Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Laut einer aktuellen Meldung unserer Kollegen von Sportscar 365 hat sich ein zweites Team zu einem DTM-Engagement bekannt. Nachdem bereits vor einigen Wochen die aus Hong Kong stammende Gruppe M Motorsport Mannschaft angekündigt hatte sich mit einem Mercedes AMG GT3 an der in der kommenden Saiosn auf die GT3-Plattform wechselnden Serie teilzunehmen hat sich nun das britische McLaren-Team 2 Seas Motorsport ein Engagement mit 2 McLaren McLaren 720 S GT3 in der deutschen Serie angekündigt. 2 Seas Motorsport wurde anfang 2020 vom Bahreinischen Teambesitzer Isa Al-Khalifa und Team-Mitbesitzer Nick Cristofaro gegründet und opferte angesichts der Umstände der Corona-Pandemie die geplanten Einsätze in der GT World Challenge zugunsten eines Programms in der britischen GT-Meisterschaft. Dort trat man mit bis zu 3 Wagen an. Wer als Piloten beim geplanten DTM-Engagement zum Einsatz kommen wird wurde noch nicht verkündet.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Das Racing Team Nederland hat ein weiteres Antreten in der LMP2-Klasse der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft für die kommenden 2 Jahre angekündigt. Dafür hat die Mannschaft den bestehenden Vertrag mit dem französischen Einsatzteam TDS Racing bis einschliesslich 2022 verlängert.
Im Piloten-Lineup wird der als Toyota-Ersatzfahrer berufene Nyck de Vris durch den diesjähigen United Autosports-Piloten Job van Uitert ersetzt. Van Uitert wird neben Guido van der Garde und Wagen- und Teambesitzer Frits van Eerd das Lineup für die Saison 2021 bilden. Dank des Bronce-Status von van Eerd wird man dabei in der neu geschaffenen Pro-Am-Kategorie der LMP2 antreten.
Das Lineup wird für ein Gastspiel bei den 24h von Daytona, dem Auftakt der IMSA-Serie am 30-31.1, um den Franzosen Charles Milesi ergänzt. Das Racing Team Nederland tritt dabei erstmals beim Klassiker in Florida an.
Verfasst von Stefan Volk & Harald Gallinnis. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
Magnus Racing tauscht ihren Lamborghini Huracán GT3 evo für die IMSA-WeatherTech SportsCar Championship gegen einen Acura/Honda NSX GT3 ein. Dazu geht das Team eine Kooperation mit dem aus der Michelin Pilot Challenge aufsteigenden Archangel Motorsports Team ein. Als Piloten des #44 Acuras werden die beiden Magnus-Piloten Andy Lally und John Potter zum Einsatz kommen.
Auch die diesjährigen Meyer-Shank Acura (das Team wechselt in die DPi-Klasse) haben wohl einen neuen Abnehmer gefunden. Das Sprint-Cup Team von Gradient Racing vermeldet den Kauf eines zweiten NSX GT3 Evo. Insgesamt sollen es laut Radio Fahrerlager sogar 5 Acura's in der GTD werden. Compass Racing wird wohl nicht mehr mit dem McLaren starten und stattdessen zwei der Hondas einsetzen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
Das United Autosports Team hat in den letzten Tagen und Wochen eine Reihe von Meldungen bezüglich ihrer LMP3-Cockpits für 2021 vermeldet. So werden Jim McGuire, Duncan Tappy und Andrew Bentley will 2021 erneut im #3 Ligier JS P320 LMP3 in der Europäischen Le Mans Serie antreten. Das Trio hatte die letzte Saison als Fünfte in der Tabelle der Klasse abgeschlossen.
Im Michelin Le Mans Cup wird man hingegen mit den Duos Daniel Schneider und Andy Meyrick auf dem #24 Ligier JS P320 LMP3 antreten. Auf dem zweiten Wagen werden Gerry Kraut und Scott Andrews ihr eigentlich schon für 2020 vorgesehenes Debüt im Team nachholen.
In den 4 Läufen der Asiatischen Le Mans Serie in Abu Dhabi wird das Team auf einem Wagen mit dem Trio Ian Loggie, Andy Meyrick und Rob Wheldon auf den beiden Streckenvarianten an den Start gehen. Für den zweiten Wagen ist das oben abgebildete Trio McGuire, Tappy und Bentley just am Freitag als Crew bestätigt worden. Daneben wird nun wohl auch ein dritter Wagen für das Engagement erwogen.
