Belcar Spa

Der belcar funcupvierte Saisonlauf der Belcar Endurance Championship fand im Vorfeld des 25 Stunden Fun Cup Rennen in Spa Francorchamps statt. Es war das einzige Rennen auf der Ardennen Achterbahn in dieser Saison und gleichzeitig die Generalprobe für die 24 Stunden von Zolder im August. Umso erstaunlicher war das nur 36 Autos den Weg nach Spa gefunden hatten. Dieses war mit Abstand das kleinste Feld in diesem Jahr. Es verkleinerte sich leider nochmals um 2 Fahrzeuge da der Domec Racing Radical und der AR Performance BMW WTCC nicht am Rennen teil nehmen konnten.

Im Qualifying sicherte sich der Deldiche Racing Norma von Sam Dejonghe, Tom Boonen und Thomas Piessens die Pole Position für das dreistündige Rennen. Nach dem für den Art Racing Radical das Rennen nach technischen Problemen früher als geplant endete machten die 8 verbliebenen Norma das Rennen unter sich aus. Nach 74 Runden siegte der Krafft Racing Norma von Bert Longin und Christoff Corten souverän mit 25 Sekunden Vorsprung vor den beiden Deldiche Racing Norma von Luc de Cock, Tim Joosen und Tim Verbert sowie Sam Dejonghe, Tom Boonen und Thomas Piessens. Vierter wurde der Russel Racing Norma von Hans & Frank Thiers, Jeffrey van Hooydonk und Gilles Magnus.

Mit einem starken fünften Gesamtplatz, noch vor den weiteren Norma, gewann der Belgium Racing Lamborghini von Dylan Derdaele und Nicolas Saelens die Belcar 3 Klasse vor deren Markenkollegen Kris und Koen Wauters sowie dem Ford MARC von Eric Qvick, Tom van Rompuy und John Rasse. Nicolas Vandierendonck, Filip Teunkens und Bas Schouten siegten im EMG Motorsport Porsche in der Belcar 2 Division vor den Markenkollegen Niels Nipperus / Lars Poell und Bert, Ayrton und Yannick Redant. In der Belcar 4 waren Kenneth Heyer und Wim Spiony im Mercedes AMG GT4 erfolgreich. Dave van de Velde gewann im Saker die Belcar 5 Division. In der Belcar 6 waren Guido und Tom Werckx im BMW erfolgreich.

Nun folgt am 10. August das Highlight in der Belcar Saison. Die 24 Stunden von Zolder.

United Autosports verliert Ligier-Vertrieb

Der Wechsel des Einsatzchassis von United Autosports in der kommenden FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Saison von Ligier auf Oreca zeigt Folgen. 3 Jahre nachdem die britisch-amerikanische Mannschaft den Exklusivvertrieb von Ligiers Rennmodellen auf den britischen Inseln übernommen hat hat Onroak, der Hersteller der Ligier-Modelle, nun der britischen Mannschaft den Vertriebsvertrag entzogen.

In einer Mitteilung, die am Montag von der französischen Firma veröffentlicht wurde, nannte Firmenchef Jacques Nicolet explizit den Chassiswechsel als Grund für den neuen Vertragszustand. United Autosports bleibt zwar noch weiterhin Kundenteam von Ligier - in der Europäischen Le Mans Serie sowie dem Michelin Le Mans Cup setzt man bis zu 7 Fahrzeuge des französischen Herstellers ein - wird aber lediglich als eines unter mehreren Kundenteams behandelt.

Nicolet dankte der Mannschaft von Richard Dean und Teambesitzer Zak Brown für die erfolgreichen Vertriebsbemühungen der letzten Jahre die eine Reihe von britischen Teams ins Ligier-Lager geholt hatten, kündigte aber glechzeitig an, ab dem 1.August den britischen Vertrieb und die Betreuung der britischen Kunden wieder in eigene Hände zu übernehmen.

