#77 Proton Crew ist fix

Das Dempsey-Proton Team hat die Besatzung des Porsche 911 RSR #77 fixiert. Neben Teamchef Christian Ried werden Matt Campbell und Porsche-Junior Jaxon Evans den Porsche pilotieren. Der 24-jährige Neuseeländer Evans der beim Saisonfinale 2020 in Bahrain bereits die #88 des deutschen Porsche-Teams pilotierte, ersetzt den letztjährigen Pilot Riccardo Pera. Das Trio wird sein Debüt Ende April bei den 6h von Spa-Francorchamps geben.

Inter-Europol besetzt die #13

Das Inter-Europol Competition Team hat den ersten Ligier JS P320 LMP3 der Mannschaft für das Europäische Le Mans Serie-Engagement besetzt. Die in den kommenden Saison lediglich in der LMP3-Klasse vertretene Mannschaft aus Haltern, die nach wie vor unter polnischer Nennung startet, schickt den 3-fachen ELMS-LMP3-Vizemeister Martin Hippe erneut mit der #13 in das Titelrennen. Der 34-jährige Essener Pilot – 2016 VdeV-Meister und 2019 Asiatischer Le Mans Serie-Meister mit der LMP3-Mannschaft - bekommt dabei einen neuen Teamkollegen. UgodeWildeDer 18 jährige in Brüssel wohnende Belgier Ugo de Wilde wird gemeinsam mit Hippe auf die erneute Titeljagd angesetzt.

De Wilde kommt aus der Formelszene und startete die letzten Jahre unter anderem in der französischen Formel 4, wo er 2018 den Vizemeistertitel einfahren konnte. In der vergangenen Saison startete er regulär im Formel Renault Eurocup, absolvierte aber daneben auch Gaststartes in der Belcar Serie und im Michelin Le Mans Cup (mit DKR Engineering beim Road to Le Mans Rennen). Der Youngster, der diese Saison auch im Alpine Europa-Cup antreten soll, konnte das Team bei einem gemeinsamen Test in Barcelona überzeugen

Lands Mamba-Audi

land mambaaudiDas wird von den Fans eine Umgewöhnung fordern! In der kommenden ADAC GT-Masters Saison geht erstmals ein Audi R8 LMS GT3 im Mann-Filter „Mamba“ Look ins Rennen. Das Land Motorsport Team hat heute das Design des #28 R8 präsentiert. Das bislang lediglich auf den Mercedes des HTP-Motorsport-Teams präsentierte Design wird nun erstmals mit den 4 Ringen an der Front zu sehen sein.

Möglich wurde dies durch die Verpflichtung des Juniors Luca-Sandro Trefz, der in der vergangenen Saison und auch schon 2019 bereits mit den Farben von Mann-Filter im ADAC GT4 Germany unterwegs war. 2019 pilotierte Trefz dabei einen Mercedes AMG GT4 der Leipert Motorsport Mannschaft und errang den Pro-Am Titel während er 2020 mit HTP-Winward unterwegs war. Unterstützt wird der Junior von Audi-Werkspilot Christopher Haase, der 2021 erneut im Team von Wolfgang und Christian Land antritt.

landaudi29Auch das Design des zweiten Audis hatte Land Motorsport erst vor einigen Tagen bekannt gemacht. Auf diesem werden Christopher Mies und Ricardo Feller sich die Lenkradarbeit teilen. Mit Mies und Haase hat die Audi-Truppe 2 ehemalige ADAC GT-Masters-Champions unter Vertrag.

Mit dem Audi von Haase und Trefz starten erstmals Fahrzeuge von zwei Marken im Design von Mann-Filter. Zusätzlich setzt das Mann-Filter Team Landgraf – HTP WWR einen gelben Mercedes AMG GT3 Evo ein.

