FFSA-GT – Tests in Nogaro

07ffsa076An den GT-Tests in Nogaro nahmen auch einige Teams aus der französischen Meisterschaft teil, zumal auf dieser Strecke in rund einem Monat der Saisonauftakt der Super Serie FFSA angesetzt ist. Erstmals wird heuer in der FFSA-GT auch die Marke Aston Martin durch zwei DBRS9 von Hexis Racing (Bild rechts) vertreten sein - von den Zeiten her konnte man mit den Fahrzeugen der FIA-GT3 gut mithalten.

 

Bei den GT1 aus der FFSA-GT hinterließen sowohl die Luc Alphand-Corvette C5-R als auch der Oreca-Saleen S7R einen starken Eindruck. Erwähnenswert bezüglich dieser Klasse ist, dass Ende Februar nun auch die „low-cost“-Variante des Care-Ferrari 550 homologiert wurde. In Nogaro war noch kein Fahrzeug dieses Typs dabei. Ob neben Larbre Competition tatsächlich auch ein anderes Team einen GT1-Ferrari in Frankreich einsetzen wird, ist noch nicht bekannt.

Kristensen und Biela verstärken Audi-Kader in Sebring

audi_fahrer2007Kaum hatten wir gestern spekuliert, dass Audi die neuen „Youngster“ Rockenfeller und Luhr schon in diesem Jahr an das Steuer des Audi R10 Tdi lässt, da folgt die Korrektur durch Audi auf dem Fusse: Frank Biela und Tom Kristensen werden die Beiden Diesel-Boliden in Sebring verstärken. Die amtierenden Champions Capello / McNish (R10 TDI Startnummer 1) und Pirro / Werner (R10 TDI Startnummer 2) sind für die gesamte American Le Mans-Serie vorgesehen. Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (mit McNish / Capello) und Frank Biela (auf dem Werner / Pirro-Wagen) verstärken in Sebring und Le Mans den Fahrerkader. Für die 24 Stunden von Le Mans hat Audi einen dritten R10 TDI genannt. Dieser Einsatz hängt jedoch laut Audi noch von der Finanzierung ab.

Bei Audi war man über den Winter nicht untätig und hat als Antwort auf die umstrittenen Reglementsanpasungen der IMSA dem Audi R10 Tdi noch einmal zahlreiche Detailverbesserungen verpasst. Im Bereich des V12 TDI-Motors wurde gemeinsam mit Partner Bosch die Elektronik optimiert. Die meisten anderen Maßnahmen zielten in Richtung Effizienz, Verbrauch, Haltbarkeit und Fahrbarkeit. Die maximale Leistung liegt unverändert bei rund 650 PS, die Leistungskurve wurde jedoch laut Audi spürbar verbessert. Das Kohlefaser-Monocoque des R10 TDI blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. An der Außenhaut gab es nur minimale aerodynamische Retuschen, die auf den ersten Blick nicht auffallen. Der gesamte Antriebsstrang wurde reibungs- und gewichtsoptimiert. Auch die beiden Diesel-Partikelfilter sind nun kleiner und leichter. Reifenpartner Michelin lieferte neue Mischungen und Konstruktionen, um die Balance zwischen Vorder- und Hinterachse zu verbessern. Weiterentwickelt wurden zudem das Fahrwerk und die Stoßdämpfer des R10 TDI.

Dr. Wolfgang Ullrich, Audi Motorsportchef, unterstreicht die Bedeutung des 12h-Klassikers: "Sebring ist für Audi traditionell ein sehr wichtiges Rennen. Einerseits ist es für uns immer die Generalprobe für Le Mans, andererseits der Auftakt der American Le Mans-Serie, bei dem wegen der 12-Stunden-Distanz zusätzliche Punkte vergeben werden. Wir haben uns gut vorbereitet, wissen jedoch, dass aufgrund der neuen Rahmenbedingungen ein ganz schwieriges Rennen vor uns liegt. Unser R10 TDI muss erstmals mit einem kleineren Tank starten, und die LM P2-Fahrzeuge werden ihm von der Performance her ganz nahe sein. Unser Ziel ist es trotzdem, nach sieben Sebring-Triumphen in Folge auch dieses Mal um den Sieg zu fahren."

