Verfasst von Frank Bresinski. Veröffentlicht in BeNeLux-GT
Das zweite Rennen der Supercar Challenge fand am Sonntag im Verlaufe des Creventic-Weekends in Hockenheim statt. 22 Starter nahmen das Rennen auf, zu dessen Beginn ein kurzer Regenschauer - der einzige des Wochenendes im Badischen - kurzfristig für schwierige Verhältnisse sorgte.
Der Lauf begann äußerst schlecht für zwei Favoriten. In der ersten Runde drehte sich der von Platz 2 gestartete Max Aschoff nach einem Querlenker-Bruch - dem nach seiner Aussage schon zweiten des Wochenendes - in der Südkurve von der Strecke. Darauf musste er seine Ginetta G58 abstellen. Auch Tom Boonen parkte den Deldiche Racing Norma CN in Runde 2 zunächst auf der Strecke. Er konnte zwar später die Fahrt fortsetzten hatte aber zu dem Zeitpunkt bereits 5 Runden verloren. Bedingt durch den Unfall und die Bergung von Aschoff fanden die ersten Runden im leichten Regen hinter dem Safety Car statt.
Deutlich besser lief es für Boonens Teamkollegen Tim Joosen und Steve van Bellingen die nach 31 Rennrunden mit dem #621 Deldiche Norma als Sieger abgewunken wurden. Bob Herber kam mit dem Boda Racing Lamborghini als zweiter ins Ziel und gewann wie schon am Vortag die GT Klasse. Das Podium komplettierte Julien Schell im Ligier LMP3. Platz vier ging an Peter Posavac im BMW Z4 GT3 vor Max Tubben in der Silhouette. Bart Arendsen gewann im BMW die Supersport 1 Division. In der Supersport 2 war erneut der Johan Kraan Motorsport Radical mit Jerome und Robin Greenhalgh erfolgreich. Sie profitierten allerdings von einer 10 Sekunden Strafe gegen den BMW GT4 von Peter Stox der vor ihnen ins Ziel gekommen war. Chris Voet und Bart van den Broeck gewannen im Peugeot die Sport Division.
Die nächsten beiden Rennen der Supercar Challenge finden am ersten Juni Wochenende beim Spa Euro Race in Francorchamps statt.
Verfasst von Frank Bresinski. Veröffentlicht in BeNeLux-GT
Im Rahmen der 12 Stunden von Hockenheim ging der dritte und vierte Saisonlauf der Supercar Challenge über die Bühne. 25 Fahrzeuge hatten sich im badischen Motodrom eingefunden. Im Qualifying sicherte sich Max Aschoff im Ginetta G58 LMP3 die Pole Position vor den beiden Deldiche Racing Norma und Julien Schell im Pegasus Racing Ligier LMP3. Schnellster GT war Bob Herber im Lamborghini.
Das erste einstündige Rennen fand am Samstag Morgen statt. Die Reihenfolge aus dem Zeittraining hatte in der ersten Rennhälfte bis zu den Pflichtboxenstopps bestand. Bei diesen übernahm Tom Boonen im Norma die Führung vor Aschoff. Julien Schell eroberte Platz 3.
In den folgenden Runden tobte ein Dreikampf an der Spitze um den Sieg. In diesem schaffte es Schell Aschoff zu überholen. 10 Minuten vor Schluss verunfallte der Baticonsult Norma. Dieses zog eine Full Course Yellow Phase nach sich die bis zum Rennende anhielt. Dieses beendete leider den interessanten Dreikampf. Nach 30 Runden siegte Tom Boonen im Deldiche Racing Norma vor Julien Schell im Ligier
und Max Aschoff mit seiner Ginetta. Tim Joosen und Steve van Bellingen belegten im Norma den vierten Platz.
Als fünfter gewann Bob Herber im Lamborghini die GT Klasse vor dem BMW Z4 von Daan Meijer und Max Tubben in seiner Silhouette. Der Febo Racing Hyundai TCR gewann die Supersport 1 Klasse. In der Supersport 2 war der Johan Kraan Motorsport Radical erfolgreich. Mark Wieringa siegte mit seiner Silhouette in der Sport Division.
