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Team 75 besetzt zweiten Porsche fürs Masters

team75bernhardDas KÜS Team 75 Bernhard wird das ADAC GT-Masters 2018 mit zwei stark besetzten Autos bestreiten. Neben dem amtierenden Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard sowie dessen Porsche-Werksfahrer-Kollegen Kévin Estre im Porsche 991 GT3 R mit der #17 werden Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler und Adrien de Leener mit dem zweiten 911er der Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau und der #18 in der hochranrigsten deutschen GT3-Serie fahren.

Bachler ist Rückkehrer: Er hatte bereits 2014 zwei Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland für das KÜS Team 75 Bernhard bestritten und war 2016 in den beiden Masters-Rennen auf dem Sachsenring für die Pfälzer im Einsatz. De Leener war schon in der vergangenen Saison Stammfahrer im Team75 und hat seinen Vertrag verlängert. Mit der Kombination Bachler/de Leener werden eine deutliche Leistungssteigerung des zweiten Autos und damit verbunden ein verbessertes Teamergebnis angestrebt.

Teammanager Klaus Graf: „Ich bin stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr 2 Fahrzeuge im ADAC GT-Masters an den Start bringen werden. Mit Adrien gehen wir in das zweite Jahr unserer Zusammenarbeit. Er hat sich am Ende des Jahres gut entwickelt und wir trauen ihm einen weiteren großen Schritt zu, was seine eigene Leistungsfähigkeit angeht. Die Kontinuität, gepaart mit der Unterstützung, die er duch Klaus als Teamkollegen erhalten wird, sollte ihm viel Selbstvertrauen geben. Mit Klaus haben wir einen weiteren top Porsche-Mann in unserem Fahrerkader. Er wird nicht nur Adrien eine enorme Hilfe sein, sondern auch einen großen Mehrwert für das Team darstellen.“

Prototypenläufe #2 und #3 in Dubai

Wir simpson ginetta dubaischulden euch noch die Rennergebnisse der beiden mittlerweile 2 Wochen zurückliegenden letzten Rennen der Creventic Prototypenserie in Dubai.

Sowohl Lauf 2 als auch Lauf 3 der Serie – jeweils über 3h ausgetragen – gingen zugunsten der Ginetta- Mannschaft von Simpson Motorsport aus. Am Samstag gewann der am Freitag noch ausgefallene #4 G57 von Tandy-Robertson-Murray-Simpson da Rennen nach 90 absolvierten Runden mit 1 Runde Vorsprung vor den Teamkollegen Corbett-Muston-Simpson-Sanders, die sich wiederum 16s vor dem Speedworks Motorsport Ligier JS P3 LMP3 des Trios Butel-van Berlo-Gugkaev durchsetzen konnten.

Beim letzten Rennen des Wochenendes sah es nach einem erneuten Triumph für die in Lauf 2 siegreiche Mannschaft aus, der jedoch beim Einbiegen auf die Zielgedrade der Tank trocken fiel, was in einem Sieg der Teamkollegen Simpson-Corbett-Muston 2,5s vor den unglücklichen Teamkollegen Tandy-Robertson-Murray-Sanders mündete. Dahinter setzte sich erneut der Speedworks Motorsport Ligier 1 s vor dem französischen Graff Racing-Ligier durch.

Mit nur jeweils 8 Autos gestaltete sich das Feld sehr übersichtlich. Nun hoffen die Veranstalter für die 2. Runde der Proto-Serie in Silverstone auf mehr Teilnehmer. Dort werden die Prototypen zusammen mit den GT in einem Feld für ein gemeinsames 12h-Rennen antreten.

IWSC * Team-Preview zum 24-Stunden-Rennen

Am kommenden Wochenende ist es soweit und die IMSA WeatherTech SportsCar Championship geht in die neue Saison. 20 Prototypen mit jeweils 10 DPi und LMP2, sowie 9 GTLM und 21 GTD stehen aktuell auf der Nennliste.

