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2 Gumpert Renn-Apollos - als 1. Schritt via LM?

apolloEr ist zur Zeit wohl der aufregenste GT1 aus deutscher Fertigung: der Gumpert Apollo. 2005 kam es im Rahmen des Divinol-Cups zu einem kurzen Renneinsatz eines noch weitestgehend strassenbasierten Modells. 2007 plant man nun kontinuierliche Renneinsätze in kleineren Clubsportserien um erste  Wettbewerbs-Erfahrungen zu sammeln. 2008 soll es dann ernst werden: eine ACO Homologation wird dann angestrebt.

2 Teams werden im Rahmen diverser Serien im deutschsprachigen Bereich  antreten. Die Mannschaft von Renauer Motorsport arbeitet am Aufbau eines Renn-Apollos der in der tschechischen Langstreckenmeisterschaft, der geplanten AvD 100-Meilen Serie und der italienischen EGTSantreten soll. Der Wagen ist mit dem serienmäßigen 4,163l V8 Audi-Bi-Turbo-Motor ausgestattet und soll als Testträger erste Fahrwerkserfahrungen im Renneinsatz für Renauer und Gumpert sammeln. Derzeit wird die Karosse in der Werkstatt der FIA-GT erfahrenen Mannschaft zerlegt und detailliert auf die ersten Testeinsätze vorbereitet.

renauer150Parallel dazu soll ein 2. Apollo in der Spezial Tourenwagen Trophy zum Einsatz kommen. Michi Besler, bislang auf einem gelben BMW ME30 V8 unterwegs, plant seinen betagten Tourer gegen einen Apollo zu tauschen und damit in der STT um Gesamtsiege mit zu fahren. Damit könnte der Apollo auf deutschen Strecken zur regelmäßigen Erscheinung im Jahre 2007 werden.

Es soll aber nicht bei den Einsätzen im kleinen Maßstab bleiben. Noch in diesem Jahr plant man im Hause Gumpert die Homologation des Apollo als von der FIA und dem ACO anerkannte GT1-Version. Dazu soll ein kleinerer Motor zum Einsatz kommen der das ACO Turbo-Motoren Hubraum-Limit von 4l unterschreitet. Als Kleinserienhersteller muß Gumpert 12 dieser Wagen bis Ende des Jahres bauen und an den Mann bringen um eine Basis für eine Homologation zu schaffen. Dann wäre der Weg frei in die FIA-GT-Meisterschaft und an die Sarthe –dem erklärten Ziel des Werkes für 2008.

3 Ford Mustangs für das Masters?

mustangKaum sind die ersten Namen genannt, da macht eine weitere potentielle ADAC GT3 Masters -Nennung von sich reden. RACING4YOU, die in Österreich in Maria Schutz am Semmering registrierte Event-Management Agentur die in der vergangenen Saison mit  Zakspeed in der FIA-GT-Meisterschaft kooperierte, plant unter ihrem eigenen Namen den Einsatz von 3 Ford Mustang nach GT3-Spezifikation (Foto von unseren Kollegen von Endurance-info.com). Es ist demnach geplant, Aufbau, Entwicklung und Service des R4U Projektes in bewährter Weise durch Zakspeed absichern zu lassen. Demnach stehen folgende vier Meisterschaften auf der Agenda des neuen Teams:

1. FIA GT 3 European Championship
2. 24 Stunden von Spa
3. ADAC GT3 Masters
4. 24 Stunden Nürburgring

Die Fahrer sind noch nicht fixiert. Auch wirft die angekündigte Kooperation mit Zakspeed Fragen auf, da die Mannschaft aus Niederzissen derzeit eine umfangreiche erzwungene Restrukturierung durch macht.

