FIA-GT3: Hexis Racing startet mit Bestzeit ins Wochenende

0430_train1Die französische Mannschaft von Hexis Racing setzte sich im ersten freien Training auf dem umgebauten und nun 5,9 Kilometer langen Silverstone GP Circuit knapp gegen die starke Konkurrenz durch. Manuel Rodrigues und Frederic Makowiecki (#1 Aston Martin DBRS9) ließen nach einer Stunde eine Zeit von 2:05,385 Minuten notieren. Philip Geipel / Ellen Lohr (#25 Argo Racing-Lamborghini Gallardo LP560) verpassten diese Bestmarke denkbar knapp, bei 2:05,388 Minuten (+0,003 Sekunden) blieb die Uhr für das deutsche Gespann stehen. Den dritten Platz sicherten sich Toni Seiler / Dino Lunardi (#18 Toni Seiler Racing-Corvette Z06.R GT3), mit einer Runde von 2:06,297 Minuten (+0,912 Sekunden) betrug ihr Abstand auf die Spitze aber schon fast eine Sekunde.

Joakim Labotte und Mike Parisy (#16 Graff Racing-Corvette Z06.R GT3 / 2:06,469 Minuten / +1,084 Sekunden) sortieren sich an vierter Position ein, Martin Matzke und sein österreichischer Teamkollege Nikolaus Mayr-Melnhof (#9 Team s-Berg Racing-Alpina B6 GT3 / 2:06,648 Minuten / +1,263 Sekunden) belegten Rang 5. Dicht dahinter lagen nach 60 Minuten Daniel Keilwitz / Christian Hohenadel (#101 Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3 / 2:06,722 Minuten / 1,337 Sekunden). Auf den Plätzen 7 bis 9 fanden sich drei Porsche 911 GT3 R wieder. Tim Bergmeister und Siso Cunill (#20 Trackspeed / 2:06,824 Minuten / +1,439 Sekunden) führten diese Gruppe vor Jürgen Häring / Kevin Estre (#12 Mühlner Motorsport / 2:06,907 Minuten / +1,522 Sekunden) sowie den eigenen Teamkollegen David Ashburn / Martin Ragginger (2:07,080 Minuten / +1,695 Sekunden) an. Diego Alessi und Giacamo Petrobelli (#87 Chad Racing-Ferrari 430 Scuderia / 2:07,158 Minuten / +1,773 Sekunden) schlossen die erste Sitzung mit der zehnten Position ab.

Bei bewölktem, aber nahezu durchweg trockenem Wetter zeigten sich insgesamt 29 Fahrzeuge auf der Strecke. Mikko Eskelinen und Christoffer Nygaard stellten den Ford GT von Fischer Racing mit gut zwei Sekunden Rückstand auf Rang 14 ab. Zu bemerken gab es noch, dass Schubert Motorsport mit den beiden Z4 GT3 zunächst nur im Mittelfeld unterwegs war. Auch die Audi R8 LMS waren lediglich in der zweiten Hälfte des Grids zu finden, während Rosberg die Positionen 15 und 16 besetzte, kam Phoenix Racing nicht über einen 21. Platz hinaus.

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