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Peugeot-Teammanager Saulnier gewährt Einblick

peugeot908.jpgSerge Saulnier, in diesem Jahr noch Teamchef von Swiss Spirit/Saulnier Racing und nun Teammanager des Peugeot LMP-Programms, hat in einem Interview mit unseren Kollegen von Endurance-info.com Einblicke in die technische Entwicklung des neuen Peugeot 908 gewährt. Demnach fiel die Entscheidung dem 908 ein Dach zu verpassen nicht aus Marketing-Gründen sondern rein aus technischen Erwägungen: „ Ein Coupé erlaubt ein steiferes Monocoque und weniger Luftwiderstand bei gleichem Abtrieb wie ein Spider. Der Abtrieb ist sogar eher noch höher, weil der Heckflügel sauberer angeströmt werden kann. Nachteile hat der geschlossene Wagen lediglich bei Regen, da dann die kondensierende Feuchtigkeit an der Scheibe die Sicht beeinträchtigen kann. Die Fahrerwechsel dauern auch etwas länger, was sich allerdings erst bemerkbar macht, wenn man nur einen Tankstopp ohne Reifenwechsel einlegt, speziell jetzt wo das Tankvolumen verkleinert wurde.“

Auf die jüngsten Regelanpassungen des ACO angesprochen meinte Saulnier: „ Man darf nicht vergessen, dass neben den leistungsmäßigen Vorteilen der Diesel die technische Komplexität bei der Entwicklung eines Sportwagens sehr hoch ist. Mit einem Diesel hat man eine ganz andere Massenverteilung, die viel mehr im Heck konzentriert ist. Auch ist der Wärmehaushalt anders, was sich in weit größeren Kühlern als bei benzingetriebenen Wagen bemerkbar macht, die den Luftwiderstand erhöhen. Das enorme Drehmoment erzeugt speziell beim Befahren von Curbs Drehmomentsprünge, die wir auch auf unseren Prüfständen nur unzureichend simulieren können. Es wäre ein Trugschluß in ein existierendes LMP-Chassis einen Diesel-Motor zu verbauen und dann auf den Leistungsvorteil des Motors zu hoffen - das bestätigt sich bei unserer Arbeit mehr und mehr. Daher glauben wir, dass die nun existierenden Performance-Äquivalenz-Regelungen des ACO ausreichend sind. Wir haben eine Tankverkleinerung bekommen und wir werden damit umzugehen wissen. Ein gut designter Benzinmotor wäre in der Lage mit uns und Audi nun mitzuhalten. Weitere Anpassungen wäre eher kontraproduktiv.
hdidpfsv12.jpgAls Hersteller muß man auf eine gewisse Reglementsstabilität bauen können. Das ist der Grund warum Peugeot sich für den Einstig in die LM-Szene mit dem nun gewählten Konzept eines geschlossenen Diesel-LMP eingelassen hat. Man kann nicht Unsummen ausgeben, die durch regelmäßige Reglementsänderungen wieder zunichte gemacht werden, noch bevor man die ersten Rennkilometer gefahren hat.“

Bezüglich des Motors und der Chassisentwicklung bestätigte Saulnier dass man im Plan sei: „Wir haben bereits mit dem V12 HDI FAP die Leistungskennzahlen erreicht, die wir in Le Mans vorgestellt hatten (=700PS), nun werden gerade die Leistungsspitzen ausgelotet und dann die Zuverlässigkeit mit Langstreckensimulationen überprüft und gesteigert. Der Motor hat bereits etliche Stunden auf unseren beiden Prüfständen gelaufen, die für das gewaltige Drehmoment umfangreich modifiziert werden mussten. Auf einem weiteren Prüfstand läuft eine Motor/Getriebe/Antriebsstrang-Kombination. Und die Aufhängung wird auf einer externen Testrig weiterentwickelt.“ Eine erster Testlauf des Wagens soll gemäß Saulnier zwischen dem  15.12 und dem 5.1 bei Paris erfolgen. Dann sollen schnell mehrere 24h-Simulationen stattfinden, bevor es im Sommer nächsten Jahres zum ersten Duell mit Audi an der Sarthe kommt.

