Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Die
21. Saison von GT-Eins geht nun zu Ende - 2 volle Jahrzehnte, in denen wir für die deutschsprachige Motorsport-Community das Geschehen in den diversen Sportwagenserien und der weltweiten Prototypen- und GT-Szene begleitet haben. Zeit für einen kleinen Rückblick ...
Was haben wir in den vergangenen 20 Jahren nicht alles erleben dürfen, was uns 1999 noch unvorstellbar erschien: Es gibt wieder eine Sportwagen-Langstrecken-WM sowie seit über einem Jahrzehnt eine etablierte deutsche GT-Serie, die nun sogar just mit der GT4 eine 2. Liga eingeführt hat. Die 24h in Spa und am Nürburgring haben die GT-Sportwagen als neue Top-Klassen für sich entdeckt. Neue Klassiker sind entstanden (12h Bathurst, 24h Dubai, Petit Le Mans) und die GT haben den Tourenwagen und Formelautos den Rang als verbreitetste Fahrzeugklasse abgelaufen.
Auch für unsere Community hat sich seit dem Beginn des GT-Eins-Projekts im April 1999 einiges getan. Wir sind seitdem ein fester und akzeptierter Bestandteil der Medienszene bei den grossen 24h-Sportwagenklassikern in Europa sowie in der deutschen und internationalen Rennszene geworden.
Wir haben sogar zwischenzeitlich eigene reale und Sim-Rennserien gesponsort und mittlerweile ein eigenes Sim-Race-Team und sogar im letzten Monat ein reales Rennteam aus der Taufe gehoben. Das wir soweit kommen könnten, hätte sich der Autor dieser Zeilen vor 20 Jahren auch noch nicht zu träumen gewagt!
Auch auf unseren Seiten hat dies zu einem stetigen Anstieg der Berichterstattungsaktivitäten geführt: Schon seit Jahren werden von uns an die 1000 Newsmeldungen jährlich abgesetzt. Über 1000 Rennberichte sind seit 1999 auf GT-Eins gesammelt worden, was beides zusammen unsere Seiten zur grössten deutschsprachigen Ressource für die jüngere Historie dieses Sports macht. Über 80 Mitarbeiter haben beim Zusammentragen dieser Infos geholfen und man kann jedem einzelnen Beteiligten hier an dieser Stelle nicht genug dafür danken! Das GT-Eins-Forum verzeichnet seit seiner Einrichtung auch seit Jahren konstant über 1000 Mitglieder, die täglich neue Themen in der Szene aktiv beleuchten.
Das nächste Jahrzehnt wird nicht minder spannend werden, auch weil der Sport in nächster Zeit noch einiges an technischen Umbrüchen erleben dürfte. Wo werden wir in weiteren 10 Jahren stehen? Wenn wir und die Szene weiter solche Fortschritte machen, wie in den letzten 20 Saisons dürfte es keine Sorgen geben, dass es uns je langweilig werden wird.
"Mögest du in interessanten Zeiten leben" lautet ein hintergründiger, angeblicher "chinesischer Fluch", der die Situation in der Sportwagenszene treffend beschreibt. Interessant ist es mit Sicherheit schon seit Jahren - so interessant, dass es schon wieder stressig für die an diesen Seiten beteiligten Personen geworden ist. Daher wird im kommenden Jahr auch das Arbeiten an unserer Effizienz ein wenig mehr im Vordergrund stehen. Das wird vielleicht zwischenzeitlich zu einigen Einschnitten in der ein oder anderen gewohnten Coverage führen, die wir allerdings zum einen einvernehmlich und im Team sowie auch in Abstimmung mit Euch – unseren Lesern - bewältigen wollen. Dazu werden wir in der nächsten Zeit einige Feedback-Aktionen im Forum und auf unseren Social-Media-Seiten starten, die uns dabei helfen sollen. Wir würden es schätzen, wenn sich möglichst viele Leser und Forumsmitglieder daran beteiligen würden ...
