Testprogramm absolvierte das Horag-Team indes selbstständig, bei kleineren Rückfragen konnte auf das „Weissach-Know How“ zurück gegriffen werden. Reifentechniker von Michelin und ein AP-Bremsenspezialist begleiteten zudem die Testtage. Als Zielsetzung hatten Markus Hotz das Kennenlernen des Autos mit seinen komplexen Systemen im Fahrbetrieb sowie das Sammeln von Daten für die spätere Auswertung abgesteckt.

lista1Insgesamt absolvierten Theys und Lienhard bei trockenen aber äußerst kalten Wetterbedingungen eine Distanz von etwas mehr als 900 Kilometern. Sportwagenroutinier beurteilte Fredy Lienhard das 480-PS starke Kohlefaserauto sehr positiv: „Supersensationell! Das beste Auto, das ich je gefahren bin.“ Der Sieger zahlreicher klassischer Endurancerennen auf Ferrari, Dallara und Lola lobte vor allem die Fahreigenschaften und die Motorcharakteristik. „Das Auto liegt sehr gut auf der Fahrbahn und lässt sich sehr präzise lenken,“ stellte Lienhard fest. „Das Auto besitzt sehr viel „Downforce“ und das Triebwerk eine sehr gute Charakteristik mit einem sehr guten Drehmoment von unten heraus.“ Wie zugleich sein langjähriger Stallgefährte Theys lobte er die Fahrbarkeit des Autos, die auch mal „kleinere Fehler verzeiht“. 

Auch Teamchef Markus Hotz zeigte sich über die gelungene erste Ausfahrt sehr zufrieden, gab sich aber hinsichtlich der Erwartungen für die Saison 2008 „demütig“: „Wir dürfen die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Das Team steckt jetzt in einem Lernprozess und wir müssen schauen das Potenzial nutzen zu können.“ Nachdem in den USA durch die Teams von Penske und Dyson in der vergangen Saison vier Porsche LMP2-Wagen eingesetzt wurden, ist in Europa das Horag-Team das erste, das den Spyder zu ausgiebigen Tests ausführte. Die Teams von Verschuur (NL) und Essex (DK) planen für die kommende Saison gleichfalls den Einsatz eines neuen  „Schwabenpfeils“.

Als dritter Fahrer wird wie bereits gemeldet der Niederländer Jan Lammers zum Team stoßen. Der ehemalige F1-Pilot bringt als Le Mans-Sieger von 1988 (mit Jaguar) eine immense Sportwagenerfahrung mit ein. Angepeilt sind vom Horag-Team Einzelstarts in der American Le Mans-Series mit den Traditionsrennen in Sebring und Road Atlanta sowie alle europäischen Rennen der Le Mans-Series.

Brasil GT3 – Jahresrückblick 2007

07bras500Beachtliches haben Antonio Hermann und Walter Derani mit Unterstützung von Stephane Ratels SRO auf die Beine gestellt: Die neue Brasilianische GT3-Meisterschaft startete ihre Debutsaison erst Mitte August. Binnen vier Monaten gelang es den Serien-Promotern – wenn auch mit einigem notwendigen Improvisationstalent, was die Austragungsorte betraf - fünf Events zu je zwei ein-Stunden-Läufen durchzuführen. Am Start stand jeweils rund ein Dutzend GT3-Fahrzeuge der Marken Ferrari, Dodge, Lamborghini und Porsche, welche gerade in Brasilien beim Publikum einen hervorragenden Ruf genießen.

 

07bras405bVon den Brasil GT3-Fahrern sind in unseren Breiten nur wenige bekannt, einige ehemalige Formel-1-Piloten wir Roberto Moreno und Luciano Burti sind jedoch vielen geläufig. Daneben hat auch Antonio Hermann, der schon desöfteren im Team von Franz Konrad fuhr, in der Sportwagen- und GT-Szene seit vielen Jahren einen guten Namen. Er konnte mit seinem Porsche 997 GT3 (Bild links) in der von ihm mitbegründeten Serie einen Podestplatz einfahren und in fast allen Rennen punkten.

 

Spannend war die Titelentscheidung - Andreas Mattheis und Xandy Negrao sen. genossen dabei den Vorteil, ab Saisonmitte zwischen einer Viper sowie einem Gallardo ihres Teams wählen zu können. Fünf Siege in Folge in der zweiten Hälfte der Meisterschaft brachten letztlich den sicheren Gesamtsieg. Ihre unmittelbaren Konkurrenten Alceu Feldmann / Paulo Bonifacio, die in den ersten drei Veranstaltungen des Jahres vier Siege und zwei zweite Plätze verbuchen konnten, 07bras570hatten hingegen kein Ersatzfahrzeug für ihren Lamborghini zur Verfügung. Zwei Nullrunden und ein achter Platz gegen Ende der Saison kosteten ihnen den Titel.

 

Aus den Reihen der Ferrari-Piloten ist vor allem Claudio Ricci hervorzuheben, der als Co-Pilot von Walter Derani mit dem F430 GT3 des CRT-Teams (Bild rechts) sechsmal die schnellste Rennrunde erzielte. Zweimal gelang dies auch Roberto Moreno in einem weiteren Ferrari.

Über die Expansionspläne der Serie mit Läufen in Uruguay wurde bereits berichtet. Neben einem Ford GT und einer Corvette sollen in der nächsten Saison noch einige weitere GT3-Autos das bisherige Feld der Brasil GT3 vergrößern.

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