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GT4 Zandvoort Qualifying-Ergebnisse

Ebor Zandvoort FPMit je einer Pole-Position für Ekris BMW und Maserati endeten am Mittag die beiden Qualifying-Sitzungen der GT4 European Series in Zandvoort. In der ersten der beiden fünfzehnminütigen Sitzungen, welche auf einer nassen aber langsam abtrocknenden Strecke ausgetragen wurde, erzielte Ricardo van der Ende im Ekris BMW M4 die schnellste Runde, gefolgt von Soheil Ayari im CMR Ginetta und Finlay Hutchinson am Steuer des Equipe Verschuur McLaren.

 Im zweiten Teil des Qualifyings war die Strecke dann schon deutlich trockener – und die Rundenzeiten entsprechend schneller. Am Ende verzeichnete der Brite Charlie Fagg im Ebor Maserati die beste Rundenzeit und holte sich die Pole-Position vor den beiden KTM-Fahrern Mads Siljehaug und Achim Mörtl, welche mit ca. einer halben Sekunde Respektsabstand folgten.

 Wie schon bei den Rennen Anfang Mai in Brands Hatch waren auch in Zandvoort die Gaststarter aus Frankreich und dem Vereinigten Königreich unverhältnismäßig stark an der Spitze des Feldes vertreten. Insgesamt sieben von zwanzig in der Addition der beiden Zeittrainings möglichen Top-Ten-Positionen gingen an Teams und Fahrer, welche nicht regelmäßig im Northern Cup der GT4 European Series am Start sind. Ob sich die starke Form der Gaststarter auch im Rennen fortsetzen wird, lässt sich ab 17:50 auf der Website der GT4 European Series im Livestream verfolgen.

Ein Aston für Gulf 12h bestätigt

Das OmanRacing2017von der britischen Einsatzmannschaft TF Sport betriebene Oman Racing Team hat die Teilnahme an den Gulf 12 hours im Dezember bestätigt. Das mit einer Lizenz aus dem arabischen Staat in der Golf-Region im Blancpain GT Serien Endurance Cup antretende Team wird die beiden 6h Rennen auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi mit dem gewohnten Aston Martin Vantage GT3 bestreiten.

Die Besatzung steht bereits fest. Das Trio Ahmad Al Harthy, amtierender Pro-Am-Champion des Blancpain GT Serien Endurance Cup, der bereits aus dem Road to Le Mans-Rennen mit dem Wagen vertraute Tom Jackson und ex-CarreraCup-Pilot Euan McKay werden sich die Lenkradarbeit am Vantage V12 GT3 teilen. Mit der Besatzung dürfte die Mannschaft in der Pro-Am-Klasse des Rennens antreten.

Beim Rennen 2015 war das Team bereits beim Langstreckenevent am Golf angetreten und hatte dort mit dem Trio AlHarthy, Turner, Adam den dritten Gesamtrang erzielen können.

Ein Norma für die Gulf 12h

Auch duqueine normadie französische Prototypen-Einsatzmannschaft von Duqueine Engineering plant ein Engagement bei den nächsten Gulf 12 hours. Dabei wird das Team allerdings nicht nur seinen gewohnten Ligier JS P3 LMP3 einsetzen, sondern plant auch den erst kürzlich erworbenen Norma M30 LMP3 an den Start zu bringen. Die französische Mannschaft hatte ihren zweiten Ligier-LMP3 zur ELMS-Runde am Red Bull Ring erstmals gegen den neuen Norma eingetauscht. Nun wird man in der europäischen ACO-Serie weiter doppelgleisig fahren. Beim 2+6h Rennen in Abu Dhabi würde man die erste Mannschaft sein, die dort einen Norma einsetzt.

GM startet 2018 Camaro-GT4-Kundenprogramm

Auch GM camarogt4rwird sein GT4-Kundenprogramm mit dem Camaro im kommenden Jahr starten. Das in den USA mit Entwicklungschassis in der Pirelli World Challenge und der Continental Tire Sportscar Challenge betriebene Programm soll die ersten 8-10 Camaro GT4.R gegen Beginn des kommenden Jahres an interessierte Kundenteams in den USA verteilen. Später sollen auch je nach Interesse Auslieferungen an Kunden in Europa hinzu kommen, wobei hier erst noch Fragen der Kundenunterstützung geklärt werden müssen.