Bis dahin wünsche ich Euch und Euren Familien einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020 - und viel Spass noch in den „wilden 20er Jahren der Sportwagenszene“, die uns nun bevorstehen. Mögen die interessanten Zeiten niemals enden ...
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Sprint Serie ( BSS )
Das
belgische Audi Club Team WRT hat weitere Details seines Engagements 2020 offiziell bekannt gegeben. Demnach wird die Mannschaft voraussichtlich ihr WTCR-Programm einstellen und sich im kommenden Jahr auf den GT3-Sport und das DTM-Programm konzentrieren. Dabei wird man auch ein umfangreiches Programm in Deutschland starten.
Das man mit 2 Audi R8 LMS GT3 in das ADAC GT-Masters einsteigen würde, hatte bereits die deutsche Serie vor einigen Tagen in der Bekanntmachung bezüglich ihres überfüllten Teilnehmerfeldes (39 Bewerbungen für 34 Starterplätze) bekannt gegeben. Nun hat die Mannschaft um Teamchef Vincent Vosse auch ein Vollengagement in den 10 Rennen der GT World Challenge der SRO, sowie ein Engagement in der Intercontinental GT Challenge 2020 angekündigt. Daneben will man weiterhin ausgesuchte Runden der NLS-Serie auf der Nordschleife, sowie ein Engagement beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring mit uaf den Plan nehmen. Dort war man im vergangenen Jahr bereits mit einem Teilzeitengagement für Kundenpilot Francois Perrodo mit einem R8 GT3 unterwegs. Ausser der Reihe kommen die beiden Langstreckenengagements in Dubai und Daytona hinzu, wobei man auch den 2. Endurance-Klassiker in Sebring nun auf die Liste mit hinzu nimmt.
Fahrer für die einzelnen Programme sollen laut dem Team in den kommenden Wochen schrittweise bekannt gemacht werden.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
Das
Grasser Racing Team weitet wie bereits angekündigt nach der Einstellung seines SRO-Programms sein Engagement in Nordamerika aus. Obwohl das 2-fache Siegerteam der GTD-Klasse bei den 24 Stunden von Daytona seinen Haupt-Kundenpiloten Rolf Ineichen 2020 an Audi verloren zu haben scheint, hat Tramchef Gottfried Grasser für 2020 wie bereits im Oktober angekündigt 2 Vollzeitengagements für die IMSA-WeatherTech SportsCar Championship sowie einen weiteren Entry für die Nordamerikanische Langstreckenmeisterschaft an Land ziehen können.
Zum einen wird man einen Lamborghini Huracán GT3 evo für das GEAR Racing-Projekt der amerikanischen Managerin Kara Kenney einsetzen. GEAR steht für Girl Empowerment Around Racing und ist die Fortsetzung eines Programms das weibliche Pilotinnen im professionellen Motorsport fördern will. Als Vollzeitpilotinnen sind die 27-jährige Dänin Christina Nielsen - 2016 und 17 bereits GTD-Meisterin der Serie - und die 39 jährige ex-DTM-Pilotin Katherine Legge – 2018 Vizemeisterin in der GTD – in das Team berufen worden.
Zumindest in Daytona werden beide von der 26-jährigen Kolumbianerin Tatiana Calderon und 34 jährigen Brasilianerin Bia Figueiredo unterstützt.
Daneben ist man eine Kooperation mit dem Ende der Saison geschlossenen Magnus Racing Team eingegangen und wird unter dem Label von GRT-Magnus einen zweiten Huracan mit den Magnus-Piloten John Potter und Andy Lally sowie dem Amerikaner Spencer Pumpelly als dritten Piloten für die 4 längeren Rennen ebenfalls über die gesamte Saison einsetzen.