Die erste Trainingssitzung findet am Donnerstag um 09:20 Uhr in der früh (Ortszeit) statt und das Qualifying am Nachmittag um 15:55 Uhr. Am Freitag geht es vor dem 4-Stunden-Rennen des Continental Cup's dann in die letzte Trainingssitzung. Das Rennen startet wie gewohnt am Samstag um 14:40 Uhr.

Das Qualifying und Rennen wird über die Webseite der IMSA übertragen. Ein Livetiming steht während allen Sitzungen ebenfalls zur Verfügung.
 
Einen ersten Vorgeschmack auf den Event bietet unsere Partnerseite von americansportscar.racing mit einer Team-Preview.

Car Collection Rennprogramm 2018

Auch Car-Collection, gerriewillems peterschmidtdie Mannschaft von Teambesitzer Peter Schmidt aus Walluf läutete in Dubai traditionell ihren Saisonauftakt ein. Die hessische Sportwagenmannschaft, die mit der Ausnahme des Rennens 2007 bislang alle Auflagen des Golf-Klassikers bestritten hatte, brachte 2 Audi R8 LMS GT3 in der A6-Am-Klasse an den Start, die am Ende auf Klassenrang 5 und 9 (Gesamt 11. bzw. 23.) ins Ziel kamen. Schmidt, der auf dem Foto in lockerem Gespräch mit Veranstalter Gerrie Willems zu sehen ist, gab uns bei dieser Gelegenheit einen Einblick in die geplanten Programme 2018:

„Im ADAC GT-Masters planen wir ein bis 2 Wagen einzusetzen, was unser nationales Hauptprogramm sein dürfte. carcollectiondubaiIn der VLN Langstreckenmeisterschaft stehen weitere 6-7 Läufe sowie auch das 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf dem Programm. Daneben überlegen wir auch eine Beteiligung am Porsche Carrera Cup Deutschland.

International planen wir auch Engagements im Blancpain GT Serien Endurance Cup und im Blancpain Sports Cup. Mindestens 2-3 Creventic-Läufe stehen daneben auch auf unserem Programm.“ Ein ursprünglich geplanter Einstieg in die GT4 ist dagegen noch nicht beschlossen. „Da ist die Entscheidung noch offen. Unser aktiver Fahrzeugpark ist schon gross genug. Wir haben unter anderem 4 Audi R8 LMS GT3, einen Mercedes AMG GT 2 Cup-Porsche und diverse andere Fahrzeuge zur Auswahl stehen.“

Van der Garde 2018 in der WEC

Der giedovandergarde32-jährige Niederländer Giedo van der Garde – 2016 in der Europäischen Le Mans Serie LMP2-Meister auf dem vom Team Jota eingesetzten G-Drive-Gibson - hat sich ein Engagement in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft gesichert. Der ehemalige niederländische F1-Pilot (Caterham & Sauber) wurde als zweiter Pilot für das Racing Team Nederland Engagement berufen, wo er an der Seite von Wagenbesitzer Frits van Eerd einen Dallara P217 LMP2 in der Weltmeisterschaft steuern wird. Der dritte Pilot des Engagements – letztes Jahr steuerten van Eerd und Jan Lammers den Dallara in der Europäischen Le Mans Serie - wird noch festgelegt.

Fach Auto Tech Programm 2018

Auch 2018 24h Duabi FachAutoTechfür Fach Auto Tech , der Mannschaft von Alex Fach beginnt die Rennsaison traditionell in Dubai Dort brachte die schweizer Truppe aus Sattel im Kanton Schwyz je einen Porsche in der 991-Am und der 991-Pro-Klasse an den Start. Das Porsche-Werksjuniorentrio Matt Campbell, Julien Andlauer, Thomas Preining und Kundenpilot Jens Richter schafften in der Pro-Klasse erwartungsgemäss den Klassensieg und Gesamtrang 14. Mit Klassenrang 4 und Gesamtrang 22 schnitt der 991-Am-Wagen des schweizer Quintetts Wagner, Bruder, Hegglin, Frommenwiler, Hirschmann nur unwesentlich schlechter ab.

