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Porsche holt eine letzte LMP1-Pole

Porsche hat beim Qualifying zum Abschiedsrennen des LMP1-Herstellers in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft in Bahrain  (unter diesem Link gehts zum Rennbericht auf unseren Seiten) die Poleposition für das heute beginnende Rennen erzielt. Nick Tandy und Neel Jani stellten im gestrigen Qualifying den Porsche 919 Hybrid mit der #1 mit einer 1:39,384 auf die Pole. Damit schlug man das Toyota-Team in der #7 mit dem beiden Qualifikationspiloten Kamui Kobayashi und José Maria Lopez um 0,263s. Auch in der 2.Strtreihe stehen beim letzten Rennen der Porsche-Mannschaft in der Top-Klasse der WM der Porsche 919 Hybrid der neuen Weltmeister Timo Bernhard, Brandon Hartley und Earl Bamber und der zweite TS050 Hybrid nebeneinander.

In der LMP2-Klasse erzielte die Signatech-Alpine Mannschaft, die sich noch vor den beiden hintereinander startenden Titelkandidaten in der Klasse, dem Jackie Chan DC-Racing Oreca von Tung/Jarvis/Laurent und dem Vaillante-Rebellion Racing-Oreca von Senna/Prost/Canal plazieren konnte. In der GTE-Pro Klasse setzte sich das Ferrari-Duo Rigon/Bird vor den beiden Aston Martin-Piloten Turner/Adam , dem Ford Duo Ticknell/Priaulx und dem Ferrari von Calado/Pierguidi durch, womit alle 4 Titelkandidaten hintereinander weg von der Spitze starten. Die GTE-Am-Pole ging an den meisterschaftsführenden Aston Martin Vantage GTE von Lauda/Lamy/Dalla Lana, dem nun ein dritter Platz zum Titelgewinn reicht. Das vollständige Qualifyingergebnis haben wir hier aufgelistet.

Das Rennen startet heute um 16 Uhr Ortszeit (14 Uhr MEZ) und kann ab 18 Uhr live auf Eurosport oder über die WEC-App als Pay-Stream verfolgt werden. Daneben gibt es Infos und Bilder zum Rennwochenende auch im Rennbericht auf unseren Seiten.

Dallara BR1 LMP1

Dallara dallarabr1hat in Zusammenarbeit mit SMP Racing den BR1-LMP1 für die nächstjährige Super-Saison der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft vorgestellt. Der von Dallara in Zusammenarbeit mit SMP entwickelte, und nach Hauptgeldgeber Boris Rotenberg benannte Nicht-Hybrid-betriebene LMP1-Prototyp basiert auf den Erfahrungen mit dem LMP2-Chassis der italienischen Schmiede. In der LMP1-Version des russischen Teams wird der Wagen von einem AER-Motor angetrieben werden. Daneben sollen auch Kundenwagen an interessierte Teams abgegeben werden. Als einer der ersten Kunden wurde die amerikanische Dragonspeed-Mannschaft offengelegt, die ihren Dallara-BR1 mit einem von Gibson-GL458 4,2l LMP2-V8 Motor abgeleiteten 4,5l-Triebwerk von Gibson ausstatten wird. Weitere Kundenteams würde Dallara nach Aussage von Rotenberg ebenfalls auf Anfrage beliefern können.

SMP hat bereits über 1000Testkilometer mit dem Wagen auf der spanischen Strecke in Aragon zurück gelegt, wobei die SMP Racing Stammpiloten Vitaly Petrov, Mikhail Aleshin, Sergey Sirotkin , Kirill Ladygin und Victor Shaytar bereits zum Einsatz kamen. SMP plant 2 der Wagen in der LMP1-Klasse der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft 2018/19 einzusetzen. Mit Dragonspeed werden also insgesamt 3 Dallara BR1 in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft gegen Toyota , das ByKolles-Team und die mindestens 3 Ginetta-LMP1 des Manor GP-Teams und einer weiteren noch nicht bekannten Mannschaft antreten. Damit dürfte ein LMP1-Feld von mindestens 9 Autos in der Super-Season gesichert sein.