Zu den Fahrzeugen: Der Ford Mustang wurde ursprünglich von der kanadischen Multimatic-Mannschaft für die GT-Klasse der Grand Am entwickelt. Als dieser Einsatz nicht zustande kam fragte man bei der SRO um eine Homologation als GT3 an, die nun zusammen kam. Für die GT3-EM 2007 ist Multimatic als Nennung für drei der GT3-Fords vorgesehen, es bleibt daher abzuwarten, ob die EM-Pläne der deutschsprachigen Mannschaft sich realisieren lassen. Zumindest für das Masters wäre es ein interessanter Entry.

Australische GT - Lamborghini Gallado GT3 goes down under

07agtc054Seit längerem wurde - wie auch in den GT-Eins-News berichtet - das baldige Erscheinen eines Lamborghini Gallardo in der Australischen GT erwartet. Nun gab es, was das Team bzw. den Fahrer des ersten Gallardo GT3 down under betrifft, eine überraschende Ankündigung: Bryce Washington, vor zwei Jahren für Adrad Racing in einem Cup-Porsche Australischer GT-Meister, soll ab der kommenden Meisterschaftsrunde in Adelaide auf einem Gallardo antreten. Zwei Tage zuvor soll das von Reiter Engineering kommende, über Hongkong nach Melbourne eingeflogene Fahrzeug auf dem Mallala Raceway einem Test unterzogen werden.

Bis zu 37 Wagen in der FIA-GT 2007?

3d Bis zu 23 GT1 und bis zu 14 GT2 – das sind gemäß einer gestern offiziell veröffentlichten Liste der SRO die Teilnehmerzahlen, in deren Rahmen sich die FIA-GT-Meisterschaft 2007 bewegen wird. Allerdings umfasst dieses Feld auch alle Nennungen des Citation Cups (in dem immerhin bisher sechs GT1 genannt sind), sowie mindestens vier GT2-Nennungen die nur bei ausgesuchten Rennen antreten werden. Daher sollten sich die Fans schon mal darauf einstellen, dass beim Saisonauftakt in Zuhai, der nicht zum Cup zählt, derzeit offiziell nur 14 GT1 und 8 GT2 erwartet werden, was das untere Limit der Starterzahlen 2007 bedeuten dürfte.

Allerdings beinhalten diese Zahlen noch nicht das ganze Potential nach oben – für die 24h von Spa-Francorchamps haben schon eine Reihe von Teams, so unter anderem SRT mit ihrer in der französischen Meisterschaft antretenden Corvette, Teilnahmeabsichten geäussert. Somit könnten uns dort noch zumindest in der GT2-Klasse (die 24h zählen nicht zum GT1-Citation-Cup) weitere Nennungen ins Haus stehen.

Derzeit sieht die Liste der Entrys wie folgt aus (die für Zhuhai bestätigten Teilnehmer sind mit einem Stern gekennzeichnet):

GT1

Aston Martin Racing BMS-Aston Martin DBR9 x2 (*)
Race Alliance-Aston Martin DBR9 x2 (*)
Barwell Motorsport-Aston Martin DBR9 (*)
GLPK-Corvette C5-R, Corvette C6.R (*)
All-Inkl.com Racing-Lamborghini Murcielago x2 (*)
Vitaphone Racing Team-Maserati MC 12 x2 (*)
Scuderia Playteam Sarafree-Maserati MC 12 x2 (*)
JMB Racing-Maserati MC 12 (*)
Spectrum Motorsport-Saleen S7 (*)
Phoenix Racing-Aston Martin DBR9
Rock Media Motors-Pagani Zonda
PSI Experience-Corvette C6
gpcf575
Citation GT1-Cup

PSI Experience-Corvette C5-R
GPC Racing Ferrari F575M
Kessel Racing-Ferrari F575M
All-Inkl.com Racing-Lamborghini Murcielago
JMB Racing-Maserati MC 12
Spectrum Motorsport-Saleen S7

GT2
AF Corse-Ferrari F430 x2 (*)
Scuderia Ecosse-Ferrari F430 x2 (*)
BMS Scuderia Italia-Porsche 997 (*)
Ebimotors-Porsche 997 (*)
Tech 9 Motorsport-Porsche 997 (*)
Belgian Racing-Gillet Vertigo (*)
Edil Cris Racing-Ferrari F430 x2