Tulpe/Marschall siegen beim Dunlop60 in Hockenheim

Zum hcbmarschalltulpedritten Mal gastierte die DUNLOP 60-Serie in diesem Jahr in Hockenheim. Im Umfeld der Porsche Club Days siegten Tommy Tulpe und Dennis Marschall am 5.7. im Audi R8 LMS GT3 von HCB Rutronik Racing bei der Hitzeschlacht.

Dennis Marschall und Carrie Schreiner schnappten sich im Qualifying die beiden besten Ausgangspositionen für das Rennen, das am Freitagabend ab 17:55 Uhr ausgetragen wurde. Mit Ablauf der Zeit eroberte sich Schreiner, die zwischenzeitlich auf P4 durchgereicht worden war, ihren Platz in der ersten Startreihe zurück und sicherte HCB Rutronik Racing damit die Doppel-Pole. Schreiner musste das einstündige Spektakel jedoch allein bestreiten, denn Evi Eizenhammer, die sich normalerweise mit ihr im DUNLOP 60 das Cockpit teilt, hatte sich nach einer leichten Fußverletzung eine unfreiwillige Pause verordnet, um am Samstag wieder fit fürs Sprintrennen zu sein.

So audihockdmvwie sie gestartet waren, so kamen sie dann im Rennen auch ins Ziel: fünf Audi R8 LMS GT3 in Folge – an der Spitze das weiß-rot-blaue Fahrzeug mit der Startnummer 2. Die Reihenfolge dahinter, die hatte sich jedoch verändert: Simon Reicher, ein 19 Jahre junger Mann aus Österreich, musste sich dem 23-jährigen HCB-Rutronik-Fahrer in den letzten Rennminuten nach einer unfassbaren Aufholjagd ergeben. Dennis Marschall hatte im Wechselfenster den Audi von Tommy Tulpe übernommen, der zwar die Führung nicht gegen die restliche Audi-Phalanx verteidigen, den Wagen jedoch an vierter Position halten konnte. Eine gute Ausgangslage für Marschalls Parforceritt. Hier machten die Reifen am Ende den Unterschied aus.

Auf dem dritten Gesamtrang wurden Marc und Dennis Busch gewertet, deren gelb-blauer R8 LMS GT3 sich an diesem Wochenende in der Betreuung der équipe vitesse befand. Von Rang vier gestartet und ebenso ins Ziel gekommen, waren Dietmar Haggenmüller und Uwe Alzen vom Spirit Race Team Uwe Alzen Automotive. Mit P5 hätte sich Carrie Schreiner sicherlich ein anderes Ergebnis gewünscht, doch wurde sie wegen einer zu späten Ausfahrt aus der Boxengasse sozusagen strafversetzt und musste sich in der Einführungsrunde ganz nach hinten fallen lassen. Dafür sahen Fans und Teams eine packende Aufholjagd der jungen Saarländerin in den ersten Rennminuten. "Das war ein Fehler, der auf unsere Kappe vom Team geht. Es gab ein kleines Mißverständnis an der Boxenampel und die Rennleitung entschied vor dem Start, dass sich sich nach hinten fallen lassen musste. Dafür hatte sie eine tolle Aufholjagd gezeigt", so Teammanager Fabian Plentz nach dem Rennen.

Optischer Sechster wurde ein weiterer Audi R8 LMS GT3, und zwar das grün-weiß beklebte Fahrzeug von Phoenix Racing mit der Startnummer 99. Am Steuer ohne mechanische Lenksäule: Pierre Kaffer, der Wahl-Schweizer, der vor zwei Wochen die 24 Stunden am Nürburgring mit seinem Team gewonnen hatte. Das Projekt Steer-by-Wire befindet sich nach wie vor in der Testphase, weshalb Kaffer außerhalb der Wertung fuhr. scheibnerastondmvAuf einem hervorragenden ‚echten‘ sechsten Platz, der gleichzeitig den Sieg der Klasse 3 bedeutete, kamen Christoph Dupré und Juniorfahrer Jacob Erlbacher im Porsche 991 GT3 Cup über die Ziellinie. Weniger Glück hatte das Schwesterfahrzeug mit Claus Dupré und Lucas Hein, dem zweiten Junior des Teams. Probleme mit der Antriebswelle führten den Cup-Porsche frühzeitig in die Box.

