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Jörg Bergmeister ist Grand AM DP-Champion 2006

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Jörg Bergmeister hat es geschafft. Der ehemalige Porsche-Werksfahrer ist der erste deutsche Daytona Prototype-Champion. Ein sechster Platz beim Saisonfinale, dem 10stündigen Rennen auf dem neuen Millers Motorsport Park in Utah genügte Bergmeister um den Fahrer-Titel 2006 mit 462 Punkten und 16 Punkten Vorsprung auf die schärfsten Verfolger, Scott Pruett und dessen Teamkollegen Luis Diaz, unter Dach und Fach zu bringen. Es war die Konstanz die dem 30jährigen Langenfelder den ersten Titel des Jahres sicherte.

„Wir sind bei jedem Rennen ins Ziel gekommen und waren bei allen Rennen jeweils unter den ersten Neun. Das war die größte Leistung des Teams, besonders da es sich ausnahmslos um lange Rennen handelte. Alle meine Teamkollegen haben mich super unterstützt. Speziell Nic Johnsson und Colin Braun haben heute ein fehlerfreies Rennen abgeliefert, wofür ich ihnen nicht genug danken kann.  Ich hatte schon einige Teamkollegen in diesem Jahr, so Boris Said und Max Papis und alle haben mir bei den konstanten Zielankünften geholfen.“

gafinalsieger.jpgDas 10 Stunden Rennen in Utah ging an den Michael Shank Racing Lexus Riley mit der Startnummer 60 von Mark Patterson und Oswaldo Negri Jr., die in der letzten Rennstunde die Führung nach einer Gelbphase von Michael Mc Dowell, Memo Gidley und Guy Cosmo im Uniden Racing Ford Crawford übernehmen konnten. Das zweite deutschsprachig besetzte Team, der Alex Job #23 Porsche-Crawford von Mike Rockenfeller, Terry Borcheller und Ralf Kelleners, führte zwar für 31 Runden das Rennen an, fiel aber durch einen Aufhängungsschaden zurück und konnte sich am Ende auf Rang 10 zurückkämpfen.

FIA-GT Dijon: Startplatz 3 für RaceAlliance

Philipp Peter verfehlte im Qualifying für das morgige FIA-Gt-Rennen in Dijon die erste Reihe nur um drei Hundertstel, der Red Bull Aston Martin DBR9 startet von Platz 3. Pole Position holten Jarek Janis/Sascha Bert (CZE/D) auf dem Saleen vor Davies/Biagi (GB/I/Maserati).

pressekonferenz_dijon2b.jpgPP war bei der anschließenden Pressekonferenz klarerweise happy mit seiner Leistung: „Ich freue mich wirklich sehr über dieses Ergebnis. Denn wir hatten in den Trainings viele Probleme, haben die Abstimmung oftmals geändert, haben zwar kleine Schritte nach vorne gemacht, waren im Endeffekt aber zu langsam. In der Pause zwischen zweitem Training und Qualifying haben wir dann noch mal etwas probiert – und das hat funktioniert. Das Auto ist jetzt sehr gut zu fahren. Und das gewählte Setp-Up sollte auch morgen über die Renndistanz funktionieren. Ein großes Danke an die Ingenieure“.

Und Karl Wendlinger erklärt die Probleme: „Das Auto sprang einfach zu viel. Speziell auf der Hinterachse“, so der Kufsteiner, „deshalb freu’ ich mich jetzt umso mehr, dass es auf den letzten Tick doch noch geklappt hat.“

Im Gegensatz zum letzten Rennen in Paul Ricard wird morgen Philipp Peter starten und auch die letzte Stunde absolvieren, Karl Wendlinger fährt den Mittel-Stint.

GT Espana – Albacete – Vorschau

Seat Cupra GT - www.gtsport.esDie Saison 2006 der GT Espana weist - zum Teil wohl bedingt durch die Einführung der International GT-Open Serie - eine etwas ungewöhnliche Terminplanung auf: Am 02. und 03.09. findet erst die dritte Veranstaltung der diesjährigen Spanischen GT-Meisterschaft statt.