Audi R8-Cup startet 2018 am Ring

Der Audi R8 LMS Cup audir8cuppräsentiert sich in seiner 7. Saison grundlegend neu: Zum ersten Mal starten bei dem Markenpokal ausschließlich Amateurpiloten. Darüber hinaus finden erstmals Läufe bei zwei nationalen Highlight-Veranstaltungen in Australien und in Deutschland statt. Den Saisonabschluss bildet ein Nachtrennen in Malaysia.

Der vorläufige Kalender beginnt am 3. und 4. März mit zwei Rennen im australischen Adelaide. Am 11. und 12. Mai ist der Audi R8 LMS Cup zu Gast beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring . Austragungsort der beiden Sprint-Rennen ist die 5,148 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke in der Eifel. Am 1. und 2. September startet der Markenpokal auf der neu eröffneten Strecke im chinesischen Ningbo. Als weiterer Termin in China steht die vierte Veranstaltung vom 5. bis 6. Oktober in Shanghai auf dem Programm. Das erste Nachtrennen in der Geschichte des Audi R8 LMS Cup beschließt die Saison vom 24. bis 25. November in Sepang (Malaysia). Zudem bietet Audi seinen Kunden ein Einladungsrennen, das SIC 888 am 7. Oktober in Shanghai. Mit dem Start bei diesem Langstreckenrennen, das über eine Renndistanz von 888km geplant ist, erhalten die Teilnehmer 10 Zusatzpunkte auf ihr Meisterschaftskonto.

Das Publikum erlebt ein Feld, das so abwechslungsreich ist wie noch nie: Neben der ersten und der zweiten Generation des Audi R8 LMS GT3 ist erstmals auch der neue Audi R8 LMS GT4 im Cup zugelassen. Neu ist auch der Kreis der Fahrer: Zum ersten Mal dürfen sich nur noch Privatiers bewerben. „Für sie wird die Serie noch attraktiver durch ein Fahrer-Mentorenprogramm und eine Politik der offenen Daten“, sagt Martin Kühl, Leiter Audi Sport customer racing Asia. Die Piloten profitieren von einem Mentorenprogramm unter Anleitung von Motorsport-Profis. 2018 stehen außerdem sämtliche Daten, die die GT-Sportwagen in den Trainings und den Rennen generieren, allen Teilnehmern offen zur Verfügung. Das verspricht nachhaltige fahrerische Lerneffekte. „Der Audi R8 LMS Cup ist weiterhin der einzige Markenpokal, in dem GT3-Rennwagen zugelassen sind.“

Der Gesamtsieger des Markenpokals erhält am Jahresende eine Cup Edition des Audi R8 Coupé für den Gesamtsieger. Vier Teilnehmer, die in den vier Ländern im Kalender jeweils die höchste Punktzahl sammeln, dürfen in einem Team unter dem Bewerbernamen Audi R8 LMS Cup beim 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps 2019 starten. In der GT4-Klasse erhalten die besten drei Fahrer am Jahresende Teilepakete. Der Gesamtsieger darf sich hier auf ein Volumen im Gegenwert von 50.000 Euro freuen.

V8 Racing setzt wieder auf Camaro

Der v8racingcamaroneue Chevrolet Camaro GT4R wird 2018 auch in Europa zum Einsatz kommen.. Die niederländische V8 Racing Mannschaft hat heute bekannt gegeben, 2 Wagen der neuesten amerikanischen GT4-Konstruktion in der kommenden Saison der GT4-European Series an den Start zu bringen. Die Mannschaft von Teambesitzer Rick Abresch und Teammanager Francesco Pastorelli kehrt damit nach einem schwierigen Jahr wieder zu den Camaros zurück, nachdem die lange eingesetzten ersten Wagen der vorangegangenen Version Ende 2016 Opfer eines Werkstattbrandes wurden, dessen Aufarbeitung die Mannschaft das ganze Jahr über beschäftigt hat.

