Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Die 17 24h von Dubai werden mit 11 GT4-Teams über die Bühne gehen. 4 BMW, 3 AMG, 2 Aston Martin und je ein Audi und Ginetta G56 Gt4 werden um den Klassensieg kämpfen.
Die BMW Einsatzteams sind das Team Avia Sorg Rennsport mit 2 BMW M4-GT4 das amerikanische Team RHC Joergensen by Century und die britische Century Motorsport Mannschaft, die 2016 bereits die Klasse gewinnen konnte. Die 3 AMG werden von der in Dubai ansässigen Dragon Racing Truppe, der dänischen Jönson Consult Mannschaft und dem koreanischen Atlas BX-Team – Sieger der Klasse 2020 - eingesetzt. Aston Martin wird durch die Prosport Racing-Mannschaft und das amerikanische Heart of Racing Teams vertreten. Hinzu kommen das deutsche Heide Motorsport-Team als Audi-Einsatzmannschaft und CWS Engineering als Ginetta Einsatzteam.
Letzteres hat beim Dubai-Debüt des neuen G56 GT4 neben Ginetta-Boss Lawrence Tomlinson mit Mike Simpson und James Jake gleich 2 Profis an Bord. Vergleichsweise viele Profis und Semi-Profis haben nur noch die Teams von Prosport Racing, Atlas BX, Dragon Racing und JHC Jorgenson an Bord.
Bei bislang 12 der 16 bislang abgehaltenen Rennen waren GT4-Fahrzeuge am Start. Vor 2018 war die Klasse als SP3-Kategorie ausgeschrieben. BMW hat bislang 2 Klassensiege erzielt, AMG-Mercedes, Aston Martin und Audi je einen. Ginetta gelangen zwischen 2012 und 2017 gar 5 Siege in der Kategorie. Daneben konnten sich auch Lotus und Donkervoort in die Siegerlisten in Dubai eintragen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Die GTX-Klasse der diesjährigen 24h von Dubai weist 4 Nennungen auf. 2GT2, ein Cup-Fahrzeug und eine Eigenkonstuktion werden sich um den Klassensieg schlagen.
Das Stammteam Gomez Competition bringt dabei wieder den eigenentworfenen Vortex mit einer französischen Besatzung an den Start. Auch wenn nur wenige Unverdrossene beim Buchmacher ihres Vertrauens Geld auf einen Sieg der urigen Rohrrahmenkonstruktion setzen dürften, wird das Team nichts unversucht lassen sich am Ende trotz schnellerer Konkurrenz und wieder einmal zahlreicher Reparaturpausen möglichst auf einen Podiumsplatz in der Kategorie zu platzieren.
Bei den beiden GT2 handelt es sich um einen Audi R8 der belgischen PK Carport Equipe, die ein belgisches Quartett um Stammfahrer Bert Login auf dem Wagen versammelt haben und einen KTM GTX des österreichischen Razoon more than Racing-Teams, das mit 5 Piloten aus der Alpenrepublik in Dubai startet.
Das Feld wird komplettiert vom Lamborghini Huracán Supertropheo des deutschen Leipert Motorsport Teams die 3 amerikanische und einen französischen Piloten um Stammpilot Fidel Leib auf ihrem Auto versammelt haben.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Creventic 24h Serie
Kaum ist das erste Langstreckenrennen des Jahres gelaufen, steht kaum eine Woche später schon das zweite in der selben Region an. Die 17.te Ausgabe der 24h von Dubai weist immer noch eine Nennliste von 82 startenden Teams auf. In den nächsten Tagen versuchen wir vor dem Beginn des Rennens das wir auf unseren Seiten mit einem Rennbericht begleiten wollen, einen kleinen Überblick über die Sportwagen-relevanten Klassen zu geben.
Wir beginnen heute mit den Porsche-Cup-Klassen. In insgesamt 3 Subklassen, 992-Pro mit 5 Wagen, 992-Am mit 11 und die 991 mit 3 Teams, stehen 19 Teams am Start. Um den Klassensieg werden wahrscheinlich nur die 5 Pro-Teams mit den neueren Porsche-Modellen fahren. Gut besetzt sind hier der Red Camel Jordan Porsche auf dem unter anderem Jeroen Bleekemolen startet und die beiden Team GP Elite Porsches, wobei auf einem der beiden 992 des niederländischen Meisterteams des Porsche Mobil1 Supercup ex-F1-Pilot Jos Verstappen startet. Die deutsche ID Racing Mannschaft bringt Christopher Zöchling als Führungspilot auf ihrem Pro-Wagen an den Start. Fünfter Pro-992 ist ein von Fach Auto Tech geplanter Porsche mit 5 brasilianischen Piloten.
8 der 11 Am-992 werden von deutschen Mannschaften an den Start gebracht. 4 mal HRT-Performance, zwei mal Huber Racing sowie je ein Wagen von ID Racing und Fach Auto Tech treffen auf 2 belgische (Speedlover/Red Ant Racing) und einen emiratischen Porsche. Huber hat sich Hendrik Still und Laurin Heinrich als Lead-Piloten gesichert. Auf den beiden mit schwedischen Piloten besetzten HRT-Porsches stehen mit Daniel Roos und Hendrik Skoog auch 2 schnelle Semi-Profis am Start, die jederzeit für eine Überraschung gut sind.
In der 991-Klasse die dieses Jahr noch übergangsweise ausgeschrieben ist treten der belgische Red Ant-Porsche, der Willi Motorsports by Ebimotors Porsche und der NKPP by Bas Koeten 991´er an.