andlauer preining fach campbellBezüglich des 2018´er Rennprogramms sind laut Alex Fach (auf dem Bild inmitten seiner Junioren) noch nicht alle Parameter festgezurrt: „Fest steht das wir wieder im Porsche Mobil1 Supercup antreten werden, wobei wir noch in Gesprächen bezüglich diverser Piloten sind. Auch der Porsche Carrera Cup Deutschland könnte ein weiteres Betätigungsfeld werden wobei allerdings noch nicht klar ist ob wir dort eine gesamte Saison über antreten könnten. Ein wichtiges Nebenbetätigungsfeld wird der Porsche Sports Cup Suisse sein in dem wir 3-4 Autos betreuen und der in etwa eine Stufe unter dem Porsche carrera Cup anzusiedeln ist, wobei wir auch dort etwa ein Feld von 25 Wagen am Start haben. Daneben würden wir gerne auch weitere Läufe in der 24 Stunden-Serie bestreiten, was aber von entsprechenden Kundenanfragen abhängen würde."

Schwede Motorsport 2018 mit GT4-ES-Programm

Die schwede caymansHüllhorster Schwede Motorsport-Mannschaft, das bislang im Porsche Sports Cup engagierte Team von Teambesitzer Phillip Bethke, steigt in der kommenden Saison in die GT4-European Series ein. Nach einem für das Team erfolgreichen Testlauf bei der letztjährigen Runde in Zandvoort plant das Team ein Vollengagement in der Serie in 2018. Einer der beiden Porsche Cayman GT4 des Teams soll für die beiden Piloten Rudolf Schulte (amtierender Meister im Porsche SportsCup) und Dominik Schraml eingesetzt werden. Das zweite Auto steuern Phillip Bethke und Marc Basseng der auch als Teammanager und Performance Ingenieur der Mannschaft fungiert.

Leipert vor GT4-Einstieg

Das Leipert Dubai2018`er Programm von Leipert Motorsport wird sich hauptsächlich um die diversen Supertropheo Programme, ausgewählte Einsätze in der Creventic-Serie , Einsätze in Porsche-Cup-Serien der mittleren Kategorie und in der GT4-Szene herum gruppieren. Das hat uns Teamchef Ingo Leipert am vergangenen Wochenende in den Emiraten anlässlich des Saisonauftakts bei den 13. 24h von Dubai verraten:

„Mit unseren Lamborghini Huracán Supertropheo sind wir wieder in der Supertropheo Challenge Middle East , der Supertropheo Asia und der Supertropheo Europe engagiert. In der Supertropheo Middle East setzen wir einen Wagen für John Louis Jasper ein. Ab dem Beginn der europäischen Supertropheo-Saison werden wir unsere Wagen dann auch in der Evo-Version an den Start bringen.

In der Creventic 24 Stunden-Serie planen wir die Continental Championship zu bestreiten – also die Rennen hier in Dubai, in Portimao und in Austin. Unsere Basisprogramme im Porsche-Clubsport bestreiten wir in der französischen Roscar-Serie und im schweizer Speedcup wo wir einen Reihe von Kunden betreuen und an höhere Kategorien heran führen wollen.

Schliesslich starten wir in diesem Jahr auch ein GT4-Programm mit Mercedes in das ich grosse Hoffnungen setze. Die GT3 wird auf lange Sicht zu teuer werden, daher wird unser geplantes Engagement in der GT4-European Series und der neuen GT4 Central-Serie ein zweites wichtiges Standbein für das Team werden.“

In Dubai fand die Vorstellung des deutschen Lamborghinis leider nach einer Kollision mit einem der MRS GT-Racing-Porsche 90 Minuten vor dem Rennende mit einem zerstörten Ölkühler ein vorzeitiges Ende. Bis dahin hatten speziell Oliver Webb und der nicht minder schnelle Malaiie Melvin Moh den Wagen in Richtung auf einen 2. Klassenrang in der SPX pilotiert. Gegen den neuen Manthey MR-Porsche war man zwar von den Zeiten her chancenlos, doch am Ende wurde man trotz des Ausfalls mit Rang 3 auf dem Podium der SPX-Klasse gewertet.