Marco Werner war 2006 nur Testfahrer für Audi  "Ich bin natürlich unheimlich glücklich, wieder eine volle Saison vor mir zu haben und freue mich sehr auf Sebring. Endlich kann ich wieder richtig ins Renn-Business eingreifen. Ich hoffe, dass ich wieder schnell in den Rhythmus komme, denn zu testen ist doch etwas anderes als Rennen zu fahren."

Frank Biela – vierfacher Le Mans Sieger – ist heiß auf seine beiden Einsätze: "Ich fahre in diesem Jahr nur zwei Rennen: Sebring und Le Mans. Umso wichtiger ist Sebring für mich. Das Rennen hat unheimlich viel Prestige, es wäre toll, dort ein weiteres Mal zu gewinnen. Es ist jedoch auch unsere einzige Chance für uns, als Team vor Le Mans in einem Rennen zu sehen, ob alles perfekt zusammen funktioniert. Ich freue mich darauf."

Racing 4U wird offizielles Mustang-Einsatzteam

mustangtestRacing4You -Team-Koordinator Falk Eigler hat uns gegenüber weitere Details zum geplanten Einsatz der 3 Ford Mustang des Teams (wir berichteten) mitgeteilt. So wird Racing4You den Einsatz der Mustangs als offizielles Team in der FIA-GT3-EM durchführen. “Multimatic hat lediglich den FIA-Test in Monza für uns vorgenommen. Der Wagen war ein erster Prototyp des GT3-Mustangs. Weitere zwei Wagen werden zur Zeit in den USA vorbereitet. Wir werden dann als eigenständiges Rennteam die Einsätze in der FIA GT3 European Championship und beim ADAC GT3 Masters sowie bei den beiden 24h-Rennen in Spa-Francorchamps und nach Möglichkeit auch am Nürburgring übernehmen. Racing4You hat in der vergangenen Saison durch die Kooperation mit Zakspeed-Racing in der FIA GT 1 Meisterschaft den Einstieg in den Motorsport vollzogen und etabliert sich nun als eigenständiges Team im GT-Sport. Durch die erfolgreiche Partnerschaft mit Zakspeed konnten wir den notwendigen Lernprozess für den Aufbau des eigenen Teams verkürzen. Dafür sind wir Zakspeed sehr dankbar. Wir werden auch in dieser Saison technischen Support von Zakspeed erhalten.“

falkeigler Verantwortlich für das Zustandekommen des Deals mit Multimatic war Andreas Leberle. Ursprünglich hatte man allerdings andere Pläne, wie Eigler  erklärte. „Eigentlich waren wir an den GT3-Mosler als Einsatzwagen interessiert. Dass diese nicht von der FIA homologiert worden sind, hat uns in unseren Vorbereitungen für die Saison 2007 empfindlich zurückgeworfen. Der Ford Mustang hat sich dann dank der Kontakte von Andreas Leberle zu Ford und Multimatic als sehr interessante Alternative aufgetan. Nur sind wir jetzt zeitlich in einem entsprechenden Rückstand, was sich in unter anderem am Stand der Fahrerengagements widerspiegelt.

Der Wagen ist nach dem ersten Test von den Zeiten her 3s hinter der Konkurrenz, was sich schlimmer anhört als es ist. Denn dieser Test war nur der allererste Rollout, um zunächst eine Standortbestimmung vornehmen zu können. Dementsprechend gross sind die noch vorhandenen Verbesserungspotentiale an diesem Fahrzeug. Ausserdem bietet das FIA GT3 Reglement Möglichkeiten, um alle teilnehmenden Rennfahrzeuge auf identische Rundenzeiten zu nivellieren. Es wird also kein grosses Problem sein, den Mustang auf das Leistungsniveau der anderen Konkurrenzfahrzeuge zu bringen. Daran wird seit Monza intensiv gearbeitet.