Bei den 4 Läufen des Michelin-Endurance Cups der IMSA wird zudem ein dritter Lamborghini Huracán GT3 evo mit den Piloten Richard Heistand, Steijn Schothorst und Franck Perera starten, die in Daytona zusätzlich von Lamborghini Werksfahrer Albert Costa verstärkt werden.
Verfasst von Audi Pressetext. Veröffentlicht in FIA-GT3 ( FIA-GT3 )
Audi
Sport customer racing hat 2019 dank seiner Teams rund um den Globus in mehr als 750 Rennen 578 Pokale eingefahren, darunter 237 Siege. Erstmals waren dabei 4 Modelle über das Jahr im Einsatz – der Audi RS 3 LMS TCR-Tourenwagen ebenso wie die GT2-, die GT3- und die GT4-Variante des Audi R8 LMS.
Im Langstreckenrennsport hat die neue Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 in ihrer Debütsaison mit Car-Collection-Motorsport die 14. 24 Stunden von Dubai,
mit dem Audi Sport Team Phoenix die 47.te Ausgabe der 24 Stunden auf dem Nürburgring, mit dem Audi Sport Team WRT die 10 Stunden von Suzuka 2019 und mit Attempto Racing die 9. Gulf 12 hours gewonnen. Insgesamt 5 Fahrertitel in Deutschland, in der zentraleuropäischen FIA CEZ, in Thailand und Australien runden die Bilanz der jüngsten Baustufe ab, hinzu kommen acht Titel älterer Evolutionsstufen. Alle Varianten eingeschlossen hat der Audi R8 LMS von 2009 bis heute inzwischen 75 Fahrer-Gesamttitel gewonnen.
Auch die GT4-Variante des Sportwagens setzte ihre Erfolgsserie mit neuerlichen Meistertiteln in den USA und in Frankreich fort. Das seriennahe Modell hat nach nur 2 Jahren im Einsatz weltweit bereits 7 Fahrermeisterschaften und 11 weitere Wertungen für sich entschieden.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in GT4 European Series ( FIA-GT4 )
Die letztes Jahr neu ins Leben gerufene GT4 Scandinavia Serie hat 2019 ihre erste Saison absolviert. An 6 Rennwochenenden mit jeweils 2 Laufen auf den Kursen von Knutstorp, Anderstorp, Gellerasen, Rudskogen, Fällfors und Mantorp Park wurden die ersten Meister der Serie ermittelt.

Nach 12 Läufen setzte sich in der Pro-Am-Klasse das Alfab McLaren 570S GT4-Duo Daniel Roos und Erik Behrens (Foto oben: rechts vorne) mit 188 Punkten vor dem Lestrup Racing BMW-Duo Oliver Söderström und Robert Serwanski (Bild: vorne links) durch. In der AM-Klasse gewannn Pilot Fredik Danner auf dem Team 77 Audi R8 LMS GT4 den Titel, der über die Saison von seinen beiden Teamkollegen Ronnie Gustavson und Per Andersson unterstützt wurde. Etwa ein Dutzend Autos starteten im Schnitt bei den Rennen der Serie die auch 2020 fortgeführt werden soll.
Verfasst von Manfred Wolf. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)

Die Saison 2019 der KTM X-Bow-Battle ist geschlagen, die Meister stehen fest: Thomas Westarp krönte sich zum „GT4“-Gewinner, Privatier „BOB BAU“ war in der „Elite“ Klasse erfolgreich und Marcel Marchewicz konnte nach einer dominanten Saison über einen klaren „Rookies“ Titelgewinn jubeln. Für das Organisationsteam rund um Veranstalter Georg Silbermayr und die KTM Sportcar GmbH laufen schon jetzt die Planungen für das Jahr 2020 auf Hochtouren – und so können bereits jetzt über die wichtigsten Informationen und Eckdaten betreffend der kommenden 11. Saison der Serie bekannt gemacht werden.