Auf der vorläufigen Entry-Liste für die beiden Läufe in Albacete stehen 38 Fahrzeuge, darunter vier Mosler MT900R und zwei Marcos LM600. Als Favoriten gelten die Ferrari F430 GT2 von Playteam, GPC und RSV Motorsport, jedoch sind auch die bewährten F360 mit zum Teil namhaften Fahrerbesatzungen nicht zu unterschätzen. In der GTA-Klasse (Sub-Kategorie "GT2 Nacional") starten übrigens auch heuer wieder einige Autos aus dem Hause Seat – im Bild ein Cupra GT des Teams Sun Red.

Erste Runden des Acura LMP2

acuralmp2.jpg Diese Woche war es soweit: Acura, das Luxus-Label von Honda in den USA, konnte die ersten Testrunden mit dem LMP2 auf dem Firebird East Circuit in Arizona drehen. Für die Durchführung dieses ersten Rollouts war das Fernandez Team zuständig. Mit dem neuen Prototypen möchte Acura ab nächster Saison Porsche in der kleinen LMP2-Klasse ärgern. Hiefür hatte man nun einen eigenen V8 Motor entwickelt. Auf Chassisseite greift Acura zunächst auf bewährte Modelle von der Stange zurück, so dass Acura nächstes Jahr seinen drei Einsatzteams Fernandez, Highcroft und Andretti Green Courage- und Lola-Chassis zur Verfügung stellt. Der aktuelle Test fand auf einem brandneuen Lola-Chassis statt. Nachdem der Motor über drei Monate auf dem Prüfstand gelaufen war, wurde nun die nächste Herausforderung im Entwicklungsgramm angepackt. Mehr als 250 Meilen konnte man ohne größere Probleme absolvieren. „Wir hatten noch nie so ein problemloses ersten Test eines Fahrzeuges“, war sowohl aus Team als auch aus Herstellerkreisen zu hören. Auch Testfahrer Adrian Fernandez zeigte sich mit den Fahreigenschaften des neuen Renners mehr als zufrieden. Weitere Tests sind in der nächsten Zukunft geplant.

V de V Modern Endurance - Runde 5 – Dijon

VdeV Modern Endurance - Dijon (www.vdev.fr)54 Fahrzeuge – darunter mehr als vierzig CN- und C3-Prototypen – starteten zum vier-Stunden-Rennen der VdeV-Modern Endurance in Dijon: Christophe Baillet / Jean-Louis Herbeth (Norma M20 evo) gewannen vor ihren Markenkollegen Zollinger / Fargier und Schell / Wurtz. Der Ligier JS49 des am Tag zuvor in der Sprint-Kategorie erfolgreichen Nicolas Hülkenberg und seines Co-Piloten Frederic Makowiecki war auf Pole gestanden, im Rennen erreichten die beiden mit zwei Runden Rückstand Gesamtrang 5.

Beste Prototypen-Besatzung in der VdeV-Modern Challenge-Gesamtwertung sind Julien Schell / Remy Wurtz mit 101,5 Punkten vor den diesmal ausgefallenen Metz / Metz (Norma M20 evo, 82,5).

Bald 2. Nickel-Calibra

nickelcalibra.jpgPeter Nickel ist Opels schnellster Pilot im UHSport-Divinol-Cup-Feld und 2006 meist auch Tourenwagenfrontrunner im GT- und TW-Feld der vier Cup-Meisterschaften. Als Siegfahrer in seiner Klasse ist Peter Nickel einer der „Königsmacher“ im UHSport-Divinol-Cup-06. Raubt er Martin Zajicek (CZ) einen Klassensieg, so hilft Peter im Titelkampf-'06 indirekt den Jungs der großen Hubraumklasse. Allen voran Klaus Horn. „Wir mit den weißen Autos müssen doch zusammen halten“, grinste Horn in Oschersleben. Auch Peter sieht seinen Calibra als einen echten GT an.

