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Autorlando Entry von Nielsen / Ehret übernommen

Farnbacher PorscheOffiziell hat der ACO die Farnbacher-Mannschaft trotz einer eingereichten Nennung für die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans nicht berücksichtigt, aber Lars Erik Nielsen hat sich nun dennoch die Teilnahme am diesjährigen Klassiker gesichert. Wie DailySportscar vermeldete, hat Nielsen zusammen mit Partner Pierre Ehret den Autorlando-Entry aufgekauft, den sich das italienische Team durch den Sieg der LMS-GT2-Wertung 2006 erworben hatte. Autorlando tritt dieses Jahr unter anderem auch nicht in der 1000km-Rennserie an und konzentriert sich stattdessen auf die International GT Open Serie, wo man als Top-Porsche Team unterwegs ist. In Le Mans wird als dritter Fahrer der Däne Allan Simonsen das Team verstärken, der 2006 mit Autorlando auf deren zweiten Porsche antrat und in diesem Jahr in der LMS auf dem Virgo-Ferrari unterwegs ist.

Konrad Motorsport startet beim 24 Stunden Rennen

konrad_porsche_3._laufKonrad Motorsport, trat am vergangenen Wochenende mit einem neuen Porsche 997 GT3 RSR beim dritten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft an. Der Porsche wurde von Dennis Rosteck, welcher in den letzten Jahren immer auf dem BMW M3 von Johannes Scheid gefahren ist, Wolfgang Kaufmann und dem Teambesitzer Franz Konrad bewegt. Eigentlich plante man mit Patrick Huismann als dritten Fahrer, dieser sagte aber kurzfristig ab. Der Porsche wurde schon auf die Nordschleife angepasst, hiefür verwendete unter anderem Teile aus dem Siegerporsche der 24 Stunden von Bahrain - einem 996 RSR.

Bis zur zwölften Runde konnte man problemlos der Spitzengruppe folgen. Zwischenzeitlich lag man schon auf Position 3, als das Gasgestänge kaputt ging. Aufgrund des engen Motorraumes des Porsche konnte man diese Beschädigung nicht gleich in Ordnung bringen. Der Wagen wird auch beim 24 Stunden Rennen an den Start gehen, wobei die Piloten noch nicht feststehen, man aber davon ausgehen kann, dass es sich um die gleiche Besatzung plus Patrick Huismann handeln wird.

Matech-Fords mit Gaststarts beim Masters

gt40testaMindestens einer der GT3 Ford GT von Matech Racing wird den Saisonauftakt des ADAC GT Masters im Rahmen der 24h am Nürburgring bestreiten. Die Nennung für ein Fahrzeug ist bereits eingegangen. Gemäß Andreas Hainke von Matech plant man zur Zeit auch noch den Einsatz eines zweiten Chassis in der neuen deutschen GT3 Serie. Wer den Ford GT in der Eifel steuern wird, ist noch nicht abschließend geklärt. "Außerdem möchten wir gerne beim Finale in Hockenheim mit mindestens einem Auto dabei sein", so Hainke.

Matech Racing ist 2007 vorrangig in der FIA-GT3-EM engagiert. Dort setzt das Team aus Meuspath drei der neuen Ford GT in GT3 Konfiguration ein. Als Fahrer konnte man bislang Thomas Mutsch, Romain Bera, Yvon Gimbre und Matech Gründer Martin Bartek verpflichten. Möglicherweise könnte auch das ein oder andere Fahrzeug im nächsten Jahr als permanenter Starter bei den ADAC GT Masters erscheinen.

FFSA-GT – Top-Platzierungen für die SRT-Corvette

07ffsa255Zufrieden zeigte sich Patrick Selleslagh nach der zweiten Runde der FFSA-GT: „Das erste und wesentliche Ziel für diese Saison war, in der Französischen GT so schnell als möglich einen Podestplatz zu erreichen.“ Seine Piloten Cazenave / Cayrolle erfüllten diesen Wunsch des SRT-Teamchefs in Ledenon bereits am Samstag in Lauf 1 - vom dritten Startplatz aus entwickelte sich vor allem die erste Rennhälfte bestens. Laurent Cazenave konnte beim Start eine Position gewinnen und kurz darauf sogar die Führung übernehmen. Nach den Pflicht-Boxenstopps setzten sich jedoch die Oreca-Saleen vor allem auf Grund ihres höheren Top-Speeds durch. Eric Cayrolle beschränkte sich darauf, den dritten Rang ins Ziel zu bringen.

