V de V Modern Endurance – Runde 8 - Estoril

G-Force-Norma (www.vdev.fr)Die Franzosen Julien Schell / Remy Wurtz (Norma M20evo) gewannen das als 6-Stunden-Rennen ausgetragene Saisonfinale der VdeV-Modern Endurance vor ihren Markenkollegen C. Vassal / M. Vassal / Caillon sowie Thirion / Margues. Platz 4 belegten Frank Hahn / Tom Cloet / Philippe Haezebrouck im G-Force Racing-Norma M20 (Bild). Von den 39 gestarteten Teams sahen 29 die Zielflagge.
Schwerarbeit vollbrachten an diesem Wochenende Jacques Nicolet / Frederic Nicolet / Marc Faggionato, die - nach dem zweiten Platz am Vortrag bei den Historischen Prototypen - auch beim Modern Endurance-Rennen antraten und als Achte abgewunken wurden. Zum Vergleich: Aus den je sechs Rennstunden stehen ihren 175 Runden im dreieinhalb Jahrzehnte alten Chevron B16 deren 177 Runden im modernen Ligier JS49- 2 Liter-CN gegenüber, die insgesamt zurückgelegten 352 Runden entsprechen rund 1470 Kilometern. Mit Gesamtrang 14 und dem GT3-Klassensieg holten sich Jean-Charles und Philippe Levy (Porsche 996GT3 Cup) die VdeV-Modern Challenge-Jahreswertung vor Schell / Wurtz.

GT3-Masters nun offiziell vom ADAC bestätigt

masterslogo.gifDer ADAC hat nun die ersten offiziellen Statements zum ADAC GT3-Masters herausgegeben. Demnach ist die Ausrichtung und Durchführung der Serie für 2007 seit der letzten Sitzung in München beschlossene Sache.  

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk: "Wir geben damit in Deutschland sehr spektakulären und faszinierenden Fahrzeugen eine Bühne. Der ADAC ist zuversichtlich, dass das ADAC GT Masters eine entsprechende Resonanz finden wird.“ Einen ersten Eindruck von der Serie können sich Fans und Teams beim ADAC GT Masters-Treffen am kommenden Freitag, 1. Dezember, 14 Uhr, auf der Essen Motor Show in Halle 3 machen. Dann wird Stefan Ratel, Organisator der FIA-GT3 EM und Initiator des GT3-Idee, eine Pressekonferenz anlässlich des Auftakts der neuen Serie geben.

mastersstandessen_kopie.jpgInsgesamt stehen 6 Rennen auf dem Programm. Der Saisonstart soll nun  vom 7. bis 9. Juni 2007 auf dem Nürburgring erfolgen, wo die Serie im Rahmen des ADAC-24-Stunden-Rennens ihr Debüt geben wird. Anschließend geht es nach Oschersleben (7./8. Juli) und auf dem Eurospeedway Lausitz (4./5. August), dann wird man am 25./26. August in Zolder (Belgien) antreten. Weiter geht es zum Sachsenring (15./16. September) - die Motorrad-Hochburg bei Hohenstein-Ernstthal kann so ein weiteres spektakulären Automobilrennen erleben. Das Finale findet nach derzeitigem Stand am 13./14. Oktober in Hockenheim statt. Darüber hinaus gibt es konkrete Pläne, ein zusätzliches Rennen im Rahmen der DTM auszutragen.

Sports Car Challenge & Radical Race Cup beim JCR

sccradical1.jpgBeim Jim Clark Revival am 26. bis 29. April 2007 geht neben etlichen hochkarätig besetzten Rennen für historische Rennwagen auch aktuelle Maschinerie an den Start. Dabei kommt es gewissermaßen zu einem „Sportwagen-Gipfeltreffen“: Die Sports Car Challenge und der Radical Race Cup tragen gemeinsame Läufe aus.

Damit wird auch in diesem „aktuellen“ Feld im Rahmen des Historik-Festivals für eine bunte Mischung an Fahrzeugen gesorgt sein. Eine Wiederholung dieser Zusammenarbeit bei späteren Meetings des Jahres 2007 ist nicht ausgeschlossen. Für die Rennen in Dijon und Monza gibt es jedenfalls Terminüberschneidungen.

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