Das Team hat dagegen nach neuesten Infürmationen unserer Kollegen von Dailysportscar.com das geplante Antreten beim LMP3-Premierenrennen in der IMSA-WeatherTech SportsCar Championship, dem 24 Stunden-Rennen von Daytona 2021 wegen der Vorgaben für die Fahrerbesatzungen aufs Eis gelegt..
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Die DTM hat im Rahmen ihres Saisonabschlusses den Terminkalender für die Saison 2021 vorgestellt. Mit Blick auf das nur schwer abschätzbare Infektionsgeschehen wird die für die kommende Saison auf die GT3-Plattform wechselnde deutsche Traditionsrennserie erst Ende Mai in die Saison starten. Bis Anfang Oktober stehen 9 Rennwochenenden im Kalender. Dazu zählen 4 Läufe in Deutschland auf dem Norisring, dem DEKRA Lausitzring sowie dem Nürburgring und in Hockenheim. Mit Assen in den Niederlanden und Zolder in Belgien sind zwei grenznahe Rennstrecken im Plan.
Der Red Bull Ring in Österreich, Monza in Italien sowie der neue Igora Drive Circuit im russischen St. Petersburg (Bild), der als Saisonauftakt geplant ist, komplettieren den Kalender, der -je nach Lage des Monza-Termins - 2 oder 3 Terminüberschneidungen mit dem ADAC-GT-Masters aufweist.
DTM-Terminkalender 2021
1 - 28.–30. Mai - Igora Drive, St. Petersburg (RUS)
2 - 11.–13. oder 18.–20. Juni- Monza (ITA)
3 - 02.–04. Juli - Norisring (GER)
4 - 23.–25. Juli – Lausitzring GP-Circuit (GER)
5 - 06.–08. August - Zolder (BEL)
6 - 20.–22. August - Nürburgring (GER)
7 - 03.–05. September . Red Bull Ring (AUT)
8 - 17.–19. September - Assen (NED)
9 - 01.–03. Oktober - Hockenheim (GER)
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
Das ADAC GT-Masters hat nach einer Abstimmung mit der SRO noch einmal den vorläufigen Kalender für 2021 angepasst. Die Runde in Zandvoort , die ursprünglich am 21-22 August geplant war wurde um 1 ½ Monate auf den 10-11.Juli vorgezogen um eine Terminkollision mit der Intercontinental GT Challenge-Runde in Suzuka zu vermeiden. Die niederländische Runde ist somit nun die dritte im geplanten Kalnder. Zudem wurde das Finale der Serie in Hockenheim vom 23-24 Oktober um eine Woche vorgezogen, um eine Terminkollision mit der zweiten Ausgabe der 8h von Indianapolis zu vermeiden. Damit sollen sowohl interessierte deutsche Teams als auch die Werksfahrer der deutschen Hersteller in die Lage versetzt werden sowohl die wichtige deutsche Meisterschaft als auch die IGTC-Runden ohne Terminkollisionen bestreiten zu können.
Der überarbeitete Terminkalender lautet nun wie folgt:
14.05. - 16.05.2021 Motorsport Arena Oschersleben
11.06. - 13.06.2021 Red Bull Ring
09.07. - 11.07.2021 Circuit Zandvoort
06.08. - 08.08.2021 Nürburgring
10.09. - 12.09.2021 Eurospeedway Lausitzring
01.10. - 03.10.2021 Sachsenring
22.10. - 24.10.2021 Hockenheimring
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Porsche diverse (PSC etc.)
Porsche hat erste offizielle Bilder des Entwicklungstestträgers des neuen Porsche 911 GT3 Cup veröffentlicht. Die vor kurzem im Oschersleben vom Werk getestete Version des nächste Wettbewerbsfahrzeug für den Porsche Mobil1 Supercup und ausgewählte nationale Carrera Cups steht kurz vor seiner Startfreigabe für die Saison 2021. Er ist der erste Rennwagen auf Basis der aktuellen 911-Modellreihe 992.
Die siebte Cup-Auto-Generation tritt ein großes Erbe an: Seit dem Urahn von 1990 hat Porsche 4.251 Exemplare des weltweit erfolgreichen Markenpokal-Renngeräts gebaut. Allein vom direkten Vorgänger liefen in Zuffenhausen 1.410 Einheiten vom Neunelfer-Serienband: 673 Fahrzeuge der Generation 991.1 und 737 von der 2017 eingeführten Generation 991.2.