Verfasst von Timo Schumacher. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Den vierten Saisonlauf der 24 Stunden Serie auf dem deutschen Hockenheimring (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) hat die schweizer Mannschaft von Haegeli by T2 Racing für sich entscheiden können. Der Truppe rund um die Fahrer Pieder Decurtins, Manuel Lauck und Marc Basseng gelang somit gleich beim zweiten Auftritt in der Serie nach den 12h von Mugello der große Wurf. Dabei hatte die Mannschaft neben einer soliden Fahrerpaarung und einer fehlerfreien Boxenmannschaft auch das Glück auf ihrer Seite:
Zwei Stopps konnte man gut timen und unter einer sich anbahnenden Code 60-Phase absolvieren, wobei einer dieser Stopps gar mit einem schleichenden Plattfuss angetreten wurde.
Der zweitplatzierte Mannschaft MiddleCap racing with Scuderia Praha war das Glück nicht immer hold: Matús Výboh, Josef Král und Dennis Waszek hatten im Verlauf des zweiten Rennteils erst einen Stopp bei dem man fast zwei Runden verlor (Stop&Go-Strafe plus langsamer Bremsenwechsel), bei einer Code 60 hat man es erst gar nicht in die Box geschafft und musste den Stopp unter Grün absolvieren. Unter diesen Gesichtspunkten ist Position 2 mit 53 Sekunden Rückstand ein gutes Ergebnis. Auf Rang 3 folgte der Lamborghini Huracán GT3 Evo der deutschen Leipert Motorsport-Mannschaft. Hier hat man sich nach dem Umstieg vom Super Trofeo auf das GT3-Modell gut eingefunden.
In der GTX-Klasse gab es mit 9und11Racing einen deutschen Triumph des Quartetts Scheerbarth/Goder/Oehme/Schlüter. Neben der Eingewöhnung auf die Hankook-Reifen und einem Ausrollen ohne Sprit auf der Strecke konnte man ein fehlerfreies Rennen absolvieren. Etwas was der Reiter-Mannschaft diesmal nicht gelungen ist: An einem der beiden KTM X-Bow GTX musste nach einem Defekt der Motor gewechselt werden, durch den enormen Zeitverlust entschied man sich am Sonntag erst gar nicht zu starten. Am zweiten Pendant haben ein abgesprungener Keilriemen und weitere kleine Probleme für einen nicht mehr aufzuholenden Rückstand gesorgt.
Doppelsieg in der 991-Klasse für ein holländisches Team: der #925 Bas Koeten Racing-Porsche von van Berlo/van Berlo/van Helden siegte vor NKPP Racing by Bas Koeten Racing. Die GT4-Klasse holte sich der Aston des deutschen PROsport-Teams, nachdem die Konkurrenz mit Bremsproblemen zu kämpfen hatte und am Ende das Ziel nicht sah.
Die TCE-Wertung des Feldes geht an Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing. Kletzer/Preisig/Heyerdahl siegen am Ende mit 4,3 Sekunden Vorsprung vor AC Motorsport, nachdem beide Teams mit dem Sprit haushalten und 2 bzw. 3 Runden vor Schluss einen kurzen Tankstopp einlegen mussten. Die Ginetta G55 von CWS Engineering siegte in der TCX-Klasse und belegte gleichzeitig Rang 3 in der Tourenwagen-Wertung der Serie.
Die nächste Runde der 24h Serie findet am 16.-18.07.2021 mit dem 24 Stunden Rennen in Portimao statt. Auf einer ersten Entry List sind 32 Fahrzeuge geführt, darunter 11 GT3-Boliden.
Verfasst von Frank Bresinski. Veröffentlicht in BeNeLux-GT
Am vergangenem Sonntag fand im Rahmen des Creventic Rennen in Hockenheim der zweite Lauf der Belcar Endurance Championship statt. Gerade einmal 15 Fahrzeuge hatten den Weg von Belgien nach Baden Württemberg gefunden. Im Zeittraining sicherte sich der rote Russell Racing Norma von Thiers/Van Hooydonk/Day die Pole Position vor dem GHK Racing by T2 und dem McDonalds Racing Norma. Schnellster GT war der Red Ant Racing Porsche 992 Cup der Familie Redant.
Das dreistündige Rennen war nichts für Langschläfer. Es begann am Sonntag Morgen bereits um kurz nach 9 Uhr.
Hellwach waren Brent Verheyen und Ian Gepts die nach 105 Runden mit dem GHK Racing by T2 Norma als Sieger die Ziellinie überquerten. Den zweiten Platz sicherte sich der Russell Racing Norma von Hans Thiers und Jeffrey van Hooydonk die an diesem Wochenende vom dreifachen Euro Nascar Champion Alon Day unterstützt wurden. Mit dem dritten Gesamtplatz gewannen Dylan Derdaele und Nicolas Saelens im Belgium Racing Porsche 992 Cup die GTA Klasse. In der GTB siegte der Red Ant Racing Porsche Cayman. Bei den Tourenwagen war der QSR Racing Audi erfolgreich. Der McDonalds und der Krafft Racing Norma belegten nach größeren Problemen nur die Plätze 13 und 14.