„Wir bleiben 2020 bei 5 Events, dies hat sich im Sinne der Kostenreduktion bereits in diesem Jahr bewährt“, so Georg Silbermayr, der ein deutlich gestiegenes Interesse in Sachen „Elite“ Klasse vermeldet: „Es sieht so aus, als ob wir hier bestimmt um die 10-12 Starter haben werden, das ist ein schönes Plus gegenüber 2019. Darüber hinaus werden wir auch in Sachen Fahrerlager-Zusammenhalt jeden Freitag- beziehungsweise Samstagabend ein gemeinsames Barbecue mit anschließender Race-Party im KTM-Zelt haben. Das ist beim letzten Rennen am Hungaroring schon sehr gut angekommen. Zudem werden wir am Ende der Saison attraktive Sach-Preise für die 3 besten Piloten der jeweiligen Klassen ausloben.“
KTM
Sportcar GmbH Geschäftsführer Michael Wölfling hat in Sachen „Rookies Challenge“ eine Veränderung zu verkünden: „Wir haben beschlossen, die ‚Rookies“ in Hinkunft als ‚X-BOW CUP EUROPE‘ auszutragen. Zum einen, weil das Wort ‚Rookies‘ ab und an für Irritationen gesorgt hat und den einen oder anderen erfahrenen Fahrer von einem Umstieg abgehalten hat. Zum anderen, weil wir die Namensgebung internationalisieren möchten. Das Ziel ist klar, wir möchten mittelfristig Bewerbe auf den verschiedenen Kontinenten aufbauen, um am Ende auch ein Weltfinale veranstalten zu können.“
Die Rennstreckenauswahl 2020 beinhaltet ausschließlich hochwertige Kurse in Zentraleuropa, die für Fahrer und Teams eine echte Herausforderung aber natürlich auch Fahrvergnügen pur darstellen werden. Besonders erwähnenswert ist dabei das „Grande Finale“, für das man zum ersten Mal in er elfjährigen Geschichte der Rennserie auf der legendären Rennstrecke von Monza zu Gast sein wird. 3 Rennen werden mit dem Histo-Cup Austria gefahren,
einmal fährt man mit der SRO World Challenge Europe und einmal mit der GT-Open.
Die X-BOW BATTLE Termine 2020*
16.04.2020: Red Bull Ring (A), 1. offizieller Test-Tag
24.-25.04.2020: Brünn (CZ), Histo-Cup
07.05.2020: Red Bull Ring (A), 2. offizieller Test-Tag
15.-16.05.2020: Salzburgring (A), Histo-Cup
03.-05.07.2020: Misano (IT), Blancpain GT Series
14.-15.08.2020: Slovakiaring (SK), Histo-Cup
25.-27.09.2020: Monza (IT), GT-Open
07.-08.10.2020: Red Bull Ring (A), 3. & 4. offizieller Test-Tag
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
Das
Team WRT wird nach den 24h von Dubai auch die 24 Stunden von Daytona im kommenden Januar bestreiten. Dort wird ein Audi R8 LMS GT3 der belgischen Mannschaft unter den Farben von WRT Speedstar Audi Sport mit Unterstützung von Audi Canada an den Start gehen. Als Piloten sind die beiden Werksfahrer Mirko Bortolotti und Dries Vanthoor sowie der schweizer Privatier Rolf Ineichen und der Kanadier Daniel Morad benannt worden. Ineichen und Bortolotti hatten bereits 2019 und 2018 den Klassiker in Florida mit dem Grasser Racing Team gewinnen können.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
Die
amerikanische LMP2-Mannschaft von Era Motorsports hat nun die Besatzung für ihr IMSA-WeatherTech SportsCar Championship-Programm sowie die zusätzlichen Piloten für die 24 Stunden von Daytona benannt. In den 6 Runden der IMSA-Serie wird das Duo Kyle Tilley – Teambesitzer von Era Motorsports - und Dwight Merriman bestreiten. Für die ausserhalb der LMP2-Wertung bestrittene Runde in Daytona werden ex Peugeot-Werkspilot Nicolas Minassian und der Brite Ryan Lewis die Crew verstärken. Era Motorsport will dabei in den 7 geplanten Rennen den Oreca 07 LMP2 nun doch unter eigener Regie einsetzen, nachdem man zunächst eine Kooperation mit Dragonspeed erwogen und bekannt gegeben hatte.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in GT4 European Series ( FIA-GT4 )
