57.tes Reinoldus Rennen mit 167-Wagen-Feld

167 Fahrzeuge stehen auf der Nennliste des 7. VLN Langstreckenmeisterschafts -Laufs, des 57.ten Reinoldus Langstreckenrennens, das am kommenden Samstag auf der Nürburgring-Nordschleife über die Bühne gehen wird. Berücksichtigt man das das Rennen zeitgleich zum ADAC GT-Masters-Finale in Hockenheim stattfindet, dann ist dennoch ein starkes Top-Feld am Start: 11 GT3-Fahrzeuge in der SP9 und mindestens 4 weitere siegfähige Wagen in der SPX bedeuten das 15 Top-Autos trotz der nationalen Terminüberschneidung am Start sind.

4 BMW M6-GT3, 3 Porsche 991 GT3 R , 3 Mercedes AMG GT sowie der Wochenspiegel Team Monschau Ferrari F488 bilden das SP9-Feld, das zum ersten Mal seit langem keinen Audi R8 LMS GT3 mehr am Start sieht. Die 4 Profi-Mannschaften von Falken Motorsports (auf dem erstmals Manthey-Stammfahrer und Porsche-Werkspilot Romain Dumas Falken-Stammpilot Martin Ragginger unterstützt), Haribo Racing - mit dem Trio Arnold/Farnbacher/Juncadella - , Walkenhorst Motorsport mit dem durch Krognes/di Martino/Henkola bewegten BMW M6-GT3 und Manthey Racing mit dem nissangt3 2018Duo Estre/Christensen werden wohl dabei den Gesamtsieg unter sich ausmachen. Die Pro-Am-Mannschaften von Black Falcon, Schubert Motorsport WTM, Frikadelli Racing Team und Walkenhorst werden wohl dahinter mit Chancen auf einen Gesamtpodiumsplatz agieren. Die beiden Gentleman-Teams von Walkenhorst (mit dem Z4) und Landgraf mit dem Mercedes AMG GT komplettieren das GT3-Feld.

In der SPX ist der erste Auftritt des 2018´er Nissan GT-R Nismo GT3 die beherrschende Neuigkeit des Rennens. Der neue Nissan wird unter der Nennung von Nissan-Motorsports eingesetzt. Zudem setzen Schnitzer und Manthey wieder je einen BMW M6 Evo sowie einen Porsche GT3-Evo ein. Der Renault RS 01 der dkr-Engineering Mannschaft und die beiden Mercedes AMG GT4-Entwicklungsfahrzeuge von Black Falcon und Uwe Alzen Automotive lassen die Klasse auf 6 Fahrzeuge anwachsen.

Während in der SP7 Klasse lediglich 4 Porsche am Start sind ist die Klasse der CUP2-Wagen mit 10 Porsches noch stärker wie beim letzten Lauf besetzt. Die Klassen SP8 und SP10 wachsen wieder jeweils auf 6 Fahrzeuge an Bei den Produktionswagen verzeichnet die Starterliste 6 Wagen in der V6 (5 Porsche und ein Mercedes), 11 in der V5 (6 Porsche und 5 BMW) und rekordverdächtige 17 BMW in der V4-Klasse. In den CUP-Klassen verzeichnen wir 19 Starter im BMW-CUP, 10 in der Cayman-Trophy, ebenfalls 10 – wie gesagt – im Porsche Cup, 6 im Toyota GT 86-CUP ,3 im KTM-CUPX und lediglich nur noch einen Opel in der CUP1-Klasse.

Das vierstündige Rennen startet wie gehabt am Samstag ab 12 Uhr, nach dem vorangegangenen Qualifying zwischen 8.30 Uhr und 10 Uhr und wird auf der VLN Langstreckenmeisterschafts-Website live übertragen.