CTSCC - Saisonrücklick 2016

Gemeinsam imsa_c_austi1.jpgmit der IMSA WeatherTech Sportscar Championship trug auch die Continental Tire SportsCar Challenge an 10 Wochenenden ihre Meisterschaft aus.  Bereits in diesem Jahr nahm in der GS-Klasse das GT4-Reglement nahezu komplett das Feld ein. Mit 6 Siegen holte sich in Road Atlanta das Multimatic-Duo Scott Maxwell und Billy Johnson auf einem Ford Shelby Mustang GT350R-C die Meisterschaftstrophäe. Auf Platz zwei und drei landeten die Porsche Cayman GT4 von C.J. Wilson Racing (Burkett / Miller) und Bodymotion Racing (Cassels / Hindman). Etwas schwer hingegen tat sich dieses Jahr das Team von Automatic Racing die mit ihren beiden Aston Martin V8 Vantage maximal einen  dritten Platz einfuhren.

Ein Team in dieser Klasse dürfte dem deutschsprachigen Publikum aus anderen Serien bekannt sein. Muehlner Motorsports America imsa_c_muehlnercayman.jpgnahm hier mit 4 Events zwar nur partiell teil, lande aber dank eines zweiten Platzes durch Jeroen Bleekemolen und Peter Ludwig immerhin auf Platz 16 und 19 in der Fahrer, sowie auf Platz 9 in der Teamwertung.

In der SuperTourer (ST) dominierten dieses Jahr die Porsche 987 Cayman’s von RS1 und Murillo Racing. Auch wenn Honda of America Racing mit ihren Honda Civic Si und  Freedom Autosport mit ihren drei Mazda MX-5 jeweils 2 Rennen gewinnen konnte waren es bei den Porsche-Teams deren 5 Laufsiege. Dank des Sieges beim Finale in Road Atlanta sicherten sich daher Spencer Pumpelly und Nick Galante (RS1) die Meisterschaft vor ihren Markenkollegen Eric Foss und Jeff Mosing (Murillo). Weitere Fahrzeuge in dieser Klasse waren Audi S3, BMW 228i und 328i, MINI Cooper, Nissan Altima und ein Mercedes C300.

Sämtliche Resultate der CTSCC-Saison 2016 sowie das vollständige Endergebnis gibt es auf unserer Partnerseite von americansportscar.de