Das dritte Belcar Rennen findet am 6. Juni beim Spa Euro Race statt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Der Rennbericht zu den ersten 12h von Hockenheim der Creventic-24 Stunden-Serie kann unter diesem Link auf unseren Seiten gefunden werden. 30 Wagen starteten am Ende am gestrigen Samstag in das Rennen, das nun gleich um 14.30 in seinen 2.Abschnitt gestartet wird. Die Rennaction kann live über Youtube oder auf der Website der 24 Stunden-Serie verfolgt werden.
Verfasst von Timo Schumacher. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Bei den heute startenden 12 Stunden von Hockenheim startet der MiddleCap racing with Scuderia Praha-Ferrari 488 GT3 von der Pole Position, Josef Král hat im heutigen Qualifying die Bestzeit erzielen können. Es folgen der Car Collection-Audi R8 LMS GT3 (Max Edelhoff) und der Leipert Motorsport-Lamborghini Huracán GT3 Evo (Seb Morris). Die GTX-Pole geht an den Reiter-KTM X-Bow GTX, Bas Koeten Racing hat die Bestzeit 991-Klasse inne, ST Racing jene in der GT4. In der TCE-Wertung konnte Colin White sich in seiner Ginetta G55 gegen den Autorama-VW Golf GTI TCR aus der TCR-Klasse durchsetzen.
30 Fahrzeuge werden zum Rennen erwartet, wobei Red Camel im neuen Porsche 911 GT3 Cup (992) das Qualifying wegen Motorenproblemen auslassen musste. Rennabschnitt 1 über 6,5 Stunden startet heute um 13:30 Uhr und kann neben unserem Rennbericht auf dem Youtube-Kanal des Veranstalters verfolgt werden. Rennabschnitt 2 über 5,5 Stunden startet morgen um 14:30 Uhr.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT

Bevor an diesem Wochenende die 12h von Hockenheim der Creventic 24 Stunden-Serie beginnen wollen wir einen Blick zurück auf die SRO Sports Club-Veranstaltung an selber Stelle vor einer Woche werfen. Dort startete die neue GT2-Serie der SRO mit einem Interessanten allerdings bescheidenen Feld in die 2. Meisterschaftsrunde.
Beide Rennen, die mit einem Feld von 11 bzw 10 Wagen (5 KTM GT2, 3 Audi R8 GT2, 2 Lamborghini Huracán Supertropheo GT2 und ein Porsche 911 GT2 RS) über die Bühne gingen wurden vom Dänischen High Class racing Audi R8 GT2 von Mark Patterson und Anders Fjordbach gewonnen. In Lauf 1 kam bei wechselnden Streckenverhältnissen 55s hinter dem Sieger der Reiter Engineering KTM von Rupert Azberger und Peter Kox als Zweiter vor dem PK Carsport Audi von Guelinckx/Longin ins Ziel. Am Sonntag waren die Abstände geringer: Platz 2 ging an den LP Racing Audi von Serien-Boss Stephane Ratel und Luca Pirri der 11s hinter dem High Class Audi und 3 s vor dem drittplazierten litauischen Speed Factory Racing Porsche von Rusteika/Vergers abgewunken wurde.
Nachdem bereits bei den ersten beiden, ebenfalls mit 11 Wagen abgehaltenen Rennen in Monza ebenfalls 2 Audi Siege durch High Class und PK Carsport verzeichnet wurden führen nun Patterson/Fjordbach klar in der Meisterschaft.
Neben der Fanatec GT2 Serie startete in Hockenheim lediglich noch der Renault Clio Cup im SRO-Sports Club Paket . Dieses hatte die bislang ausgetragene GT3-Sprint-Serie des GT3 Sports Club in diesem Jahr zugunsten der neuen GT2-Serie eingestellt und den GT3-Fahrern lediglich die neue GT3 Rebellion-Serie als 3h-Rennen für reine Amateurcrews als Alternative offeriert. Diese Massnahme ging nun rückblickend betrachtet nach hinten los. Während das GT2-Feld nun lediglich 11 Starter (statt der etwa 20 der GT3-Serie) aufwies kam die in Hockenheim eigentlich zum Debüt vorgesehene Rebellion-Serie mangels mindestens einem Dutzend eingeschriebener Teilnehmer gar nicht zum Einsatz und ist auch wohl für dieses Jahr auch komplett abgesagt worden.