Die Entwicklung des von einem 6,2l V8 befeuerten Wagens ist in den USA durch die beiden Einsatzteams Stevenson Motorsports und Blackdog Speed Shop im Rahmen der beiden amerikanischen Sprintserien durchgeführt worden. Dort konnten die beiden Wagen zwar schon erste Klassensiege erzielen, die aber vor dem Hintergrund einer fehlenden Einstufung in eine gültige SRO-BoP gesehen werden müssen.

Die durch GM-Haustuner Pratt & Miller entwickelte, auf der 6.Generation des Camaro ZL1 basierende Variante des Camaros ist bereits die zweite Version dieses Wagens, die in die GT4-Szene gelangt. 2009 hatte Riley Technologies einen Renn-Camaro entwickelt der 2010 durch die niederländische Equipe Verschuur auch in der GT4-Klasse der SRO homologiert wurde und mit 2 Exemplaren über mehrere Jahre in diversen Serien – so zuletzt in der GT4-European Series erfolgreich eingesetzt wurde. Die beiden existierenden Autos dieser ersten GT4-Variante wurden allerdings 2016 Opfer eines Werkstattbrandes beim niederländischen Einsatzteam V8-Racing.

GT4 European Series in Zandvoort mit zahlreichen Gaststartern

EkrisSlovakiaMit einer ganzen Reihe von interessanten Gaststartern geht der Northern Cup der GT4 European Series am kommenden Wochenende in die entscheidende Saison-Phase. Im Vergleich zur letzten Runde am Slovakia-Ring ist das Starterfeld für die beiden Rennen auf dem niederländischen Dünenkurs um drei Fahrzeuge gewachsen, wobei sich diese Zahl aus insgesamt fünf Abgängen und acht Zugängen ergibt: Nicht mehr dabei sind in den Niederlanden die Porsche Caymans von HP Racing, TM Motorsport, sowie das zweite Allied Racing Auto. Daneben fehlt auch einer der Maserati von Scuderia Villoarba Corse und der des polnischen Teams Esky Akvo Racing. 

Zurück im Feld sind dafür eine Reihe von Teams aus der französischen Meisterschaft, die in Zandvoort Punkte für die europäische GT4-Gesamtwertung sammeln wollen. Im Einzelnen sind dies die Porsche Caymans von ART Racing und TFT Racing (mit unter anderem Asian Le Mans Champion Nicolas Leutwiler am Steuer) und die beiden Ginettas des in der französischen Meisterschaft stark aufspielenden CMR Racing Teams. Vier weitere Teams tauchen dagegen zum ersten Mal in dieser Saison im Northern Cup der GT4 European Series auf: Die schwedische Primus Racing Mannschaft bringt eine weitere Ginetta an den Start; auf einen Porsche Cayman setzen ihre Landsleute von Ricknaes Racing, so wie das aus dem Porsche-Supercup bekannte luxemburgische Momo Megatron Team PartraStartZandvoortPreviewx, bei dem unter anderem RTL-Formel-1-Kommentator Christian Danner ins Lenkrad greifen wird. 

Zum Schluss noch ein Blick auf die Meisterschaftsstände: Im Silver-Cup und der Team-Wertung kann Ekris Motorsport schon an diesem Wochenende alles klar machen. Bei noch 100 zu vergebenden Punkten hat die niederländische Mannschaft vor dem Heimspiel 92 Punkte Vorsprung im Silver-Cup und immer noch beachtliche 82 Zähler Abstand auf die nächsten Verfolger (das deutsche RN Vision STS Team) in der klassenübergreifenden Mannschaftswertung. Offener ist die Situation noch in der Pro/Am-Wertung wo Duncan Huisman und Luc Braams 25 Punkte Vorsprung vor Jan Kasperlik haben, der aber diesmal auf seinen bisherigen Co-Piloten Tim Stupple verzichten muss. In der Amateur-Wertung liegt der Italiener Giuseppe Ghezzi 28 Punkte vor seinen Landsleuten Romy Dall‘Antonia und Giuseppe Fascicolo; die Südtirolerin Manuela Gostner folgt mit zwei weiteren Zählern Rückstand auf Rang drei. 