Geboren wurde Technikfreak Peter Nickel 1963 im sächsischen Naumburg. Als Zuschauer beim heimischen Weinbergrennen sprang der Funke Mitte der 70er Jahre über. Auch ein schwerer Unfall in den frühen 80ern konnte die Rennbegeisterung nicht knicken. Ab '87 ging Peter Nickel auf einem Renn-Trabbi an den Start. Der Trabant-Lada-Cup blieb bis in die 90er sein Metier. Mit dem Aufbau seines ersten Calibra wendete sich Peter dem GT-Sport zu. Sein Team NSR-Motortuning baut derzeit an einem weiteren GT-Calibra. 2L Hubraum, 840 kg Gewicht und 16V-Technik dürften auch im kommenden Jahr mit dem neuen Auto in der H2L-Klasse für Furore sorgen.

V de V – Dijon – Historic Endurance

Chevron B16 - www.vdev.frDas 6-Stunden-Rennen der VdeV-Historic Endurance in Dijon brachte einen Sieg der Briten John Shipman / Mark Hales / Andy Wolfe (Crossle 9S, Baujahr 1966), sechs Runden vor ihren Landsleuten Lloyd / Wainwright (Ford GT40) sowie acht Runden vor den Franzosen A. France / Chateau / E. France (Chevron B16, Bild). Trotz der ansehnlichen Renndauer kamen immerhin 17 der 22 gestarteten Fahrzeuge aus den Jahren 1954 – 1971 in die Wertung.

24h Zolder

podium.jpgAm vergangenen Wochenende konnte das Team von SRT die 28. Ausgabe der 24h Zolder für sich entscheiden. Nachdem lange Zeit die Corvette von GLPK deutlich in Führung lag, kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Getriebeschaden und man verlor fast eine Stunde an der Box.
Folge des Schadens: SRT und Eurotech zogen vorbei und man konnte den Rückstand nicht mehr aufholen.

Die Klasse 2 gewann das deutsche Team GS-Motorsport, das sich gegen den Rest des starken Klasse 2-Feldes durchsetzen konnte, nachdem der schnelle CEO Racing-Porsche und der Porsche von Prospeed Competition viel Zeit an der Box verloren. Dadurch folgten auf den Plätzen die KS Motorsport Silhouette #24 und der Mosler MT900R von G&A Racing.
In der am härtesten umkämpften Klasse 3 konnte sich 1st Motorsport durchsetzen. Das Podium komplettieren der GS Motorsport Porsche #43 und NGT-Racing #49.

Die Tabelle der kompletten Saison führt immer noch GLPK vor SRT an, allerdings ist der Vorsprung auf 10 Zähler geschrumpft. Dahinter folgt in Klasse 1 der Eurotech Marcos mit 76 Punkten Rückstand auf GLPK. GS-Motorsport konnte in Klasse 2 seinen Vorsprung auf Prospeed Competition auf 13 Zähler ausbauen. Die Klasse 3 wird weiterhin souverän mit 32 Punkten Vorsprung von 1st Motorsport angeführt.

Wird Mosport so spannend wie Elkhardt Lake?

elkhardtfinish.jpgEine Woche nach dem ALMS-Lauf in Road America / Elkhardt Lake sorgt das überaus knappe Finish dort immer noch für Gesprächsstoff. Die drei führenden Fahrzeuge, der Audi #1, der zweite R10 mit der #2 und der Dyson-Lola #16 hatten - nach einer Gelbphase bis 20min vor Schluß und einem Sprint zur Ziellinie - diese mit einem Abstand von nur 0.7s überquert.

Emanuele Pirro äusserte sich nach dem Rennen begeistert: "Es war eines der besten Rennen meines Lebens. Durch den Unfall am Anfang wurden wir eine Runde zurück geworfen, doch mit etwas Glück haben wir uns zurück gerundet. Später konnte ich Dindo zwar nahe kommen, ihn aber nicht überholen. Nach dem Restart habe ich alles versucht, was ich in meiner Karriere gelernt habe. Ich habe viel Druck auf Dindo gemacht und es hat funktioniert."