Der Wagen hat bereits bei den Monza-Tests erfreuliches Interesse unter den Fahrern erweckt. Bislang haben wir mit vier Fahrern Vereinbarungen für die nächste Saison fixiert. Die Namen werden wir bekannt geben, sobald die Besetzung der Fahrerplätze komplett abgeschlossen ist. Es sind demnach noch einige Fahrerplätze zu besetzen, da auch nicht alle fixierten Engagements über die ganze Saison gehen.“ Eigler bestätigte, dass zumindest ein Fahrer fix für das Masters genannt hat. Somit wird die unter österreichischer Flagge fahrende Mannschaft nach derzeitigem Stand zumindest einen Mustang in der deutschen Serie zum Einsatz bringen.

Australische GT – Runde 2 – Adelaide

07agtc154Die zweite Runde der Australischen GT-Meisterschaft wurde auf dem Stadtkurs von Adelaide ausgetragen. Am Qualifying nahmen 24 Fahrzeuge teil, David Wall (Porsche 996 GT3RSR) holte sich die Pole-Position vor Allan Simonsen (Ferrari F360 GT, Bild unten). Neu im Feld war der Team Adrad-Lamborghini Gallardo GT3 (Bild links). Dessen Fahrer Bryce Washington hatte nach einem Shakedown auf dem Mallala Raceway im Adelaide-Training nur etwas mehr als 20 Runden Zeit, sich vom Cup-Porsche auf den Gallardo umzugewöhnen - Platz 3 in der Startaufstellung war somit ein passables Ergebnis.

Das erste der drei Sprintrennen des Wochenendes ging an Wall vor Simonsen und John Teulan (Ferrari F430 Challenge). Washington erreichte nach Problemen nur den 14. Rang. 07agtc204Die Läufe 2 und 3 spiegelten dann die aktuellen Kräfteverhältnisse in der Australischen Meisterschaft deutlich wieder: Allan Simonsen, dessen fahrerische Qualitäten aus der FIA-GT3 bestens bekannt sind, gewann zweimal. Dahinter folgten David Wall und Bryce Washington, der sein Lamborghini-Debut doch noch mit zwei Podestplätzen krönen konnte. In der Gesamtwertung führt Simonsen mit 225 Punkten vor Wall (169), Washington (156) und Teulan (126).

Die Meisterschaft wird Anfang April auf dem legendären Mount Panorama Raceway fortgesetzt – Headliner des „Bathurst International Motorsport Festival“ wird ein 12-h-Tourenwagen-Rennen sein, welches bei vielen Fans einmal mehr Erinnerungen an die 24-Stunden-Events von Bathurst wecken wird.

Das Audi-Design 2007

audir10deco2007Mehr als 300 geladene Gäste aus Medien und Gesellschaft erlebten zwei Wochen vor dem 12-Stunden-Rennen in Sebring – der Auftaktveranstaltung der American Le Mans-Serie am 18. März – am vergangenen Wochenende die Weltpremiere des technisch überarbeiteten Audi R10 TDI in einem neuen Design. Somit stehen nun die Designs der beiden Hauptherausforderer in Le Mans 2007  des Audi R10 Tdi und des Peugeot   908 fest. 

In Sebring sind bislang Allan McNish, Rinaldo Capello, Marco Werner und Emanuele Pirro offiziell als Piloten der beiden Audi R10 vorgesehen. Es ist allerdings möglich, daß Lucas Luhr und Mike Rockenfeller, die beiden Neuzugänge bei Audi, noch zum Team hinzustossen könnten. 