Nur bei ausgewählten Rennen:
Proton Compétition-Porsche 997
ProSpeed-Porsche 997
Autorlando-Porsche 997
Spyker Squadron-Spyker C8 Spyder GT2R

Dazu ein paar zusammenfassende Anmerkungen:

  • Mit acht Maserati, sechs Aston Martin, drei Lamborghini Murcielago, je zwei Corvette C6R, Ferrari F575 und Saleen sowie je einem Pagani und einer C5R haben wir potentiell 23 GT1-Fahrzeuge von sieben Herstellern am Start – was wohl das umfangreichste Feld dieser Art 2007 sein dürfte.

  • Bislang ist Lister mit dem überarbeiteten Storm GT1 (mit Karbonbremsen und TC) noch nicht in dieser Liste enthalten. Aktuell sucht auch Creation Autosportif Käufer für ihre beiden Lister Storm, die zu einem Preis zwischen 150.000 und 120.000 britischen Pfund angeboten werden – ein Schnäppchen für am Citation Cup interessierte Fahrer.

  • Auffällig auch das Fehlen weiterer Saleen, die zumindest in der LMS mit den aktuell durch Oreca vorbereiteten Modellen für Furore sorgen. Derzeit sollen alleine in Deutschland fast ein halbes Dutzend zumindest Citation-Cup-tauglicher Wagen auf einen Einsatz warten, abgesehen vom in der letzten Saison noch mehrfach siegreichen Zakspeed-Racing-Team-Saleen.

  • Zum Citation-Cup-Murcielago: Dabei handelt es sich offensichtlich um einen für den bisherigen GT3-EM-Piloten Thurn & Taxis von Reiter aufgebauten aktuellen GT1-Lamborghini. Der Co-Pilot steht hier noch nicht fest.

  • Das Vitaphone Racing Team ist derzeit bemüht einen vierten Fahrer für den zweiten Wagen zu verflichten. Hier muß abseits aller Gerüchte auf ein offizielles Statement des Teams gewartet werden.

RSV in der GT-Open und bei den 24h von Spa

rsvf430Das spanische Ferrari-Team RSV-Motorsports hat nun die Saisonpläne für das kommende Jahr bekannt gegeben. Demnach wird man in der spanischen GT-Meisterschaft und der International GT Open zwei F430 für die Piloten Ni Amorim und Thomas Servin sowie Domingo Romero und Peter Sundberg einsetzen. Die technische Betreuung des Teams wird vom spanischen Team RCA Racing unter Leitung von Josep Castañé vorgenommen werden. Der FIA-GT-Meisterschaft erteilt man somit eine Absage, wenngleich auch ein Einsatz bei den 24h von Spa-Francorchamps fest im Kalender des Teams vorgesehen ist. In der vergangenen Saison konnte man beim Ardennen-Marathon 2006 den achten Platz in der GT2-Klasse (Rang 18 Gesamt) belegen.

Für immer mehr GT2-Teams wird die gut vermarktete International GT Open-Serie, die dieses Jahr auch in Oschersleben antritt, eine mögliche Alternative zur FIA-GT und der LMS. Heuer werden sich in der GT2-Klasse, welche die Top-Kategorie des Championnats darstellt, die F430, die Porsche 997 RSR und die neu von Oreca konstruierte GT2-Viper um die Meisterehre streiten.

2 Porsche für das Masters

smsporschIm Rahmen der FIA-GT-Meisterschafts-Tests in Monza sind die ersten beiden Teams offiziell genannt worden, die sich unter dem Banner der neuen deutschen GT-Serie eingeschrieben haben. SMS Seyffarth Motorsport und Carsport Schweiz sind mit je einem Porsche 997 GT3 Cup auf der Strecke nahe Mailand präsent.

