Im Rahmen der GT1-Präsentation in Paris hat die SRO auch eine Liste der für die Blancpain Endurance Serie eingeschriebenen Teams veröffentlicht. Für die gesamte, aus 5 Rennen bestehende Saison haben 30 Teams mit insgesamt 46 Fahrzeugen gemeldet. Darunter befinden sich auch Rhino’s Leipert und Reiter Engineering, die jeweils zwei Lamborghini Gallardo LP560 ins Rennen schicken. Ebenfalls dabei auch die Vitaphone-Mannschaft um Michael Bartels. Hier vertraut man auf zwei brandneue Ferrari F458 GT3. Mit Spannung erwartet werden die Auftritte der neuen GT-Boliden von McLaren und Lotus. Mit CRS bzw. Jetalliance Racing haben beide Sportwagenschmieden Partner mit nachgewiesener Langstreckenerfahrung gefunden. Zu den 16 Teams, die nur für einzelne Rennen gemeldet haben, gehören unter anderem Schubert Motorsport, Phoenix Racing, Black Falcon und Alpina. Hier liegt der Fokus wohl auf dem Saisonhighlight, dem 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps. Die vollständige Entry-List gibt es bei den Kollegen von Endurance-info.com hier.
Verfasst von Andreas Lutz am . Veröffentlicht in ADAC GT Masters
Michael Ammermüller ersetzt in der
kommendenSaison Niclas Kentenich am Steuer des Porsche 997 GT3R des
Teams a-workx-Akrapovic und hat sich für seine erste Saison auf
einem Porsche gleich Großes vorgenommen: „Wenn
die Fahrzeugeinstufung passt, bin ich mir sicher, dass wir mit dem
Porsche 911 GT3R und der Kombination aus Team und Fahrern um die
Meisterschaft kämpfen können!“ sagt der fünfundzwanzig-jährige
frühere GP2-Pilot und Formel-1-Testfahrer, als dessen bestes
bisheriges GT-Masters-Ergebnis ein dritter Platz im vergangenen
Oktober beim Saisonfinale in Oschersleben zu Buche steht. Damals war
Ammermüller in einem Audi R8 LMS des Rosberg-Teams unterwegs.
Vorsichtig
optimistisch gibt sich auch Teamkollege Sebastian Asch:
„Schon
letzte Saison haben wir gezeigt, dass wir mit dem Porsche 911 GT3 R
ganz vorne mit dabei sein können. Mein Ziel für 2011 wird es
natürlich sein, das vorhandene Potential und die Erfahrung aus dem
vergangenen Jahr auch in regelmäßige Platzierungen und Punktgewinne
umzumünzen, was beim diesjährigen Starterfeld eine große
Herausforderung ist.“
Im
Gegensatz zu Teamkollege Ammermüller, der im letzten Jahr seine
erste Saison in einem serienbasierten Rennfahrzeug absolvierte und
zuvor in diversen deutschen und europäischen Formelklassen am Start
war, verfügt Asch über reichlich Erfahrung im GT- und
Tourenwagenbereich und wurde unter anderem 2007 Vizemeister in der
Seat Leon Supercopa. Nach einer Saison auf dem ARGO Racing
Lamborghini im ADAC GT-Masters, wechselte der Sohn von
Tourenwagenlegende Roland Asch 2009 zunächst in den Porsche
Carrera-Cup und kehrte dann 2010 mit dem Münchner a-workx-Team
Akrapovic in die deutsche Top-GT-Serie zurück. Einem Sieg im ersten
Rennen der Saison in Oschersleben folgten im vergangenen Jahr dann
noch drei weitere Podiumsergebnisse.