Nach der Live-Stream-Pause bei den Rennen am Slovakia-Ring können die beiden Rennen aus Zandvoort wieder wie gewohnt auf der Website der GT4 European Series im Video-Stream verfolgt werden. Das Samstags-Rennen geht hierbei ab 17:50 über die Bühne. Für das Sonntags-Rennen muss der geneigte GT-Fan hingegen bereits um 9:45 vor dem Bildschirm sitzen – oder auf dem Youtube-Kanal der Serie mit der Wiederholung vorlieb nehmen.

Nordschleifentesteinsätze für den R8 GT4

Wie Audi Kundensportchef Chris Reinke unseren Kollegen von Sportscar 365 just erzählte, stehen auch für den Audi R8 GT4 noch weitere Entwicklungseinsätze auf der Nordschleife auf der Agenda. Demnach erwägt man vor dem offiziellen Verkaufsstart des R8 sowohl Einsätze gegen Ende der VLN Langstreckenmeisterschaft als auch im Rahmen des Interkontinental GT Challenge-Debüts im nordamerikanischn Laguna Seca am 13-15. Oktober zu absolvieren. Dieses Rennen würde sich zudem als offizieller Verkaufsstart in den USA anbieten, wo Audi erwartet das Gros der GT4-Wagen abzusetzen.

Vorgestellt wird der Wagen auf dem US-Markt im Rahmen des Petit Le Mans. Audi plant die ersten Kundenwagen noch im Dezember 2017 auszuliefern, wobei man nicht erwartet, so viele Modelle wie vom RS3 TCR zu verkaufen, der schon nach 7 Monaten dreistellige Verkaufszahlen erreichte. Das Renndebüt haben die beiden Entwicklungschassis im Mai im Rahmen des diesjährigen 24 Stunden Rennens am Nürburgring absolviert. Dort kamen die Wagen im Endergebnis nach 139 bzw. 129 Runden als Gesamt-31.te bzw. Gesamt-66.te ins Ziel, womit man sich unter Berücksichtigung einer fehlenden GT4-BoP vergleichsweise gut gegen die Konkurrenten schlug. Nach Angaben Reinkes laufen im Augenblick die letzten Zuverlässigkeitstests sowie Feinabstimmungen des ABS, des ESP und der Elektronik, die mit zusätzlichen Rennkilometern abgeschlossen werden könnten.

Audi TT Cup Zandvoort - alle jagen Ellis

Im Audi Sport TT Cup ellisaudittherrscht vor dem Saisonhalbzeitwochenende in Zandvoort an diesem Wochenende Hochspannung: Nach 3 Siegen liegt der Brite Philip Ellis seit dem ersten Rennen an der Tabellenspitze, doch seine Verfolger holen in großen Schritten auf. Dem Spanier Mikel Azcona gelang zuletzt beim Rennwochenende am Norisring mit 2 Siegen ein Sprung vom 7. auf den 2. Tabellenrang. Der Spanier liegt aktuell 33 Punkte hinter dem Führenden. Pro Wochenende werden bis zu 50 Punkte vergeben.

Nur einen Zähler hinter Azcona folgt Milan Dontje. Der Niederländer, der zwei Mal in den vergangenen 3 Rennen auf dem Podium stand, baut bei seinem bevorstehenden Heimspiel auch auf die Unterstützung seiner vielen lokalen Fans. Auch Tommaso Mosca setzt sich immer besser in Szene: Der Italiener stand als Zweiter zuletzt in Nürnberg zum ersten Mal in seiner Automobilsport-Karriere auf dem Podium. Er ist Tabellenvierter vor der Polin Gosia Rdest, der schnellsten Frau im Feld.