3.Herberth-Sieg in Mugello

Mit dem dritten Sieg des Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R Quartetts Robert Renauer, Alfred Renauer, Ralf Bohn und Daniel Allemann ist die 7 Ausgabe der 12h von Mugello (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) am Samstag zu Ende gegangen. Das deutschsprachige Quartett querte am Samstag nach 335 absolvierten Runden die Ziellinie mit einem Vorsprung von 3 Runden auf die zweitplazierte MiddleCap Racing with Scuderia Praha Ferrari Mannschaft mit dem tschechischen Pilotentrio Miroslav und Matus Vyboh, sowie Josef Kral. Die Ferrari-Crew konnte sich mit 11s Vorsprung vor dem drittplazierten italienischen Dinamic Racing Porsche mit der #7 durchsetzen, auf dem der Schweizer Nürburgring-Pilot Ivan Jacoma mit seinen italienischen Teamkollegen Roberto Pampanini und Mauro Calamia in der Schlussphase noch den letzten Podiumsrang gegen die heranstürmende Konkurrenz verteidigen konnte.

Auf Platz 4 querte der zweite Herberth Motorsport Porsche mit einer Runde Abstand auf die drittplazierte italienische Porsche-Squadra die Ziellinie. Dahinter setzte sich HCB Rutronik Racing-Audi-Pilot Pierre Kaffer in der Schlussphase in einem sehenswerten Duell um P5 gegen den auf dem schweizer T2 Racing Porsche fahrenden Manuel Lauck durch. Weitere Rundenabstände mussten die dahinter abgewunkenen Crews von CP Racing, dem in der Serie debütierenden racing one Team, die von der Pole gestartete aber durch ABS-Probleme eingebremsten Equipe Verschuur Renault RS 01-Mannschaft und der die Top 10 komplettierende Reiter Engineering KTM GTX verzeichnen auf dem Eike Angermayr, Nicolai Elghanayan, Horst Felbermayr Jr. und Mads Siljehaug den Klassensieg in der GTX-Klasse verzeichneten.

Der deutschen Porsche Mannschaft gelang damit mit einer fast identischen Mannschaft ein Hattrick, nachdem man schon 2015 und 2020 das Rennen erfolgreich beenden konnte. Bei allen drei Ausgaben waren Robert Renauer, Ralf Bohn und Daniel Allemann an der Lenkradarbeit auf dem siegreichen Fahrzeug beteiligt. Lediglich Alfred Renauer fehlte 2020 auf dem siegreichen Porsche des Jedenhofener Teams. Die tschechische ferrari-Mannschaft der Scuderia praha hatte hingegen 2017 und 2019 das Enduro in der Toscana für sich entscheiden können. Für Dinamic Motorsport war es der erste Podiumserfolg beim Heimrennen.

Klassensieger in der Porsche Cup-Klasse wurde der rumänisch-italienische Willi Motorsport by Ebimotors-Porsche mit der Besatzung Fabrizio Broggi, Sergiu Nicolae und Sabino de Castro als Gesamt-Zwölfte. Der TCR-Sieg ging an das Vater-Sohn Duo Ivo und Rik Breukers auf dem Red Camal Jordans.nl-Cupra auf Gesamtrang 15. Der TCX-Sieg ging an das belgische Speedlover Porsche Cayman GT4 CS-Duo Kurt Hensen & Philippe Wils auf Gesamtrang 24. 2 Plätze dahinter entschied der schweizer Centri Porsche Ticino Cayman GT4 mit dem Pilotenquintett Christian de Kant, Antonio Spavone , Valerio Presezzi , Alessandro Fogliani und dem deutschen Pilot Thomas Herbst das Duell in der GT4-Klasse, indem man den kanadischen ST Racing BMW um 17 Runden distanzieren konnte.

41 Mannschaften waren am Freitag in den ersten 4h langen Rennabschnitt gestartet, während am Samstag die restlichen 8h absolviert wurden. 34 Teams nahmen am Ende am Samstag noch die Zielflagge entgegen. Mit 335 absolvierten Runden (= 1757km) verpasste man die Bestdistanz aus der ersten Ausgabe des Jahres 2014 (349) deutlich. Eine Rolle dabei spielten auch die insgesamt 20 Code 60 Phasen, die über beide Tage insgesamt anfielen.

