V de V Historic Endurance – Runde 7 - Estoril – 6h-Rennen

08vdev5h38cDen finalen Lauf der VdeV-Historic Endurance-Saison in Estoril gewannen Yann Le Calvez / Sylvain Guanzini / Loic Deman in einem Elva Mk 8 (Baujahr 1966) nach 180 absovierten Runden vor Jean-Marc Luco / Patrick Ancelet (Chevron B26, Bj. 1976, -2 R.) und Patrick Biehler / Marc De Siebenthal (Porsche 911 3,0 RSR; Bj. 1974, -5 R.).

Nachdem Geoff McConville / Hal Catherwood / Gerry Wainwright (Chevron B16, Bj. 1971) diesmal nur Fünfzehnte wurden, ging der Gesamtsieg in der VdeV-Historic-Challenge an die Schweizer Biehler / De Siebenthal.

V de V Endurance Moderne – Runde 8 - Estoril - Qualifying

08vdev640Mit Philippe Mondolot / David Zollinger (Bild, 1:38,831), Ander, Andres und Angela Vilarino (1:38,899) sowie Philippe Haezebrouck / Damien Toulemonde (1:39,120) erzielten drei Norma M20F-Besatzungen die Top-Zeiten im Qualifying für das sonntägliche das sechs-Stunden-Rennen der VdeV-Endurance Moderne in Estoril. Hinter dem viertplatzierten If Motorsports-Ligier JS49 folgten weitere Norma-Crews auf den Positionen 5 bis 8. Schnellstes Team aus den GT-/Tourisme-Kategorien waren Jean-Paul Pagny / Philippe Hesnault / Thierry Perrier (Ferrari F430 Challenge, 1:42,289) als Sechzehnte. Für den dress-for-less-PRC, auf dem Mirco Schultis / Mitch Mitländer / Siegmar Pfeiffer genannt sind, wurde eine 1:46,192 notiert, was Startplatz 29 unter 51 teilnehmenden Mannschaften ergab.

FIA-GT - Fässler und Russo holen Pole in San Luis

Marcel Fässler sicherte sich in San Luis am Steuer der #5 Phoenix-Corvette C6.R die Pole-Position für das Finale der FIA-GT-Meisterschaft. Mehrfach unterboten der Schweizer und der überraschend schnelle Larbre-Saleen-Piloten Frédéric Mackowiecki gegenseitig ihre Bestzeiten. Selbst nach Ablauf der Zeit stand der Pole-Setter noch nicht fest – erst legte Mackowiecki nochmals eine 2:13.379 Minuten vor, doch Fässler konterte erneut und erzielte mit 2:13.236 Minuten die Pole-Position für das morgige Rennen.

fiagtsanluisqualiDie beiden Titelanwärter hatte man während des Qualifyings jedoch auf den hinteren Rängen zu suchen. Allerdings blieb es für Mike Hezemans und Fabrizio Gollin auch bei diesen. Das Phoenix-Corvette-Duo mit der Startnummer #6 kam nicht über eine 2:15.569 hinaus und landete letztlich nur auf dem siebten Platz. Andrea Bertolini (#1 Vitaphone Racing Team-Maserati MC 12) legte hingegen kurz vor Schluss nochmal nach, positionierte sich auf dem vierten Rang und verschaffte sich und Michael Bartels damit eine mehr oder wenige gute Ausgangslage für das Rennen um den Titel.

Die Pole-Position der GT2-Kategorie ging an Matias Russo (#95 Advanced Engineering-Ferrari F430 GT2 / 2:19.066 Minuten), der lange Zeit in Führung lag. Einzig Richard Westbrook (#61 Prospeed Competition-Porsche 997 GT3 RSR) bereitete dem Ferrari-Piloten gegen Ende ein wenig Bauchschmerzen und errang zwischenzeitlich die provisorische Pole-Position. Schlussendlich reichten die 2:19.313 Minuten nur für Platz zwei.

Die Top-Drei komplettierte Tim Mullen (#55 CR Scuderia-Ferrari F430 GT2 / 2:19.504). Auf dem vierten Platz landete der zweite Prospeed Competition-Porsche 997 GT3 RSR, den die Startnummer #60 ziert. Markus Palttala umrundete den über sechs Kilometer langen Kurs in 2:19.606 Minuten. Den fünften Platz belegte der #56 CR Scuderia-Ferrari F430 GT2 von Andrew Kirkaldy und Rob Bell (2:20.214).

Das Rennen startet morgen um 13:15 Uhr Ortszeit und kann im Fernsehen ab 17:00 Uhr live auf DSF verfolgt werden.

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