ELMS-Testtage in Monza

InELMS 2017 Photo Call Monza Prologue den letzten 2 Tagen trafen sich die Teilnehmer der Europäischen Le Mans Serie 2017 zu den 2-tägigen Testtagen in Monza. 41 Mannschaften kamen im Rahmen des obligatorischen Tests der Serie in Monza zusammen. In den insgesamt 5 Sessions über zusammen 14 Stunden die in den 2 Tagen absolviert wurden, erzielte die IDEC Sport-Mannschaft mit einer 1:36,461 die schnellste Zeit des Meetings. Mit den damit verbundenen Top-Speeds von bis zu 311kmh war man nur wenig langsamer als die Audi R10 Tdi die 2008 im Rahmen der Serie als schnellste Wagen in Monza gestoppt wurden. Die schnellste LMP3-Zeit ging mit einer 1:45,219 an einen Ligier der United Autosports-Truppe, während die GTE-Bestzeit mit einer 1:48,720 gleich in der ersten Session vom TF Sport Aston Martin Vantage GTE erzielt wurde.

Einige Team blieben als Kollateralschäden auf der Strecke. Am schlimmsten erwischte es Norma-LMP3-Pilot Gwenael Delomier der seinen LMP3 in der Ascari-Schikane massiv abrollte. Während Delomier mit einer Wirbelverletzung für zumindest die erste Hälfte der Saison ausfällt, hat die Yvan Müller Racing Mannschft nun 2 aufregende Wochen vor sich um den massiv zerstörten Norma bis zum Saisonstart in Silverstone in 2 Wochen wieder in Stand zu setzen.

Während SMP Racing in Monza fehlte, kommt mit der Cool Racing by CPC-Mannschaft zumindest ein weiterer Ligier JS P3 LMP3 in die Serie hinzu. Hingegen soll wohl die Murphy Prototypes Mannschaft einen Umstieg mit dem bisherigen Oreca O03 in die Creventic-Prototypenserie planen.

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