Masters Endurance Legends-Finale in Dijon

Dasmel pilbeam aston Rennwochenende der Masters Endurance Legends bildete im Rahmen des Dijon Motors Cup den Abschluss der Premierensaison. Leider ist die technisch anspruchsvolle Achterbahn von Dijon-Prenois im Französischen Burgund nicht besonders beliebt bei den Fahrern solcher Boliden, weshalb Schlussendlich nur 9 Fahrzeuge vor Ort waren.

Nach dem ersten Qualifying, gab es leider auch schon die ersten Probleme zu beklagen. Beim Englischen Scott Sport Team trennte die Kupplung des neu erworbenen Boutsen-Ginion Racing Oreca 03 LMP2 nicht wie sie sollte.mel imsa porsche Bei der französischen Toyota Supra Mannschaft kam nach Problemen in beiden Qualifing Sitzungen das vorzeitige Aus. Arg gebeutelt sollte im Laufe des Wochenendes auch die Pilbeam Mannschaft sein. So musste man nach wenigen Runden im ersten Qualifing eine neue Radaufhängung für den Pilbeam MP91von Bob Arezina aus der Werkstatt in Paris organisieren.

Das erste Rennen über 40 Minuten am Samstag Nachmittag sollten die beiden Race Performance Oreca 03 der beiden Schweizer Ralph Meichtry und Niki Leutwiler unter sich ausmachen. Meichtry verlor zwar nach dem Boxenstopp die Führung, doch er schob sich kurz vor Schluss in der steilen Parabolique an Leutwiler vorbeimel rp oreca und gewann mit 0,9s Vorsprung. Keith Frieser sicherte sich mit einer halben Minute Rückstand den 3. Platz. Auf Rang 4 kam der Imsa Performance Matmut Porsche von Vater und Sohn Milesi, die damit die GT2 Klasse für sich entschieden. Dahinter folgten Travis Engen im Audi R8, der mehrfach die Box ansteuerte und Whight,/Kimber-Smith mit ihrem Aston Martin Vantage. Der Pilbeam MP 93 von Bruneau /Rostan erlitt bei seinem Boxenstopp hingegen einen Motorschaden. Dem Schwesterauto von Bob Arezina brach hingegen schon in der Fahrt zur Startaufstellung eine Antriebswelle.

Am Sonntag zeigte sich mit nur noch 6 Fahrzeugen ein dezimiertes Feld. Dieses mal ging der Sieg an Niki Leutwiler, der kurz vor Rennende vom Pech des Teamkollegen profitierte. Meichtry sah lange wie der sichere Sieger aus, doch Probleme mit der Benzinpumpe zwangen ihn zu einer langsamen Fahrweise, doch der Vorsprung reichte noch zu Rang zwei vor dem Kanadier Keith Frieser, der sich sehr zufrieden mit seinem neuen Oreca LMP2 zeigte. Rang 4 ging dieses mal an den Amerikaner Travis Engen im Audi R8 und Patrice Milesi Im Matmut Porsche mit dem er 2013 die ELMS und die 24h Le Mans bestritt. Er hatte leichtes Spiel, da der Aston Martin leider nicht mehr am Start war. Arezina musste hingegen seinen Pilbeam MP 91 nach nur drei Runden erneut abstellen. Ein verhextes Wochenende für die Pilbeam Mannschaft.