Frikadelli mit Keilwitz und Falken

Das Frikadelli Racing Team nimmt das 40.te RCM-DMV Grenzlandrennen mit einer neuen Fahrerpaarung für seinen Pro-Porsche mit der #31 in Angriff: Daniel Keilwitz verstärkt Norbert Siedler am Steuer des rund 500 PS starken Porsche 991 GT3 R. Keilwitz2016Der 28-jährige Profi aus Villingen-Schwenningen ist den Fans vor allem als langjähriger Corvette-Pilot aus dem ADAC GT-Masters und GT-Masters-Champion 2013 bekannt, kennt sich aber auch auf der Nordschleife bestens aus.

„Die Nordschleife ist immer etwas Besonderes, ich freue mich sehr auf meinen ersten VLN-Saisonstart auf dieser Strecke“, so Keilwitz. „Am Steuer des Porsche 911 GT3 R bin ich zwar noch so etwas wie ein Rookie, aber ich bekomme am Freitag bei Testfahrten ausreichend Gelegenheit, mich auf diesen Rennwagen einzuschießen – und die Strecke selbst stellt für mich ohnehin kein Problem dar.“

Auf das bewährte Fahrertrio setzt Frikadelli Racing beim Porsche 911 mit der Startnummer 30: Hier wechselt sich Sabine Schmitz mit Klaus Abbelen und Andreas Ziegler aus Sinzig ab. Novum für diesen GT3 R: Er geht am Samstag erstmals auf Rennreifen von Falken an den Start. In den letzten 2 Läufen setzte die Crew nach dem 24h-Rennen, wo man sich enttäuscht von Michelin als Teamlieferant abwandte, auf Pirelli und Hankook als zwischenzeitlichen Reifenpartner. Die #31 war hingegen schon seit VLN4 auf Falkens unterwegs, nachdem ein Versuch mit Pirellis bei VLN3 zum nach dem Qualifying abgebrochen wurde.

„Wir gehen mit den gleichen Zielen ins Rennen wie immer: Von unserer Profi-Besatzung mit unserem Stammfahrer Norbert Siedler und Daniel Keilwitz wünschen wir uns den ersten Sieg der laufenden Saison“, gibt Klaus Abbelen die Marschroute vor und nimmt sich selbst und seine beiden Mitfahrer im Porsche mit der Nummer 30 dabei nicht aus. „Auch wir wollen in der Pro-Am-Wertung auf Platz eins fahren. Allerdings wird diese in diesem Jahr neu eingeführte Klasse meiner Meinung nach gegenüber der Öffentlichkeit nicht genügend kommuniziert. In internationalen Serien funktioniert dies besser.“