Verfasst von Harald Gallinnis am . Veröffentlicht in Sonstige GT
Heute abend steigt ab 19Uhr das Saisonfinale der 2. GT-Eins-Langstreckenserie 2010/2011 . Beim 500km Eifelpokal-Rennen auf der virtuellen Nürburgring-Nordschleife wird der 2. Titel der Serie vergeben werden. Zwar haben – wie in der vergangenen Saison - nur noch 2 Mannschaften Titelchancen, aber die Entscheidung ist dennoch nicht so klar wie es der derzeitige Punktestand suggerieren könnte.
Vor dem letzten Lauf führt die internationale Mannschaft von SBI-Racing mit den Piloten Kennth Jeannty (B), Marc Francois (F) und Markus Wohlan (D) mit 93 Punkten vor der virtuellen Viper-Crew von GTR4U (Phillip Kollo, Kevin Endermann, Martin van Ojien) mit 82 Zählern. Doch tritt die virtuelle Audi-Mannschaft mit dem maximalen Handicap-Gewicht von 100kg an, während die Viper-Crew aufgrund des Sieges beim letzten Lauf , dem wegen der Länge von 6h mit doppelten Punkten ausgestatteten Lauf in Dijon-Prenois, mit 50 zusätzlichen Kilos ausrücken muss. Beide Teams sind daher gehandicapt, so das an der Spitze dieses Mal mit anderen Teams gerechnet werden kann.
Auf Rang 3 der Meisterschaft befindet sich vor dem letzten Lauf das österreichische Team von ACE-Racing mit dem Lamborghini mit 58 Punkten auf einer relativ sicheren 3.Position. Jedoch um Platz 4 der Meisterschaft sind mit fGn-Motorsports (47) RSA-Racing & Black Forest Racing (44) Independence Sim Racer (42) und Brakesman.eu (40) gleich 5 Mannschaften in aussichtsreicher Position.
Für das Finale hat GTR4U die Nennung von 2 weiteren Fahrzeugen zur Unterstützung angekündigt. FIA-GT1 Weltmeisterschafts-Pilot Marc Hennerici hat ebenfalls einen Gaststart angekündigt. Insgesamt sollen 27 Mannschaften ihr Kommen zugesagt haben.
Die Live-Übertragung des Laufes startet um 19.00Uhr mit der Superpole auf Simrace.tv mit Lutz Enger und Harald Gallinnis als Kommentatoren. Ab 19.30 Uhr wird mit dem Rennstart des Laufs gerechnet, der dann über 21 Runden und ungefähr 3 Stunden Renndauer ausgetragen wird.
Verfasst von Harald Gallinnis am . Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Die britische Motorenfirma Mountune hat einen 2l-Treibsatz für die LMP2-Klasse aufgelegt. Das Triebwerk basiert auf dem in Zusammenarbeit zwischen Ford und Mazda entstandenen 2l Duratec-Ford-Vierzylinder, der schon in der britischen Klubsportrennszene verbreitet ist und von dem Mountune bereits eine Version für die BTCC entwickelt hatte. Mountune stattet den MT2 genannten Alu-Block mit einem Turbolader aus und baut ihn nach dem neuen LMP2-Motorenreglement als seriennahen Motor auf. Gegenüber den bisher bekannten Blöcken von Judd, Nissan, Roush-Yates und HPD soll der Turbo-Motor mit 125kg, inklusive Lichtmaschine und Auspuff, das geringste Gewicht aufweisen. Dies war laut der britischen Firma auch der Grund sich gegen einen 6- oder 8-Zylinder zu entscheiden.
Das Vierventil-Triebwerk leistet laut Angaben des britischen Tuners 450PS bei 5750 Umin und soll Drehzahlen bis zu 7000Umin schaffen. Die Leistung wird mit einem Ladedruck von 1,7bar erreicht. Mountune bietet den Motor mit 70000 Euro unterhalb der Kostenvorgaben des ACO von 75000 Euro bzw 1650 Euro/Laufstunde an. Das Revisionsintervall soll derzeit bei 35h liegen, was ebenfalls über dem vom ACO vorgeschriebenen Wert liegt. Die britische Firma bietet zudem ein passendes Paddleshift-system für die Schaltung an.