Sportliche Details zur Gulf Sportscar Championship

Die Driving Force Events Gruppe , Veranstalter der Gulf 12 hours, hat nun weitere Details zur ab dem kommenden Jahr zusätzlich geplanten Gulf Sportscar Championship veröffentlicht. So wurde für die 5 Wochenenden umfassenden Winterserie in den arabischen Emiraten die sportlichen Rahmenbedingungen festgezurrt.

Pro Rennwochenende sind 2 Rennen a 45 Minuten geplant. Ausgeschrieben sind insgesamt 5 Wagenkategorien. In der GT-Klasse starten GT3-Teams und vergleichbare Fabrikate (z.B. Renault RS 01). Die Cup-Klasse sieht Porsche- und Lamborghini-Cup-Fahrzeuge am Start, GT4 können in gleich 2 Kategorien (GTX1 für aktuelle Modelle und GTX 2 für ältere GT4-Modelle) starten und eine Prototypenklasse für CN-Autos ist ebenfalls geplant.

Die Meisterschaft ist als rein nationale Serie mit internationaler Beteiligung angelegt um Piloten mit einer internationalen D-Lizenz oder einer rein nationalen Lizenz die Teilnahme zu ermöglichen. Die Besatzungen werden gemäss FIA-Grading eingeteilt wobei Platin- und Gold- Piloten nicht zugelassen sind und Piloten mit einer rein nationalen Lizenz automatisch als Bronce-Piloten eingestuft werden. Eine Silber-Bronze-Paarung kann in der Pro-Am-Wertung gewertet werden. In der Amateur-Wertung können entweder ein oder 2 Bronze-Piloten auf dem jeweiligen Fahrzeug sitzen. Gewertet werden für die Meisterschaft die 6 besten der 10 möglichen Rennergebnisse, so das eine Teilnahme an 3 Eventwochenenden schon für die Teilnahme am Titelrennen ausreichend sein könnte.

Den entgültigen Kalender will man Ende März veröffentlichen – bis dahin gilt der folgende provisorische Kalender:
November 2018: Dubai
Dezember 2018: Dubai
Januar 2019: Abu Dhabi
Februar 2019: Dubai
Februar 2019: Abu Dhabi

HRT-Rennprogramm 2018

Die HRT-MannschaftDubai18 FP2u3 hrt absolvierte in Dubai ihr mittlerweile 11.tes 24h-Rennen am Golf. „Dabei warten wir immer noch auf den ersten Klassensieg hier in Dubai“ erklärte uns Teamchef Michael Budde. Die Ringmannschaft aus Hamburg, die in diesem Jahr erstmals in einer Kooperation mit rpm-Racing antrat, musste auch in diesem Jahr wieder vergeblich auf einen Erfolg warten. Dafür gab es eine Reihe interessanter Neuigkeiten zum Rennprogramm 2018 zu erfahren:

„Wir planen 2-3 Autos im diesjährigen Porsche Carrera Cup Deutschland an den Start zu bringen. In der VLN werden es wohl ebenfalls 2-3 Autos werden. Das 24 Stunden Rennen am Nürburgring steht ebenfalls auf unserer Agenda. Bei den Rennen der Creventic Serie werden wir noch in Spa-Francorchamps, Portimao und Barcelona antreten.“

Neben den Engagement mit divensen Porsche-Fahrzeugen plant HRT auch ein Engagement in der Lamborghini Supertropheo-Szene. „Wir beginnen mit 2 Lamborghini Huracán Supertropheo in der Supertropheo Challenge Middle East und wollen dann in die Supertropheo Europe mit bis zu 4 Wagen aufsteigen. Eventuell kommt noch ein Engagement in der Asia Serie zustande.“