Spirit Racing mit 3 Herstellern im DMV GTC 2018

2018 spiritracing amggtwird Dietmar Haggenmüller erneut mit einem Mercedes AMG GT3 in die Saison der 30-minütigen Sprintrennen des DMV-GTC und dem 60-Minuten-Rennen DUNLOP 60 gehen. Schon im abgelaufenen Jahr konnte sich der Routinier mit dem Auto permanent steigern. „Wir haben uns Schritt für Schritt vorgetastet und immer mehr Erfahrung sammeln können“, so Haggenmüller, der die Entwicklung in vielen Dingen alleine durchführte.

Den Lamborghini Huracán GT3 von Suzanne Weidt hatte er schon vorher soweit gehabt, dass seine Lebensgefährtin absolut konkurrenzfähig war. Schon beim dritten Rennwochenende DMV-GTC auf dem Red Bull Ring zeigten sich Erfolge und Platz drei in der hart umkämpften Klasse 10. In Hockenheim verpasste sie mit P4 zweimal knapp das Siegerpodest. In der ProAM-Klasse war sie aber immer vorne mit dabei. Sie holte sich vier Gesamtsiege und stand insgesamt neun Mal auf dem Podest. Das ergab die Vizemeisterschaft. spiritracing huracanUnd auch im DUNLOP 60 ließ man aufhorchen. Mit Martin Konrad gewann sie spektakulär das Rennen auf dem Red Bull Ring . Schon beim Saisonauftakt wurde das Duo Gesamtdritter und Zweiter der Klasse 10. Und auch beim Hitzerennen, im Juli in Hockenheim, wurden sie Dritte. Am Ende gelang die tolle Vizemeisterschaft der Klasse 10 im DUNLOP 60!

Neu dabei sein wird ein Audi R8 LMS GT4. Hier steigt Jean-Luc Weidt in die nächste Klasse auf. Zu Beginn der Saison 2017 machte der 20-Jährige seine internationale D-Lizenz und pilotierte einen Toyota TMG GT86. Mutter Suzanne war dabei besonders wichtig, dass er sich dabei um das Projekt eigenverantwortlich kümmerte. „Ich habe das Auto selber aufgebaut und abgestimmt. Natürlich hat mir Dietmar und das Team aber geholfen. Das hat riesigen Spaß gemacht. Der GT4 ist ein ganz anderes Auto und wir werden hier sicherlich auch zu Beginn noch einiges ausprobieren müssen. Aber ich freue mich auf die Arbeit daran und auf die neue Saison. Die Serie DMV GTC/DUNLOP 60 ist für mich als jungen Fahrer ideal um zu lernen."

Unterstützt wird die Mannschaft um Haggenmüller/Weidt auch 2018 von Uwe Alzen, der schon seit Nürburgring für Spirit Racing im Einsatz ist. Man darf sich also auf die Saison 2018 auf das sympathische Team aus Bayern freuen.