Overdrive Racing vor GT4G-Einstieg

overdriveracingcaymanDas bulgarische Overdrive Racing Team steigt 2021 in die ADAC GT4 Germany ein. Die Mannschaft von Teamchef Georgi Donchev und Teammanager Aleksandar Tsvetkov wechselt damit aus der Porsche Carrera Cup Deutschland-Szene, wo man durch das Einsatzteam von Huber Racing unterstützt wurde, in den GT-Sport. Mit 2 Porsche 718 Cayman GT4 bleibt man jedoch Porsche als Hersteller verbunden. Die 2018 gegründete Mannschaft wird für das Engagement eine neue Teambasis in Würzburg beziehen, von wo aus man die Einsätze im ADAC Paket koordinieren wird.

Auch das Fahreraufgebot steht bei Overdrive Racing bereits fest. Einen Porsche teilen sich der 23-jährige Bulgare Pavel Lefterov und sein 16 jähriger Landsmann Stefan Bostandjiev. „Wir möchten junge bulgarische Talente entwickeln und sie im Motorsport voran bringen. Daher freuen wir uns wirklich sehr, dass Stefan in unserem Fahrzeug antreten wird. Er ist Bulgare, wohnt jedoch in Großbritannien. Dort hat er bereits erste Kartsport-Erfahrungen gesammelt. Pavel, der 2019 einen Klassensieg beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring geholt hatte, tritt als sein Coach auf und wird ihn auf allen Ebenen weiterentwickeln.“, erläutert Teammanager Tsvetkov.

Den zweiten Porsche teilen sich der 46-jährige Bulgare Tano Neumann und der 54-jährige Gelsenkirchener Joachim Bölting. Das Duo startete bereits 2020 mit dem Schütz Motorsport Cayman in der ADAC GT4 Germany und belegte Platz drei in der Abschlusstabelle der Trophy-Wertung.

Mit Hinblick auf das Programm in der ADAC GT4 Germany hat Overdrive Racing im Winter bereits ein intensives Testprogramm in Portimao, Misano und Monza unternommen. Vor dem Saisonstart sind auch weitere Tests – unter anderem in Zandvoort - geplant.“

ELMS G-Drive Team 2021 komplett

gdrive crew2021Die Algarve Pro Mannschaft hat nun auch die Besatzung des #26 G-Drive Aurus für die Europäische Le Mans Serie bekannt gegeben. Das portugiesische Einsatzteam wird in diesem Jahr den zum Aurus umgebrandeten Oreca für den russischen Stammpiloten Roman Rusinov (Bild mitte) einsetzen, der erneut vom niederländischen Toyota-Test- und Ersatzpiloten Nyck de Vries (li.) und dem neu hinzustossenden 17 jährigen argentinischen Piloten Franco Alejandro Colapinto (re.) – seines Zeichens 2019 spanischer F4-Meister - am Steuer des LMP2 sekundiert wird.

Die vom russischen Gazprom-Konzern gesponsorte Mannschaft will als Vorbereitung auf das 24 Stunden Rennen von Le Mans auch die 6h von Spa-Francorchamps , den Saisonauftakt der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft bestreiten, wobei dort de Vries vom 30 jährigen Spanier Roberto Mehri vertreten wird.

Daneben setzt Algarve Pro bereits 2 weitere Wagen in der Saison 2021 der ELMS ein: einen zweiten G-Drive-Wagen mit der #25 dessen Besatzung John Falb, Pietro Fittipaldi und Rui Andrade bereits im Vorfeld bekannt gemacht wurde sowie einen Wagen unter eigener Nennung auf dem Ferdinand Habsburg, Richard Bradley und Diego Menchaca sich die Lenkradarbeit teilen.

