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SCC: Punktestand nach Lauf 10

    
Punktestand - Sports Car Challenge 2008 
    
Division 1 - Sports Car Challenge Sportprototypen    
    
1. Payr Wolfgang A PRC - BMW 204
2. Beisel Gerd A Norma - Nissan 168
3. Kormann Peter A PRC - BMW 166
4. Hungerbühler Sabrina CH PRC - BMW 132
5. Küng Bruno A PRC - BMW 112
6. Mitländer Mitch A PRC - BMW 76
7. Hagen Henning-Noel D PRC - BMW 58
8. Hallau Georg D Pilbeam - Nissan 51
9. Droste Kati D PRC - BMW 48
10. Bahlsen Hubertus D PRC - BMW 41
11. Jouhsen Hubert D PRC - BMW 40
12. Barisone Mauro I Lucchini - BMW 33
13. Wolfert Thomas D Pilbeam - Nissan 30
13. Fischer Gregor CH PRC - BMW 30
15. Solieri Glauco I Lucchini - BMW 28
16. Meneghetti Renzo I Lucchini - BMW 24
17. Fiedler Andreas A  19
18. Gärtner Adi CH Martini - Alfa 17
19. Matzinger Karl-Heinz A PRC - Nissan 16
20. Baillet Christoph F  9

Division 2 - Sports Car Challenge Sportprototypen-Light    
    
1. Schultis Mirco D PRC - Honda 169
2. Rüffer Thorsten D Norma - Honda 166
3. Münch Gerhard A Norma - Honda 122
4. Pfeifer Siegmar A PRC - Honda 87
5. Grau Heinz CH Crosslé - Ford 73
6. Brazdzionis Darius LV Radical - Honda 67
7. Feigenwinter Andi CH Crosslé - Ford 63
8. Suhr Rainer CH Crosslé - Ford 55
9. Baillet Christophe F Norma - Honda 50
10. Hoffmann Roman A PRC - Honda 47
11. Uhlig Henry D Norma - Honda 44
11. Eggimann Beat CH Crosslé - Ford 44
13. Hunziker Herbert CH Norma - Honda 43
14. Hunggenberg Kaspar CH Crosslé - Ford 41
15. Schell Julien F Ligier - Honda 28
16. Zlvatkauskas Poulius LV Radical - Honda 23
17. Herberth Jean-Louis F  20
18. Van Sande Leo F Ligier - Honda 15
19. Küschall Rainer CH Crosslé - Ford 10
20. Seher Rudi D Lucchini - Opel 6
21. Hallau Georg D MRP - Honda 5

Division 3 - GT-Cup    
    
1. Bender Jürgen D Porsche 166
2. Dechent Martin D Porsche 118
3. Wallenborn Robert D Porsche 66
4. Pladwig Dieter D Porsche 45
5. Kehl Heinz CH Porsche 42
6. Herberth Jean-Louis F Caterham 29
7. Pladwig Christian D Porsche 27
8. Senn Andreas D Porsche 26
9. Kirchdorf Albert D Porsche 22
10. Jauslin Ruedi CH Ultima 19
11. Brückl Martin A Porsche 17

Classic Trophy - Division 1    
    
1. Mitländer Mitch A PRC - BMW 68
2. Fischer Gregor CH PRC - BMW 26
3. Gärtner Adi CH Martini - Alfa 18

Classic Trophy - Division 2    
    
1. Grau Heinz CH Crosslé - Ford 72
2. Feigenwinter Andi CH Crosslé - Ford 70
3. Suhr Rainer CH Crosslé - Ford 47
4. Hunggenberg Kaspar CH Crosslé - Ford 37
5. Eggimann Beat CH Crosslé - Ford 36
6. Küschall Rainer CH Crosslé - Ford 14
7. Seher Rudi D Lucchini - Opel 3

Bioracing Series – Runde 4 - Albi

08bio404Geoffrey Dellus gewann in Albi die Läufe 1 und 2 der Bioracing-Silhouetten-Prototypen jeweils vor Bastien Briere. Das dritte Rennen des Wochenendes entschied Lionel Mazars (Bild) vor Gregory Monod und Gilles Duqueine für sich.