V8 Racing wird die beiden Wagen, die die ersten in Europa verkauften Chassis der GT4-Konstruktion von Pratt&Miller sind, noch vor Weihnachten in Empfang nehmen. Derzeit arbeitet man daran ein starkes Fahrer-Lineup für die Saison 2018 zu verpflichten. Neben dem Hauptprogramm in der GT4-European Series will man auch in der britischen GT und in der 24 Stunden-Serie 2018 antreten.

Mühlner plant volles VLN-Programm

Mühlner Motorsport plant muehlnercaymansin der kommenden Saison sein Engagement mit den GT4-Caymans auszubauen. Die im belgischen Spa stationierte deutsche Mannschaft will erneut mindestens 2 Porsche Cayman GT4 CS in der CUP3 Klasse der Cayman GT4 Trophy by Manthey in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2018 sowie bei den beiden ADAC 6h- und 24h Rennen am Ring einsetzen. Zusätzlich sollen auch 2 Porsche 911 GT3 Cup 991 Gen2 in der Cup2-Klasse eingesetzt werden. Ein dritter Cayman steht zusätzlich für den Einsatz in der SP10/GT4-Klasse bereit womit die Porsche-Einsatzmannschaft bis zu 5 Wagen in der VLN 2018 einsetzen könnte. Mit einem Junior-Programm für die CUP3-Klasse, das intensive Schulung und Daten und Videoanalyse mittels Race-Navigator umfasst, will man zudem den Nachwuchs im umkämpften Markenpokal fördern.

Zudem bietet die Truppe um Bernhard und Renate-Carola Mühlner auch Fahrerplätze für die GT4-European Series und die Creventic 24 Stunden-Serie an. Einsätze im ADAC GT-Masters oder der Blancpain GT Serie wären ebenfalls mit Mühler als Einsatzteam zu machen. Mit dem amerikanischen Teamableger Muehlner Motorsports America soll ausserdem das Programm in der GTS-Klasse der Pirelli World Challenge und in der Porsche Club America-Serie weiter fortgesetzt werden.

Sowohl für den deutschen als auch für den amerikanischen Teamableger verlief die vergangenen Saison recht erfolgreich: 15 Klassen- oder Rennsiege, 6 zweite Plätze und ein dritter Platz wurden insgesamt bei Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft, dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring, der IMSA CTSC und der PCA erzielt. In der VLN Langstreckenmeisterschaft kämpfte das Trio Hamza Owega, Alex Schula und Moritz Kranz lange mit um die gesamt-Tabellenführung und holte sich mit 6 Siegen und 3 zweiten Plätzen vorzeitig den Titel in der CUP3-Klasse der Cayman Trophy by Manthey.

Weniger WM-Punkte für Le Mans

Für die kommende Superseason der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft haben ACO und FIA eine Änderung im sportlichen Reglement der Langstrecken-WM beschlossen. Statt wie bisher doppelter Punkte soll für den Saisonhöhepunkt – die 24 Stunden Rennen von Le Mans - ein Punktefaktor von 1,5 zur Anwendung kommen. Das würde bedeuten das die jeweiligen Klassensieger 37,5 statt wie bisher 50 Punkte für den Laufsieg bekommen. Für die 1500 Meilen von Sebring soll ein Faktor von 1,25 zur Anwendung kommen, der dem Sieger 31,25 Zähler statt der üblichen 25 verschaffen würde. Die Änderungen müssen noch vom FIA-Weltrat bei seiner nächsten Sitzung am 6.Dezember bestätigt werden.

FIA GT Weltcup Macau

Ein Feld vonfiagtworldcupmacau2016 20 GT3 Fahrzeugen wird am kommenden Wochenende im chinesischen Macau erneut den FIA GT World Cup ausfahren. Das beim legendären Strassenrennen auf dem 6,12km langen chinesischen Stadtkurs abgehaltene, umstrittene GT3-Top-Event (den Audi im letzten Jahr nach einem Unfall in der ersten Runde gewann) wird 20 Fahrzeuge von 7 Herstellern und 13 Teams mit je einem Fahrer umfassen. Ein starkes deutschsprachiges Kontingent mit einigen interessanten Teilnehmer-Teams wird erwartet.