SMS Seyffarth Motorsport ist das Team von Rüdiger und Tobias Seyffarth aus Querfurth. Die Mannschaft war zuletzt bei den 24h von Dubai mit ihrem Cup-Porsche und den Piloten Gina Adenauer, Jan Seyffarth, Hannes Plesse, Christian Hohenadel und Philipp Wlazi präsent. SMS Seyffarth kommt aus der F3-Szene und war im letzten Jahr noch in der F3-Euroserie unterwegs.

Carsport Schweiz setzt seit 2001 diverse Porsche-Fahrzeuge im Carrera- und Supercup sowie im Schweizer Porsche-Cup ein.  Roland Asch, Lukas Luhr, Wolf Henzler, Marc Lieb, Ben Leuenberger und Marc Benz gehörten in der Vergangenheit zu jenen Piloten, die in den Wagen des Schweizer Teams Platz nahmen. Für das ADAC GT3 Masters sind nach ersten Angaben Albert Grob / Bruno Eichmann als Piloten vorgesehen.

In Monza testen ferner noch die Mannschaften von Kessel Racing (Ferrari), S-Berg (Lamborghini) und Martini Callaway Racing (Corvette), die zwar die EM als Hauptfokus haben aber auch als potentielle Masters-Teams gehandelt werden.  Weitere Neuigkeiten dazu sind innerhalb der kommenden Tage zu erwarten.

Australische GT – beginnt das Umsteigen auf GT3-Autos?

07agtc005Zum Saisonauftakt in Eastern Creek setzte das Team Lamborghini Australia seinen in die Jahre gekommenen Diablo (Bild) für Peter Hackett ein – letztmalig, wie die Gerüchtebörse vermeldete. In der provisorischen Entry-Liste für die zweite Runde der Australischen GT-Meisterschaft scheint nun erstmals der seit längerem in Rede gewesene Gallardo GT3 auf.

Ebenfalls gespannt ist man down under, ob bei den Läufen Anfang März in Adelaide auch das Australien-Debut eines aus den Beständen der britischen Cadena-Mannschaft stammenden Lotus Exige GT3 erfolgen wird. Das Antreten im Rahmenprogramm der populären V8-Supercars lockt einige GT-Teilnehmer mehr als üblich an: 30 Fahrzeuge sind genannt, darunter auch wieder die beiden ACR-Viper von Vorjahresmeister Greg Crick sowie Darcy Russell. Fast zwei Drittel des Feldes wird aus Porsches bestehen, dazu sollen neben den schon erwähnten Autos noch fünf Ferrari und ein Lotus Elise kommen.

Monza Tests - erster Ausblick auf das Feld 2007

In Monza starten am heutigen Tage die ersten Tests der FIA-GT-Meisterschaft. Laut einer ersten inoffiziellen Entry-Liste auf Endurance-info.com werden 13 GT1 und 7 GT2 an dem Test teilnehmen (die 15 GT3 und 1 GT4 werden wir in einer seperaten Newsmeldung behandeln). Damit dürfte ein erster konkreter Blick auf das Feld 2007 möglich sein.

zondamonzatest5 Maserati, 4 Aston Martin, 3 Lamborghini und ein Pagani Zonda stellen sich in der Top-Klasse den anwesenden Medienvertretern. Neben dem JMB-Racing Team und der Scuderia Playteam ist ein MC12 unter der Nennung von Hubert Haupt erwähnt, bei dem es sich vermutlich um einen der Vitaphone Racing Team-Maseratis handelt – mehr dazu im Laufe der nächsten Tage. Die Astons stammen von Race Alliance, BMS Scuderia Italia und Phoenix. Rätsel gibt derzeit noch die Nennung eines Lamborghinis mit Albert von Thurn und Taxis als Piloten auf, der neben den beiden All-inkl.com-Lambos antreten soll. Wahrscheinlich für den Citation Cup wird ein Pagani Zonda (Foto von unseren Kollegen von Endurance-info.com) mit Jarek Janis und Antoin Herbeck erwartet. Das tschechische Rock Media Team will damit einen erneuten Anlauf zu einer FIA-GT-Teilnahme starten, nachdem man 2006 wegen eines nicht regelkonformen Rollkäfigs den Wagen schon einmal nicht auf die Strecke bringen dürfte.