In der Punktewertung führt Dellus mit 227 Zählern vor Briere (123,5) und Frederic Lajoux (75,5). Die nächste Runde der Bioracing Series soll Anfang Oktober in Nogaro stattfinden.

Brasil GT3 – Runde 5 – Rio de Janeiro – Lauf 2

08bras509bDer zweite Lauf der Brasilianischen GT3-Meisterschaft in Rio de Janeiro bracht einen Ford-GT-Doppelerfolg: Andreas Mattheis / Xandy Negrao (Bild) siegten nach 46 Runden mit 20,053 Sekunden Vorsprung auf Walter Salles / Ricardo Rosset. Auf das Podest kamen weiters noch Lico Kaesemodel / Alceu Feldmann (Dodge Viper Competition Coupe). Das knappe Duell um Rang 4 entschieden Fabio Ebrahim / Wagner Ebrahim (Dodge Viper) gegen Rafael Derani / Claudio Ricci (Ferrari F430 GT3) für sich.

In der Punktetabelle konnten Salles / Rosset (62) die Führung gegenüber Mattheis / Negrao (61) knapp behaupten. Ihre Verfolger Bonifacio / Hoffmann (Lamborghini Gallardo GT3), F. Ebrahim / W. Ebrahim sowie Feldmann halten bei je 40 Zählern. Die sechste Runde der Brasil GT3 steht am 11./12.10. in Santa Cruz auf dem Programm.

FFSA-GT – Runde 6 - Albi – Lauf 2

08ffsa601Der zweite Lauf der Französischen GT-Meisterschaft in Albi brachte einen Corvette-dreifach-Sieg: Soheil Ayari / Bruno Hernandez (Luc Alphand Aventures-C6.R, Bild rechts) gewannen vor Jean-Claude Police / Laurent Cazenave (DKR-C5-R, +12,110 s) sowie Jean-Philippe Dayraut / Yvan Lebon (DKR-C6.R, +20,555 s). Vierte wurden Patrick Bornhauser / Christophe Bouchut (Larbre Competition-Saleen S7R) vor den beiden Team Tarres-Saleen von Porta / Cormoreche und Thevenin / Debard. Stäkstes GT3-Team waren Peyroles / Ruffier (Ruffier Racing-Lamborghini Gallardo, Bild links) vor ihren Markenkollegen Tuchbant / 08ffsa442Leclerc in einem der Fahrzeuge von First Racing. Auf Gesamtrang 9 folgte das bestplatzierte GT2-Fahrzeug, der IMSA Performance-Porsche 997 RSR von Narac / Balandras.

In der FFSA-GT-Gesamtwertung führen weiterhin Bornhauser / Bouchut mit 230 Punkten vor Bruno Hernandez (204), Dayraut / Lebon (200), Debard /Thevenin (176) sowie Soheil Ayari (157). Bei den GT3 liegen Tuchbant / Leclerc (196) voran, es folgen Peyroles / Ruffier (176) und Moureu / Parisy (AS Events-Ferrari F430, 170). Das Saisonfinale der Meisterschaft findet am 11./12.10. in Magny-Cours statt.