Kein guter Tag für Porschefahrer: Auch Thomas Langer (Schütz Motorsport) und die beiden Australier, Marc Cini und Joey Mawson (Herberth Motorsport), sahen die Zielflagge wegen technischer Probleme nicht, wurden jedoch gewertet. Auf den Dupré-Porsche #1 folgte der Sieger der Klasse 2 an siebter Gesamtstelle: Timo Scheibner im brokat-schwarzen Aston Martin Vantage GT3. Auch Gregor Drasal sah im Dörr-Lamborghini das schwarzweiß-karierte Tuch nach Ablauf der heißen 60 Minuten.

Neue Farben bei High-Class Racing

Die highclass1920dänische High Class Racing Mannschaft hat die für die WEC-Saison 2019/20 geplante Lackierung ihres Oreca 07 LMP2 veröffentlicht und dabei auch die ersten 2 Stammpiloten bekannt gegeben. Der dänische Stammpilot Anders Fjordbach und der Südafrikaner Mark Patterson werden den Oreca der vormals seit 2017 mit Dallara in der Europäischen Le Mans Serie startenden Mannschaft in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft pilotieren. Rein versehentlich wurde dabei auch zumindest ein Kandidat für den dritten noch zu vergebenden Sitz bekannt. Das auf der FB-Seite der Mannschaft veröffentlichte Rendering-Video des Wagens enthielt den Namen des japanischen Super-GT-Piloten Kenta Yamashita der derzeit in der japanischen Sportwagenserie das Punktetableau anführt. Seie offizielle Verpflichtung wird für Ende der Woche erwartet.

Tambay vor LMP-Debüt mit Inter-Europol

Inter-Europol Competition hat adrientambaynach den 24 Stunden Rennen von Le Mans 2019 einen weiteren Ersatzfahrer für den nach einem Trainingsunfall in Monza immer noch an einer Rückenverletzung laborierendem Stammpiloten Leo Roussell benannt. Der Franzose Adrien Tambay wird bei der kommenden Europäischen Le Mans Serie-Runde in Barcelona den Ligier JS P217 LMP2 der polnischen Mannschaft pilotieren. Tambay wird den Ligier an der Seite der Stammpiloten Kuba Smiechowski und Dani Clos steuern.

Der 28-jährige Tambay dürfte hierzulande aus seiner DTM-Zeit am bekanntesten sein, wo er von 2012-2016 für Audi antrat. Daneben fuhr der in Paris lebende Franzose auch im Blancpain GT Serien Endurance Cup, sowie der Intercontinental GT Challenge und bewegt aktuell einen Porsche Cayman GT4 in der französischen GT4-Meisterschaft. Sein Auftritt in Barcelona markiert sein LMP-Debüt an diesem Wochenende.

Supercup Debüt-Sieg für Güven

Auf psc4adem Silverstone Circuit gewann der türkische martinet by ALMÉRAS-Pilot Ayhancan Güven am Sonntag den 4.Saisonlauf des Porsche Mobil1 Supercup. Für den Rookie war es der erste Sieg im internationalen Markenpokal. Porsche-Junior Julien Andlauer erreichte in seinem BWT Lechner Racing Porsche 911 GT3 Cup als Zweiter vor seinem Landsmann Florian Latorre im Fach Auto Tech -911´er die Ziellinie.