Matech Racing Ford GT 40

matechfordgt40Das Schweizer Matech Racing Team ist seit vergangener Woche als das offizielle Einsatzteam der Ford GT40 für die FIA-GT3 EM bekannt geworden. Hinter dem neuen Team steht der Schweizer Martin Bartek, mit seiner Firma Matech Concepts Company. Aufgebaut werden die Wagen vom belgischen PSI-Team von Christian Schumacher, der zur Zeit mit der Homologation der Wagen beschäftigt ist. Ex-Race Alliance Teammanager Andreas Hainke konnte für die  kommenden Saison als Team-Manager für Matech Racing gewonnen werden.

"Technisch ist der Wagen schon als Strassenversion herausragend", erklärt Christian Schumacher ”Dennoch braucht es eine Menge Arbeit um daraus eine Rennmaschine zu machen. Speziell da wir mit Strassenfahrzeugen als Basis starten. Ich bin jedoch davon überzeugt dass der Wagen von Anfang an siegfähig sein wird.”

Anders als der Ford Mustang hat der GT40 - obwohl ebenfalls von historischer Bedeutung für Ford - nicht den Segen des Stammhauses. Trotzdem wollen sich PSI und Matech Racing um Werkssupport von Ford bei der Homologation bemühen. Derzeit werden in Belgien vier Chassis aufgebaut, ein erster Test eines Prototypen steht unmittelbar bevor.

Neues Porsche RS Spyder Team für 2008 ?

porsche08conzusDie 2007er Saison hat noch nicht begonnen, da kommen schon die ersten Gerüchte für die darauf folgende Saison 2008. Angeblich plant Conzus Motorsport den Einsatz eines (oder vielleicht von zwei) Porsche RS Spyder. Zurzeit befindet sich das ganze Projekt noch in der Planungsphase. Also möglichen Teamstandort überlegt man Homestead in Florida zu wählen.

Mit in das Projekt involviert sei wohl auch Wiet Huidekooper, welcher in der Sportwagenszene kein Unbekannter ist. Huidekooper entwickelte unter anderem den Dallara LMP, der 2001 in Le Mans unter Chrysler Nennung an den Start ging. Nachdem Chrysler sein Spotwagenprogramm Ende 2001 trotz sehr guter Ansätze beendete, fuhren die Dallaras noch einige Jahre erfolgreich unter Teams wie Oreca oder Rollcentre weiter. 2002 gewann Doran Racing mit einem Dallara LMP das 24 Sunden Rennen von Daytona.

Auch andere Sportwagen Koryphäen wie Vern Schuppan wurden in Zusammenhang mit dem Conzus Projekt genannt. Ob sich das Ganze realisieren wird, wird die Zukunft zeigen. Nichts desto trotz fällt auf, dass gerade große Bewegung in der Prototypenszene ist. Neue Teams bzw. Gerüchte um neue Teams sprießen zurzeit wöchentlich. Die Prototypen befinden sich im dem schon seit Jahrzehnten andauernden Auf und Ab gerade in einer sehr positiven Aufwärtsbewegung. Hoffen wir das dieser Trend noch etwas anhalten wird.

Das Peugeot-Design für Monza

908decoPeugeot hat nun erste Design- Renderings veröffentlicht, die ein erstes Farbschema für die 908-LMP1 zeigen. Zumindest bei den ersten Renneinsätzen sollen die dieselbetriebenen Wagen in diesem Design auftreten. Laut Informationen unserer Kollegen von Endurance-info.com kann sich dieses Schema jedoch noch bis zu den 24h von Le Mans ändern, dennoch sei es an dieser Stelle veröffentlicht.

Peugeot testete das erste Chassis in der vergangenen Woche in Valencia, wobei  Marc Gené, Nicolas Minassian und Stéphane Sarrazin die Testpiloten waren. Beim nächsten Test auf dem HTTT soll nun auch das zweite Chassis zum Einsatz kommen, welches sich im Augenblick in der letzten Phase der Fertigstellung beim französischen Hersteller befindet.