Wendlinger hofft auf ein Podium

wendlinger_neu.jpgDubai ist am Wochenende Schauplatz des Finales zur FIA-GT-Meisterschaft. Im Gegensatz zu den anderen FIA-GT-Läufen steht das Qualifying bereits am Freitag auf dem Programm, das Rennen wird am Samstag gestartet. Die Titel-Entscheidungen sind zwar bereits gefallen, aber für das Österreichische Team Race Alliance hat dieses Rennen trotzdem große Bedeutung: Karl Wendlinger und Philipp Peter wollen mit dem Red Bull Aston Martin DBR9 das erste Bestandsjahr des neuen Teams mit einem Podiumsplatz beschließen!

Eine Tatsache, die Karl Wendlinger für den letzten Lauf sehr zuversichtlich stimmt: „Wir sind für das Rennen in Dubai bestens gerüstet, haben dazu auch noch den Vorteil, dass wir nach dem Ausfall in Italien kein Platzierungsgewicht mehr im Auto haben.“ Deshalb ist der Tiroler auch überzeugt: „Wir holen einen Podiumsplatz!“

In der GT-2-Klasse gehen RaceAlliance-Teambesitzer Lukas Lichtner-Hoyer und sein Partner Thomas Gruber mit ihrem Porsche ebenso motiviert an den Start. Das große Ziel? Die ersten WM-Punkte! „Wir waren heuer schon einige Male knapp dran. Vielleicht schaffen wir es ja beim Finale“, hofft Lichtner-Hoyer.

Silver Cup Vallelunga: britischer Sieg

valle2.jpgBMW-Dreifachsieg beim „Silver Cup“ in Vallelunga: Peter Hardman und Nick Leventis im BMW M3 von EDM Motorsport waren nach sechs Stunden Renndauer an der Spitze. Was sich liest wie ein Start-Ziel-Sieg – die EDM-Mannschaft hatte auch die Pole Position – war in Wirklichkeit ein Krimi.

Nur 21 Sekunden hinter der britischen Crew das Team Calderari/Bryner/Cappellari, der erste der beiden M3 von Duller Motorsport. Bryner/Calderari/Cappellari bedürfen keiner weiteren Vorstellung; Luca Cappellari hat heuer mit dem Maserati von Racing Box Gesamtplatz 3 in der italienischen GT-Meisterschaft erreicht, gemeinsam mit dem Endurance Traumpaar Lilian Bryner & Enzo Calderari war er schon 2004 bei den 24 Stunden von Spa siegreich, damals mit einem Ferrari 550.

Diesmal kam man für den Sieg also eine knappe halbe Minute zu valle1.jpgspät. Ebenfalls noch in der selben Runde: der zweite Duller-BMW mit Tiziano Cappelletti/Federico Della Volta/Gianfilippo Liberati, eine Crew aus Routiniers der italienischen ETCS-Meisterschaft. Regen sorgte während des Rennens für schwierige Verhältnisse, die Briten konnten aus ihrer Pole anfänglich nichts machen und gaben die Führung alsbald an die „internationale“ Duller-Crew ab. Die Abstände blieben trotzdem konstant knapp, eine Pace-Car-Phase in der fünften Stunde sorgte dann für die Entscheidung: von der Taktik begünstigt, nutzte das EDM-Team die Gunst der Stunde und brachte den Erfolg ins Trockene. Der italo-schweizerischen Besatzung blieb der Klassensieg bei den Nürburgring-Specials.

valle3.jpgBlick auf das ewige Duell Deutschland gegen Österreich: während die rotweißrote Fraktion diesmal die Ehrenplätze belegte (allerdings gesamt), geht ein Klassensieg nach Germany – Christian Leutheuser/Daniel Keilwitz/Martin Tschornia gewinnen die Klasse der 2-Liter-Specials, stilecht im Alfa Romeo 147, auf Gesamtrang 12.