Der zweite Lauf begann unter weniger guten Voraussetzungen, zumal Cayrolle im Qualifying keine frei Runde gefunden hatte und man aus der fünften Startreihe ins Rennen gehen musste. Nach einer starken Leistung übergab er die Corvette C5-R auf Rang 6, Cazenave sah schließlich trotz einer Kollision als Fünfter die Zielflagge. Resumee von Partick Selleslagh: „Laurent wurde von einem Nachzügler getroffen und verlor die vierte Position, möglicherweise sogar einen Podiumsplatz. Das tut mir für ihn und Eric leid, zumal sie ein sehr gutes Rennen fuhren. Aber wir haben abermals Punkte gemacht und sind optimistisch für unser Debut beim Citation-Cup nächste Woche in Silverstone.“

Australische GT – der erste Aston Martin …

07agtc044Die Top-Meldung aus der Australischen GT-Szene ist in diesen Tagen das Eintreffen des ersten GT3-Aston Martin auf dem fünften Kontinent. Laut einer Presseaussendung des Serienpromotors hat John Kaias, der bisher auf einem Cup-Porsche antrat, jenen DBRS9 erworben, mit dem Barwell Motorsport im vergangenen Jahr die Britische GT3-Meisterschaft gewann. Das Fahrzeug soll am 03.05. auf dem Winton Raceway einem ersten Test unterzogen werden und bei der vierten Runde der Australischen Meisterschaft Ende Mai auf dem Queensland Raceway zum ersten Renneinsatz down under kommen. Auch der schon seit einiger Zeit angekündigte Lotus Exige GT3 von Anthony Lazaris soll dort debutieren. Ob der dritte für Australien bestimmte Lamborghini Gallardo bei dieser Veranstaltung ebenfalls schon am Start sein wird, ist noch offen.

Längst ist von weiteren australischen Interessenten für die bei Reiter Engineering aufgebauten Gallardos die Rede. Einige jener Teams, die derzeit Cup-Porsches oder Challenge-Ferraris einsetzen, dürften sich gegenwärtig auch nach gebrauchten 997 GT3 bzw. F430 GT3 umsehen. Nach wie vor darf spekuliert werden, ob in der Australischen GT - wie offiziell verlautet - 2009 tatsächlich nur mehr GT3-Autos eingesetzt werden dürfen. Alternativ wäre nach britischem Vorbild für die verbleibenden Cup- und Challenge-Fahrzeuge zumindest vorübergehend die Ausschreibung einer GTC-Klasse denkbar. Die wenigen GT2-Autos, die heuer noch eingesetzt werden, könnten in die nationale Konkurrenzserie "Intermarque Challenge" abwandern, wo man mit Sicherheit über jeden neuen Teilnehmer aus dieser Kategorie erfreut wäre.

GT3 - bis zu 51 Wagen für Silverstone in Aussicht

sberglamboNicht weniger als 51 Wagen finden sich auf der offiziellen Nenn-Liste für die kommende Auftaktrunde der FIA-GT3-EM in Silverstone. Die am 26.02. von uns veröffentlichte Liste der Teams hat sich nur in wenigen Punkten geändert:

So zeichnet nun für den Einsatz der Dodge Viper Competition Coupés die britische RPM-Mannschaft anstelle der beiden französischen Teams von Larbre und Pouchelon verantwortlich – auch wird es nur drei Viper statt deren sechs geben. Das Team, welches die Ford Mustang FR500GT einsetzt, wird nun unter dem Namen Spectrum Topspeed Racing geführt.

Mit Spectrum und Martini-Callaway (Corvettes) aus Deutschland, Matech (Ford GT) und Kessel Racing (Ferrari) mit schweizer Nennung sowie S-Berg Racing (Lamborghini) aus Österreich kommen fünf Teams aus dem deutschen Sprachraum. Die Runde in Silverstone, zu der wieder über 40 Wagen erwartet werden dürfen, wird eine erste Abschätzung der Kräfteverhältnisse in der Meisterschaft erlauben.

FFSA-GT – Runde 2 – Ledenon – Lauf 2

07ffsa198Auch das zweite Rennen der Französischen GT-Meisterschaft in Ledenon brachte einen Sieg eines Oreca-Saleen S7R: Diesmal waren wieder Soheil Ayari / Raymond Narac an der Reihe, die mit rund 20 Sekunden Vorsprung auf Lebon / Bouchut (PSI-Corvette C6.R) ins Ziel kamen. Hernandez / Groppi, die Vortages-Sieger, wurden Dritte vor Bornhauser / Makowiecki (Larbre-Aston Martin DBR9), die das Podium nur um 0,019 sec verpassten, sowie Cazenave / Cayrolle (SRT-Corvette C5-R).

Bestes GT2-Fahrzeug war zum vierten Mal in Folge der IMSA Matmut-Porsche 997 RSR auf Gesamtrang 10, die GT3-Kategorie gewannen wie schon am Samstag Yvon / Briere (Hexis Racing-Aston Martin DBRS9) als Zwölfte.