Capello versuchte das Ergebnis eher strategisch zu interpretieren: "Ich hatte in den letzten Runden einen tollen Fight mit Emanuele. Mein Audi war sehr gut und ich hatte alles unter Kontrolle, dann kam das Pace-Car auf die Strecke. Beim Restart war ich sehr vorsichtig, denn die Rennleitung schaut dort genau hin und mein Team erinnerte mich daran, die Geschwindigkeit des Pace-Cars zu halten, wenn es abbiegt und nicht zu beschleunigen, bevor die grüne Flagge geschwenkt wird. Ich verlor dabei etwas Tempo und das erlaubte Emanuele, an mir vorbei zu ziehen. Ich musste an die Meisterschaft denken und durfte keine großen Risiken eingehen."

Daß nicht nur Frank Biela mit den Dyson-Lolas Scherereien hatte, bestätigte Allan McNish: "Die letzte Gelbphase kostete uns den sicheren Sieg. Das ist etwas frustrierend, aber es ist gut, einen weiteren Doppelsieg für Audi erzielt zu haben. Am Start überstand ich einen Treffer von James Weaver, der mich später noch einmal in der Boxengasse touchierte und dabei einen leichten Schaden verursachte."

Auch in der LMP2-Klasse lagen nur knappe 0.15s zwischen den beiden Porsches, was Sascha Maassen in der Klassenwertung nun an Clint Field und Liz Halliday vorbei brachte.  Jedoch sind bei den noch folgenden Läufen in Mosport, Road Atlanta und Laguna Seca Ausfälle für die Porsche-Crews strikt verboten. In der GT2-Klasse bestätigte Jörg Bergmeister im Petersen-White-Lightning-Porsche seinen momentanen Lauf. Der Grand-Am Tabellenführer siegte in Elkhardt Lake 4.237s vor dem PTG-BMW, der damit sein bestes Saisonresultat erzielte und nun auch als potentieller Siegeskandidat mit auf die Rechnung der nächsten Läufe gesetzt werden muß.

Gruppe C in Paul Ricard

Lediglich ein Rumpffeld mit 10 Prototypen trat zu den beiden Läufen der Gruppe C/GTP auf dem HTTT Paul Ricard an. Unter anderem dürfte der recht spät fixierte Termin, als Ersatz des Rennwochenendes in Monza, für das eher bescheidene Teilnehmerinteresse gesorgt haben. Daran konnte auch die Möglichkeit sich erstmal im Rahmen der FIA-GT zu präsentieren nichts ändern.

nissan_npt1.jpgIm freien Training tasteten sich die Fahrer an die Ideallinie auf der für sie neue Strecke mit den typischen, farbig hervorgehobenen, asphaltierten Auslaufzonen heran. Nick Rini und Mauro Pane kämpften auf ihrem Jaguar XJR12D mit Elektrikproblemen. Das Team schaffte es aber den Wagen wieder rechtzeitig flott zu machen. Die Startaufstellung für die beiden Rennen am Sonntag wurde in einem 30 minütigen Qualifikationstraining ermittelt. Dabei gab es die ersten Überraschungen dieses Wochenendes. Die Poleposition sicherte sich erstmals Chris Randall im Nissan NTP1. Hinter ihm reihten sich Paul Whight (Aston Martin AMR1) und Philipp Brunn/Henry Pearman im 'Skoal Bandit' Porsche 956B ein.