edilcrisEine weitere Nennung für die Saison 2007 wurde just gestern bekannt: Das neue Team Spectrum Motorsport plant die beiden ehemaligen ACEMCO-Saleens zum zu Einsatz bringen. Teambesitzer Dana Brewer will einen des Saleen S7R für sich im Citation Cup zum Einsatz bringen und den 2. mit zwei professionellen amerikanischen Piloten besetzen. Details zu den Fahrern sollen am 1. März bekannt gegeben werden.

In der GT2-Klasse stehen den Ferraris von AF-Corse, Scuderia Ecosse, Michelotto und Edil Cris Racing (Bild) drei Porsche von Tech9, BMS und Autorlando gegenüber. Ob Autorlando sich auch zu einem FIA-GT-Einsatz bekennen wird ist allerdings offen, zumal man erst kürzlich die International GT Open Serie und die LMS als Hauptbetätigungsfelder genannt hat.

2. Ascari-Team für GT3-EM bestätigt

ascari Zusätzlich zum bisherigen Einsatzteam Damax ist nun ein zweites 3-Wagen-Team in der FIA-GT3-EM für den Einsatz der sechs benötigten Ascari KZ1R bekannt gegeben worden. Nach Informationen von DailySportscar wird das neu formierte Team Berlanga die Wagen einsetzen. Zwei der Wagen sind derzeit auf dem Weg zu den ab morgen stattfindenden FIA-Tests in Monza. Die Piloten Neil Cunningham und Miles Hulford sollen unter anderem zur anvisierten Fahrercrew gehören.

Bezüglich weiterer KZ1R ist die Randnotiz interessant, dass es auch deutsche Teams geben soll, die sich für den britischen GT3-Boliden interessieren. Somit könnte es sein, dass der eine oder andere Wagen auch seinen Weg in das ADAC-GT-Masters findet.

Top-Ferrari-Teams fixieren Besatzungen

scecosseuafcorseDie beiden Top-Ferrari-Teams der vergangenen FIA-GT-Saison haben in dieser Woche ihre Fahrerbesatzungen bekannt gegeben. Das Meisterteam von AF-Corse nimmt in der kommenden Saison unter anderem auch einen deutschen Piloten unter Vertrag. Aus einem WTCC-BMW wechselt Dirk Müller zur italienischen Mannschaft. Er soll sich dort seinen F430 nach Berichten in italienischen Medien mit Stephane Ortelli teilen. Den zweiten Wagen sollen demnach Tony Vilander und Gianmaria Bruni pilotieren. AF Corse hatte im vergangenen Jahr souverän den Titel eingefahren.

Die britische Scuderia Ecosse-Mannschaft hat fahrerseitig auch aufgerüstet. So sind gemäß einer Bekanntmachung des Teams die beiden tschechischen Top-Fahrer Thomas Enge und Jarek Janis neben Tim Mullen in einem Wagen verpflichtet worden. Den 2. Wagen werden wie gewohnt Chris Niarchos und Andrew Kirkaldy steuern. Die Verpflichtung der beiden Tschechen, die auch in der ALMS (Enge bei Whithe Lightning) und der LMS (Janis bei Spyker) für Drives vorgesehen sind, lässt offen wer denn nun ersatzweise den tschechischen Charouz-Systems Lola in der 1000km-Serie steuern wird – dies ist aber eine andere Geschichte.

Zwischen beiden Ferrari Teams wird es auf jeden Fall zum Reifenkrieg kommen. AF Corse wird auf Michelins vertrauen, während die Scuderia Ecosse auf Pirellis wechselt, die man in der LMS in der vergangenen Saison zeitweise eingesetzt hat. Beide Teams haben auch Bewerbungen für die 24 Stunden von Le Mans eingereicht, wobei AF-Corse durch den GT2-Titel in der FIA-GT-Meisterschaft schon automatisch genannt ist.

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