Das GT1-Gesamtklassement lautet: Ayari / Narac (98 Punkte) vor Hernandez / Groppi (81), Police / Zangarelli (PSI-Corvette C5-R, 60), Policand / Balthazard (Luc Alphand Aventures-Corvette C5-R, 59) und Cazenave / Cayrolle (48). In der GT3-Wertung führt Fabien Giroix (First Racing-Lamborghini Gallardo) mit 93 Zählern vor Yvon / Briere (84). Die nächsten beiden Läufe der FFSA-GT finden am 12. und 13.05. in Dijon statt.

Endurance GT Serie – Runde 2 – Brno

07egts155Gleich beim ersten Antreten von Duller Motorsport in der EGTS gab es in Brünn zwei volle Erfolge für das österreichische Team: Dieter Quester / Andrea Belicchi waren im 15 Fahrzeuge umfassenden Feld ein Klasse für sich und gewannen mit dem BMW Z4 das samstägliche 50-Minuten-Rennen vor Fabio Valle (Audi TT-R) und Mateuzzi / Salucci (Racing Box-Dodge Viper). Am Sonntag wiederholten sie ihren Triumph und blieben vor Valle sowie Romagnoli / Livio (La Torre-Dodge Viper) siegreich. Die nächste Runde der EGTS soll Mitte Mai in Vallelunga stattfinden.

Land Motorsport gewinnt zweites Rennen in Folge

Der dritte Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft war ein Spektakel sondergleichen. Vor 45.000 Zuschauern rund um die 24,433 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife feierten Marc Basseng, land_rsr_3._laufMarc Hennerici und Dirk Adorf beim 49. ADAC ACAS H&R Cup ihren zweiten Sieg in Folge. Im Porsche 911 GT3 RSR von Land-Motorsport verwies das Trio nach 28 Runden Michael Bäder, Tobias Hagenmeyer und Markus Gedlich im BMW M3 mit einem Rückstand von 8:43.957 Minuten auf Platz zwei. Das Podium komplettierte Hermann Tilke, der sich den Porsche 911 GT3 Cup - ebenfalls eingesetzt von Land-Motorsport - mit den Doppelstartern Adorf und Basseng teilte. Im Anschluss an das Rennen über die Distanz von vier Stunden sorgte Formel-1-Star Nick Heidfeld für Furore. Der Mönchengladbacher absolvierte drei Demonstrationsrunden mit dem BMW.Sauber F1.06 in der „Grünen Hölle“.
Seit mehr als 30 Jahren war kein aktuelles Formel-1-Fahrzeug auf der Nordschleife unterwegs. „Diesen Tag werde ich mein Leben lang nicht vergessen“, sagte Heidfeld. „Den Grand-Prix-Kurs zu verlassen und auf die Nordschleife einzubiegen war ein unglaubliches Erlebnis. Die drei Runden waren ein Riesenspaß - ich hab zu den vielen schönen Erinnerungen, die ich aus meiner Kindheit an die Nordschleife habe, heute ein einzigartiges Erlebnis hinzugefügt.“

Überschattet wurde das Rennen des AC Altkreis Schwelm von einem Unfall in Runde drei. Hans-Joachim Stuck verlor im Streckenabschnitt Bergwerk die Kontrolle über das getrag_3._laufBMW Z4 M Coupé von Schubert-Motors und fuhr auf ein Fahrzeug auf, das nach einem technischen Defekt unmittelbar zuvor auf dem rechten Randstreifen ausgerollt war. Stuck wurde nach einer Untersuchung im Medical-Center am Nürburgring per Hubschrauber in das Bundeswehr-Zentralkrankenhaus in Koblenz verlegt - die erste Diagnose: ein gerissener Lendenwirbel und Prellungen im Brustbereich. Der BMW-Markenbotschafter bleibt bis auf weiteres zur Beobachtung in der Klinik.

