Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
Phoenix Racing wird zusammen mit der Fahreragentur Pole Promotion 2 Audi R8 LMS GT3 im GT-Masters 2011 einsetzen. Damit kehrt das Team aus Meuspath nach einem Jahr Auszeit in die ranghöchste deutsche GT-Meisterschaft zurück. Die Mannschaft hat mit Christopher Haase, dem ersten Meister des Championnats 2007 und dem Schweden Andreas Simonsen bereits die ersten beiden Piloten fixiert. Ihre Teamkollegen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Phoenix-Teamchef Ernst Moser ist vom GT-Masters überzeugt „Es hat sich zu einer Top-Meisterschaft für GT-Sportwagen entwickelt. Die Serie ist hoch professionell organisiert und bietet mit den Live-Übertragungen auf Kabel1 auch gute Vermarktungsmöglichkeiten. Wir haben im ADAC-GT-Masters bereits gute Erfahrungen und Erfolge gesammelt. Wir stellen uns 2011 dieser großen Herausforderung, denn bei bisher 32 eingeschriebenen GT-Sportwagen treffen wir auf sehr starke Konkurrenz.»
Als Haupt-Sponsoren hat man bislang die Möbelhaus-Kette Porta, den Finanzdienstleister flatex und das schwedische Logistik-Unternehmen CMS Warehouse gewinnen können. Phoenix Racing und Pole-Promotion werden am 24./25. April in Oschersleben in die Saison 2011 starten.
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in GT-Open
Lorenzo Bontempelli (45) und Stefano Gattuso (26) werden den Ferrari F458 GT3 von Kessel Racing in der GTS-Klasse der GT-Open-Serie fahren. Ziel des schweizer Teams kann wohl nur sein, in dieser Kategorie sowohl Fahrer- als auch Mannschaftstitel aus dem Vorjahr zu verteidigen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Sprint Serie ( BSS )
Mit Ablauf der Nennfrist der FIA-GT1 Weltmeisterschaft haben sich neun Teams eingeschrieben, die in der Saison 2011 insgesamt mindestens 18 Autos an den Start bringen wollen. Damit sind vier Marken - Aston Martin, Ford, Lamborghini und Nissan - in der Herstellerwertung der mit einem FIA-Prädikat ausgestatteten Weltmeisterschaft schon einmal gesichert. Derzeit laufen Verhandlungen mit einem zehnten Team auf Hochtouren. Damit will man mutmasslich den Verbleib von Maserati in der WM sichern. Als sicher gilt, das Corvette sich in der kommenden Saison aus der WM verabschieden wird.
Der veranstaltenden SRO fallen nun die Regularien auf die Füsse, die man sich selber geschaffen hat. Denn um als Hersteller für den Start zugelassen zu werden, müssen mindestens zwei Teams pro Marke eingeschrieben sein. Das derzeit neunte Team, dessen genaue Identität nicht bekannt ist, müsste dann gegebenenfalls die Autos Nr. 5 und 6 einer der vier oben genannten Marken an den Start bringen, wenn die zehne Mannschaft, bei der es sich um einen Neueinsteiger im Championnat handeln soll, ihr Engagement nicht fixieren kann.
Derzeit sind erst acht Teams inoffiziell bekannt. Lamborghini und Aston Martin werden wieder durch die Vorjahresmannschaften Reiter Engineering, All-inkl.com-Racing, Young Driver AMR und Hexis Racing vertreten. Ford wird durch Marc VDS und die aus der selben Mannschaft rekrutierte Nennung von Belgium Racing vertreten. Eine ähnliche Lösung hat man bei Nissan bezüglich Sumo Power und JRM-Racing gefunden. Bei der neunten Mannschaft könnte es sich um Gigawave Racing handeln, die ursprünglich neben Reiter als Lamborghini-Mannschaft antreten wollten.