Weiter gehts nächstes Wochenende mit dem „Gold Cup“ für Prototypen und GT, nach dem Auftritt des Lister Storm LMP 2005 darf heuer der Promec wieder einmal Rennluft schnuppern, gesteuert unter anderem von Stammfahrer Alex Caffi und Fabio Francia, dem Sohn der Tourenwagen-Legende Giorgio Francia. Audisio & Benvenuto bringt einen Courage C65 an den Start, eine Flotte von Norma M20 und ein Lucchini komplettieren die Prototypenfraktion. Ein Maserati MC12 mit Pedro Lamy am Steuer hat als einziger echter GT1 die besten Aussichten in der GT-Kategorie. Mit Alessandro Nannini gibt ein Sympathieträger vergangener Tage ein Comeback, er wird einen Maserati Trofeo steuern.

Neues vom Zulltec-Projekt

zulltec_04.jpgEs gibt wieder Neuigkeiten vom Zulltec-Projekt. Das erste Exemplar des CZ01 des neuen französischen Herstellers steht laut Informationen von Endurance-info.com vor der entgültigen Fertigstellung und soll im kommenden Monat seinen ersten Rollout erleben. Dann sollen einige Testsessions auf dem HTTT folgen, ehe man unter der Ägide des Teams GeoScan den Einsatz in der LMS anstrebt. GeoScan hatte unter anderem einige Projekte für Peugeot Sport realisiert, die mit alternativen Treibstoffen (Diester-Diesel) zu tun hatten. Eigentlich waren die ersten Rennaktivitäten des Zulltec schon in diesem Jahr geplant gewesen. Nun scheint es, als wenn die sehr aktive französische Hersteller-Szene neben Peugeot im kommenden Jahr zumindest einen weiteren LMP2-Hersteller neu in den Ring schickt.

Grasser GT1 nächstes Jahr in STT/Divinol-Cup?

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Nach dem Ende der Euro-GT-Serie und dem Ausstieg seines bisherigen Co-Piloten Fabio Mena sucht Gottfried Grasser nun Kundenpiloten für seinen Ultima-GT1. Als potentielle Serien für 2007 kommen für den aus Knittelfeld stammenden Autohändler und Teamchef in erster Näherung die Spezial Tourenwagen Trophy und der Divinol-Cup  2007 in Betracht. Weitere Serien wären aber nach Vereinbarung und Prüfung der Umstände denkbar. Der Wagen, der im Divinol-Cup schon seine Gesamtsieg-Tauglichkeit bewiesen hat, soll nach Möglichkeit mit einem erwiesenermaßen Rennsport-erfahrenen Fahrer besetzt werden. Zu 30% ist das Saisonbudget nach eigenen Angaben von Grasser schon über Teamsponsoren abgedeckt. Interessierte Piloten können sich bei Grasser telefonisch (Tel.: 0043-6642132378) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden.

Das Feld beim FIA-GT Saisonfinale

AF-Corse-F430Zur letzten Runde der FIA-GT-Meisterschaft in Dubai sind insgesamt 27 Fahrzeuge gemeldet worden. Das Feld besteht aus 9 GT1, 14 GT2, einem G3-Vertigo und drei GT3-Fahrzeugen. Bei den GT1 treten mit einer Ausnahme die üblichen Verdächtigen wie Vitaphone, Phönix, BMS, Carsport Holland & Race Alliance an. Neu ist der F550 von Labre Competition, der mit der modifizierten Motorelektronik startet, die nicht mehr von Prodrive-Technikern gewartet werden muß. Damit will man wie berichtet eine deutliche Verringerung der Einsatzkosten bei den nun schon in die Jahre kommenden F550-Modellen erreichen. Gabriel Gardel, Steve Zacchia und Frederik Makowiecki sind hier als Fahrer vorgesehen.