Brasil GT3 – Runde 5 – Rio de Janeiro – Lauf 1

08bras500aWalter Salles / Ricardo Rosset (Ford GT) übernahmen mit einem Sieg im ersten Rennen des Rio-Wochenendes die Gesamtführung in der Brasil GT3. Ihre unmittelbaren Konkurrenten um den Titel, Andreas Mattheis / Xandy Negrao (Ford GT), kamen diesmal nur auf Rang 8. Erfolgreich war hingegen die neu zusammengestellte Top-Besatzung des WB-Teams: Emerson Fittipaldi / Valdeno Brito (Porsche 997 Cup S) belegten Rang 2 vor Paulo Bonifacio / Ingo Hoffmann (Lamborghini Gallardo GT3) sowie F. Ebrahim / W. Ebrahim (Dodge Viper Competition Coupe). Der Piquet-Ford GT von Ramos / Almeida kam beim ersten Renneinsatz auf Platz 10 ins Ziel.

FFSA-GT – Runde 6 - Albi – Lauf 1

08ffsa404cNachdem die Corvette-Mannschaften die freien Trainings und das Qualifying dominiert hatten, kam der Sieg von Eric Debard / Olivier Thevenin (Team Tarres-Saleen S7R) beim samstäglichen FFSA-GT-Lauf in Albi überraschend. Platz 2 ging an Soheil Ayari / Bruno Hernandez (Luc Alphand Aventures-Corvette C6.R, +20,940 s) vor Jean-Claude Police / Laurent Cazenave (DKR-Corvette C5-R, +52,442 s) sowie der GT3-Besatzung Julien Briche / Bruno Dubreuil (First Racing-Lamborghini Gallardo, +53,292 s). Für die Tabellenführer Bornhauser / Bouchut (Larbre Competition-Saleen S7R) gab es nur Rang 6 hinter Porta / Cormoreche im zweiten Tarres-Saleen.

Bestplatziertes GT2-Team waren Raymond Narac / Richard Balandras (IMSA Performance-Porsche 997 RSR) als Achte, Sebastien Loeb / Jean-Pierre Champeau (Pro GT-Porsche 997 RSR) belegten als Gesamt-15. den dritten Klassenrang.

Sports Car Challenge, Dijon: Payr siegt im "Dreier"

Bei "bescheidenem“ Wetter absolvierte die Sports Car Challenge ihr erstes "Dreierpack", die Läufe 8, 9 und 10 in Dijon-Prenois. Hielt sich der Regen zu Beginn noch vergleichsweise in Grenzen, so öffnete der Himmel für Rennen 2 und 3 vollends seine Schleusen.

Der große Sieger des Tages heißt Wolfgang Payr: Der Tiroler holte sich im PRC-BMW beim freitäglichen Qualifying die Pole Position vor Sabrina Hungerbühler, deren Auto erstmals wieder von PRC direkt eingesetzt wurde. Nach dem Teamwechsel war die Schweizerin auf Anhieb gut unterwegs.

Den Verlauf der Rennen quittierte Wolfi Payr mit einem payr250bescheidenen "I hab mi halt ang’strengt!“ – Er nimmt aus Dijon mit drei Siegen das Punktemaximum mit. Lauf 1 war eine recht klare Angelegenheit, Payr fuhr einen ansehnlichen Vorsprung heraus, bevor er ab Rennmitte die Reifen schonen musste. Auf Platz 2 behauptete sich Bruno Küng im schweizerischen Intern-Duell gegen Sabrina Hungerbühler, die beim Überholversuch knapp vor Schluss einen Dreher hinlegte – statt P3 nur P10, dennoch ein deutlicher Aufwärtstrend. Gerd Beisel im Norma komplettiert das Siegerfoto.

Sein RWT-Teamkollege Gerhard Münch war einer der großen Favoriten in der Division 2, aber sein Arbeitstag war gleich zu Beginn des ersten Laufes nach einem Crash beendet. Offenbar hat ein Kollege ihm dabei unabsichtlich "geholfen“, das Auto schlug hart in die Barriere ein. Der Fahrer ist gottseidank unverletzt, der Norma M20 aber arg zerknittert. Somit zeigte sich Thorsten Rüffer in der Klasse siegreich, vor dem Österreicher Siegmar Pfeifer im PRC und Darius Brazdzionis aus Litauen im Radical SR5. Die GT-Wertung ging an Jürgen Bender im Porsche, bei den Crosslé sichert sich Andi Feigenwinter den ersten von drei Siegen, auch für ihn ein lupenreines Wochenende.