Audi zum Beispiel schickt 5 Wagen ins Rennen. Neben den beiden Belgian Audi Club Team WRT Audi R8 LMS GT3 von Robin Frijns und Nico Müller setzt erneut auch die bislang nur aus der DMV-GTC bekannte HCB Rutronik Racing Mannschaft 2 Audi für Lucas Di Grassi und Stammpilot Fabian Plenz ein. Die deutsche Mannschaft trägt sich derzeit mit den Aufstiegsvorbereitungen für das GT-Masters 2018. Mit dem Aust Motorsport Audi von Markus Pommer sind insgesamt 5 Audi – also ein Viertel des Feldes – am Start.

BMW ist mit 4 BMW M6-GT3 vertreten. Neben dem Asiatischen Le Mans Serie-Team AAI mit Marco Wittmann und Chaz Mostert, bringt Schnitzer einen M6 für Augusto Farfus und ROWE Racing einen für den Briten Tom Blomquist an den Start. Porsche vertraut für seine 4 Einsatzfahrzeuge auf die asiatischen Teams Craft Bamboo und HubAuto Racing. Ebenfalls 4 Fahrzeuge stellt Mercedes über das AMG Driving Academy-Team und die Gruppe M Racing Mannschaft, bei denen ein Mercedes AMG GT von Maro Engel pilotiert wird. Je ein Honda NSX GT3, Lamborghini Huracan und Ferrari F488 GT3 komplettieren das Feld.

Die beiden Rennen finden am Samstag ab 12 Uhr Ortszeit/5 Uhr MEZ (12 Runden) und Sonntag ab 11.55 Uhr (18 Runden) statt. Parallel wird auch der traditionelle F3-Grand Prix von Macau wieder ausgetragen. Die Rennen werden live im Internet gestreamt.

Vorschau aufs WEC-Finale in Bahrain

Das Finale der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft in Bahrain ist aus 3 Gründen ein bemerkenswertes Rennen. Zum einen fallen erneut die letzten Titelentscheidungen der WEC-Saison 2017. Dann wird speziell dieses Rennen als Abschiedsvorstellung der Porsche 919 Hybrid in der LMP1-Klasse in die Geschichte eingehen. Letztlich wird es wahrscheinlich auch das letzte WEC-Rennen auf der arabischen Strecke von Bahrain sein. In der kommenden Superseason ist der Kurs nicht mehr im Kalender vertreten und für den Fall das der ACO sich nach 2019 noch mal im arabischen Raum tummeln möchte, haben sich schon weitere Kurse aus der Region um eine Austragung beworben.

Das Finale hat auf Seiten der teilnehmenden Teams und Fahrer keine grossen Überraschungen zu bieten. 4 LMP1, 9 LMP2, 8 GTE-Pro und 5 GTE-Am - allesamt die selben Teams wie beim letzten Rennen in Shanghai – gehen am Samstag ins Rennen. Lediglich 2 Änderungen im Vergleich zur letzten Runde in Shanghai werden verzeichnet: Anstelle von Nico Müller wird ex-Audipilot Loic Duval im G-Drive-Oreca an der Seite von Roman Rusinov und Leo Russell fahren. In den Gulf-Porsche kehrt Wagenbesitzer Michael Wainwright nach 2 Rennen Pause zurück.