"White Out" beim NLS-Auftakt

vln1Der Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken Serie, die 66. ADAC Westfahlenfahrt (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) ist am heutigen Samstag ein Opfer der lokalen Wetterbedingungen am Nürburgring geworden. Mehrere Schneeschauer am Vormittag, die bis zum Mittag anhielten, sorgten dafür das eine Rennveranstaltung unter den geforderten Sicherheitsvoraussetzungen nicht machbar war. Insbesonders der liegenbleibende Schnee auf den Seitestreifen hätte ein zu grosses Sicherheitsrisiko bedeutet.

Somit mussten die 131 verbleibenden Teilnehmer (am Vortag hatte die Strecke ihre ersten Opfer des Jahres unter den Einsatzgeräten gefordert – so zum Beispiel den GetSpeed Performance-AMG von Daniel Juncadella) unverrichteter Dinge wieder den Heimweg antreten. Der Auftakt muss nun auf die zweite geplante Nürburgring Langstrecken Serie-Runde am 17.4, dem Nimex 4h DMV Rennen, verschoben werden.

Renault auf Pole in Mugello

Mit einer Pole für den Renault RS 01 der Equipe Verschuur ist das Qualifying für die 12h von Mugello zu Ende gegangen. Pilot Mike Verschur umrundete die italienische Traditionsstrecke in einer Bestzeit von 1:45,551. Mit in der ersten Startreihe steht der von Pierre Kaffer pilotierte Rutronik Racing Audi R8 LMS GT3, auf dem Kaffer eine 1:46,680 als beste Zeit notieren liess. Startreihe 2 bilden der #92 Herberth Motorsport Mporsche vor dem Scuderia Praha Ferrari F488 GT3. Dahinter starten der Hella Pagid-racing one Ferrari und der zweite Herberth Porsche in das Rennen das heute um 14 Uhr startet und live im entsprechenden Youtube-Stream verfolgt werden kann.

40 Nennungen für die GTWC-Endurance Europe 2021

6hnring Chaos1KurveDer Fanatec GT World Challenge Europe Endurance Cup powered by Amazon Web Services (kurz FGTWCEEC by AWS) hat gestern angesichts der laufenden Testtage am Circuit Paul Ricard das Feld für die Saison 2021 bekannt gegeben. Die 11.te Saison der unter dem Banner der SRO betriebenen Langstreckenserie (lange als Blancpain Endurance Serie bekannt) wird mit einem Stammfeld von 40 Teams von 9 Herstellern über die Bühne gehen. Auch dieses Jahr gibt es dabei eine starke deutschsprachige Beteiligung.

9 Mercedes AMG GT3, je 7 Audi R8 LMS GT3 und Lamborghini Huracán GT3 evo, 6 Ferrari F488 GT3, 4 Porsche 991 GT3 R , 3 BMW M6-GT3, 2 Aston Martin Vantage AMR GT3 und je ein Bentley Continental GT3 evo (in seiner Abschiedssaison) und ein McLaren 720 S GT3 bilden das Feld der europäischen Sprintserie. Somit fehlen aus dem aktuellen GT3-Portfolio lediglich die Corvette GT3, der Honda/Acura-NSX GT3, der Lexus RCF-GT3 und der Nissan GT-R Nismo GT3.

hrt gtwc 2020 5Die Liste umfasst für die Saison nur noch 3 nach Fahrerkategorien eingeteilte Klassen: in der auf den Gesamtsieg abonnierten Pro-Klasse sind 17 Nennungen vorhanden 10 Nennungen gibt es für den Pro-Am-Cup und im Silber-Cup sind 12 GT3-Wagen eingeschrieben. Für den in den vergangenen Jahren immer dünner besetzten Am-Cup sind keine Nennungen mehr eingegangen – für diese Klientel hat die SRO die erstmals in diesem Jahr ausgerichtete GT Rebellion-Serie eingerichtet zu der es erst mal noch keine weiteren News gab. Lediglich der Attempto Racing Audi mit der #99 hat aufgrund einer noch nicht 100%ig fixierten Fahrerbesatzung noch keine Einstufung vorzuweisen.