Der Entwicklungsträger mit der internen Bezeichnung „TC01“ hat bereits einen ordentlichen testmarathon hinter sich Nach dem Rollout in Weissach wurde er auf dem Eurospeedway Lausitzring in Monza auf dem Nürburgring und auf anderen internationalen Rennstrecken getestet. Entwicklungsfaahrer waren unter anderem Klaus Bachler, Marco Holzer, Nordschleifen-Rekordpilot Lars Kern, Michael Ammermüller als dreifacher Porsche Mobil 1 Supercup-Meister, Supercup Rookie-Coach Marco Seefried und Porsche Markenbotschafter Jörg Bergmeister. Im Oktober 2020 ging es zur finalen Testfahrt in die Motorsport Arena Oschersleben.
Technische Details und nähere Informationen zum neuen Auto gibt Porsche am 12. Dezember bekannt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Sowohl die FIA Langstrecken Weltmeisterschaft als auch die Europäische Le Mans Serie werden im kommenden Jahr eine neue Subkategorie in der LMP2-Klasse einführen. Für deren besatzungen sind ja mindestens ein Silber- oder bronce-Pilot in der 2-3 pilotencrew vorgeschrieben. Um die schwächeren Bronce-Piloten von den Silber-Fahrern abzugrenzen wird ähnlich wie in der Asiatischen Le Mans Serie, wo es seit der vergangenen Saison eine LMP2-Am-Klasse gibt, 2021 eine LMP2-Pro-Am Klasse geben. Die jeweils beste Mannschaft in der LMP2-Pro-Am bekommt in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft nach dem Rennen einen Pokal auf dem LMP2-Podium. Zudem sollen die in der Pro-Am-Klasse startenden Teams und Piloten eine eigene Fahrer- und Teamwertung bekommen.
In der naturgemäss stärker besetzten LMP2-Klasse der ELMS (letztes Jahr bis zu 16 startende Teams) soll es sogar ein eigenes Podium für die 3 besten Teams geben. Auch hier gibt es eine Fahrer und Teamwertung für die neue Kategorie, wobei die Teams auch in der Gesamtwertung der Klasse Punkte sammeln können. Allerdings sollen wohl in der Klasse keine Autoentrys für Le Mans als Titelprämie vergeben werden.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Die FIA Langstrecken Weltmeisterschaft ändert in der kommenden Saison ihr Qualifying-Format. Statt wie seit 2013 einem Hauptqualifying in dem 2 Piloten pro Auto eine Durchschnittszeit ihrer jeweils schnellsten Runden als Grundlage für die Startaufstellung einfahren, soll nun ein konventionelleres Format mit nur einem Piloten der die Qualifyingzeit erzielt zum Einsatz kommen. Die beiden Sessions für Prototypen und GT werden von 20 auf 10 Minuten gekürzt. Für die GTE-Am müssen die Bronze-Fahrer im Team die Qualifying-Session bestreiten. Damit gleicht die FIA Langstrecken Weltmeisterschaft ihr Qualifikationsformat dem der anderen 3 ACO-basierten Serien - der Europäischen Le Mans Serie, der IMSA-WeatherTech SportsCar Championship und der Asiatischen Le Mans Serie - an.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
4 Wochen nach dem ADAC GT-Masters-Finale in Oschersleben meldet sich Patrick Simon am Sonntag ab 13 Uhr mit PS on Air aus der Winterpause. Die Champions der Saison 2020 stehen im Mittelpunkt der letzten PS on Air-Folge des Jahres, die aus den Werkstätten des Meisterteams SSR Performance in München gesendet wird. Zu Gast ist SSR Performance-Hausherr und Teamchef Stefan Schlund mit seinen Champions Christian Engelhart und Michael Ammermüller.
Dazu ist am Sonntag auch Kelvin van der Linde Talkgast: Der HCB Rutronik Racing-Pilot meldet sich aus seiner Heimat Südafrika. Gemeinsam mit seinem Team hat der zweimalige ADAC GT-Masters-Meister eine spektakuläre Ankündigung im Gepäck. Ebenfalls per Video zugeschaltet sind außerdem Jannes Fittje und Junior-Champion Tim Zimmermann, die erfolgreichen Junioren der abgelaufenen Saison.
Die neue Ausgabe läuft am Sonntag, 6. Dezember ab 13 Uhr auf adac.de/motorsport, auf youtube.com/adac sowie unter diesem Youtube Link und auf der Facebook-Seite des ADAC GT Masters.