Rückblick auf die STT am Sachsenring

Wir schulze nissanschulden euch noch einen kurzen Rückblick auf die vorletzte Runde der Spezial Tourenwagen Trophy am Sachsenring. Auf seiner Heimstrecke war Tobias Schulze im Nissan GT-R Nismo GT3 eine Klasse für sich. Der Nissan-Pilot siegte in beiden Rennen der S. Dahinter fuhren Mercedes AMG GT3-Pilot Mario Hirsch und Corvette-Treter Jürgen Bender mit wechselnden Positionen auf das Gesamtsiegertreppchen.

An dem Sieg von Tobias Schulze gab es zu keinem Zeitpunkt des ersten Rennens etwas zu rütteln. Souverän fuhr der Nissan mit über 33 Sekunden Abstand zum Gesamtsieg. Während Schulze an der ersten Position vorneweg fuhr, bekam Hirsch zunehmend Druck von hinten. Jürgen Bender hing in der Anfangsphase hinter Ulrich Becker fest. Erst als der Neckarsulmer in der sechsten Runde am Porsche 997 GT3 R vorbeikam, konnte er Schritt für Schritt auf die zweite Position aufschließen. Zwar war Bender immer wieder am Heck des Mercedes, doch vorbei kam er in dem engen Duell nicht. Am Ende musste er sich mit knapp über einer Sekunde Rückstand geschlagen geben.

An der Vormachtstellung von Tobias Schulze gab es auch im zweiten Rennen nichts zu rütteln. Souverän fuhr der Nissan-Pilot zu seinem zweiten Gesamtsieg vor vollbesetzten Zuschauerrängen. Die Uhr zeigte nach Ablauf der Distanz rund 8s Vorsprung an. Der Start zum Rennen ging für Hirsch dagegen gründlich in die Hose. Anstatt Schulze zu attackieren, rutschte er noch hinter Jürgen Bender sowie Jürgen Alzen im Ford GT und Ulrich Becker im Porsche 997 GT3 R zurück. Zwar hing Hirsch schnell wieder hinter Bender, doch der Corvette-Pilot hatte gegenüber dem Quali noch ein Schippchen draufgelegt. Zwar war Schulze auf dem Sachsenring eine Nummer zu groß, doch Bender holte sich mit einer starken Leistung den zweiten Gesamtrang vor Hirsch.