Mit Mannschaften aus 10 Nationen hat die Serie weiter eine nennenswerte internationale Ausrichtung. Das stärkste Kontingent kommt dabei aus Deutschland: Mit 2 Attempto Racing Audis, 2 AMG des Haupt Racing Team, 2 weiteren der SPS Automotive Performance-Truppe, 2 BMW M6-GT3 der Walkenhorst Motorsport Mannschaft und zusätzlich einem Rinaldi Racing Ferrari, einem Toksport-WRT-AMG, einem Winward-AMG und dem Allied Racing Porsche 991 GT3 R ist ein gutes Dutzend Mannschaften unter deutscher Flagge unterwegs. Ein Grasser Racing Team Lambo hält die Flagge für die Alpenrepublik hoch während aus der Schweiz 3 Emil Frey Racing Lamborghini Huracán GT3 evo dem deutschsprachigen Kontingent zuzurechnen sind.

Eine vollständige Pilotenliste wurde von der SRO angesichts vieler noch zu fixierender Besatzungen noch nicht veröffentlicht. Bis zur ersten Runde am 16-18 April in Monza sind es auch noch 3 Wochen Zeit...

Weiss/Kratz im WTM-Duqueine

wtm duqueineDas Wochenspiegel Team Monschau hat sein Engagement im Michelin Le Mans Cup 2021 fixiert: mit der Besatzung Leonard Weiss und Torsten Kratz wird man in der 2.Lga des europäischen ACO-Pakets bei der ersten Einsatzsaison für den LMP3 des Teams an den Start gehen. Das Einsatzteam für den Duqueine M30-D08 LMP3 wird dabei wie bereits im November bekannt gegeben die Meuspather Phoenix Racing Truppe sein.

Leonard WeissSowohl für Leonard Weiss als auch für Torsten Kratz sind Prototypen Neuland. Weiss hat bereits etliche Kilometer auf dem LMP3-Boliden bei den Track Days im Jahr 2020 sammeln können. Der Sohn von Teambesitzer Georg Weiss steigt nach 3 Jahren im Ferrari F488 GT3 auf den schnelleren LMP3 um. In der abgelaufenen Saison der Asiatischen Le Mans Serie absolvierte er bereits 4 Rennen für Phoenix Racing auf einem Ligier JS P320 LMP3. „Ich bin sehr froh, dass wir mit Torsten einen erfahrenen Fahrer gefunden haben und freue mich sehr auf die Saison. Ich bin überzeugt, dass ich mit Torsten viel Spaß haben werde und wir gegenseitig voneinander lernen können. Wir werden unser Bestes geben, um in der Meisterschaft weit nach vorne zu kommen.“

TorstenKratzDer 50-jährige Mönchengladbacher Bronce-Pilot Torsten Kratz ist von der Nürburgring-Nordschleife her bekannt. Er konnte beim ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring bislang je 2 Klassensiege in den Klassen V4, Cup 5 einfahren. Bei der 2018er-Ausgabe gelang ihm sogar das Kunststück, zwei Siegerpokale auf zwei verschiedenen Fahrzeugen im selben Rennen zu holen. Auch Kratz freut sich auf einen neuen Schritt in seiner Karriere in der Le-Mans-Szene. „Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit dem Wochenspiegel Team Monschau, Phoenix Racing und Leo als Teamkollegen. Es ist eine äußerst spannende Aufgabe, die vor uns liegt. Das Team ist sehr professionell aufgestellt und Leo und ich sind hochmotiviert, um vordere Plätze im Michelin Le Mans Cup zu kämpfen. Schon die ersten Testfahrten haben gezeigt, wie harmonisch und zielgerichtet das Team funktioniert. Wir können es kaum erwarten, dass die Saison losgeht.“

Zur Vorbereitung auf die Saison haben Weiss und Kratz im März bereits Testfahrten auf dem Nürburgring absolviert. Am 29. und 30. März steht ein weiterer Test in Spa-Francorchamps auf dem Programm, bevor die Saison Mitte April in Barcelona startet. Das Programm des ebenfalls geplanten F488 wird in Kürze bekanntgegeben.

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