Ein gemischtes GT2/GT3-Feld in der Sports Club Sere hätte wohl mehr Teilnehmer gezogen, die SRO aber vor das Problem gestellt das die stärkeren GT2-Wagen als neue Top-Plattform des Pakets den aerodynamisch überlegenen GT3 speziell bei Bedingungen wie im ersten Rennen (zwischenzeitliches Regenschauer mit abtrocknender Strecke) hoffnungslos unterlegen gewesen wären. Warum man dagegen bei der Rebellion-Serie nicht die ursprüngliche Idee weiter verfolgte und neben den GT3-Crews (die Amateurfahrer sind ja aus dem Fanatec GT World Challenge Europe Endurance Cup powered by Amazon Web Services (kurz FGTWCEEC by AWS) wegen der dort mittlerweile üblichen Crashderbys bei den Rennen alle geflüchtet) auch eine GT4-Klasse als Feldfüller eingerichtet hat, wird ein Punkt sein über den Stephane Ratel noch einmal nachdenken muss. Schliesslich fehlt seiner mittlerweile gut etablierten GT4-Plattform noch ein Langstreckenformat innerhalb des SRO-Pakets und damit hätte man die Serie zumindest auf eine gute Basis für die Auftaktsaison gestellt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring öffnen sich die Tribünen des Nürburgrings für die Fans. Dies ist das Ergebnis einer intensiven Abstimmungs- und Planungsphase des veranstaltenden ADAC Nordrhein und des Nürburgrings. Die offizielle Zulassung durch die Behörden soll nach Klärung letzter Details sowie Erteilung des notwendigen Einvernehmens des Gesundheitsministeriums in den nächsten Tagen folgen. Im Rahmen eines Modellprojekts des Landes für Veranstaltungen im Freien sind personalisierte, sitzplatzgenaue Tickets über die Homepage des Nürburgrings erhältlich.
Bis zu 10.000 Besucher auf den Tribünen und in den VIP-Lounges können so das Rennen entlang der Start- und Zielgeraden verfolgen. Die Maßnahmen sind dabei eng begrenzt und an den nach wie vor herrschenden Pandemiebedingungen orientiert, Zutritt haben ausschließlich Getestete, Genesene und Geimpfte. Detaillierte Informationen für Besucher, Zeitpläne und natürlich alle News des Wochenendes gibt es auf der offiziellen 24h-Homepage.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Die 125 Teams umfassende Nennliste des 24 Stunden Rennen am Nürburgring ist heute vom ADAC Nordrhein veröffentlicht worden. Damit steigt die Teilnehmerzahl wieder merklich an, nachdem im Vorjahr mit nur 97 Startern das zweitkleinste Feld in der Geschichte des deutschen Enduro-Klassikers am Start war. Damit haben sich die pessimistischen Vorhersagen der vergangenen Saison glücklicherweise nicht bestätigt. Der Ringklassiker bietet immer noch genügend Anziehungskraft für die Mannschaften und Piloten. Auch wenn es bis zu den 150 Teams der Vor-Corona-Zeit noch etwas dauern dürfte – man ist bezüglich der Erholung des Events auf einem guten Weg.
36 Teams gehen alleine in den siegfähigen Klassen der GT3-Fahrzeuge und Sonderhomologationen (SP9 / SP-X) an den Start. Deren Liste ist zu grossen Teilen identisch mit der des Qualirennens bzw. des dritten Nürburgring Langstrecken Serie-Laufes vor 4 Wochen. So finden sich je 8 Porsche 991 GT3 R und Mercedes AMG GT3, je 7 Audi R8 LMS GT3 und BMW M6-GT3, 3 Ferrari F488 GT3, 2 Lamborghini Huracán GT3 evo und der Scuderia Cameron Glickenhaus SCG004c als Einzelkämpfer unter den startenden Teams. Insgesamt 8 Porsche der Teams Falken Motorsport, Frikadelli Racing Team (je 2x) sowie KCMG, Manthey Racing, Huber Motorsport und Rutronik Racing treffen auf 8 Mercedes AMG GT3 der mannschaften von Haupt Racing Team, GetSpeed Performance, Space Drive Racing, 10Q Racing Team & CP Racing. 7 Audi R8 LMS GT3 der Mannschaften Phoenix Racing (3 Wagen), Lionspeed (2) Car-Collection und Land Motorsport, treffen auf ebenso viele BMW M6-GT3 der Teams Walkenhorst Motorsport, ROWE Racing und dem BMW Junior Team, 3 Ferrari vom Wochenspiegel Team Monschau, Octane 126 und racing one werden durch 2 Lamborghini Huracán GT3 evo der FFF Racing Racing-Mannschaft und Konrad Motorsport flankiert Hinzu kommt mit dem Glickenhaus 004c ein zweiter Starter in der SPX-Klasse neben dem Space-Drive Racing Mercedes AMG GT3. Damit sind in diesem Jahr 7 Hersteller in der Top-Klasse vertreten.