Bei Außentemperaturen von 16°C führte Güven das Feld über die komplette Distanz an. Nach Porsche Young Professional Dennis Olsen (2017) und Latorre (2018) ist Güven der dritte Fahrer in Folge, der sein erstes Supercup-Rennen in Silverstone gewinnt. Hinter dem türkischen Youngster gab es viele Positionskämpfe – Porsche-Junior Andlauer setzte sich vor den vollen Formel-1-Tribünen viermal gegen seine Konkurrenten durch. Von Platz sechs gestartet, fuhr der 20-Jährige zunächst bis auf den dritten Rang vor. In der neunten Runde zog Andlauer dann an Latorre vorbei auf die zweite Position. psc4bLatorre feierte dahinter diese Saison zum ersten Mal mit Champagner auf dem Podium.

MRS GT-Racing-Pilot Larry ten Voorde belegte den vierten Platz. Turbulent verlief das Rennen für Porsche-Junior Jaxon Evans (Fach Auto Tech). Dem Neuseeländer gelang von der dritten Position ein Raketenstart, mit dem er sich direkt hinter Güven schob. Innerhalb von vier Runden zogen danach Andlauer, Latorre und ten Voorde am 22-Jährigen vorbei. Andlauers Teamkollege Michael Ammermüller beendete das Rennen als Sechster vor Mikkel Pedersen. Gaststarter Daniel Harper platzierte seinen Porsche als bester Brite auf der achten Position.

Roar Lindland – wie Güven ebenfalls auf einem Porsche von pierre martinet by ALMÉRAS unterwegs - sicherte sich seinen vierten Saisonsieg in der ProAm-Klasse. Der Norweger setzte sich gegen Stephen Grove (AUS/Team Australia) und Philipp Sager (A/Dinamic Motorsport) durch.

Neuer Tabellenführer in der Meisterschaft ist nach dem Rennen in Silverstone Andlauer. Der Nachwuchsrennfahrer aus Lyon führt mit 67 Punkten vor Ammermüller und Güven. In der Rookie-Wertung belegt Güven Platz eins. Lindland ist bester Fahrer in der ProAm-Klasse.

3. STT Runde in Hockenheim

EinmalBender Hheim mehr war Jürgen Bender in seiner Corvette Z06.R GT3 auf dem Hockenheimring eine Klasse für sich. Der Neckarsulmer holte sich die Siege in beiden Läufen der Spezial Tourenwagen Trophy am vergangenen Wochenende. Ulrich Becker (Porsche 997 GT3 R) und Henk Thuis (Pumaxs RT) bleiben jeweils nur einmal Rang zwei.

Während es im ersten Heat Ulrich Becker zumindest etwas spannend machte, gab es in Rennen 2 an einem Sieg von Jürgen Bender überhaupt nichts zu rütteln. Es war der glanzvolle Schlusspunkt einer Vorstellung, an deren Ende fünfmal Platz 1 stand. Bestzeit im freien Training, zweimal Pole und zwei Rennsiege, dazu die zwei schnellsten Rennrunden. „Durch ein paar unglückliche Überrundungen, wobei ich einmal komplett die Strecke verlassen musste, kam Uli Becker wieder näher heran. Ich wusste nicht, wie schnell er eigentlich ist. Dadurch war es doch bis kurz vor Schluss ein spannendes Rennen. Im Auto habe ich bei der Hitze auf jedes Geräusch geachtet. Das zweite Rennen konnte ich kontrolliert fahren und auf die Temperaturen achten. Es ging darum den Vorsprung gut nach Hause zu bringen.“, so der Doppelsieger.

Waren im ersten Heat die Plätze 2 + 3 klar verteilt, wurde es am Nachmittag umso spannender. Nach seinem dritten Rang im ersten Rennen wollte es Henk Thuis diesmal wissen. Gleich beim Start überrumpelte der Niederländer Ulrich Becker. Der biss sich im Heck des V8 Riesen fest, kam jedoch zunächst nicht vorbei. Denn Thuis machte sich richtig breit, kämpfte zudem mit nachlassenden Reifen. Kurz war Becker vorbei, doch der Pumaxs-Pilot eroberte sich Rang zwei zurück. Zweimal vierter in der Division 1 wurde Johannes Kreuer in seinem Donkervoort D8R.