Von der Pole-Position aus gestartet übernahm der Land-Porsche von Beginn an die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht ab. „Eine fantastische Teamleistung“, lobte Marc Hennerici. „Die Trainingsbestzeit von Basseng war fantastisch, im Rennen waren alle drei Fahrer auf einem ähnlich hohen Niveau. Mein Turn gibt mir Selbstvertrauen für die kommenden Rennen.“ Mit einem satten Vorsprung auf die Konkurrenz war es in der Schlussphase Adorfs Aufgabe, den Sieg nach Hause zu fahren. „Dabei muss man sich höllisch konzentrieren“, gestand er. Der zweite Podiumsplatz in Folge war für Bäder/Hagenmeyer/Gedlich eine Überraschung. „Wir hatten in der Anfangsphase eine Kollision mit einem zu überrundenden Fahrzeug und infolge dessen einen Reifenschaden, bei dem wir viel Zeit verloren haben“, so Bäder und Gedlich ergänzte: „Ich hätte keinen Pfifferling mehr dafür gegeben, dass wir überhaupt noch in die Top 10 fahren würden. Umso schöner, dass es noch mit dem Podium geklappt hat.“land_cup_3._lauf
Eine erfolgreiche Nordschleifen-Premiere liegt hinter dem Team Phoenix Racing Aston Martin Austria mit dem Aston Martin DBRS9. Klaus Ludwig und Sascha Bert fuhren zeitweise auf dem zweiten Platz, ehe ein Reifenschaden das Team in der Schlussphase auf Rang 13 zurückwarf. „Wir hatten bei unserem ersten Renneinsatz keinerlei Probleme. Ich gehe davon aus, dass der Reifenschaden durch einen Fremdkörper verursacht wurde“, analysierte Dirk Theimann von Phoenix Racing. Beim nächsten Lauf starten Marcel Fässler und Robert Lechner mit dem spektakulären britischen Sportwagen als Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Auf Platz vier feierte Nürburgring-Urgestein Johannes Scheid zusammen mit Oliver Kainz im BMW M3 GTRS „Eifelblitz“ das Ende einer langen Durststrecke. Im Porsche 911 GT3 des Wochenspiegel Team Manthey komplettierten Georg Weiss, Peter Paul Pietsch und Dieter Schornstein die Top 5.

Dieser Bericht stammt von der Homepage der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, hier findet man auch weitere Infos zur Meisterschaft

Sports Car Challenge, Hockenheim: Lauf 2

Der Sonntag sah wieder beste Rennbedingungen und alle Akteure waren in Rennlaune. Diesmal konnte der Litauer Dzikevic beim Start seine Pole Position richtig ummünzen und setzte sich an die Spitze, 1_fr_12_quali__212dahinter kämpften Wolfgang Payr und Gerd Beisel um die „Vorfahrt“ in die erste Kurve. Payr hatte die Nase vorn. Weniger gut lief es für Emanuel Pedrazza, der von der Piste kreiselte; er hatte dann den Rest des Rennens mit seinem Auto zu kämpfen. 

In der Division 1 musste Karl-Heinz Matzinger im PRC-Honda (dem vorjährigen Werks-Chassis) die Führung abgeben, Yvan Haberkorn im Norma übernahm das Kommando in der Klasse. Auch klassenübergreifend wurde quer durchs Feld gefightet, zum Beispiel zwischen Matzinger und Peter Kormann in seinem Division-2-PRC (er erwägt übrigens den Umstieg auf ein 2-Liter-Aggregat) sowie zwischen Adi Gärtner (Martini-Alfa, Div. 2) und Mirco Schultis (im neuen PRC-Honda der Div.1). Noch wichtiger war die Auseinandersetzung um Platz 2: In Runde 12 von 21 machte der Deutsche in seinem bewährten PRC-BMW den Positionswechsel klar und holte sich vor dem Tiroler mit französischer Lizenz den zweiten Platz und das Prädikat „schnellster SCC-Fahrer“. 

Bei den GT hatte Martin Brückl alle Trümpfe in der Hand, seine Konkurrenz erwies sich diesmal als nicht schlagkräftig. Der Mosler von 1-so-2-rennen-85Eigner Racing mit Harald Mecker lief die Box an, kam aber noch in die Wertung; der Gumpert Apollo musste nach 7 Runden abgestellt werden. 2:0 für Zuffenhausen! Die Führung von Dzikevic war indes nie gefährdet: Der junge Litauer, der auch im Radical Weltcup fährt und seine Augen auf einen Le-Mans-Start gerichtet hat, arbeitete einen Vorsprung von über einer Minute auf das Feld heraus. Das Tempo an der Spitze war diesmal besonders hoch, nur die ersten fünf Autos waren noch in einer Runde, auf Platz 5 der Division-1-Sieger Yvan Haberkorn im RWT-Norma. Er siegte in seiner Klasse vor Karl-Heinz Matzinger und dem RWT-Teamkllegen Gerhard Münch. 

Pech hatten diesmal unter anderem Herbert Hunziker aus der Schweiz, der seinen neuen Norma in die Barriere setzte, und SCC-Neuzugang Mark Grulich im PRC-Honda nach seinem 16. Platz vom Vortag. Pech hatte auch Emanuel Pedrazza, der den brandneuen PRC-BMW – das Auto des abwesenden Pius Truffer – auf der Strecke abstellen musste. Auch der MRP von Thomas Wolfert kam auf dem Tieflader in die Box zurück. 

Somit ist die Saison 2007 der Sports Car Challenge im rollen, weiter geht’s schon in zwei Wochen mit Lauf 3 und 4 am 12./13. Mai auf dem Autodrom Most in der Tschechischen Republik.

 

Aktuelle Bilder von den SCC-Läufen gibt es übrigens auch auf www.sportscarcamera.com.

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