Mosca führt zugleich die Rookie-Wertung im Audi Sport TT Cup an. Der Italiener aus Brescia hat fünf Punkte Vorsprung vor dem Schweizer Yannik Brandt. Drittbester Neueinsteiger ist Keagan Masters aus Südafrika, der ebenso wie Fabian Vettel 48 Punkte hat.

4 Le Mans-Autoentrys für die AsLMS

Der ACO aslmszuhaihat die Anzahl der Autoentrys in Le Mans für die Teilnehmer der Asiatischen Le Mans Serie erhöht. Statt wie bislang 3 Teams sollen nun 4 Mannschaften über die Wintersaison in Asien ihre Tickets für das 24 Stunden Rennen von Le Mans lösen können. Neben dem Gewinner der LMP2- und der LMP3-Klasse, die jeweils eine Einladung für die LMP2-Klasse an der Sarthe bekamen, war im vergangenen Jahr auch das beste GT3-Team mit einem GTE-Auto beim französischen Klassiker zugelassen.

Nun soll eine neue Subklasse bei den GT ebenfalls mit einem Autoentry bedacht werden. Innerhalb der GT(3)-Klasse wird in diesem Jahr erstmals eine Amateurwertung für reine Privatiersbesatzungen vorgesehen. Sollten in dieser Klasse genug Nennungen (>=3 ?) zusammen kommen, dann wird auch die Gewinnermannschaft dieser Wertung nach Le Mans eingeladen. Sollte es nicht dazu kommen dann geht der Autoentry an die zweitplazierte Mannschaft der GT-(Pro)-Wertung und das beste der Am-Teams bekommt das Nenngeld für die kommende Saison gutgeschrieben.

Neben diesen 4 Wertungen sind auch in diesem Jahr wieder eine CN-Klasse und eine GT-Cup-Klasse in der Asiatischen Le Mans Serie ausgeschrieben. Diese Feldfüller-Klassen waren jedoch im letzten Jahr zu spärlich besetzt und werden daher nicht mit Autoentrys bedacht.

172 Teilnehmer beim ROWE 6h Ruhrpokal Rennen

172 Teams stehen auf der Nennliste des 5. VLN-Laufs, des ROWE-6h Ruhrpokal-Rennens, das am kommenden Samstag sowohl die Saisonhalbzeit als auch den Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft markiert. Mit über 170 Mannschaften toppt man nicht nur die vorangegangene Runde, das Adenauer Rundstreckenrennen, in das 148 Teilnehmer gingen, sondern auch das 6h-Rennen des Vorjahres, bei dem 162 Mannschaften am Start waren.

16 GT3-Mannschaften (7 Pro, 8 Pro-Am, 1 Gentl.) sind für den fünften Saisonlauf gemeldet. 6 BMW (5 M6 & 1 Z4), 5 Porsche, 3 Mercedes AMG GT und 2 Audi R8 LMS GT3 bilden das Feld in der Gesamtsiegerklasse. Der Sieg wird sehr wahrscheinlich zwischen den Profi-Mannschaften von Falken-Motorsports – wieder mit einem BMW und einem Porsche engagiert – Phoenix Racing mit dem durch Frank Stippler und Peter Terting bewegten Audi, Land Motorsport mit dem Audi der ADAC GT-Masters-Champions Mies/dePhillippi, Frikadelli Racing mit dem Porsche von Siedler/Müller, dem ROWE Racing BMW M6-GT3 von Philipp Eng und Markus Paltalla und dem Manthey Racing-Porsche des französischen Trios Dumas/Estre/Jaminet aussortiert. Ferner sind noch die Teams von Walkenhorst Motorsport , Black Falcon, Haribo Racing, Schubert Motorsport und Landgraf Motorsport – als einzigstes Am-Team – auf der Liste vertreten.