Das Team All-incl.com-Racing aus dem sächsischen Friedersdorf hat nun seinen Fahrerkader komplett. Der letzte freie Fahrersitz wurde nun mit dem Schwaben Markus Winkelhock besetzt, der sich das Cockpit mit Marc Basseng teilt. Der 30-Jährige Winkelhock war die vergangenen 4 Jahre in der DTM für Audi unterwegs und hatte zuvor unter anderem als Test- und Einsatzfahrer in der Formel 1 seine Runden gedreht. Neben Teammanager Marc Basseng aus Neusalza-Spremberg sitzen wie bei der GT1-WM-Premiere im Vorjahr Nicky Pastorelli und der Münchner Dominik Schwager als Piloten für den sächsischen Rennstall im Cockpit der zwei Lamborghini Murciélago LP670 RS-V.
Teambesitzer Rene Munnich sieht sich mit dem Fahrerkader nun gut aufgestellt „Wir haben zwei sehr starke Fahrer-Duos in unserem Team. Die Autos, die inzwischen mit dem Schiff in die Vereinigten Arabische Emirate unterwegs sind, hat unsere Crews sehr gut vorbereitet. Wir sind bestens gerüstet. Jetzt kann es losgehen.“
Im vergangenen Jahr war der Rennstall aus Sachsen insgesamt fünfmal in die Punkteränge gefahren. „In dieser Hinsicht wollen wir uns in der neuen Saison steigern. Ich denke, mit diesem Fahrerpaket und den vielen gesammelten Erfahrungen aus 2010 dürften wir in der Lage sein, diesmal sogar um Siege mitzufahren, auch wenn die Konkurrenz noch stärker als im vorigen Jahr wird“, gibt sich Teammanager Marc Basseng optimistisch. „Zum Testen haben unmittelbar vor dem Saisonstart ab dem 23. März auf der Strecke in Abu Dhabi noch genügend Zeit.“
Dankenswerter weise hat uns LMS-Pilot Mirko Schulties heute abend noch vom HTTT dieses Foto zukommen lassen. Die Boliden der Le Mans Serie sind seit heute in Le Castellet versammelt um die ersten Testzeiten zu ermitteln. Schulties eigener FLM-Bolide ist ebenfalls auf dem Foto vertreten.
Unterdessen wurde bekannt das 2 zusätzliche Teams beim Saisonauftakt in 3 Wochen, den 6h von Le Castellet, vertreten sein werden. Kronos Racing mit dem Lola-Aston Martin LMP1 und Young Driver AMR mit einem Aston Martin Vantage GT2 sollen mittlerweile auf der Entry-Liste sowohl in Paul Ricard als auch in Spa-Francorchamps vertreten sein. Auch das Le Mans Serie-Feld bleibt also in Bewegung. Mehr über die Testsessions werden wir im Verlauf des Wochenendes zusammen stellen.
11 GTE-Teams werden am kommenden Wochenende die beiden LMS-Testtage am HTTT für eine erste Standortbestimmung nutzen. Im Vordergrund steht dabei das Debüt der neuen Ferrari F458 Italia. Allerdings bringen dort nur 2 Teams den neuen Boliden an den Start. AF Corse und die deutsche Farnbacher Racing-Mannschaft sind diesseits des Atlantiks die ersten Teams, die die neue Einsatzwaffe aus Maranello ausfahren werden. Die erste Charge der F458-Chassis ist für die 12h von Sebring bestimmt gewesen, wo 4 der Autos in der nächsten Woche beim Intercontinental Le Mans Cup-Auftakt debütieren werden.
Bei AF Corse greifen die Ferrari-Werksfahrer Gianmaria Bruni und Giancarlo Fisicella ins Steuer, während die deutsche Mannschaft von Horst Farnbacher, die heuer wieder Hankook als Entwicklungspartner an Bord hat, Dominik Farnbacher und Allan Simonsen als Fahrer genannt hat.