24 Klassen und damit 2 mehr wie bei der Ausgabe im vergangenen Jahr gehen in 2 Wochen in die 24h-Schlacht: neben den 34 GT3 als stärkster Klasse werden 11 Cup 3 Caymans, 10 V2T-Wagen, je 7 CUPX-KTM´s und SP10/GT4 sowie je 6 TCR, CUP5-BMW und SP3T-Autos ins Rennen gehen. 5 Starter entfallen auf die AT-Klasse, je 4 auf die SP7 und die SP3 (mit dem Manta und dem Dacia!) sowie je 3 auf die Klassen SP4T, V6 und V4. Auf Duelle darf man sich in den Klassen V5, BMW M240i, SP4, SPX, SP8 und SP8T freuen. Einzelstarter sind in den Klassen V3T, SP2T, SP-Pro und SP6 zu verzeichnen. Das Programm des Klassikers ist auf 4 Tage begrenzt.
Los geht die Rennaction am Donnerstag den 3 Juni mit dem ersten Qualifying ab 12.30 Uhr. Der Rennstart erfolgt am Samstag ab 12.30 Uhr.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
32 Wagen stehen auf der heute aktuell veröffentlichten Version der Nennliste für die 12h von Hockenheim , der 4. Runde der Creventic 24 Stunden-Serie 2021 Mittlerweile haben einige Teams ihre Nennungen gegenüber der ursprünglichen, 37 Fahrzeuge enthaltenden Liste zurückgezogen. Zusätzlich gab es Umgruppierungen in andere Klassen. Wir versuchen uns an einem Update:
In der GT3-Klasse wird der beim ersten Update angekündigte italienische Dinamic Racing Porsche nun doch nicht in Hockenheim starten. Damit bleibt es bei 9 Startern in der Top-Klasse: 3 Audi von Car-Collection und Rutronik Racing, je 2 Ferrari (Scuderia Praha und Herberth Motorsport (Bild oben vom Start des Chassis 2019 in Spa)) und AMG (CP Racing und MP Racing) sowie ein Lamborghini (Leipert Motorsport) und Porsche (Haegli by T2 Racing) werden in Hockenheim um den Gesamtsieg kämpfen.
Die GTX-Klasse hat sich von 9 auf zuletzt 4 und nun 5 Wagen verändert. Übrig gelieben sind 2 Reiter Engineering KTM GTX, einer der Vortex und 2 Porsche von 9und11 Racing sowie Red Camel Jordans. Die niederländische Mannschaft der Familie Breukers (Ivo, Luc und Rik) setzt ähnlich der Speedlover-Mannschaft in Le Castellet einen Porsche der neueren Generation 992 ein, der nun in der GTX-Klasse eingestuft ist. Dafür fehlen alle 3 ursprünglich gemeldeten Speedlover Porsche in den Klassen GTX, 991 und TCX. Damit verbleiben nun 6 Porsche der Teams NKPP by Bas Koeten (die Sieger des 16h Formats im Vorjahr) , MRS GT-Racing, Willi Motorsports by Ebimotors, Stadler Motorsport DUWO Racing und Bas Koeten Racing in der 991-Klasse. Nicht mehr am Start sind die beiden Porsche von NK Racing und Herberth Motorsport.
In der GT4-Klasse starten nach dem Rückzug des Car Collection Audis nur noch die beiden Stammstarter von Prosport Racing und ST Racing. In der nach wie vor mit 6 Wagen besetzten TCX-Klasse hat der schweizer Topcar SportCupra den ursprünglich genannten belgischen QSR Racing Audi RS3 LMS ersetzt. Und anstelle des Speedlover Cayman startet nun ein dritter vom schweizer Autorama-Team eingesetzter Wagen – ein Seat Leon Cup Racer – in der mit 3 Wagen besetzten TCX-Klasse. Die Nennliste beschliesst der M2 CS von Hofor Racing by Bonk Motorsport.