Eine faustdicke Überraschung gibt es beim Meisterteam von AF Corse. Bei der schon als Champions feststehenden Paarung hat man im Meisterauto (Bild aus Spa 2006) Matteo Bobbi durch den Finnen Toni Vilander ersetzt. Grund dafür soll eine Kollision Bobbis mit dem Schwesterauto bei der letzten Runde auf dem Adria Circuit sein. Damit würde Jamie Melo wenn er auch nur einen Punkt in Dubai einfährt alleiniger Meister in der GT2-Klasse werden. Sicherlich eine harte Massnahme von Seiten des Teams. Auf dem Ebimotors-Porsche #75 wird an der Seite von Emanuel Collard Mike Rockenfeller anstelle von Luca Riccitelli, der derzeit Vaterfreuden entgegensieht, ins Lenkrad greifen. Neues Blut gibt es durch die beiden Werks-Spyker die in der GT2-Klasse den üblichen Ferrari-Porsche-Infight ein wenig auflockern.

In der GT3-Klasse werden zwei Aston Martin von BMS (auf einem sitzt der Schweizer Toni Seiler) und ein JMB-Ferrari das Feld ergänzen. Einheimische Piloten aus dem arabischen Raum sind nicht genannt.

Wolf Silvester 2007 mit Porsche

wsporsche2003.jpgBfGoodrich Langstreckenmeisterschaft-Meister Wolf Silvester plant für die Saison 2007 mit einem Porsche auf der Nordschleife seinen Titel zu verteidigen. Der diesjährige Champion, der gemeinsam mit Mario Merten die beliebteste Langstreckenserie Deutschlands in diesem Jahr für sich entscheiden konnte, beabsichtigt die Startnummer 1 im kommenden Jahr auf einem adäquaten GT-Fahrzeug zur Schau zu stellen. Das Einsatzteam von Bonk Motorsport sieht sich derzeit nach einem passenden Fahrzeug um. Daraus kann man schliessen, dass die Finanzierung des Umstiegs schon gesichert ist.

Silvester ist kein Neuling was die Marke Porsche anbelangt. Auf einem 996 GT3 Cup und diversen anderen Modellen hat er schon zahlreiche Klassensiege bei GTP-Veranstaltungen (Anbei ein Bild aus der Saison 2003) eingefahren. Ob das Fahrzeug mit dem man anzutreten gedenkt, auch Gesamtsieg-tauglich gemacht werden soll, ist derzeit noch offen.

Porsche äussert sich zu den ACO-Anpassungen

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In einem Interview mit der Motorsport aktuell hat sich Porsche Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer enttäuscht über die aktuellen Reglementsänderungen des ACO geäussert, der im Verlauf der letzten Reglementsanpassungen die Restriktoren für die LMP2 pauschal um 5% verkleinert hat, um die Klasse besser von der LMP1 abzugrenzen. Aus dem Interview wird ersichtlich, dass man bei Porsche bisher davon ausging, mit dem Konzept der kleinen Prototypen-Klasse regelmäßig um Gesamtsiege mitkämpfen zu können. Der Doppelsieg in Mid Ohio, von Dürheimer im Nachhinein als interner Befreiungsschlag eingestuft, schien dies auch bestätigen zu können. Jedoch fühlt man sich nun vom ACO ausgebremst. Damit würde es nun schwerer das LMP2-Programm auch intern dem Vorstand schmackhaft zu machen.

Ein LMP1-Engagement schloss Dürheimer nicht kategorisch aus. Jedoch sei die Bevorzugung des Dieselkonzept im derzeitigen ACO-Reglement noch zu ausgeprägt, um in Le Mans um den Gesamtsieg mitzukämpfen. Auf der einen Seite würdigte Dürheimer die Überlegungen des ACO die Dieselfahrzeuge zu beschneiden, verurteilte aber die Restriktorverkleinerung für die LMP2 als absolut kontraproduktiv.