Die beiden Duos treffen auf der weitläufigen Teststrecke östlich von Marseille auf insgesamt 4 Porsche. Die Teams Felbermayr-Proton und IMSA-Performance haben je ein Auto in der GTE-Pro (Neuwagen & Profipiloten) und der GTE-Am (Vorjahreswagen / Kundenpiloten) genannt. Die Pro-Autos werden von Raymond Narac, Patrick Pilet und Wolf Henzler (IMSA) sowie Marc Lieb und Richard Lietz (Felbermayr-Proton) bewegt. Narac und der amtierende Champion des deutschen Porsche Carrera Cups, Nicolas Armindo sowie Christian Ried bewegen die GTE-Am-Autos.
4 Ferrari F430 sind zusätzlich für die GTE-Am-Klasse genannt. Diese kommen von den Teams AF Corse (2 Autos), CR Scuderia Ferrari und Kessel Racing. Die schweizer Newcomer-Mannschaft bringt das in der International GT-Open eingespielte Duo Michael Bromiszewski und Phillip Peter an den Start. Bei AF Corse sind gemäß Nennliste die Trios Perraini/Cioci/Lemeret und Waltrip/Kauffman/Aguas genannt. CR Scuderia Ferrari setzt seinen europäischen LMS-Ferrari mit den Piloten Hummel/Christidoulou/Quaife ein. Bei den gemeinsamen Rennen mit dem Intercontinental Le Mans Cup wird die britische Mannschaft ein zweites Fahrzeug an den Start bringen.
Das Feld komplettiert der Aston Martin Vantage GT2 des Team Jota. Weitere Exoten sucht man nach dem bekannt gewordenen Rückzug von Spyker leider vergebens. Im Jahr 1 nach der Verabschiedung der GT1-Klasse wird man sich auf kompaktere Rennen in der renovierten GT2-Klasse der Le Mans Serie einstellen, die als GTE-Kategorie mit neuem Konzept in die Saison 2011 startet.
Marc VDS Racing wird nun doch keinen Ford Mustang GT3 in der Blancpain Endurance Serie ( GT-Eins berichtete ) einsetzen. Stattdessen greift man auf den bewährten Ford GT zurück, mit dem schon in der GT3-EM Erfolge erzielt wurden. Der Grund für diesen Modellwechsel liegt in dem verstärkten Engagement des Teams in der GT1-WM, wo man neben dem eigenen Einsatz nun auch noch das Belgian Racing Team unterstützt. „Es wurde schnell deutlich, das wir nicht über die Ressourcen verfügen, die nötig sind, um den Mustang GT3 weiter zu entwickeln. Deshalb macht es Sinn, zwei Ford GT an den Start zu bringen, die ihre Langstreckentauglichkeit schon bewiesen haben,“ erklärt Teammanager Jean-Michel Delporte. Das Fahrertrio für die Pro-Wertung bleibt mit Maxime Martin, Bas Leinders und Markus Palttala unverändert, das Schwesterauto soll in der Pro-Am-Wertung antreten, die Piloten dafür werden in Kürze bekannt gegeben.
Derweil versucht Multimatic, der kanadische Entwicklungspartner von Marc-VDS Racing, den Mustang in dieser Saison weiter zu verbessern und bei ausgewählten Events an den Start zu bringen, damit einer kompletten Saison 2012 nichts mehr im Wege steht.