Titelseitig gibt es noch einige Entscheidungen die in Bahrain fallen werden, auch wenn Porsche und die Piloten Hartley/Bernhard/Bamber in der LMP1 und Ferrari als Hersteller in der GTE-Pro schon in Shanghai die Titel fixieren konnten. In der LMP2 führt bei noch 26 zu vergebenden Punkten das Rebellion-Vaillante Trio Senna/Canal/Prost in der #31 mit 161 Punkten 4 Zähler vor dem Jackie Chan DC Racing Oreca #38 mit Ho Pin Tung, Oliver Jarvis und Thomas Laurent. Die Signatech-Alpine-Mannschaft hat mit 138 Punkten nur mehr mathematische Chancen auf den Titel. In der GTE-Pro geht es zwischen dem Ferrari-Duo Alessandro Pier Guidi und James Calado (135 Punkte) dem Porsche-Duo Lietz/Makowiecki (133) dem Ford-Duo Priaulx/Ticknell (127,5) und dem 2. Ferrari von Rigon/Bird (113,5) um den Titel. AF Corse führt mit der #51 in der Teamwertung mit 146 Zählern vor Porsche (133) und Ford (131). In der GTE-Am hat der Aston Martin Vantage GTE von Lauda/dalla Lana/Lamy mit 172 Zählern die Führung 10 Punkte vor dem Dempsey-Proton-Porsche, der wiederum einen Punkt vor dem Clearwater Racing Ferrari liegt.

Da dieses Rennen wie zuvor beschrieben eine besondere Bedeutung haben wird, ist GT-Eins zum ersten (und wahrscheinlich vorerst auch zum letzten Mal) in Bahrain mit einem eigenen Fotographen vor Ort. Jan Hettler – unser Le Mans- Stammfotograf - wird sowohl für die Abschiedsvorstellung von Porsche als auch für die Titelentscheidungen die passenden Bilder für unseren Rennbericht liefern. Die Rennaction in Bahrain beginnt am Donnerstag um 13 Uhr MEZ. Das Rennen wird am Samstag ab 14 Uhr MEZ über die Bühne gehen.

Vorschau Winter Endurance Championship

Am Winter kommenden Samstag startet die Winter Endurance Championship in ihre neue Saison. Es wird wie üblich drei Rennen geben die allesamt auf dem Circuit Park in Zandvoort ausgetragen werden. Der Ablaufplan sieht generell ein 30 minütiges Qualifying am Samstag Vormittag vor. Mittags startet dann das 4 stündige Rennen. Zuschauer haben bei diesen Veranstaltungen freien Eintritt. Es ist somit eine gute Gelegenheit auch im Winter ein paar Rennen zu sehen.

Die Termine im Überblick:

18. November 2017 – Zandvoort 500 – 500 Kilometer Rennen

06. Januar 2018 – Neujahresrennen – 4 Stunden Rennen

03. März 2018 – Final 4 – 4 Stunden Rennen

 

Gegenüber den Vorjahren hat es keine Veränderung am sportlichen Reglement gegeben. Er werden erneut vier Klassen ausgeschrieben.

Division 1: GT´s und Tourenwagen mit mehr als 3,2 Liter Hubraum, Sportwagen und CN Prototypen.

Division 2: GT´s und Tourenwagen zwischen 2500cc und 3200cc Hubraum.

Division 3: Tourenwagen bis 2,5 Liter Hubraum und Dieselfahrzeuge

Division 4: Markenpokal Klasse

HTP & Winward planen GT4-Kooperation

Laut 24hcotahtpeiner Meldung unserer Kollegen von Sportscar 365 spannt HTP-Motorsport bei ihrem Mercedes GT4-Programm mit der amerikanischen Winward Racing Mannschaft aus der Continental Tire Challenge zusammen. Winward hat sich demnach personelle Unterstützung von HTP-Motorsport für sein amerikanisches Rennprogramm mit dem Mercedes AMG GT4 versichert. Gleichzeitig soll auch HTP-Motorsport unter dem Label HTP-Winward Einsätze in Europa planen.

Eine spekulativ mögliche Kooperation könnte Einsätze in der Intercontinental GT-Challenge umfassen, die ja zumindest bei 3 der 4 Rennen auch GT4-Wagen mit einschliesst. Hier könnte die deutsch-amerikanische Kooperation, die beim ersten Einsatz bei den 24h COTA den sechsten Klassenrang in der SP3-Klasse erzielte, um den Fahrer und Teamtitel fahren. Das genaue Programm der beiden Teams harrt noch der Verkündigung. Als nächsten konkreten gemeinsamen Einsatz hat man ein Antreten bei den 25h von Thunderhill auf der Agenda.