Zwei Klaus HornPorsche-Siege gab es in der Division 2. Das erste Rennen entschied Klaus Horn (Porsche 997 GT3 Cup) souverän vor Torsten Klimmer (Porsche 991 GT3 Cup) und Stefan Wieninger (Audi TT RS2) für sich. Der Landauer wurde mit einer Runde Vorsprung abgewinkt. Dahinter war es zumindest in der Anfangsphase spannend, ehe Klimmer an Wieninger vorbei ging und sich mit 18,8s Abstand Platz zwei sicherte. Auch die weiteren Positionen waren im Grunde klar verteilt. Edy Kamm (Seat Leon TCR) hatte als Vierter der Division 2 Jürgen Gerspacher (Audi TT RS) und Christian Verhoog (Porsche 996 GT3 Cup) gut im Griff.

Im zweiten Rennen behauptete sich Stefan Wieninger länger an der Spitze. Diesmal kam Klimmer erst nach vier Runden am Audi vorbei. Doch gegen Ende des Rennens kam Pablo Briones (Porsche 997 GT3 Cup) immer stärker auf. In Runde 14 schnappte sich der Chilene den Führenden und brachte mit 3,5s Vorsprung den Sieg und Gesamtrang 4 über den Zielstrich.Auf den weiteren Plätzen lautete die Reihenfolge wie schon im ersten Durchgang – Klimmer vor Wieninger und Kamm.

Villorba Corse LMP3-Crew komplett

DieAce1 Villorba Corse Ligier livery Left italienische ACE1 Villorba Corse Mannschaft hat den dritten Piloten für ihr LMP3-Programm innerhalb der Europäischen Le Mans Serie benannt: neben dem japanischen ex-Ski-Profi Yuki Harata und seinem als Fahrlehrer fungierendem Co-Piloten Alessandro Bressan wird der 44 jährige italienische Sportwagen-Privatier Gabriele Lancieri – unter anderem 2008 GT2-Champion der italienischen GT-Meisterschaft - den Ligier JS P3 LMP3 der italienischen Mannschaft steuern. Das Programm startet am kommenden Wochenende bei den 4h von Barcelona, dem 3. Lauf der Europäischen Le Mans Serie 2019.

Das LMP2-Dallara-Programm mit Sponsor-Partner Cetilar, das Villorba Corse noch in Monza bei einem letzten Auftritt in der Serie betreut hatte, geht ab dem kommenden Saisonstart in Silverstone in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft in die Hände von AF Corse als Einsatzteam über. Neben dem LMP3-Programm betreut Villorba Corse 2019 auch Engagements mit AMG-GT3 und GT4-Modellen in diversen Serien.

United Autosports vor Oreca Debüt

Die britische-amerikanische Mannschaft United Autosports hat angekündigt in der kommenden WEC-Saison einen Oreca 07 anstelle eines Ligier JS P217 einzusetzen. Die Ligier-Importeurs-Mannschaft hat den Chassiswechsel aufgrund des Wunsches eines der Kundenpiloten vorgenommen, wobei man Phil Hanson, Filipe Albuquerque und Paul Di Resta in der kommenden Saison auf dem Wagen einsetzen will. Mit dem Wechsel treten in der kommenden Saison somit 7 Oreca und ein Dallara Chassis in der WEC an.

Saleen S1 Cup vor dem Start

Mit SaleenCupeinem Minifeld von 6 Autos startet an diesem Wochenende das Debüt des amerikanischen Saleen S1 Cups auf der Nordamerikanischen Strecke von Portland. Der im Rahmen der SRO America Weekends ausgetragene Markenpokal sollte eigentlich schon im vergangenen Monat starten , wurde aber wegen Verzögerungen bei der Produktion der ersten Modelle verschoben.

Das Cupmodell soll auch als Basis für einen GT4 des amerikanischen Herstellers dienen, der 2020 auf den Markt kommen sollen.

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