Zum Thema weiterer Kundenteams neben Penske gab es noch keine konkreten Angaben, außer dass man in Endverhandlungen mit einigen Teams dies- und jenseits des Atlantiks stünde. Die ALMS wurde von Dürheimer für ihre Bemühungen, die Rennserie attraktiver zu gestalten, ausdrücklich gelobt. Kritische Anmerkungen gab es lediglich bezüglich der Sicherheitssituation an einigen Strecken. Einem DTM- oder gar F1-Engagement wurde dagegen eine klare Absage erteilt.

GT Espana und Catalunya GT-Open – Barcelona - Ergebnisse

Playteam-Ferrari F430 (www.gtsport.es)Michele Bartyan holte sich die Fahrertitel in der Spanischen GT-Meisterschaft und der International GT-Open-Serie. Mit Co-Pilot Alessandro Pier Guidi gewann der 26-jährige Italiener im Playteam-Ferrari F430 (Bild) das 70-Runden Rennen auf dem Circuit de Catalunya, während seine Konkurrenten um die Titel glücklos blieben: Giao / Amorim (Playteam-Ferrari F360) und Aicart / Guerrero (GTA Motors-Mosler MT900R), die vor diesem Rennen noch die Punktewertung von GT Espana bzw. GT-Open anführten, kassierten im Laufe des Rennens je eine Zeitstrafe und mussten sich am Ende mit den Rängen 10 bzw. 7 zufrieden geben. Zweimal – sowohl nach der ersten Stunde als auch beim Zieleinlauf wurden in diesem Rennen volle Punkte verteilt, Bartyan / Pier Guidi lagen beide Male voran. Nach einer Renndauer von 2 Stunden und 11 Minuten sahen sie die schwarz-weiß-karierte Flagge vor Mediani / Pasini (Victory Engineering-Ferrari F430, nur für das GT-Open gemeldet), Mowlem / Roda (Autorlando-Porsche 996GT3 RSR) und Amaral / Chacon (Drivex-Porsche 996GT3 RSR).

Endstand der Spanischen GT-Meisterschaft: Bartyan (148 Punkte) - Giao / Amorim (123) - Pier Guidi (120, zwei Läufe weniger als seine Teamkollegen) - Aicart / Guerrero (104).

Endstand International GT-Open: Bartyan (168) - Aicart / Guerrero (160) - Pier Guidi (148) - Paolo Ruberti (126) - Roda (100).

Radicals Sicht zur LMS-Kooperation

radicalwcb.jpgPhil Abbott, Mitbegründer von Radical Motorsport, äussert sich positiv über das Arrangement, das mit der Le Mans Serie (LMS) bezüglich des Radical World Cups als Rahmenserie getroffen wurde: "Es ist für uns von hoher Priorität, Radical international noch stärker zu präsentieren und unsere nationalen Radical-Serien im Rahmen des Radical WorldCup zusammenzubringen. Der Radical mit seinen Gruppe CN Modellen SR3 und SR8 passt ausgezeichnet in das Umfeld der Le Mans Serie, der weltweit führenden Plattform für professionellen Motorsport mit Sportprototypen. Dort wollen unsere jungen und aufstrebenden Fahrer hin. Eine tolle Serie auf erstklassigen Rennstrecken. Die Le Mans Support Rennen passen vorzüglich in unser Konzept, mit dem SR9 in 2007 ein führendes LMP2 Fahrzeug zu etablieren und in naher Zukunft mit dem SR10 in der LMP1 eine Rolle zu spielen."

Der Radical WorldCup wird im Rahmenprogramm der 1000 km-LMS Rennen in Valencia (4. - 6. April), auf dem Nürburgring (29. Juni - 1. Juli), in Spa (17. - 19. August) und in Silverstone (14. - 16. September) antreten.

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