In der SPX finden sich 3 GT4-Entwicklungsfahrzeuge in der Nennliste. Neben den beiden AMG-GT, die wie just berichtet ihr Renndebüt beim 5.VLN-Lauf geben, ist wieder der Manthey-Cayman am Start. Gegenüber VLN4 wächst die SP7-Klasse um 3 Fahrzeuge auf 6 Porsche an. Hinzu kommen in der CUP2-Klasse 8 CUP-Porsches. 5 SP8-Fahrzeuge (2 BMW, je ein Aston Martin , Ferrari und Lexus) und 2 ST8T-BMW worunter sich auch das von ROWE Racing eingesetzte GT4-Entwicklungscassis von BMW befindet. Die SP10/GT4-Klasse ist weiter mit 4 Autos besetzt. 4 Porsche starten zusätzlich in der H4-Klasse, die neben den Wagen von Destreé, TAM und Kremer auch den Chrzanowski-Porsche am Start sieht.

In der Klasse der seriennahen Produktionsfahrzeuge schrumpft die hubraumstärkste Klasse der V6 erneut auf 4 Porsche. Auch in der V5 stehen mit 12 Autos (7 Porsche, 5 BMW) ebenfalls eines weniger wie beim Vorlauf am Start. In der CUP4-Klasse der Toyota-Fahrzeuge werden 7 Toyota GT 86 ins Rennen gehen. Die beim vorigen Lauf debütierte Klasse CUPX der KTM X-Bow wächst um einen weiteren X-Bow für Axel und Max Friedhoff auf 4 Fahrzeuge an. 11 Caymans (4 mehr als bei VLN4) werden in der CUP3-Klasse erwartet. Stärkste CUP-Klasse und stärkste Klasse beim 6h-Rennen bleibt die CUP5 mit 19 gemeldeten BMW M235i.

Nach den Test und Einstellfahrten am Vortag erfolgt der Start zum Qualifying am Samstag gegen 8.30 Uhr. Gegen 11.40 geht es in die Einführungsrunde und um 12 Uhr erfolgt der Start zum sechsstündigen Lauf. Das Rennen wird wie gewohnt im Stream auf der VLN Website übertragen.

2 Testteams für die ersten AMG-GT4-Einsätze

Mit amggt4 nordschleife 6einem gegenüber den ersten Planungen deutlich erweiterten Programm an Entwicklungseinsätzen unter Rennbedingungen geht AMG in die Endphase der Entwicklung des Mercedes AMG GT4. War bislang von lediglich 2 Einsätzen bei der VLN Langstreckenmeisterschaft und eventuell einem Langstreckeneinsatz die Rede, so stehen nun mindestens 4 VLN-Läufe und 2 24h Langstreckeneinsätze für das neue AMG-Modell auf der Agenda. Dabei wird der erste Einsatz schon in 3 Tagen beim VLN-Saisonhöhepunkt erfolgen, dem Rowe-6h-Rennen.

Die Erweiterung des Testprogramms wurde möglich weil man gleich 2 Testteams verpflichten konnte. Neben Black Falcon wird auch Uwe Alzen-Automotive einen der neuen GT-Modelle an den Start bringen. Alzen wechselt am Sonntag für die Premiere seines GT4-Einsatzteams extra hinter die Boxenmauer und überlässt die Lenkradarbeit seinem Pilotentrio Fabian Hamprecht, Mike Stursberg und Thomas Jäger . Für Alzens Mannschaft sind die VLN-Läufe 5,6,7 und 9 (das Finale) angedacht. Alzen selber wird bei einigen Läufen anstelle von Thomas Jäger ins Steuer greifen. Die zweite Einsatzmannschaft Black Falcon wird ebenfalls beim Rowe-6h-Rennen starten. Die Mannschaft aus Meuspath schickt das Quartett um Stefan Karg, Fidel Leib, Mercedes-AMG Test- und Entwicklungsfahrer Jan Seyffarth und Alexander Toril in das 6-Stunden-Rennen. Wie erwartet starten beide Boliden mangels SRO-Einstufung in der SPX-Klasse.

Zusätzlich zu den vereinzelten VLN-Einsätzen bei Black Falcon wird diese Mannschaft auch 2 Einsätze bei den 24h von Portimao der Creventic 24 Stunden-Serie in 2 Wochen, wo man mit den Piloten Saud Al Faisal, Burkard Kaiser, Aurel Schöller und Fidel Leib antritt, und dann noch bei den 24h von COTA, der ersten nordamerikanischen Runde der Serie Mitte November, antreten.