Ein seltener Erfolg gelang Bill
Auberlen und Paul Dalla Lana am Samstag auf dem Infield-Kurs des
Homestead Miami Speedway: Nach ihrem Sieg in der GT-Klasse der Rolex
Sportscar Series am Samstag sicherten sich die beiden Turner
Motorsport BMW M3-Piloten auch im anschließenden Lauf zur
Continental Tire Challenge den ersten Platz und gewannen so zwei
Langstreckenrennen an einem Tag. Zweite wurden Billy Johnson und Jack
Roush Junior im Ford Mustang Boss 302R mit 2,881 Sekunden Rückstand,
auf Platz drei kamen Hugh Plumb und Al Carter auf einem weiteren BMW
ins Ziel. Auch auf den restlichen Top-10 Positionen dominierten die
Blau-Weissen, lediglich die Plätze sechs, neun und zehn gingen hier
an andere Modelle, namentlich (und in dieser Reihenfolge) Ford
Mustang, Chevrolet Camaro und Porsche Cayman. Insgesamt waren in der
großen Division 29 Fahrzeuge an den Start gegangen.
In der kleinen Klasse holten sich Ian
Baas und Bryan Ellis auf einem VW Golf GTI mit einem Überhohlmanöver
kurz vor der Ziellinie ihren zweiten Saisonsieg vor den Gebrüdern
Pombo auf einem Mazdaspeed 3 – für die noch im Training stark
auftrumpfenden Porsche Boxster lief es wie auch für die Mazda
MX-5-Teams weniger gut, als bestes Ergebnis stand hier ein zwölfter,
beziehungsweise elfter Klassenrang zu Buche. Es bleibt also in der
kleinen Klasse bei der Dominanz der Tourenwagen über die
Roadster-Fraktion.
Die gesamten Ergebnisse gibt es hier.
Die nächste Runde der Serie steht Anfang April im Barber
Motorsports Park auf dem Programm.
4 LMP1, 8 LMP2 und 4 Formula Le Mans bilden das Prototypenfeld, das am kommenden Wochenende zu den ersten offiziellen Testfahrten am HTTT in Le Castellet ausrücken wird. Zusammen mit den GTE-Nennungen, die wir morgen beleuchten, werden 26 Fahrzeuge zum ersten inoffiziellen Kräftemessen erwartet. Dieses findet 3 Wochen vor dem Saisonstart der Le Mans Serie auf der Strecke statt, die auch am 3.4 das erste Rennen der Serie 2011, die 6h von Le Castellet, beherbergen wird. In der Top-Kategorie werden die beiden Rebellion Racing Toyotas auf den Werks-Pescarolo und den Quifel-ASM Zytek treffen. Von Interesse dürfte dabei sein wie sich die neuen Toyotatreibsätze gegen den etablierten Judd 5l-Motor und den aus der LMP2 aufgerüsteten Zytek-Treibsatz halten.
Interessant wird der Kräftevergleich in der LMP2, wo mit dem neuen Motorenreglement eine neue Zeitrechnung anbricht. Von den 8 Teams vertrauen 4 auf den neuen BMW-Judd-Motor (RLR-Msport, Extreme Limite, Pecom Racing und Race-Performance), 3 auf den HPD-Honda-Turbo V6 (Ray Mallock Ltd., Strakka Racing und Pegasus Racing) sowie ein Team auf den Zytek-Nissan (TDS-Racing). Chassisseitig wird das Debüt des neuen Oreca O03 (siehe auch das Promo-Video) in der Händen der Teams von Race-Performance und TDS zu begutachten sein.
In der Formula Le Mans-Klasse wird das Debüt des erste deutschen Teams in der Kategorie im Focus der heimischen Fans stehen. Mirko Schulties und Patrick Simon, letzterer bekannt als Streckensprecher am Nürburgring und im GT-Masters, debütieren auf dem von Pegasus Racing genannten Formula Le Mans-Boliden gegen die etablierten Teams von Hope Pole-Vision, JMB und der neuen britischen Mannschaft von Neil Garner Racing. Schulties profitiert dabei unter anderem vom Dateninput von Kollege Pierre Ehret, der just am vergangenen Wochenende den JMB-Wagen an selber Stelle in der Winterserie in Le Castellet erfolgreich bewegte. Für die Dress-for-less Mannschaft steht mit dem Vergleichstest gegen die Konkurrenz ein erstes Kräftemessen für die Saison 2011 an.