MRS GT-Racing wird
auch 2020 wieder mit einem vollen Programm in bis zu 5 Serien beschäftigt sein. Das hat uns Teamchef Karsten Molitor am Rande der 9. Gulf 12 hours in Abu Dhabi verraten:
„Im ADAC GT-Masters werden wir aller Voraussicht nach weiter mit dem BMW M6-GT3 vertreten sein, wobei wir auch nebenbei Gespräche mit anderen Herstellern am Laufen haben. In der ADAC GT4 Germany wird das Engagement mit den beiden BMW M4-GT4 fortgesetzt, wobei wir derzeit daran arbeiten einen der M4 vielleicht mit einer rein weiblichen Besatzung an den Start zu bringen. Daneben ist auch eine Rückkehr in den Porsche Carrera Cup Deutschland geplant, wo wir bis zu 3 Autos an den Start bringen wollen. 3 Autos sind ebenfalls im Porsche Mobil1 Supercup geplant. Schliesslich haben wir noch das Creventic Engagement, wo wir derzeit planen 2 Cup-Porsche über die gesamts Saison der 24 Stunden-Serie hinweg einzusetzen.“
Ein Ausbau des GT4-Engagements ist laut Nachfrage bei Molitor nicht in Planung. Nicht zuletzt weil er mit einigen Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der BoP unzufrieden ist.
„Das
die Autos im Rahmen der BoP untereinander angeglichen werden müssen steht ja ausser Frage. Aber das man die GT4 dabei vorrangig mit Gewichten im dreistelligen Bereich einregelt macht aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn. Die Autos sind einfach viel zu schwer was zusätzliche Kosten und Schwierigkeiten bereitet. Unsere BMW, die ab Werk etwa ein Gewicht von 1350kg haben, müssen wir laut der BoP-Zuladung und bei gefülltem Tank zu Rennbeginn mit einem Gewicht von 1500kg an den Start bringen. Das geht massiv auf den Verschleiss und die Struktur des Autos was die Einsatzkosten für Teams und Kunden deutlich erhöht. Da gibt es mehrere cleverere Massnahmen um die Leistung der Autos zu beschneiden und auf die geforderten Rundenzeiten zu bekommen. Ich weiss nicht warum die SRO und ihre deutschen Partner da die für die Kunden teuerste Möglichkeit der Einregelung gewählt haben. Ein Wagen mit Anderthalb Tonnen Gewicht ist für mich einfach kein ernst zu nehmendes Rennauto mehr. Da kann ich fast preiswerter einen Cup-Porsche betreiben, der zudem schneller ist und in mindestens eben so vielen Serien wie ein GT4 eingesetzt werden kann.“
Verfasst von Ralph Monschauer. Veröffentlicht in DMV-GTC
Auch
in der neuen Saison werden Dirg Parhofer und Isaac Tutumlu-Lopez wieder in einem von Car-Collection eingesetzten Audi R8 LMS GT3 in der GTC-Serie am Start sein. Damit wird man auch 2020 das Duo bei den 30- und 60-Minuten-Rennen sehen. Schon im August in Oschersleben und September im belgischen Zolder kam man jeweils auf Platz 3 in DUNLOP 60. Im DMV GTC holte man sich den Sieg und Platz drei.
Als Einsatzteam wird wieder Car-Collection Motorsport den Audi für die Rennen vorbereiten. Das Team aus dem hessischen Walluf um Eigentümer Peter Schmidt und Teammanager Denis Ferlemann kümmert sich seit mehreren Jahren um Kundenpilot Dirg Parhofer.