Algarve Pro gewinnt AsLMS-Finale und -Titel

Das algarveproaslmschampionportugiesische Algarve Pro Team hat mit dem Ligier JS P2 LMP2-Nissan des Pilotentrios Andrea Pizzitola, Andrea Roda und Aidan Reid das Finale der Asiatischen Le Mans Serie in Sepang , die 4h von Sepang, und damit auch den Titel in der asiatischen Serie und den damit verbundenen Auto-Entry für das 24 Stunden Rennen von Le Mans 2017 gewonnen. Die portugiesische Mannschaft beendete da Rennen nach 115 Runden mit einem Vorsprung von 105s auf den zweitplazierten schweizer Race Performance Oreca O 03 R der Piloten Giorgio Maggi, Struan Moore und Fabian Schiller. Diese kamen wiederum 9s vor dem zweiten Algarve Pro Ligier des Trios Munemann/Kim/Patterson ins Ziel.

Der meisterschaftsführende Jackie Chan DC Racing Oreca fiel in der 8. Runde einer Kollision mit dem schweizer Oreca zum Opfer. Die chinesische DC-Crew musste danach tatenlos in der Box mit ansehen wie die portugiesische Mannschaft unbedrängt den Titel einfuhr.

tockwithaslmslmp3champIn der LMP3 sicherte sich die britische Tockwith Motorsports Mannschaft mit den Piloten Nigel Moore und Phil Hanson den Klassensieg und den LMP3-Titel, der ebenfalls mit einer Einladung zum 24 Stunden Rennen von Le Mans verbunden ist. Mit den Teams G-Print by Triple 1 und Jackie Chan DC Racing gabe es nach dem Ginetta-Triumph bei der letzten Runde in Burinam wieder einen Ligier-Dreifachsieg zu vermelden. Die vor dieser Runde in der Meisterschaft führende ARC Bratislava Mannschaft verbrachte einen Grossteil das Rennens mit technischen Gebrechen in der Box und verlor damit ebenfalls den Titel.

In der GT-Klasse gewann der Team Audi Korea Audi R8 LMS GT3 von Alex Yoong, Marchy Lee und Kyong Ouk You 12s vor dem DH Racing Ferrari F488 GT3 und eine Runde vor dem Team BBT Ferrari. Die 5.plazierte DH Racing Crew Stephane Lemeret, Michele Rugolo und Matthieu Vaxiviere sicherte sich mit den erzielten Punkten die noch fehlenden Zähler für den Titel und den Auto-Invite in Le Mans 2017.

Der Sieg und Titel in der GT-Cup-Klasse ging an die japanische TKS racing Porsche-Cup-Mannschaft. Der einzige Wagen in der CN-Klasse, der PS Racing Ligier wurde vor dem Rennen vom Start zurück gezogen.