Koenigseggs Einstiegsmodell in den GT1-Sport?

koeniggseggccgtAuf dem Automobilsalon in Genf stellt der schwedische Supersportwagenhersteller Koenigsegg eine interessante Neuigkeit vor: Neben einer überarbeiteten Version des Top-Modells CCX und einem durch E85 Bioethanol betriebenen Version namens CCXR dient der erste angeblich FIA-GT- und ACO-kompatible Rennwagen der schwedischen Edelschmiede als Blickfang. Der CCGT soll durch ein Motor-Downgrade nun endlich die Reglements-anforderungen der beiden Verbände für GT1-Sportwagen erfüllen. Bisher wurden die Koeniggsegg-Wagen durch einen 4,7-Liter V8-Biturbo-Motor mit 810PS angetrieben. Die Hubraumgrenze für Turbo-betriebene Fahrzeuge hatten der ACO und die FIA jedoch bei 4l Hubraum angesetzt. Nun werkelt ein 5l-Motor mit atmophärischer Luftzufuhr im Rennwagen. 1000kg beträgt das Gewicht des Renners, damit müssen 100kg Ballast zur Erreichung des GT1-Gewichtslimits hinzugeladen werden. Weiters müssen vor einer erfolgreichen Homologation noch die Produktionslimits erfüllt werden. Der ACO schreibt zur Zeit für Kleinserienhersteller 12 gefertigte Einheiten pro Jahr vor, die Koenigsegg nun vor dem ersten offiziellen Einsatz an den Mann bringen muß.

Divinol-Pilot Johannes Kreuer

donkykreuerJohannes Kreuer stieg 1996 als lupenreiner Debütant in den Rundstreckensport ein. „Ich hatte beim Donkervoort-Importeur Michael Düchting einen Lizenzkurs auf dem Armeeflugplatz in Bitburg gemacht. Heute muss ich sagen, dass dieser Kurs mir erst den richtigen Ansporn zum Einstieg in den Tourenwagensport vermittelt hat“, so Johannes Kreuer. Sein erstes Rennen bestritt der Mittvierziger genau ein halbes Jahr später im Rahmen eines Markenpokallaufes auf einem Donkervoort in Hockenheim. „Da macht man natürlich noch nicht gleich alles richtig. Aber mit dem Wissen im Hinterkopf, das mir Michael Düchting vermittelt hatte, erkennt man jeden kleinen Schnitzer selbst sofort“, so Kreuer heute. „Der Kurs hat mir einen mächtigen Zeitvorteil eingebracht. Ich war bei den Rennen einfach schneller bei meiner persönlichen Bestzeit. Und Spaß hat’s natürlich auch gemacht“. Das erste Rennen lief so gut, dass der Frankfurter sich entschloss, eine volle Meisterschaftssaison anzugehen. Porsche jagen - wie hier in Österreich am Salzburgring - war angesagt. „Mein neues Hobby“.

Seit 2002 ist Jo Kreuer auf seinem „Produktion-Racer“ von Donkervoort mit Audi TT-Power im Divinol-Cup unterwegs. „Den Einsatz managen mir der Michael und sein Team aus Paderborn echt profi-like. Meine Frau und ich düsen an den Wochenenden meist nach Hockenheim, Oschersleben, Most oder an den Nürburgring .“ Dort am Ring haben sich Johannes und seine Gattin auch kennen gelernt. Im UHSport-Divinol-Cup wurde Johannes in seiner Klasse nur selten geschlagen. Siege in Hockenheim, am Ring, in Salzburg am A1-Ring, in Most, Dijon, Zolder, Oschersleben, Eurospeedway oder Spa. Ein Titelgewinn scheiterte bisher an der Klassendichte. Aber das kann sich ganz 2007 schnell ändern. Renntaugliche Donkis gibt es reichlich in Deutschland, Benelux und Frankreich.

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