Im zweiten Rennen fiel der Hauptkonkurrent und PRC-Teamkollege Bruno Küng knapp vor Schluss mit Getriebedefekt aus, damit konnte Payr durchatmen. Tief durchatmen musste dagegen Gerd Beisel, der zwar auf Platz 2 ins Ziel kam, aber nicht in der Wertung aufschien! Geklärt wurde diese missliche Situation erst viel später – Fehler der Zeitnahme, Beisel bekam seinen 2. Platz zurück. Für das dritte Rennen musste er sich trotzdem ganz hinten postieren. Somit ging Platz 3 gesamt, und der Sieg in der Division 2, an Thorsten Rüffer im Norma nach einer feinen Leistung im Regen. Das „Stockerl“ der Division 1 wurde von Peter Kormann und Sabrina Hungerbühler vervollständigt; in der Division 2 holten sich Brazdzionis und PRC-Pilot Mirco Schultis die Plätze. Die GT sahen Martin Dechent vor Jürgen Bender und Heinz Kehl, alle natürlich auf Porsche.

Auch in diesem Rennen gab es einen größeren Crash, involviert waren Porsche-Fahrer Christian Pladwig, Test-Kommandant Mitch Mitländer sowie der Schweizer Routinier Adi Gärtner. Pladwig und Mitländer kennen einander bereits von früheren Konfrontationen - diesmal war viel Glück im Spiel, dass es keine Verletzten gab. Pladwigs Porsche rasierte quasi im Flug über Mitländers PRC hinweg, die komplette Heckpartie und auch der Überrollbügel waren beschädigt. Dann kam auch noch Adi Gärtner zum Handkuss, sein Martini-Alfa trug ebenfalls einen schweren Heckschaden davon.

Im dritten Rennen zog Gerd Beisel bei starkem Regen nach einer Runde die Konsequenz aus seiner aussichtslosen Startposition und stellte seinen Norma-Nissan ab. Sabrina Hungerbühler nahm Wolfi Payr aufs Korn, der noch dazu mit seiner Reifentemperatur etwas haderte; die erste Hälfte des 12-Runden-Sprints waren die beiden Autos dicht beisammen. Bei den Überrundungen konnte sich niemand einen entscheidenden Vorteil holen, somit blieb es bei der Reihenfolge: Payr mit ca. 1 Sekunde Vorsprung vor Hungerbühler, auf Platz 3 wieder mit einer starken Leistung Peter Kormann. Christophe Baillet im Norma gewinnt auf P4 gesamt die „kleine“ Division vor Brazdzionis und Schultis, Jürgen Bender setzt sich auf Position 7 gesamt bei der Porsche-Meute durch; hier heißen die Verfolger Martin Dechent und Heinz Kehl.

Auch das nächste Meeting der SCC wird ein Dreierpack: am 28. September in Monza.

Brasil GT3 – drei Ford GT in Rio de Janeiro am Start

08bras504An diesem Wochenende debutiert in der Brasil GT3 nach langem Warten der Ford GT des Piquet-Teams – allerdings in Abwesenheit des ehemaligen Formel-1-Champions Nelson Piquet.

Als Piloten werden Eduardo Souza Ramos und Leandro de Almeida aufgeboten. Im ersten freien Training am Freitag ging die Besatzung des neuen Wagens eher behutsam an ihre Aufgabe heran und fuhr mit 1:15,177 die fünfzehnte Zeit unter 16 Teilnehmern.

Die Bestmarke ging an einen anderen Ford GT: Salles / Rosset blieben in 1:12,233 vor Hahn / Khodair (Ferrari F430 GT3, 1:12,730) und Mattheis / Negrao (Ford GT, 1:13,336).

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