11 Wagen in der Top-Klasse in Dubai

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11 Wagen- 4 Audi R8 LMS GT3 von 4 verschiedenen Teams, je 2 Mercedes AMG GT3 und Nissan GT-R Nismo GT3 sowie je ein Ferrari F488 GT3, Lamborghini Huracán GT3 und Porsche 991 GT3 R - starten in 1 ½ Wochen in der A6-Pro-Klasse der 24h von Dubai. Dies ist in der Regel die Klasse aus der sich am Ende die auf dem Podium landenden Teams rekrutieren. In den vergangenen 5 Jahren schaffte es lediglich eine A6-Am-Mannschaft – der Dragon Racing Ferrari beim Rennen 2015 – einen Gesamtpodiumsplatz zu erringen.

Erst einmal – 2016 - hatte mit dem Belgian Audi Club Team WRT eine Audicrew den Sieg beim Golf Enduro erringen können. Das Audi Sport Team WRT versucht auch 2019 wieder den Gesamtsieg zu erringen, wobei der saudische Kundenpilot Mohammed Saud Fahad Al Saud von Christopher Mies, Michael vergers und Dries Vanthoor am Steuer unterstützt wird. BWT Mücke Motorsport setzt erneut einen R8 ein, wobei man fast das selbe Lineup wie beim Rennen im Vorjahr an den Start bringt, als man das Rennen beim ersten Auftreten als beste Audi Crew beenden konnte. Markus Winkelhock, Andreas Weishaupt, Mike-David Ortmann und Ricardo Feller werden heuer von Stefan Mücke unterstützt, während im Vorjahr Christer Jöns als 5.Mann auf dem auf Gesamtrang 5 einlaufenden Berliner Audi gesetzt war. Die in Abu Dhabi bei den Gulf 12 hours auf Rang 2 eingelaufene Car-Collection-Crew setzt sich dieses mal aus Dimitrii Parhofer, Christopher Haase, Rik Breukers und Frederic Vervisch zusammen. amgs dubai 2018Den vierten Audi in der Pro-Klasse bringt Attempto Racing an den Start, wobei Stanislav Minsky, Klaus Bachler, Nicholas Foster, Steijn Schothorst und Marvin Dienst hier die Crew bilden.

Die im Vorjahr siegreiche Black Falcon Mannschaft geht mit einem leicht umgebauten Besatzung an den Start. Gleich 2 Saudis sitzen mit Abdulaziz und Saud Al Feisal an der Seite von Hubert Haupt und Yelmer Buurmann auf dem amtierenden Siegerauto. Das zweite Auto bewegen Khaled AlQubaisi, Luca Stolz , Jeroen Bleekemolen und Ben Keating. KCMG ist erstmals mit 2 Nissan GT-R Nismo GT3 engagiert. Der rein „europäisch“ besetzte GT-R mit der klassischen #23 wird von Alexandre Imperatori, Oliver Jarvis, Edoardo Liberati und Philipp Wlazik pilotiert. Auf der #35 startet der Italiener Andrea Gagliardi unterstützt von Katsumasa Chiyo, Tsugio Matsuda, Joshua Burdon und Shaun Thong.

Im vergangenen Jahr schaffte es die von der Pole gestartete Grasser Racing Team-Mannschaft trotz mehrerer Reifenschäden zu Rennbeginn am Ende noch auf das Podium. Dieses Jahr will das fahrerisch unveränderte Quartett Rolf und Mark Ineichen, Mirko Bortolotti und Christian Engelhart auf den Erfahrungen aufbauen und nach Möglichkeit auch den Sieg einfahren – es wäre der erste Sieg eines Autos in Dubai das nicht von einem deutschen Hersteller stammt. Das selbe Ziel hat die Ferrari-Truppe der Scuderia Praha im Sinn die mit der Stammbesatzung Pisarik/Kral/Malucelli an den Start geht. Die Top-Klasse komplettieren die Sieger von 2017; die Herberth Motorsport -Mannschaft auf der Ralf Bohn, Daniel Allemann sowie Alfred und Robert Renauer einen zweiten Sieg beim Wüsten-Enduro anpeilen.