Der Sonntag brachte am Vormittag ein Sprintrennen über 30 Minuten. Vom Start weg setzte sich das Spitzentrio vom Rest des Feldes ab. Dahinter balgten sich Jim Mullen und Klaus Frers um Platz 4. Nach dem frühen Ausfall von Paul Whight zerfiel dann auch die Spitzengruppe. Der deutsche Philipp Brunn gab zwar alles um den aus der amerikanischen IMSA GTP stammenden Nissan in Schlagdistanz zu halten, blieb aber mehrmals beim Überrunden im Verkehr hängen. Der Kampf um den letzten Podiumsplatz blieb hingegen während des ganzen Rennes spannend. Der mit deutscher Lizenz fahrende Schwede Klaus Frers konnte seinen Kontrahenten mehrmals überholen. Jim Mullen im Spice konnte aber immer kontern. Währenddessen rollte ein weiterer Spice das Feld von hinten auf. Neil Clark steigerte sich gegenüber dem Qualifying um 14 Sekunden und lies Richard Oddie, Nick Rini und Nick Randall hinter sich und sicherte sich Platz 5. Zwischen Oddie im Argo JM20C und Rini entbrannte in den letzten Runden ein heißer Kampf den Rini schließlich mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden für sich entschied.

Ergebnis Rennen 1

1.
GTP1 Chris Randall Nissan NPT1 GTP 31:28.665 
2. GTP2 Philip Brunn Porsche 956B 3.740 
3. GTP1 Jim Mullen Spice GTP 1:59.409 
4. GTP1 Klaus Frers Porsche 962 2:00.615 
5. GTP1 Neil Clark Spice C1 - 1 RND 
6. GTP1 Nick Randall Spice SE90C - 1 RND 
7. GTP1 Nick Rini Jaguar XJR12D
- 1 RND 
8. GTP4 Richard Oddie Argo JM20C
- 1 RND 
9. GTP4 Jim Loftis Mazda 757 - 3 RND 

Nachdem die FIA-GT ihr 3 Stunden Rennen absolviert hatte rückte das Feld der Gruppe C/GTP zu ihrem zweiten Rennen an diesem Wochenende aus. Wie schon in Spa war es auf 60 Minuten angesetzt und ermöglichte den Fahrern sich im Cockpit abzuwechseln. Ein Änderung gab es im Cockpit des Jaguar XJR12D. Justin Law ersetzte Nick Rini und absolvierte das Rennen gemeinsam mit Mauro Pane. Wie schon am Vormittag bildeten sich rasch kleine Gruppen in denen beherzt um die Plätze gerungen wurde. Einzig an der Spitze hatte Randall im Nissan diesesmal keine Gegner. Nach nur 5 Runden betrug sein Vorsprung bereits 13 Sekunden. Damit konnte Randall nach dem Debutsieg des Nissan am Vormittag gleich einen weiteren Erfolg feiern. Seine Verfolger verstrickten sich derweil in einen sehenswerten Kampf. Pane im Jaguar und Brunn überholten sich mehrmals. Der Boxenstop von Brunn brachte hier die Entscheidung. Pearman, der das Steuer des Porsche übernahm, konnte erst nach einem langen Aufenthalt in der Box das Rennen wieder aufnehmen. Die Turbolader am 6-Zylinder verweigerten den Dienst. Auf den Plätzen dahinter verlief das Rennen ziemlich ereignislos. Jim Mullen sicherte sich trotz nachlassenden Bremsen souverän Platz 3 vor Klaus Frers.

jaguarporsche.jpg

Ergebnis Rennen 2

1. GTP1 Chris Randall Nissan NPT1 GTP 1:01:56.560 
2. GTP1 Mauro Pane / Justin Law Jaguar XJR12D 42.163 
3. GTP1 Jim Mullen Spice GTP - 1 RND 
4. GTP1 Klaus Frers Porsche 962 - 3 RND 
5. GTP1 Neil Clark / Ian Stinton Spice C1 - 8 RND 
6. GTP2 Henry Pearman / Philipp Brunn Porsche 956B - 9 RND 
7. GTP1 Nick Randall Spice SE90C - 23 RND 
8. GTP1 Paul Whight Aston Martin AMR1 - 28 RND 
9. GTP4
Richard Oddie / Stephen Hepworth Argo JM20C - 28 RND 

Der Saisonabschluss der Gruppe C/GTP vom 6.-8. Oktober 2006 wird wie schon 2004 auf dem Circuit in Dijon-Prenois ausgetragen.

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